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Puppentheater
Burgtheater, kleiner Saal
Premiere:
13. 02. 2009
Regie:
Therese Thomaschke
Ausstattung:
Eberhard Keienburg a.G.
Darsteller:
Annekatrin Weber Wiebke Schulz a.G. Andreas Larraß Jürgen Wicht Lutz Patz Carmen Paulenz
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bewegendes Bildertheater mit Musik von Wolfgang Amadeus Mozart
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Einstmals regierte in einem fernen Land ein gütiger König. Er war im Besitz des siebenfachen Sonnenkreises und lebte im Einklang mit den Göttern. Als der König starb, vertraute er die Macht und all seinen Reichtum dem weisen Priester Sarastro an. Die Königin war darüber so wütend, dass sie mit ihrer kleinen Tochter Pamina das Land verließ und von nun an im Reich der ewigen Nacht lebte. Die Schlange des Hasses nagte an ihrem Herzen und deshalb holte Sarastro die heranwachsende Pamina, gegen den Willen ihrer Mutter, in das Reich der Sonne zurück. Der schöne Jüngling Tamino begab sich eines Tages auf die Jagd. Die Königin der Nacht fand ihn im Kampf mit einem Drachen und versprach ihm die Liebe ihrer Tochter, wenn er ihr diese und den siebenfachen Sonnenkreis zurückbringe. Sie gab ihm den lustigen Burschen Papageno und eine Zauberflöte, die der König einst in einer magischen Nacht selbst geschnitzt hatte, mit auf den Weg. Es war Liebe auf den ersten Blick, als sich Pamina und Tamino begegneten, aber beide wurden noch hart auf die Probe gestellt, bevor sie diese Liebe leben durften. 1791 wurde Mozarts "Zauberflöte" das erste mal aufgeführt. Es war die Zeit der Aufklärung, geprägt von der französischen Revolution und der Sehnsucht nach moderner Wissenschaft und Selbstbestimmung. |
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