Hauptbühne, großes Haus
Premiere:
16. 01. 2010
Musikalische Leitung:
Lancelot Fuhry a.G.
Inszenierung:
Simone Zeisberg-Meiser
Ausstattung:
Heike Mirbach a.G.
|
|
große Operette in sechs Bildern Musik von Fred Raymond Buch von Heinz Hentschke Gesangstexte von Günther Schwenn
|
|
|
Eine geheimnisvolle Unbekannte hat dem Maler Armando Cellini für sein preisgekröntes Porträt Maske in Blau Modell gesessen und versprochen, nach einem Jahr nach San Remo zurückzukehren und ihre Identität preiszugeben. Als Erkennungszeichen hat Armando ihr einen Ring geschenkt. Tatsächlich stellt sich nach Ablauf der Frist die Dame in Armandos Atelier ein. Es ist die Argentinierin Evelyne Valera. Beide gestehen sich ihre Liebe. Pedro dal Vegas, der Evelyne aus Argentinien nachgereist ist, da er sie selbst heiraten will, spinnt eine Intrige. Er stielt Evelyne den Ring und gibt ihn Armando zurück. Armando fühlt sich betrogen und annulliert die Verlobung. Enttäuscht kehrt Evelyne nach Argentinien zurück. Armandos Freunde, die alles nur für ein Missverständnis halten, können den Maler jedoch überreden, seiner geliebten „Maske" hinterherzufahren. Vor Ort klärt sich alles auf, Pedro dal Vegas wird als Mitgiftjäger entlarvt, und Armando und Evelyne holen ihre Verlobung nach.
Zu Recht ist Maske in Blau bis heute Raymonds mit Abstand populärste Operette. Frech wird alles aufgeboten, was man sich nur wünschen kann: eine verschwenderische Fülle an Schlagern, Orchesterzauber, Tanz- und Ensembleszenen, exotische Schauplätze sowie natürlich eine bittersüße Liebesgeschichte.
|
|