Spielplanänderung! Změna w hrajnym planje

Dienstag, 19.05.2026
10:00 Uhr – Burgtheater, großer Saal
DIE GROßE ERZÄHLUNG entfällt leider aus organisatorischen Gründen

Wir bitten um Verständnis.

30. Bautzener Theatersommer SPUK VON DRAUSSEN oder KARASEKS SCHATZ

Der Startschuss zum Theatersommer-Vorverkauf ist gefallen.
Ab sofort gibt’s Karten für “Spuk von draußen oder Karaseks Schatz” an der Theaterkasse und online:

Tickets gibt es HIER

Freuen Sie sich mit uns auf sechs theaterreiche Wochen im Hof der Ortenburg vom 18. Juni (Premiere) bis 26. Juli 2026
Vorstellungen sind mittwochs bis sonntags; immer dienstags, 21.30 Uhr finden im Hof der Ortenburg die 20. Bautzener Burgfilmnächte statt.

TERMINE und INFOS   Spuk von draußen oder Karaseks Schatz   HIER

Karten gibt es ab sofort an der Theaterkasse und auch beim SZ-Treffpunkt am Lauengraben.
Unsere Theaterkasse auf der Seminarstraße ist dienstags bis freitags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Sie erreichen unseren Besucherservice telefonisch dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr unter: Tel. 03591 /584-225
oder Sie buchen online: www.theater-bautzen.de (auch ticketdirect)

35 Vorstellungen, 998 Zuschauerplätze/Vorstellung

Theaterplus Mai 2026

TheaterPLUS – Mai 2026 jetzt online!

Die neue Ausgabe der Theaterzeitung TheaterPLUS Mai 2026 ist erschienen – prall gefüllt mit Programmhighlights, Hintergründen und Inspiration. In der aktuellen Ausgabe erwarten Sie unter anderem:

  • 2 Premieren im Mai

  • der Vorverkauf für den 30. Bautzener Theatersommer "Spuk von draußen oder Karaseks Schatz" hat begonnen

  • Theaterschnäppchen des Monats

  • Hochkarätige Gastspiele und Konzerte

  • Alle Spieltermine des Monats auf einen Blick

Die Theaterzeitung erscheint wie gewohnt zweisprachig – auf Deutsch und Sorbisch – und liegt ab sofort in unseren Häusern sowie an vielen öffentlichen Orten in Bautzen und der Region aus.

Hier zum Anschauen oder Downloaden

3 x Theater im Mai zum Schnäppchenpreis für jeweils 9 €!

Erleben Sie großes Theater an 3 Sonntagen im Mai

Wenn Sie jeweils eine Karte für die folgenden
3 Vorstellungen kaufen, kostet jede Karte nur 9,00 €. Sie können natürlich auch mehr Karten im Paket erwerben.

Sonntag, 10. Mai 2026   
KAFKA „ ... UND DASS DU MIR DAS LIEBSTE BIST“
Biographical von Stefan Wolfram
Letzte Gelegenheit!

Sonntag, 17. Mai   
KALTER WEISSER MANN

Komödie von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob

Pfingstsonntag, 24. Mai 2026  
LIEDER OHNE LEIDEN
Über das Träumen, das Leben und das ganz große Glück
Ein Chanson-Abend von und mit Tim Heilmann und Tasso Schille am Klavier

Verkauft wird dieses spezielle Angebot an der Theaterkasse. Es gibt keine Rückgabe und Umtauschmöglichkeit.

Theater-Projekt „Ich will nach Hause“

Unser neues großes Theaterprojekt zum Thema HEIMAT „Ich will nach Hause“ ist gestartet.

Ziel ist es, bis Februar 2027 ein vielseitiges Spektakel zu entwickeln, das Elemente aus sechs Teilbereichen vereint: Theaterspiel, Tanz/Bewegung, Bildende Kunst, Sprache(n), Puppentheater und Musik. Das gesamte Theaterhaus soll zur Bühne werden – die Zuschauer erwartet ein Kaleidoskop aus unterschiedlichen Vorstellungen, Wünschen und Bildern von Heimat.

