Donnerstag
30.09.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
My Fair Lady
nach Bernhard Shaws "Pygmalion" und dem Film von Gabriel Pascal
Musik von Frederick Loewe
Buch/Liedtexte von Alan Jay Lerner
Deutsch von Robert Gilbert
Eine Inszenierung des Musiktheaters Görlitz
Donnerstag
28.10.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Frau Müller muss weg
Komödie von Lutz Hübner
Mitarbeit: Sarah Nemitz
Donnerstag
16.12.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Shakespeares sämtliche Werke (Leicht gekürzt)
The Complete Works of William Shakespeare (Abridged)
von Adam Long, Daniel Singer, Jess Winfield und weitere Mitglieder der "Reduced Shakespeare Company"
Deutsch von Dorothea Renckhoff
Eine Inszenierung des Gerhart-Hauptmann-Theaters Zittau
Donnerstag
03.02.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Orpheus und Eurydike
Oper von Christoph Willibald Gluck
Eine Inszenierung des Musiktheaters Görlitz
Donnerstag
03.03.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
SUGAR - Manche mögen´s heiß
Buch von Peter Stone
Nach dem Film "Some like it hot" von Billy Wilder und I.A.L. Diamond, basierend auf einer Story von Robert Thoeren
Musik von Jule Styne
Gesagstexte von Bob Merrill
Deutsch von Peter Ensikat
Donnerstag
07.04.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Der Steppenwolf
Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Hermann Hesse
Bearbeitung von Joachim Lux
Donnerstag
21.04.2011
19:30
Burgtheater Bautzen, großer Saal
Salto Mortale
Varieté mit Puppen
Für Jugendliche und Erwachsene
Donnerstag
05.05.2011
19:30
Burgtheater Bautzen, großer Saal
Salto Mortale
Varieté mit Puppen
Für Jugendliche und Erwachsene
Freitag
24.09.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
My Fair Lady
nach Bernhard Shaws "Pygmalion" und dem Film von Gabriel Pascal
Musik von Frederick Loewe
Buch/Liedtexte von Alan Jay Lerner
Deutsch von Robert Gilbert
Eine Inszenierung des Musiktheaters Görlitz
Freitag
26.11.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Shakespeares sämtliche Werke (Leicht gekürzt)
The Complete Works of William Shakespeare (Abridged)
von Adam Long, Daniel Singer, Jess Winfield und weitere Mitglieder der "Reduced Shakespeare Company"
Deutsch von Dorothea Renckhoff
Eine Inszenierung des Gerhart-Hauptmann-Theaters Zittau
Freitag
28.01.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Orpheus und Eurydike
Oper von Christoph Willibald Gluck
Eine Inszenierung des Musiktheaters Görlitz
Freitag
04.03.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Frau Müller muss weg
Komödie von Lutz Hübner
Mitarbeit: Sarah Nemitz
Freitag
15.04.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
SUGAR - Manche mögen´s heiß
Buch von Peter Stone
Nach dem Film "Some like it hot" von Billy Wilder und I.A.L. Diamond, basierend auf einer Story von Robert Thoeren
Musik von Jule Styne
Gesagstexte von Bob Merrill
Deutsch von Peter Ensikat
Freitag
06.05.2011
19:30
Burgtheater Bautzen, großer Saal
Salto Mortale
Varieté mit Puppen
Für Jugendliche und Erwachsene
Freitag
20.05.2011
19:30
Burgtheater Bautzen, großer Saal
Salto Mortale
Varieté mit Puppen
Für Jugendliche und Erwachsene
Freitag
03.06.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Der Steppenwolf
Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Hermann Hesse
Bearbeitung von Joachim Lux
Freitag
24.09.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
My Fair Lady
nach Bernhard Shaws "Pygmalion" und dem Film von Gabriel Pascal
Musik von Frederick Loewe
Buch/Liedtexte von Alan Jay Lerner
Deutsch von Robert Gilbert
Eine Inszenierung des Musiktheaters Görlitz
Freitag
22.10.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Frau Müller muss weg
Komödie von Lutz Hübner
Mitarbeit: Sarah Nemitz
Freitag
26.11.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Shakespeares sämtliche Werke (Leicht gekürzt)
The Complete Works of William Shakespeare (Abridged)
von Adam Long, Daniel Singer, Jess Winfield und weitere Mitglieder der "Reduced Shakespeare Company"
Deutsch von Dorothea Renckhoff
Eine Inszenierung des Gerhart-Hauptmann-Theaters Zittau
Freitag
