Der Zauberer der Smaragdenstadt

nach Alexander Wolkow
für die Bühne bearbeitet von Stephan Beer und Georg Burger
2 h 10 min, inkl. Pause
Ein Sturm rast über Kansas. Er reißt das Häuschen, in dem sich Elli an ihrem Hund Totoschka festhält, in die Luft, trägt es weit weg ins Wunderland und lässt es dort im Blauen Land der Käuer auf die böse Hexe Gingema krachen. Die dankbaren Käuer wollen Elli zu ihrer Königin, doch die will keinen Dank, sondern nur schnell wieder zurück nach Hause. Aber wie? Ein gelber Backsteinweg führt durch das Wunderland bis zur Smaragdenstadt, in der der große Goodwin sehnlichste Wünsche erfüllen soll. Elli läuft los, mit den silbernen Schuhen der Hexe an den Füßen. Unterwegs trifft sie den netten Scheuch, der sich statt Stroh ein Gehirn im Kopf wünscht. Die beiden retten mit einer Portion Öl den verrosteten, eisernen Holzfäller, der ständig weinen muss, weil in seiner Brust kein Herz schlägt. Er will unbedingt von Goodwin eins haben. Und schließlich stolpern sie über den feigen Löwen, der sich Mut erhofft. Gemeinsam müssen die vier Freunde gegen Säbelzahntiger, Menschenfresser, fliegende Affen und böse Hexen kämpfen. Aber das größte Abenteuer beginnt erst, als sie endlich in der grünen Stadt vor Goodwin stehen und dieser nichts zu bieten hat als Theaterzauber.
Alexander Wolkows russischer Kinderbuchklassiker, frei nach Lyman Frank Baums „Zauberer von Oz“, begeisterte seit 1964 in Ostdeutschland Generationen von Kindern (und tut dies wohl bis heute). Wolkow schrieb noch einige sehr erfolgreiche Fortsetzungen der Geschichten um Elli und das Wunderland. Alle Bücher wurden von Leonid Wladimirski kongenial illustriert.
Stephan Beer und Georg Burger dramatisierten drei mit großem Erfolg für das Schauspiel Leipzig (Der Zauberer der Smaragdenstadt, Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten, Der gelbe Nebel).

Inszenierung

Regie:
Ausstattung: Katharina Lorenz
Dramaturgie:
Kostüme: Katharina Lorenz
Choreographie:
Premiere: 13. Oktober 2019, großes Haus

Termine

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Rollen

Elli:
Gingema, u.a.:
Der Scheuch:
Der Eiserne Holzfäller:
Der Feige Löwe:
Prem Kokus, u.a.:
Wilina, u.a.:
Goodwin, der Große und Schreckliche, u.a.:
Zwinkerer, Fliegende Affen: Clemens Bobke
Zwinkerer, Fliegende Affen: Katja Rehor , Maria-Helena Bretschneider
Presse:

Das Schauspielensemble legt sich in den knapp zwei Stunden mächtig ins darstellende Zeug. Das stimmungsvoll illuminierte Bühnenbild von Katharina Lorenz, die auch die fantasiereichen Kostüme kreierte, sorgt dafür, dass das junge Publikum von Beginn an mittendrin ist in dieser märchenhaften Inszenierung. ... Man spürt es bis in die letzte Reihe: Märchenspielen, das macht allen großen Spaß. Das Stück lebt von der Unvollkommenheit der Protagonisten. Scheuchs Sprachfehler sind die Running Gags dieser Aufführung. Und wie das so ist in einem Märchen, geht es der bösen Hexe Bastinda – mit enormer Verve und wunderbar märchenhafter Boshaftigkeit von Katja Reimann gegeben – an den Kragen. Ein Happy-End im Märchen ist ein Muss. Aber in Wolframs Inszenierung gibt es am Schluss manche delikate Überraschung.
Rainer Könen, Sächsische Zeitung

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Stephan Beer: Eine zauberhafte Premiere unserer Fassung in der Regie von Stefan Wolfram heute im @theaterbautzen 

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    Simone Belk: War super, Töchterchen ist begeistert


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