Das Projekt wird gefördert durch „Kultur macht stark“. Zu den Bündnispartnern zählen die Gedenkstätte Bautzen, das Sorbische Gymnasium Bautzen, „Willkommen in Bautzen“, das Thespis Zentrum und das Steinhaus Bautzen.

Für folgende Projekte sind noch Plätze offen (für Jugendliche zwischen 8 und 18 Jahren), kommt einfach vorbei:

"Der Weg in die Heimat - Den Puppen auf der Spur"
Puppenspiel
Treff: dienstags, 15.00 bis 17.00 Uhr im Burgtheater

Sorbisches Jugendtheater "Quo vadis Serbia?"
Treff: donnerstags, 15.30 bis 18.00 Uhr, großes Haus, Probebühne

"Weg mit dem Heimweh"
Tanz/Bewegung
Treff: donnerstags, 15.00 bis 18.00 Uhr im Thespis Zentrum, Goschwitzstraße

"HeimatBilder - Traum und Wirklichkeit"
Malerei
Treff: samstags, 12.00 bis 15.00 Uhr im Thespis Zentrum, Goschwitzstraße

"Zwischen den Zeilen - Zwischen den Welten"
Kreatives Schreiben
Treff: dienstags (Uhrzeit noch offen) im Thespis Zentrum, Goschwitzstraße


Burgtheater, kleiner Saal
Puppentheater
Burgtheater, kleiner Saal

Verflucht - Die großartigste Hölle, in der Sie je gewesen sind

Ein witziger Horrortrash mit Schatten, Puppen und Objekten nach dem Roman von Chuck Palahniuk

Spieltrieb von und mit Marharyta Pshenitsyna

ab 18 Jahren

Das sind die ersten Worte Madisons - einer dreizehnjährigen Millionärstochter, die in der Hölle ankommt und feststellen muss, dass die Hölle ein Riesenproblem mit Schimmel hat und dass man die Süßigkeiten, die auf dem Boden herumliegen, auf keinen Fall essen darf. Während Madison die anderen Verdammten kennenlernt, für die sexuelle Befriedigung einer serbischen Dämonin sorgt, einen Call-Center-Job annimmt und Satan recht schnell als eine Vaterfigur in ihrem neuen Leben sieht, leidet sie an unsterblicher Hoffnung: Ist es vielleicht doch möglich, der Hölle zu entkommen? In ihrem ersten eigenen Spieltrieb beschäftigt sich Ensemblemitglied Marharyta Pshenitsyna mit einem Meisterwerk der satirisch-absurden Literatur, dem Roman „Verflucht“ des US-amerikanischen Journalisten und Schriftstellers Chuck Palahniuk. Bereits mit seinem Erstlingswerk „Fight Club“ von 1996 und vor allem durch die gleichnamige Verfilmung mit Brad Pitt und Edward Norton in den Hauptrollen erlangte Palahniuk internationale Berühmtheit. Mit „Verflucht“ entsteht nun ein unkonventioneller Abend, ein satirisch, augenzwinkernder „Höllentrip“ mit Schatten, Projektionen und Objekten, der schnell jede Konvention hinter sich und die Hüllen der Etikette fallen lässt. Schließlich darf das Publikum das Innenleben des berüchtigten Orts der Verdammnis näher kennenlernen. Da verliert auch das höfliche Sie jeglichen Sinn. Aber natürlich: Euch wird es nie passieren – wie auch Madison immer wieder augenrollend wiederholt - ihr werdet niemals sterben, dank unzähliger Aerobic- und Yoga-Stunden und der literweisen Verwendung von Sonnencreme.