21.01.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
SUGAR - Manche mögen´s heiß
Buch von Peter Stone
Nach dem Film "Some like it hot" von Billy Wilder und I.A.L. Diamond, basierend auf einer Story von Robert Thoeren
Musik von Jule Styne
Gesagstexte von Bob Merrill
Deutsch von Peter Ensikat
Freitag
28.01.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Orpheus und Eurydike
Oper von Christoph Willibald Gluck
Eine Inszenierung des Musiktheaters Görlitz
Freitag
25.03.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Der Steppenwolf
Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Hermann Hesse
Bearbeitung von Joachim Lux
Freitag
15.04.2011
19:30
Burgtheater Bautzen, großer Saal
Salto Mortale
Varieté mit Puppen
Für Jugendliche und Erwachsene
Freitag
27.05.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Das Bildnis des Dorian Gray
Übersetzung und Bühnenfassung von John von Düffel
nach Oscar Wilde
Donnerstag
21.10.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
1. Philharmonisches Konzert
KOLOSSAL
Neue Lausitzer Philharmonie
John Cage: 4'33"
Ludwig van Beethoven: KONZERT FÜR KLAVIER UND ORCHESTER NR. 5 Es-Dur
Anton Bruckner: SINFONIE NR.1 c-Moll
GMD Eckehard Stier, Dirigent:
John Cage: 4'33": Das von jeglichem Instrument oder Ensemble realisierbare Projekt, ein Tacet-Stück im wahrsten Sinn des Wortes, wurde in einer denkwürdigen Veranstaltung Ende August 1952 in Woodstock von David Tudor in einer Fassung für Klavier erstmals konkretisiert, deren Dauer von 4'33" dem Stück seinen Titel verschaffte. Der Sinn dieser konzertmäßig präsentierten Nicht-Aufführung von Musik lag wohl weniger in der Provokation des Publikums als in der Absicht, durch das Schweigen des Interpreten die Zuhörerschaft zur bewussten ästhetischen Wahrnehmung der akustischen Umwelt anzuregen.
Ludwig van Beethoven: Das ES-DUR-KLAVIERKONZERT schließt eine Epoche ab und eröffnet eine neue: Die fest eingearbeiteten Kadenzen sowie das Ineinanderlaufen des langsamen Mittelsatzes und des Schlussrondos wurden Modelle für die Romantiker. Beethoven fixierte mit dem Glanz und der Heroik dieses Werkes eine Perspektive, von der sich jüngere Meister wie Weber, Chopin und Mendelssohn gleichsam erst einmal „erholen“ mussten, ehe Liszt und Brahms in ihren Beiträgen zur Gattung ähnlich bedeutende neue Lösungen schaffen konnten. Mit seinem Opus 73 schuf Beethoven das herrische, selbstbewusst Gegenstück zum meist introvertierten G-Dur-Konzert. Den Glanz seines Werkes vermochte Beethoven nicht mehr selbst der Öffentlichkeit vorzustellen. Die fortschreitende Taubheit hatte seiner Virtuosen-karriere zwangsläufig ein Ende gesetzt.
Anton Bruckner: Als Bruckner seine ERSTE komponierte, steckte die Gattung Sinfonie in einer Krise. Aber Bruckner begann – ebenso wie gleichzeitig Brahms und Tschaikowsky – ganz „unzeitgemäß“, Symphonien zu komponieren. Die große Form, der machtvolle Orchesterklang – sie bestimmen die Brucknersche Sinfonik. Bereits in der Ersten Sinfonie konstruiert Bruckner das kolossal-instrumentale Form-Gebäude: die Monumental-Sinfonie. Die Uraufführung der SINFONIE, die Bruckner selbst dirigierte, fand am 9. Mai 1868 in Linz statt. 1877 unterzog Bruckner das Werk einer Revision; diese stellt mit dem Uraufführungsmaterial den Text für die heutige Gesamtausgabe, die „Linzer Fassung“ dar.
Donnerstag
18.11.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
2. Philharmonisches Konzert
NORDLICHTER
Neue Lausitzer Philharmonie
Einojuhani Rautavaara (*1928): LINTUKOTO: INSEL DER SELIGKEIT
Jean Sibelius (1865 – 1957): KONZERT FÜR VIOLINE UND ORCHESTER d-Moll op. 47
Einojuhani Rautavaara: CANTUS ARTICUS – Konzert für Vögel und Orchester
Jean Sibelius: SINFONIE NR. 7 C-Dur op. 105
Natalia Lomeiko, Violine | GMD Eckehard Stier, Dirigent
LINTUKOTO: INSEL DER SELIGKEIT ist ein Werk, das zeitgleich mit der Oper ALEKSIS KIVI entstanden ist. Sein Material beruht auf der Musik des ersten Opernakts. Rautavaara ist ein Visionär mit einem magischen Gespür für die Zeit. Er hat die einzigartige Gabe, mystische und zugleich strahlend klare Welten zu erschaffen, einen Strom der Musik zu erzeugen, der den Hörer mit sich fort trägt.
