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Die Müllerstochter soll Stroh zu Gold spinnen. Offensichtlich kann sie das nicht! In dieser Notlage hilft ihr ein kleines, seltsames Männlein. Allerdings nur unter der Bedingung, dass sie ihm ihr erstes zukünftiges Kind schenken wird. Als das Kind geboren ist, will es die Müllerstochter - die inzwischen Königin geworden ist - verständlicherweise nicht herausgeben. Das Männlein lässt ihr eine Frist von drei Tagen. Errät sie innerhalb dieser Zeit seinen Namen, darf sie das Kind behalten. Bei dem Männlein handelt es sich natürlich um Rumpelstilzchen, dessen Geschichte Toni, der Kammerdiener des Königs, auf lockere Weise erzählt.
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