Premiere

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Burgtheater, kleiner Saal
Puppentheater
Burgtheater, kleiner Saal

Verflucht - Die großartigste Hölle, in der Sie je gewesen sind

Ein witziger Horrortrash mit Schatten, Puppen und Objekten nach dem Roman von Chuck Palahniuk

Spieltrieb von und mit Marharyta Pshenitsyna

ab 18 Jahren

Das sind die ersten Worte Madisons - einer dreizehnjährigen Millionärstochter, die in der Hölle ankommt und feststellen muss, dass die Hölle ein Riesenproblem mit Schimmel hat und dass man die Süßigkeiten, die auf dem Boden herumliegen, auf keinen Fall essen darf. Während Madison die anderen Verdammten kennenlernt, für die sexuelle Befriedigung einer serbischen Dämonin sorgt, einen Call-Center-Job annimmt und Satan recht schnell als eine Vaterfigur in ihrem neuen Leben sieht, leidet sie an unsterblicher Hoffnung: Ist es vielleicht doch möglich, der Hölle zu entkommen? In ihrem ersten eigenen Spieltrieb beschäftigt sich Ensemblemitglied Marharyta Pshenitsyna mit einem Meisterwerk der satirisch-absurden Literatur, dem Roman „Verflucht“ des US-amerikanischen Journalisten und Schriftstellers Chuck Palahniuk. Bereits mit seinem Erstlingswerk „Fight Club“ von 1996 und vor allem durch die gleichnamige Verfilmung mit Brad Pitt und Edward Norton in den Hauptrollen erlangte Palahniuk internationale Berühmtheit. Mit „Verflucht“ entsteht nun ein unkonventioneller Abend, ein satirisch, augenzwinkernder „Höllentrip“ mit Schatten, Projektionen und Objekten, der schnell jede Konvention hinter sich und die Hüllen der Etikette fallen lässt. Schließlich darf das Publikum das Innenleben des berüchtigten Orts der Verdammnis näher kennenlernen. Da verliert auch das höfliche Sie jeglichen Sinn. Aber natürlich: Euch wird es nie passieren – wie auch Madison immer wieder augenrollend wiederholt - ihr werdet niemals sterben, dank unzähliger Aerobic- und Yoga-Stunden und der literweisen Verwendung von Sonnencreme.

Premiere

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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater


großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Kalter weißer Mann

Komödie von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob

Das Autoren-Duo legt nach dem Theater-Hit „Extrawurst“ mit „Kalter weißer Mann“ erneut eine schnelle, sehr komische und hochaktuelle Komödie vor. Der Tod ist nie schön. Aber es gibt Schlimmeres, als mit 94 Jahren friedlich einzuschlafen: Zum Beispiel eine Trauerfeier, die völlig aus dem Ruder gerät. Gernot Steinfels, Patriarch einer Firma des alten deutschen Mittelstands, ist verstorben, und sein designierter Nachfolger (60) richtet für das Unternehmen die Beisetzung aus. Doch sein Text auf der Schleife sorgt für heftige Irritation: „In tiefer Trauer. Deine Mitarbeiter“. Denn: Was ist mit den Mitarbeiterinnen? So entbrennt kurz vor der Zeremonie eine erhitzte Debatte zwischen dem selbsternannten neuen Chef und seinen Angestellten, in der all die aktuellen Fragen, Diskussionen, Polemiken und Verletzungen rund um die Themen Sexismus, Gendern, Wokeness und politische Correctness frontal aufeinanderprallen. Ein mikro-aggressiver Kulturkampf, wie er gerade in ganz Deutschland ausgetragen wird. Schnell hat der „alte weiße Mann“ an der Spitze nicht nur seine Marketing-Leiterin, den Social-Media-Chef und seine Sekretärin gegen sich, sondern auch die sehr selbstbewusste Praktikantin. Vor dem Theaterpublikum als versammelter Trauergemeinde zerfleischt sich in diesem hochpointierten und urkomischen Stück schließlich die Führungsetage der Firma immer mehr. Und nicht einmal der verzweifelte Pfarrer kann die Wogen glätten. So macht eine Beerdigung Spaß, zumindest dem Publikum.
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Kamenz Stadttheater
Puppentheater

Kamenz Stadttheater
Puppentheater

Burgtheater, kleiner Saal
Puppentheater


Burgtheater, großer Saal
Burgtheater, großer Saal

Die Welle

von ReinholdTritt

nach dem Roman von Morton Rhue und der Kurzgeschichte von Ron Jones, Deutsch von Hans-Georg Noack

