István Kobjela

Schauspieler

Als Sohn des berühmten sorbischen Komponisten Detlef Kobjela, Mutter Ungarin, in Cottbus geboren. Mit drei Jahren Umzug nach Bautzen. István spricht vier Sprachen fließend.

Erste Rolle in „Die neuen Leiden des jungen W.“ im Jahr 2002 am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen.

Danach freischaffend tätig u.a. auch als Songwriter und Musikproduzent.

Seit 2010 wieder in Bautzen auf der Bühne.

Man erzählt sich, Sie hätten einst mit der Oldie-Band „Smokie“ zu Abend gegessen, stimmt das?

“Alice? Alice? Who the F*CK is ALICE!”– Ja, das stimmt, ist aber auch schon fast 20 Jahre her. Ich gründete mit 15 eine eigene Rockband. Schon nach drei Jahren hatten wir eins unserer unvergesslichten Konzerte vor etwa 12.000 Leuten. Wir waren Opener für die besagte Band und so kam es dazu.

Was war Ihre peinlichste Bühnensituation?

Ich spielte 2008 in einem Open-air Musical und die Spielfläche war nicht überdacht. Viel besser noch, ausgelegt mit Kunstrasen. Kurz vor Schluss fing es an, in Strömen zu regnen. Na? Kann man sich’s schon denken? Natürlich! Bei der Verbeugung ... „PLATSCH“.

Von welchem Beruf träumten Sie als Kind?

Ich kann mich an ein Interview erinnern, das ich wegen meiner außergewöhnlichen Sprachfähigkeiten als Kind schon zu geben hatte. Und damals sagte ich: „Förster!“

 

Rollen

Verteidiger Biegler: Jozef Hrdlicka: Benny: Wassermann: 3.Mitglied d. Generalstabs der Reichswehr: Janek: SS-Mann 2: Zauberer Zwackelmann, u.a.: Dr. Otto Siedler:
« zurück