Der Zauberer der Smaragdenstadt

nach Alexander Wolkow
2 h 10 min, inkl. Pause
ab 6 J.

inscenacija

Regie:
Ausstattung: Katharina Lorenz
Dramaturgie:
Kostüme: Katharina Lorenz
Choreographie: Ralf Herzog
Premiere: 13. Oktober 2019, großes Haus

termin

09.12.2019 um 10:00 hodź. großes Haus, Hauptbühne
10.12.2019 um 10:00 hodź. großes Haus, Hauptbühne
11.12.2019 um 10:00 hodź. großes Haus, Hauptbühne
12.12.2019 um 10:00 hodź. großes Haus, Hauptbühne
12.12.2019 um 14:00 hodź. großes Haus, Hauptbühne Karten bestellen
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16.12.2019 um 10:00 hodź. großes Haus, Hauptbühne
17.12.2019 um 10:00 hodź. großes Haus, Hauptbühne
17.12.2019 um 14:00 hodź. großes Haus, Hauptbühne
18.12.2019 um 10:00 hodź. großes Haus, Hauptbühne
19.12.2019 um 10:00 hodź. großes Haus, Hauptbühne
20.12.2019 um 10:00 hodź. großes Haus, Hauptbühne
23.12.2019 um 17:00 hodź. großes Haus, Hauptbühne Karten bestellen
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07.01.2020 um 10:00 hodź. großes Haus, Hauptbühne
08.01.2020 um 10:00 hodź. großes Haus, Hauptbühne
10.01.2020 um 10:00 hodź. großes Haus, Hauptbühne
14.01.2020 um 09:30 hodź. großes Haus, Hauptbühne

Rollen

Elli:
Gingema, u.a.:
Der Scheuch:
Der Eiserne Holzfäller:
Der Feige Löwe: , Nick Schwarz
Prem Kokus, u.a.:
Wilina, u.a.:
Goodwin, der Große und Schreckliche, u.a.:
Zwinkerer, Fliegende Affen: Clemens Bobke
Zwinkerer, Fliegende Affen: Katja Rehor , Maria-Helena Bretschneider
Presse:

Das Schauspielensemble legt sich in den knapp zwei Stunden mächtig ins darstellende Zeug. Das stimmungsvoll illuminierte Bühnenbild von Katharina Lorenz, die auch die fantasiereichen Kostüme kreierte, sorgt dafür, dass das junge Publikum von Beginn an mittendrin ist in dieser märchenhaften Inszenierung. ... Man spürt es bis in die letzte Reihe: Märchenspielen, das macht allen großen Spaß. Das Stück lebt von der Unvollkommenheit der Protagonisten. Scheuchs Sprachfehler sind die Running Gags dieser Aufführung. Und wie das so ist in einem Märchen, geht es der bösen Hexe Bastinda – mit enormer Verve und wunderbar märchenhafter Boshaftigkeit von Katja Reimann gegeben – an den Kragen. Ein Happy-End im Märchen ist ein Muss. Aber in Wolframs Inszenierung gibt es am Schluss manche delikate Überraschung.
Rainer Könen, Sächsische Zeitung

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Stephan Beer: Eine zauberhafte Premiere unserer Fassung in der Regie von Stefan Wolfram heute im @theaterbautzen 

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