Pechvogel und Glückskind

nach dem gleichnamigen Märchen von Richard von Volkmann-Leander
50 min, keine Pause
Puppentheater ab 4 J.
Der Junge heißt Pechvogel - und er ist auch ein Pechvogel. Wie sollte es auch sonst sein mit diesem Namen?
Ganz anders natürlich, wenn man Glückskind heißt, so wie die kleine Prinzessin, der Pechvogel auf seiner winterlichen Reise inmitten eines zauberhaft verschneiten Gartens begegnet. Ja, Prinzessin Glückskind kann sich freuen! Aber weil sie weiß, dass Freude sich verdoppelt, wenn man die Freude teilt, möchte sie dem traurigen Pechvogel gerne ein Stück vom Glück mit auf den Weg geben. Doch damit ändert sich erst einmal alles und die Welt steht Kopf.
Ein weihnachtliches Puppenspiel über das sogenannte Schicksal und wie manchmal schon ein kleiner Kuss alles ändern kann.

Inszenierung

Regie und Spielfassung: Betty Wirtz
Ausstattung: Betty Wirtz
Dramaturgie:
Premiere: 24. November 2019, Burgtheater

Termine

12.12.2019 um 09:30 Uhr Burgtheater, großer Saal
12.12.2019 um 11:00 Uhr Burgtheater, großer Saal
15.12.2019 um 16:00 Uhr Burgtheater, großer Saal Karten bestellen
16.12.2019 um 10:00 Uhr Burgtheater, großer Saal
17.12.2019 um 10:00 Uhr Burgtheater, großer Saal
18.12.2019 um 10:00 Uhr Burgtheater, großer Saal
19.12.2019 um 10:00 Uhr Burgtheater, großer Saal
20.12.2019 um 10:00 Uhr Burgtheater, großer Saal
22.12.2019 um 16:00 Uhr Burgtheater, großer Saal Karten bestellen
29.12.2019 um 16:00 Uhr Burgtheater, großer Saal Karten bestellen

Rollen

Glückskind:
Pechvogel:
Mütze, Wache:
Königin:
Presse:

Gastregisseurin Betty Wirtz, die auch für die Ausstattung verantwortlich ist, hat dieses Märchen vom Geheimnis des Glücks und der Liebe gewählt, um den Zuschauern, vor allem den jungen, zu zeigen, dass das Leben nun mal zwei Seiten hat. ... In der 45-minütigen Aufführung zeigt sich das vierköpfige Puppentheaterensemble gut aufgelegt, mit kecken Dialogen und teilweisem Ganzkörpereinsatz werden die Besucher mitgenommen. Der Knabe hat seinen alten Namen abgelegt, nennt sich, wie sinnig, Felix, der Glückliche. Was aber tun, damit das Glück wieder zum Ausgangspunkt der Geschichte, zu Prinzessin Glückskind, zurückkehrt? Nun, das Schlosspersonal samt Königin lässt sich einiges einfallen. ... Am Ende, so ist das natürlich bei einem Weihnachtsmärchen, gibt es ein Happy End. Und die Erkenntnis, dass Leid und Freud nun einmal feste Bestandteile des menschlichen Daseins sind. So werden die Besucher auf den Nachhauseweg geschickt. Ein schönes, ein nachdenklich-stimmendes Märchen, passend für die Vorweihnachtszeit.
Rainer Könen, Sächsische Zeitung

 

Theaterpädagogisches Material

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