Jean Sibelius schrieb 1903 sein VIOLINKONZERT in d-Moll. Die Uraufführung 1904 in Helsinki brachte zunächst nur mäßigen Erfolg. Karl Flodin, der Kritiker der NEUEN PRESSE, schrieb, dass der Komponist nichts Neues habe sagen können. Durchaus anderer Meinung war kein Geringerer als Richard Strauss. Er dirigierte das Konzert 1905 in einer vom Komponisten überarbeiteten Fassung, und verhalf ihm durch diese Aufführung zum Durchbruch.
CANTUS ARCTICUS, das Konzert für Vögel und Orchester (1972), zählt zu den Juwelen finnischer Orchestermusik. Ausgenommen einige Kompositionen von Sibelius ist es das meistgespielte Stück in Finnland. Bei der Aufführung werden vom Tonband nordische Vogelstimmen eingespielt. Sie erschaffen einen eindrucksvollen Kontrast zur schlichten Musik des Orchesters. Das neuromantische CANTUS ARCTICUS erklingt insgesamt empfindsam impressionistisch.
Die SINFONIE NR. 7 durchlief mehrere Stationen der Entwicklung: FANTASIA SINFONICA sollte das 1924 vollendete Werk zunächst heißen. Drei Sätze sollte es haben, wie der Komponist notierte: SIEBENTE SINFONIE: Lebensfreude und Lebenskraft mit Appassionato-Zutaten. In drei Sätzen – der letzte ein hellenisches Rondo. Bald jedoch wich Sibelius von diesem Konzept ab: So lässt der lyrische Grundgestus des Werkes kaum mehr etwas von der Lebensfreude spüren, die Sibelius anfangs im Visier hatte: Unmittelbar vor den Schlusstakten zitiert er eine Harmoniefolge aus seinem VALSE TRISTE – aus jenem berühmten Totentanz, den er 1904 für ein Bühnenstück komponiert hatte.
Donnerstag
06.01.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
3. Philharmonisches Konzert - Neujahrskonzert
AUFFORDERUNG ZUM TANZ – Neujahrskonzert
Neue Lausitzer Philharmonie
Carl Maria von Weber (1786 – 1826): AUFFORERUNG ZUM TANZ (Orchesterfassung: Hector Berlioz)
Camille Saint-Saëns (1835 – 1921): BACCHANALE aus SAMSON ET DALILA
Giuseppe Verdi (1813 – 1901): TÄNZE aus AIDA
Amilcare Ponchielli (1834 – 1886): TANZ DER STUNDEN aus LA GIACONDA
und vieles mehr…
Mark Rohde, Moderation & Dirigent
Das 1819 veröffentlichte Klavierstück AUFFORDERUNG ZUM TANZ hatte Weber nicht für eine visuelle Darstellung vorgesehen. Als aber die Pariser Oper 1841 den FREISCHÜTZ herausbrachte, verlangte die Gepflogenheit des Hauses eine Balletteinlage. Weber war aber schon verstorben, und Hector Berlioz wurde beauftragt, das Problem zu lösen. Über den Auftrag nicht besonders glücklich, wählte er das genannte Klavierstück aus, um daraus eine Orchesterfassung anzufertigen, die beim Publikum sehr gut ankam. Bei den Franzosen blieb L'INVITATION Ŕ LA VALSE lange Zeit untrennbar mir dem FREISCHÜTZ verbunden.
Möglicherweise direkt vor Ort fing Camille Saint-Saëns das exotische Kolorit für das BACCHANALE seiner biblischen Oper SAMSON ET DALILA ein, als er 1873 Nordafrika bereiste. Die Melodie des türkischen Marsches, den er in das BACCHANALE integrierte, ist jedenfalls einem arabischen Modus entnommen. Holz- und Metallkastagnetten sowie Tamburin und Handklappern tun ein Übriges, um in dieser sich orgiastisch steigernden Szene ein buntschillerndes Bild der heidnischen Welt der Philister zu entwerfen.
Giuseppe Verdis ursprünglich als Festoper zur Eröffnung des Suezkanals (1869) vorgesehene AIDA, die dann doch erst 1871 in Kairo Premiere hatte, kann als eines der ersten Beispiele „Exotismus“ betrachtet werden. Hier finden sich die farbigsten Orientalismen in den Tänzen der Priesterinnen und Mohren. Um einen gewissen Grad an Authentizität durchaus bemüht, ließ Verdi für die Uraufführung eigens Trompeten in lang gestreckter Form nach altägyptischem Vorbild anfertigen, die beim Triumphmarsch auf der Bühne erklingen sollten.
Tanzeinlagen waren in der Oper des 19. Jahrhunderts aber nicht allein dem Bereich der „Couleur locale“ vorbehalten, sie konnten auch als Festszene in die Handlung eingegliedert werden, wie es in Amilcare Ponchiellis LA GIOCONDA der Fall ist. Auf dem Höhepunkt der Handlung wird im dritten Akt zur Unterhaltung und Ablenkung einer aristokratischen Festgesellschaft ein Ballett dargeboten: DER TANZ DER STUNDEN.
