Hauptbühne, großes Haus

Premiere:
02.03.2012

Regie:
Lutz Hillmann

Ausstattung:
Miroslaw Nowotny


Dramaturgie:
Eveline Günther

Musik. Leitung:
Tasso Schille

Darsteller
Olaf Hais
Gabriele Rothmann
Lilli Jung
Anna Marie Lehmann
Fiona Piekarek

Länge:
3h, mit Pause





==> Ein Video-Beitrag von Oberlausitz-TV

Band
DIE FAKTOTEN:

Tasso Schille
Jonas Lauenstein
Kolja Heiß
István Kobjela
Thomas Ziesch
Christian Patzer a.G.
Thomas Seibig a.G.
Michael Burkhardt a.G.



 

Ein Bänkelgesang aus dem Hause Schikaneder
Musikalische Komödie von Felix Mitterer
Musik von Martyn Jacques/The Tiger Lillies/Christian Kolonovits

Die Weberischen - Mozarts Weiber

Deutsche Erstaufführung

Mozart ist tot. Die Schwestern Josefa, Aloisia, Sofie und Konstanze Weber trauern um den Aufgebahrten.. So beginnt ein Theaterstück im ehemaligen Freihaustheater von Emanuel Schikaneder. Schikaneder selbst spielt die Mutter Cilly Weber. Ein Theater im Theater-Effekt, ein Bänkelgesang des Theaterdirektors, der den Betrachter von Szene zu Szene führt, in denen das Leben der Frauen um Mozart beleuchtet wird. Mozart selbst ist nie zu sehen. Er steht auf der Straße, klopft an Türen, komponiert und stirbt in Nebenzimmern. Und doch erfährt man durch diese unerwartete Verschiebung Wesentliches über ihn und seine Existenz.
Hier werden Frauenschicksale, Ängste, Schmerzen, Brutalität, Komisches und die Liebe zu einem tragischen, nicht verklärenden Bild jener Zeit komponiert. Die Musik darf darin nicht fehlen, doch wird das Ganze zu einem befreienden unprätentiösen und glaubwürdigen Theaterstück, dass sich gekonnt dem Jubiläumswahn und Ikonenkult entzieht und dabei immer Überraschendes zu bieten hat.

 


Termine in der Spielzeit:

 

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geändert:: am 11.12.2017 um 06:21 Uhr.