großes Haus, Theatergarten
Puppentheater
großes Haus, Theatergarten

Verfitzt und zugenäht!

Das Stück zum Buch

Puppencomedy von Stephan Siegfried

ab 16 J.

Miefig, verstaubt, dunkel: Das Dasein im Puppenfundus ist kein glamouröses.
Das Lachen des Publikums ist längst verhallt, die Tage im Scheinwerferlicht vorbei, frische Luft gibt’s nur, wenn eine weitere Produktion abgespielt ist und neue Puppen ihre Rente antreten und einziehen.
Doch 2021 kommt Aufregung ins alte Puppenensemble! Zum runden Jubiläum dürfen ausgewählte Exemplare den Fundus verlassen, um für den Bildband „Verfitzt und zugenäht! - 60 Jahre Puppentheater Bautzen“ zu posieren. Nun ist der Lebenswille der abgespielten Figuren neu entfacht. Die mürrische Kollegin Weber, in der corona-bedingten Spielpause von der Show-Assistentin aus „50 Shades of Red – Rotkäppchen P18!“ zur Fundus-Beauftragten degradiert, hat nun alle Hände voll zu tun, bekommt sie doch dutzende Anträge auf Neu-Besetzung. So hat es die fast 60 Jahre alte Marionette Karli aus „Der gestohlene Ball“ (1963) satt, wegen ihres Aussehens immernoch den kleinen Jungen geben zu müssen. Klappmaul Wilhelmine aus „Casanova kommt!“ (2008) beschwert sich, ohne Puppenspieler*in keine Hände zu haben. Und was passiert, wenn sich die kopflose Kaukatzkypuppe Tonda aus „Der verliebte Wassermann“ (1998), mit der Koruna-Puppe Eisenring aus „Herr Biedermann und die Brandstifter“ (2014), welcher wiederum nur aus Kopf besteht, zusammentut?

Ein amüsantes Nummernprogramm, das nicht nur ein Wiedersehen mit Kollegin Weber bietet, sondern mit vielen Puppen aus Inszenierungen der vergangenen 60 Jahre. Zum ersten Mal werden hier an einem Abend alle möglichen Puppenarten auf einer Bühne versammelt – das alles bei einem gemütlichen Glas Wein oder Bier im sommerlich lauen Theatergarten.

Karten bestellen



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Verfitzt und zugenäht!

Das Stück zum Buch

Puppencomedy von Stephan Siegfried

ab 16 J.

Miefig, verstaubt, dunkel: Das Dasein im Puppenfundus ist kein glamouröses.
Das Lachen des Publikums ist längst verhallt, die Tage im Scheinwerferlicht vorbei, frische Luft gibt’s nur, wenn eine weitere Produktion abgespielt ist und neue Puppen ihre Rente antreten und einziehen.
Doch 2021 kommt Aufregung ins alte Puppenensemble! Zum runden Jubiläum dürfen ausgewählte Exemplare den Fundus verlassen, um für den Bildband „Verfitzt und zugenäht! - 60 Jahre Puppentheater Bautzen“ zu posieren. Nun ist der Lebenswille der abgespielten Figuren neu entfacht. Die mürrische Kollegin Weber, in der corona-bedingten Spielpause von der Show-Assistentin aus „50 Shades of Red – Rotkäppchen P18!“ zur Fundus-Beauftragten degradiert, hat nun alle Hände voll zu tun, bekommt sie doch dutzende Anträge auf Neu-Besetzung. So hat es die fast 60 Jahre alte Marionette Karli aus „Der gestohlene Ball“ (1963) satt, wegen ihres Aussehens immernoch den kleinen Jungen geben zu müssen. Klappmaul Wilhelmine aus „Casanova kommt!“ (2008) beschwert sich, ohne Puppenspieler*in keine Hände zu haben. Und was passiert, wenn sich die kopflose Kaukatzkypuppe Tonda aus „Der verliebte Wassermann“ (1998), mit der Koruna-Puppe Eisenring aus „Herr Biedermann und die Brandstifter“ (2014), welcher wiederum nur aus Kopf besteht, zusammentut?

Ein amüsantes Nummernprogramm, das nicht nur ein Wiedersehen mit Kollegin Weber bietet, sondern mit vielen Puppen aus Inszenierungen der vergangenen 60 Jahre. Zum ersten Mal werden hier an einem Abend alle möglichen Puppenarten auf einer Bühne versammelt – das alles bei einem gemütlichen Glas Wein oder Bier im sommerlich lauen Theatergarten.

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