Donnerstag
27.01.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
4. Philharmonisches Konzert
TEUFLISCH
Neue Lausitzer Philharmonie
Franz Liszt: MEPHISTO-WALZER NR. 1
Sergei Rachmaninoff: RHAPSODIE ÜBER EIN THEMA VON PAGANINI FÜR KLAVIER UND ORCHESTER op. 43
Dmitri Schostakowitsch: SINFONIE NR. 1 f-Moll op. 10
Eugene Mursky, Klavier
GMD Eckehard Stier, Dirigent
Der MEPHISTO-WALZER NR. 1 soll die Geschehnisse der Legenden um Faust darstellen, so wie sie in der Version von Nikolaus Lenau beschrieben sind. Faust und Mephisto betreten eine Dorfschenke, wo gerade eine Hochzeitsfeier stattfindet. Mephisto nimmt sich eine Geige von einem der Bauern, stimmt sie und spielt alsdann einen wilden Tanz. Nach einmaliger Wiederholung folgt ein langsamer Zwischenteil mit einem neuen Thema: Faust versucht, eine Frau zu verführen, nach einigem Werben flieht er mit ihr in den Wald. Der Gesang einer Nachtigall erklingt, und die Musik baut sich zu einem mitreißenden Höhepunkt auf – Faust verbringt eine leidenschaftliche Nacht mit der Frau.
Die 24 CAPRICRI op. 1 für Violine solo des als „Teufelsgeiger“ bestaunten Niccolò Paganini erschienen 1820. Besonders mit der Nr. 24 in a-Moll haben sich Generationen von Zunftgenossen komponierend und variierend beschäftigt: Liszt und Brahms, Blocher und Lutosławski, Nathan Milstein ebenso wie Sergej Rachmaninoff. Wer nach der okkulten Verbindung von Paganini, Tod und Teufel und vielleicht auch Faust fragt, dem begegnet Rachmaninoff mit einer offenen Antwort: Memento mori. In die 7. und 10. der (insgesamt 24) Variationen bringt er die uralte liturgische Mahngebõrde des DIES IRAE ein, des Jłngsten Gerichts.
Die ERSTE SINFONIE gehört zu den meistgespielten Werken Dmitri Schostakowitschs. Bereits die erste Aufführung, im Mai 1926 in der Leningrader Philharmonie, erzielte einen vollen Erfolg beim Publikum und in der Presse. Sofort folgten weitere Aufführungen des Werkes in mehreren Städten der Sowjetunion sowie eine Übertragung durch den Moskauer Rundfunk; 1927 dirigierte Bruno Walter die Sinfonie in Berlin, 1928 Leopold Stokowski in Philadelphia, Artur RodziŃski in New York: Glõnzender kann eine Komponistenkarriere kaum beginnen. Ich habe das Gefłhl, da ich eine neue Seite in der Geschichte der symphonischen Musik aufgeschlagen und einen neuen groen Komponisten entdeckt habe, schrieb Nikolai Malko, der damalige Chef der Leningrader Philharmoniker, noch am Abend.
Donnerstag
10.03.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
5. Philharmonisches Konzert
ROMANTISCH
Neue Lauistzer Philharmonie
John Corigliano (*1938): ELEGY
Richard Strauss (1864 – 1949): UND KLEINES D-Dur op. 144
Robert Schumann (1810 – 1856): SINFONIE NR. 4 d-Moll
Stefan Goethe, Oboe
GMD Eckehard Stier, Dirigent
Die Samuel Barber gewidmete ELEGY war Coriglianos erstes Stück für Orchester. Er hatte im Jahre 1965 diese für ein ganz kleines Ensemble bestimmte Musik für die Off-Broadway-Inszenierung von Wallace Greys Stück HELEN geschrieben. Zum Hintergrund des Stücks sagt Corigliano: Die Musik war im Theaterstück die Begleitung zu einer Liebesszene. Trotz Helenas immer noch hoher Schönheit haftete dieser Situation eine gewisse Unwahrschein-lich-keit an, die eine bittersüße Liebesszene ergab.
Richard Strauss schrieb das OBOENKONZERT im Sommer 1945 auf Anregung des jungen Oboisten John de Lancie, der ihn als amerikanischer Offizier in Garmisch aufgesucht hatte. Was nach einer Gelegenheitsarbeit aussah und in den Augen des greisen Meisters zunächst kaum mehr als eine „Handgelenksübung“ war, wurde zu einem grandiosen Zeugnis des Altersstils. Hier geht es in gewisser Weise um „letzte Dinge“, von denen die Musik kündet: um Melancholie, Trauer und Wissen um die Vergänglichkeit, auch wohl ein wenig Resignation, aber sie wird überstrahlt von heiterer Altersweisheit und Ausbrüchen geradezu jugendlicher Lebenslust.
