Die verzauberten Brüder

von Jewgeni Schwarz

Aus dem Russischen von Rainer Kirsch

Die Hexe Baba-Jaga hat wunderbar schlechte Eigenschaften. Sie ist raffgierig, selbstverliebt und
eifersüchtig. Außerdem lebt sie im berühmten russischen Hexenhaus, das auf Hühnerbeinen umherstolziert. Sie hat zwei Söhne der guten Wassilissa gekidnappt und in Ahornbäume verwandelt. Auf der Suche nach den beiden trifft Wassilissa nicht nur die von Baba-Jaga schikanierten Geschöpfe Hund, Katze, Bär, sondern auch ihren kleinsten Sohn Iwanuschka, der im finsteren Wald laut pfeifend seine Brüder suchend den Helden mimt. Gemeinsam gelingt es ihnen, die verzauberten Brüder zu erlösen, wobei Wassilissa auch zum Schwert greift.

Der russische Schriftsteller Jewgeni Schwarz (1896-1958) war in verschiedenen Berufen tätig, u.a. als Journalist und Schauspieler.
Bekannt wurde er durch seine Märchenstücke, die in Verbindung mit zeitgenössischen Anspielungen und verhaltener moralischer Kritik über die Kinderbühne hinaus wirkten: 'Die Schneekönigin' (1938), 'Der Drache'
(1943/44), 'Das gewöhnliches Wunder' (1956), 'Die verzauberten Brüder' (1956) u.a.

Inszenierung

Regie: Stefan Wolfram
Premiere: 25.11.2017
Bühne: großes Haus
Ausstattung: Katharina Lorenz
Musik: Tasso Schille

Termine

27.05.2018 um 17:00 Uhr großes Haus Bautzen, Hauptbühne Karten bestellen

Rollen

Wassilissa: Fjodor: Igor: Iwanuschka: Hexe Baba Jaga: Der Bär Meister Petz: Der Kater Kotofej Murlewitsch: Der Hund Scharik:
Presse:

... Die von Ralph Hensel dargestellte Hexe (löst )selbst bei den kleinsten Besuchern alles andere als Angstzustände aus. Hensel gibt dieser Figur mit seiner knarzenden Stimme eine rotzfreche Dreistigkeit, die schmunzeln lässt. Die tierischen Helfer ... bilden die Nebenfiguren des von Oberspielleiter Stefan Wolfram inszenierten Stückes. Erik Dolata (Meister Petz), Istvan Kobjela (Kater Kotofej Murlewitsch) und Marwin George (Hund Scharik) spielen ihre Parts mit sichtlichem Vergnügen. Das stimmungsvoll-illuminierte Bühnenbild von Katharina Lorenz, ein aus kräftig gewachsenen Ahornbäumen bestehender Wald, bringt die nötige Atmosphäre, entfaltet sich vor diesem Hintergrund die Poesie der märchenhaften Inszenierung ...
Rainer Könen, Sächsische Zeitung

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Wunderbare Inszenierung! Anschauen lohnt sich!
Claudia Petasch

Die verzauberten Brüder, einfach toll gewesen
Conny Lehmann

Eine grandiose Vorstellung. Meine Enkeltochter war begeistert.
Astrid Kredel

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