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Aschenbrödel wächst im reichen Haus der Stiefmutter auf. Oft denkt sie traurig an die glückliche Zeit, als ihre Mutter noch lebte, und an ihren Blumengarten. Der Vater vermag seine Tochter nicht zu trösten und lässt sie am Abend allein zu Hause, um mit seiner neuen Familie zum Fest des Prinzen zu gehen. Im Traum erscheint Aschenbrödel die Taubenfee, die ihr ein wunderschönes Kleid und gläserne Schuhe schenkt. Aschenbrödel geht unerkannt zum Fest und trifft dort den unglücklichen, einsamen Prinzen, der in seinem goldenen Schlosse alles hat, nur keine Freunde. Die beiden mögen sich sofort. Doch die Leute sagen: Arm und Reich, das passt nicht zusammen. Dass es darauf nicht ankommt, das fühlen die beiden, aber dass sie sich am Ende doch finen, verdanken sie ihrer Liebe und dem Zauber der Fee.
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