Nachdem der Entstehung der ERSTEN SINFONIE in kürzester Zeit die Kompositionen von OUVERTÜRE, SCHERZO UND FINALE sowie der FANTASIE FÜR KLAVIER UND ORCHESTER gefolgt waren, arbeitete Schumann bereits im Mai 1841 an seiner SINFONIE in d-Moll, deren Instrumentation nach langem Ringen am 9. September abgeschlossen wurde. Die Uraufführung dieses Werkes am 6. Dezember 1841 im Leipziger Gewandhaus überzeugte Schumann offenbar so wenig, dass er es vorerst nicht in die Zählung seiner Sinfonien übernahm und jahrelang liegen ließ. Erst zehn Jahre später, im Dezember 1851, begann er mit einer Umarbeitung. Diese neue Fassung der VIERTEN wollte Schumann zunächst mit dem Titel SYMPHONISTISCHE PHANTASIE versehen, entschloss sich später allerdings wieder Für die Bezeichnung „Sinfonie“, unter der das Werk am 3. März 1853 im Düsseldorfer Musikverein auch uraufgeführt wurde.
Donnerstag
21.04.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
6. Philharmonisches Konzert
TAUSENDUNDEINE NACHT
Neue Lausitzer Philharmonie
Carl Nielsen (1865 – 1931): ALADDIN-SUITE op. 34
Camille Saint-Saëns (1835 – 1921): KONZERT FÜR KLAVIER UND ORCHESTER NR.5 (DAS ÄGYPTISCHE) F-Dur op. 103
Nikolai Rimski-Korsakow (1844 – 1908): SCHEHERAZADE Sinfonische Suite op. 35
Avan Yu, Klavier
GMD Eckehard Stier, Dirigent
Es war nicht leicht, Carl Nielsen 1919 für das Theater zu gewinnen und die Musik für die ungewöhnliche, sich über zwei Abende erstreckende Inszenierung von Adam Oehlenschlägers ALADDIN zu liefern. Nachdem der Regisseur Kürzungen und Umstellun-gen der Musik vorgenommen und Kränkung auf Beleidigung hatte folgen lassen, indem er das Orche-ster so platzierte, dass es im allgemeinen Bühnen-getöse praktisch nicht mehr zu hören war, mochte sich Nielsen mit der ALADDIN-Musik in ihrer Bühnen-fassung nicht mehr identifizieren. Was ihn nicht daran hinderte, sie 1925 konzertant aufzuführen. Ein Jahr später wurde eine exotische Suite von fünf Stücken veröf-fentlicht, die 1940 postum um den MARKTPLATZ IN ISFAHAN und den TANZ DER GEFANGENEN erweitert erschien.
Das KLAVIERKONZERT NR. 5 entstand in Luxor während eines längeren Aufenthalts in Kairo. Es wird deshalb auch DAS ÄGYPTISCHE genannt und ist jedoch mehr: sozusagen eine Summe aller Reisen Saint-Saëns‘ in den Osten. Einmal schrieb er, dass in dem Konzert tatsächliche Eindrücke einer Seereise vorkommen. Die Erstaufführung dieses Klavierkonzertes, in welcher der Komponist den Solopart übernahm, war eine Veranstaltung, in der des ersten Auftretens des damals Elfjährigen im Pariser Konservatorium fünfzig Jahre danach gedacht hatte.
Als Inbegriff für die fantastische Welt des Mär-chens galt, seit sie zu Beginn des 18. Jahrhunderts erstmals durch eine französische Übersetzung be-kannt wurde, im Abendland jene umfangreiche Sammlung von über 300 Erzählungen, die, vom Indischen über das Persische im 10. Jahrhundert ins Arabische übertragen und dann bis ins 16. Jahrhundert hinein weiter ausgeschmückt, schließlich den Namen TAUSENDUNDEINE NACHT er-hielt. Rimski-Korsakows SCHEHERAZADE, entstanden 1888, gehört zu seinen beliebtesten Orchesterwer-ken. Der Untertitel „Sinfonische Suite“ deutet darauf hin, dass der Komponist sich nicht mit der großen Gattung der Sinfonie auseinanderset-zen, aber auch keine eigentliche „Programmmusik“ schreiben wollte.
Donnerstag
12.05.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Konzert des sorbischen Kammerorchesters
Sinfoniekonzert des Sorbischen National-Ensembles
Donnerstag
09.06.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
7. Philharmonisches Konzert
FANTASTISCH
Neue Lauistzer Philharmonie
Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 – 1847): OUVERTÜRE aus EIN SOMMERNACHTSTRAUM op. 21
Philip Glass (*1937): KONZERT FÜR VIOLINE UND ORCHESTER
Hector Berlioz (1803 – 1869): SYMPHONIE FANTASTIQUE (aus dem Leben eines Künstlers) op. 14
Linus Roth, Violine
GMD Eckehard Stier, Dirigent
Die Suche nach dem Einzigartigen kann schon in ganz entlegene Gebiete führen. Tabus sind oft am reizvollsten. Ich für mein Teil finde musikalisches Material in ganz Alltäglichem wie z. B. in Sequenzen und Kadenzen. Als Philip Glass 1987 mit dem VIOLINKONZERT sein erstes größeres Orchesterwerk schrieb, führte ihn seine künstlerische Suche in der Tat zum Alltäglichen. Ich mag das ganz normale Orchester, meinte der Komponist zur Uraufführung am 5. April 1987 durch das American Composers Orchestra unter der Leitung von Dennis Russen Davies.
