Hänsel und Gretel

Märchenspiel in drei Bildern nach dem Libretto von Adelheid Wette
Mit Liedern aus der Oper von Engelbert Humperdinck

ab 4 Jahre

Hänsel und Gretel singen und tanzen durch die arme Bauernstube statt ihre Arbeit im Haus zu verrichten. Verärgert schickt die Mutter beide Kinder in den Wald.
Die Geschwister spielen und verlaufen sich dabei. Es wird Abend und die Eltern, in höchster Angst ihre Kinder könnten in den Hexenwald geraten, begeben sich auf die Suche. Inzwischen sind Hänsel und Gretel dem Sandmännchen begegnet und vierzehn Engeln, bis sie schließlich zum Hexenhaus kommen.

Ein bekanntes Märchen aus alten Kindertagen, mit stimmungsvollen Liedern und einer spannenden Geschichte.

Inszenierung

Regie und Text: Therese Thomaschke
Premiere: 3.12.2017
Bühne: Burgtheater, großer Saal
Ausstattung: Marita Bachmaier
Presse:

Ausstatterin Marita Bachmaier wählte dazu Kulissen auf Rädern, was der Handlung, dem szenischen Wechsel viel Weichheit, mehr "flow" verleiht, von Klavier, Oboe und Violoncello musikalisch begleitet ... Löst dieses heftig beklatschte Spiel dann auch noch Wilhelm Grimms Worte übers typische Märchen ein: Das Epos endigt immer, indem sich eine endlose Freude auftut.
Rainer Könen, Sächsische Zeitung

per Facebook:

Wunderbare Inszenierung! Anschauen lohnt sich!
Claudia Petasch

Musik. Leitung:

Tasso Schille
« zurück