Eine Inszenierung des Theaterklubs für junge Leute

Es wird immer aktuell bleiben. Die Frage, wie konnte der Nationalismus von 1933 bis 1945 solche Massen bewegen, die sich, bewusst oder unbewusst, den unglaublichen Grausamkeiten dieses Faschismus gebeugt haben? 19 junge Menschen des Theaterklubs für junge Leute haben sich sich mit der Erarbeitung des Theaterstückes dieser Frage gestellt und sich tief in den Mechanismus einer Bewegung begeben, die deutlich macht, dass so etwas auch heute und wahrscheinlich zu jeder Zeit möglich ist. Gerade aufgrund des Spiels Gleichaltriger könnte es besonders für Schulen interessant sein, sich diesem Thema auf theatralischer Ebene zu nähern und bei Schülern das Verständnis, die Nähe zur Geschichte und zur Aktualität auf einer visuellen und im besten Fall sogar emotionalen Ebene erfahrbar zu machen. Der Film, sowie das Theaterstück fordern das Hinterfragen aktueller Ereignisse und die Suche der eigenen Identität in einer durch die Medien noch komplexeren Zeit, als vor rund 90 Jahren. Die 19 jungen Menschen, Paula, Luisa, Dominik, Valerie, Marieke, Max, Tamika, Malte, Khira, Elias, Marlene, Ksuscha, Eva, Greta, Elisabeth, Johanna, Caroline, und Helena haben sich gemeinsam auf eine Zeitreise begeben, auf die sie Euch, liebe Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und alle interessierten Menschen mitnehmen möchten. Denn eines ist klar: „Ob jung oder alt“ dieser wichtige Teil deutscher Geschichte darf nicht in Vergessenheit geraten. In diesem Sinne: Wir freuen uns riesig auf Euch! Rollen:: Betty Ross (Lehrerin der Kl.10): Paula Kittel Christy Ross (Lehrerin der Kl. 6c): Luisa Thomas Direktor Owen (Trainer Schiller) : Dominik Grieshaar Klasse 10 Laurie Sanders: Marieke Reimann Robert Billings: Valerie Ebert David Collins: Max Robert Kersten Brad Marlowe: Tamika Jahnke Brian Ammons: Malte Janus Schönherr Amy Smith: Khira Simon Alex Cooper: Valerie Ebert Milan Baker: Elias Hoffmann Charlie & Mutter von Jerome: Marlene Burkhardt Klasse 6c Elisabeth Elisabeth Klewin Greta Greta Brückner Johanna Johanna Schmidt Eva Eva Schwer Caroline Caroline Petzold Ksuscha Oksana Kobzar Helena Helena Wagner

zum letzten Mal

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Sohland Grundschule
Puppentheater


Burgtheater, kleiner Saal
Puppentheater


großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Kalter weißer Mann

Komödie von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob

Das Autoren-Duo legt nach dem Theater-Hit „Extrawurst“ mit „Kalter weißer Mann“ erneut eine schnelle, sehr komische und hochaktuelle Komödie vor. Der Tod ist nie schön. Aber es gibt Schlimmeres, als mit 94 Jahren friedlich einzuschlafen: Zum Beispiel eine Trauerfeier, die völlig aus dem Ruder gerät. Gernot Steinfels, Patriarch einer Firma des alten deutschen Mittelstands, ist verstorben, und sein designierter Nachfolger (60) richtet für das Unternehmen die Beisetzung aus. Doch sein Text auf der Schleife sorgt für heftige Irritation: „In tiefer Trauer. Deine Mitarbeiter“. Denn: Was ist mit den Mitarbeiterinnen? So entbrennt kurz vor der Zeremonie eine erhitzte Debatte zwischen dem selbsternannten neuen Chef und seinen Angestellten, in der all die aktuellen Fragen, Diskussionen, Polemiken und Verletzungen rund um die Themen Sexismus, Gendern, Wokeness und politische Correctness frontal aufeinanderprallen. Ein mikro-aggressiver Kulturkampf, wie er gerade in ganz Deutschland ausgetragen wird. Schnell hat der „alte weiße Mann“ an der Spitze nicht nur seine Marketing-Leiterin, den Social-Media-Chef und seine Sekretärin gegen sich, sondern auch die sehr selbstbewusste Praktikantin. Vor dem Theaterpublikum als versammelter Trauergemeinde zerfleischt sich in diesem hochpointierten und urkomischen Stück schließlich die Führungsetage der Firma immer mehr. Und nicht einmal der verzweifelte Pfarrer kann die Wogen glätten. So macht eine Beerdigung Spaß, zumindest dem Publikum.
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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater


großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Der Drache

von Jewgeni Schwarz

Übersetzung von Günther Jäniche

Eine Stadt ist vor langer Zeit in die Hände eines Drachen gefallen. Er beutet die Bewohner schamlos aus. Einmal im Jahr muss ihm außerdem eine Jungfrau geopfert werden. Die Stadtbevölkerung hat sich mit der Situation abgefunden. Immerhin garantiert sie ihnen Stabilität. Auch die mörderischste und ungerechteste Diktatur kann funktionieren, solange sie den Menschen vermeintliche Sicherheit bietet. Doch dann kommt ein junger Fremder, Ritter Lanzelot, in die Stadt und stellt die alte, zweifelhafte Ordnung in Frage. Er tötet den Drachen, doch wie gehen die Stadtoberen und die Bürger mit der neuen Situation um? In scheinbarer Naivität schrieb Jewgeni Schwarz 1943 seine Geschichte vom tyrannischen Drachen und den opportunistischen Untertanen als märchenhafte Parabel. In Wirklichkeit entstand ein hochbrisantes, zeitkritisches Stück, das zur Entstehungszeit die deutsche Nazi-Diktatur anprangerte. Doch getroffen fühlten sich später auch die osteuropäischen Regimes. Und heute? Heute ist die Diagnose dieses Stückes fast noch beängstigender geworden. Denn Schwarz führt in seiner Theaterparabel den Beweis, dass nur eines schlimmer ist als Tyrannei und Willkürherrschaft: nämlich die Verinnerlichung der Mechanismen und Werte eines solchen Herrschaftssystems. „Der Drache“ von heute hat viele Köpfe und leben wir nicht trotzdem träge weiter, als ob das alles normal wäre und man ja sowieso nichts tun kann… Was würden wir einem Ritter Lanzelot antworten, der uns auffordern würde, die Komfortzone zu verlassen und unser Leben zu ändern?
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Aktuell

Folgende Stellen sind am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen neu zu besetzen:

 

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Vom 29. Juni bis 01. Juli 2026 findet das Schultheatertreffen Sachsen am Deutsch-Sorbischen Volkstheater in Bautzen statt.

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Das Deutsch-Sorbische Volkstheater Bautzen sucht für die Spielzeit September2026-August 2027 wieder junge sorbische Talente ab 18 Jahre, welche im…

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Am 6. Februar 2026 wurde in Bautzen der internationale Verein „Polyphony - International Association of Theatre and Performing Arts in and for…

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Theaterkindergarten

Ab und zu wollen Eltern und Kinder auch mal ungestört einen Theaternachmittag genießen. Die einfache Lösung bietet unser Theaterkindergarten am Sonntagnachmittag, an dem Kinder ihre Eltern mitbringen und abgeben können. Die Großen gehen dann in die Sonntagnachmittagsvorstellung die Kleinen schauen in Ruhe ein Stück im Puppentheater an und spielen gemeinsam: alles kostenlos für die Kleinen. Im Anschluss  werden die kleinen Besucher zu den Eltern zurückgebracht.

Die Vorstellungstermine finden Sie hier (gekennzeichnet mit "Theaterkindergarten".

Und wenn Sie ein Sonntagnachmittags-Abonnement (So 1) abschließen, dann haben Sie dier Termine ganz automatisch in Ihrem Kalender.

600 Jahre Theater

Das Buch „Bautzener Theater Geschichten“ ist für 15,00 Euro beim Theaterförderverein oder an der Theaterkasse zu erwerben. 

Mehr Informationen

Abonnements

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