Als am 5. Dezember 1830 Hector Berlioz' SYMPHONIE FANTASTIQUE uraufgeführt wurde erzielte sie einen überwältigenden Er-folg: die SYMPHONIE FANTASTIQUE wurde mit Geschrei und Getrampel begrüßt, die MARCHE AU SUPPLICE hat man da capo ver-langt. Der SABAT hat alles mit fortgerissen durch seine satanische Wirkung, berichtet der Komponist seinem Freund Humbert Fer-rand. Die in Musik gesetzte autobiographi-sche Skizze Berlioz' – jene leidenschaftli-che, in einen Mantel abgründiger Fantasie gehüllte Verehrung für die irische Schau-spielerin Harriet Smithson – hatte das Publikum vollends in seinen Bann geschlagen: Tönende Visionen von Liebe, Eifersucht, Rache und Vernich-tung hatte es in solcher Schärfe, solch faszinierendem, neuartigem Klangrausch noch nicht erlebt.
Sonntag
26.09.2010
17:00
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Rapunzel
Frei nach den Brüdern Grimm von Manuel Schöbel
Premiere
Sonntag
28.11.2010
16:00
Burgtheater Bautzen, großer Saal
Die Bremer Stadtmusikanten
Puppentheater
Für Zuschauer ab 4 Jahre
Premiere
Sonntag
16.01.2011
16:00
Burgtheater Bautzen, kleiner Saal
Zwerg Nase
Puppentheater
nach der Geschichte von Wilhelm Hauf
Für Kinder ab 6 Jahre
Premiere
Sonntag
13.03.2011
16:00
Burgtheater Bautzen, großer Saal
Der kleine Prinz von Dänemark
Puppentheater
von Torsten Letser
Für Zuschauer ab 10 Jahre
"Spieltrieb Nr. 9"
Premiere
Freitag
10.09.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
My Fair Lady
nach Bernhard Shaws "Pygmalion" und dem Film von Gabriel Pascal
Musik von Frederick Loewe
Buch/Liedtexte von Alan Jay Lerner
Deutsch von Robert Gilbert
Eine Inszenierung des Musiktheaters Görlitz
Premiere
Freitag
08.10.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Frau Müller muss weg
Komödie von Lutz Hübner
Mitarbeit: Sarah Nemitz
Premiere
Freitag
12.11.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Shakespeares sämtliche Werke (Leicht gekürzt)
The Complete Works of William Shakespeare (Abridged)
von Adam Long, Daniel Singer, Jess Winfield und weitere Mitglieder der "Reduced Shakespeare Company"
Deutsch von Dorothea Renckhoff
Eine Inszenierung des Gerhart-Hauptmann-Theaters Zittau
Premiere
Freitag
03.12.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
SUGAR - Manche mögen´s heiß
Buch von Peter Stone
Nach dem Film "Some like it hot" von Billy Wilder und I.A.L. Diamond, basierend auf einer Story von Robert Thoeren
Musik von Jule Styne
Gesagstexte von Bob Merrill
Deutsch von Peter Ensikat
Premiere
Freitag
14.01.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Orpheus und Eurydike
Oper von Christoph Willibald Gluck
Eine Inszenierung des Musiktheaters Görlitz
Premiere
Freitag
25.02.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Der Steppenwolf
Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Hermann Hesse
Bearbeitung von Joachim Lux
Premiere
Freitag
18.03.2011
19:30
Burgtheater Bautzen, großer Saal
Salto Mortale
Varieté mit Puppen
Für Jugendliche und Erwachsene
Premiere
Samstag
19.03.2011
19:30
Burgtheater Bautzen, großer Saal
Salto Mortale
Varieté mit Puppen
Für Jugendliche und Erwachsene
Premiere
Freitag
08.10.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Frau Müller muss weg
Komödie von Lutz Hübner
Mitarbeit: Sarah Nemitz
Premiere
Freitag
03.12.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
SUGAR - Manche mögen´s heiß
Buch von Peter Stone
Nach dem Film "Some like it hot" von Billy Wilder und I.A.L. Diamond, basierend auf einer Story von Robert Thoeren
Musik von Jule Styne
Gesagstexte von Bob Merrill
Deutsch von Peter Ensikat
Premiere
Freitag
25.02.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Der Steppenwolf
Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Hermann Hesse
Bearbeitung von Joachim Lux
Premiere
Samstag
09.10.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
My Fair Lady
nach Bernhard Shaws "Pygmalion" und dem Film von Gabriel Pascal
Musik von Frederick Loewe
Buch/Liedtexte von Alan Jay Lerner
Deutsch von Robert Gilbert
Eine Inszenierung des Musiktheaters Görlitz
Samstag
20.11.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Shakespeares sämtliche Werke (Leicht gekürzt)
The Complete Works of William Shakespeare (Abridged)
von Adam Long, Daniel Singer, Jess Winfield und weitere Mitglieder der "Reduced Shakespeare Company"
Deutsch von Dorothea Renckhoff
Eine Inszenierung des Gerhart-Hauptmann-Theaters Zittau
Samstag
11.12.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Frau Müller muss weg
Komödie von Lutz Hübner
Mitarbeit: Sarah Nemitz
Samstag
05.02.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
SUGAR - Manche mögen´s heiß
Buch von Peter Stone
Nach dem Film "Some like it hot" von Billy Wilder und I.A.L. Diamond, basierend auf einer Story von Robert Thoeren
Musik von Jule Styne
Gesagstexte von Bob Merrill
Deutsch von Peter Ensikat
Samstag
05.03.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Orpheus und Eurydike
Oper von Christoph Willibald Gluck
Eine Inszenierung des Musiktheaters Görlitz
Samstag
16.04.2011
19:30
Burgtheater Bautzen, großer Saal
Salto Mortale
Varieté mit Puppen
Für Jugendliche und Erwachsene
Samstag
09.10.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
My Fair Lady
nach Bernhard Shaws "Pygmalion" und dem Film von Gabriel Pascal
Musik von Frederick Loewe
Buch/Liedtexte von Alan Jay Lerner
Deutsch von Robert Gilbert
Eine Inszenierung des Musiktheaters Görlitz
Samstag
23.10.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Das Bildnis des Dorian Gray
Übersetzung und Bühnenfassung von John von Düffel
nach Oscar Wilde
Samstag
20.11.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Shakespeares sämtliche Werke (Leicht gekürzt)
The Complete Works of William Shakespeare (Abridged)
von Adam Long, Daniel Singer, Jess Winfield und weitere Mitglieder der "Reduced Shakespeare Company"
Deutsch von Dorothea Renckhoff
Eine Inszenierung des Gerhart-Hauptmann-Theaters Zittau
Samstag
29.01.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Frau Müller muss weg
Komödie von Lutz Hübner
Mitarbeit: Sarah Nemitz
Samstag
05.03.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Orpheus und Eurydike
Oper von Christoph Willibald Gluck
Eine Inszenierung des Musiktheaters Görlitz
Samstag
02.04.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
SUGAR - Manche mögen´s heiß
Buch von Peter Stone
Nach dem Film "Some like it hot" von Billy Wilder und I.A.L. Diamond, basierend auf einer Story von Robert Thoeren
Musik von Jule Styne
Gesagstexte von Bob Merrill
Deutsch von Peter Ensikat
Samstag
07.05.2011
19:30
Burgtheater Bautzen, großer Saal
Salto Mortale
Varieté mit Puppen
Für Jugendliche und Erwachsene
Samstag
11.06.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Der Steppenwolf
Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Hermann Hesse
Bearbeitung von Joachim Lux
Samstag
09.10.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
My Fair Lady
nach Bernhard Shaws "Pygmalion" und dem Film von Gabriel Pascal
Musik von Frederick Loewe
Buch/Liedtexte von Alan Jay Lerner
Deutsch von Robert Gilbert
Eine Inszenierung des Musiktheaters Görlitz
Samstag
30.10.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Frau Müller muss weg
Komödie von Lutz Hübner
Mitarbeit: Sarah Nemitz
Samstag
20.11.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Shakespeares sämtliche Werke (Leicht gekürzt)
The Complete Works of William Shakespeare (Abridged)
von Adam Long, Daniel Singer, Jess Winfield und weitere Mitglieder der "Reduced Shakespeare Company"
Deutsch von Dorothea Renckhoff
Eine Inszenierung des Gerhart-Hauptmann-Theaters Zittau
Samstag
08.01.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
SUGAR - Manche mögen´s heiß
Buch von Peter Stone
Nach dem Film "Some like it hot" von Billy Wilder und I.A.L. Diamond, basierend auf einer Story von Robert Thoeren
Musik von Jule Styne
Gesagstexte von Bob Merrill
Deutsch von Peter Ensikat
Samstag
05.03.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Orpheus und Eurydike
Oper von Christoph Willibald Gluck
Eine Inszenierung des Musiktheaters Görlitz
Samstag
26.03.2011
19:30
Burgtheater Bautzen, großer Saal
Salto Mortale
Varieté mit Puppen
Für Jugendliche und Erwachsene
Samstag
21.05.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Der Steppenwolf
Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Hermann Hesse
Bearbeitung von Joachim Lux
Sonntag
12.09.2010
15:00
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
My Fair Lady
nach Bernhard Shaws "Pygmalion" und dem Film von Gabriel Pascal
Musik von Frederick Loewe
Buch/Liedtexte von Alan Jay Lerner
Deutsch von Robert Gilbert
Eine Inszenierung des Musiktheaters Görlitz
mit Kinderbetreuung
Sonntag
10.10.2010
15:00
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Frau Müller muss weg
Komödie von Lutz Hübner
Mitarbeit: Sarah Nemitz
mit Kinderbetreuung
Sonntag
21.11.2010
15:00
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Shakespeares sämtliche Werke (Leicht gekürzt)
The Complete Works of William Shakespeare (Abridged)
von Adam Long, Daniel Singer, Jess Winfield und weitere Mitglieder der "Reduced Shakespeare Company"
Deutsch von Dorothea Renckhoff
Eine Inszenierung des Gerhart-Hauptmann-Theaters Zittau
mit Kinderbetreuung
Sonntag
09.01.2011
15:00
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
SUGAR - Manche mögen´s heiß
Buch von Peter Stone
Nach dem Film "Some like it hot" von Billy Wilder und I.A.L. Diamond, basierend auf einer Story von Robert Thoeren
Musik von Jule Styne
Gesagstexte von Bob Merrill
Deutsch von Peter Ensikat
mit Kinderbetreuung
Sonntag
23.01.2011
15:00
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Orpheus und Eurydike
Oper von Christoph Willibald Gluck
Eine Inszenierung des Musiktheaters Görlitz
mit Kinderbetreuung
Sonntag
06.03.2011
15:00
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Der Steppenwolf
Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Hermann Hesse
Bearbeitung von Joachim Lux
mit Kinderbetreuung
Sonntag
17.04.2011
15:00
Burgtheater Bautzen, großer Saal
Salto Mortale
Varieté mit Puppen
Für Jugendliche und Erwachsene
mit Kinderbetreuung
Sonntag
08.05.2011
15:00
Burgtheater Bautzen, großer Saal
Salto Mortale
Varieté mit Puppen
Für Jugendliche und Erwachsene
Sonntag
22.05.2011
15:00
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Hamlet
von William Shakespeare
mit Kinderbetreuung
Sonntag
10.10.2010
15:00
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Frau Müller muss weg
Komödie von Lutz Hübner
Mitarbeit: Sarah Nemitz
mit Kinderbetreuung
Sonntag
09.01.2011
15:00
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
SUGAR - Manche mögen´s heiß
Buch von Peter Stone
Nach dem Film "Some like it hot" von Billy Wilder und I.A.L. Diamond, basierend auf einer Story von Robert Thoeren
Musik von Jule Styne
Gesagstexte von Bob Merrill
Deutsch von Peter Ensikat
mit Kinderbetreuung
Sonntag
06.03.2011
15:00
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Der Steppenwolf
Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Hermann Hesse
Bearbeitung von Joachim Lux
mit Kinderbetreuung
Sonntag
22.05.2011
15:00
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Hamlet
von William Shakespeare
mit Kinderbetreuung
Sonntag
19.09.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
My Fair Lady
nach Bernhard Shaws "Pygmalion" und dem Film von Gabriel Pascal
Musik von Frederick Loewe
Buch/Liedtexte von Alan Jay Lerner
Deutsch von Robert Gilbert
Eine Inszenierung des Musiktheaters Görlitz
Sonntag
14.11.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Shakespeares sämtliche Werke (Leicht gekürzt)
The Complete Works of William Shakespeare (Abridged)
von Adam Long, Daniel Singer, Jess Winfield und weitere Mitglieder der "Reduced Shakespeare Company"
Deutsch von Dorothea Renckhoff
Eine Inszenierung des Gerhart-Hauptmann-Theaters Zittau
Sonntag
05.12.2010
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
SUGAR - Manche mögen´s heiß
Buch von Peter Stone
Nach dem Film "Some like it hot" von Billy Wilder und I.A.L. Diamond, basierend auf einer Story von Robert Thoeren
Musik von Jule Styne
Gesagstexte von Bob Merrill
Deutsch von Peter Ensikat
Sonntag
16.01.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Frau Müller muss weg
Komödie von Lutz Hübner
Mitarbeit: Sarah Nemitz
Sonntag
13.02.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Orpheus und Eurydike
Oper von Christoph Willibald Gluck
Eine Inszenierung des Musiktheaters Görlitz
Sonntag
13.03.2011
19:30
großes Haus Bautzen, Hauptbühne
Der Steppenwolf
Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Hermann Hesse
Bearbeitung von Joachim Lux
Sonntag
10.04.2011
19:30
Burgtheater Bautzen, großer Saal
Salto Mortale
Varieté mit Puppen
Für Jugendliche und Erwachsene
Sonntag
01.05.2011
19:30
Burgtheater Bautzen, großer Saal
Salto Mortale
Varieté mit Puppen
Für Jugendliche und Erwachsene