Spielplanänderung! Změna w hrajnym planje

Heute, 21. März, 19:30 Uhr kann aus Krankheitsgründen ELLEN BABIĆ im Burgtheater nicht gezeigt werden. Die Vorstellung muss leider ersatzlos entfallen.
Im großen Haus wird um 19:30 Uhr DER DRACHE gezeigt.

Wir bitten um Verständnis!

Spielplanänderung! Změna w hrajnym planje

Statt IST DA JEMAND am 29. März, 16:00 Uhr spielen wir SO WAR DAS! NEIN, SO! NEIN, SO! im Burgtheater Bautzen.

Am 22. März, 19:30 Uhr entfällt die Vorstellung SCHLAFES BRUDER  in der Taucherkirche Bautzen.

Am 18. April, 19:30 Uhr wird im großen Haus ELLEN BABIC gespielt. (Die Vorstellungen AUF DER RÜCKSEITE DES MONDES am 18. April und 22. Mai entfallen).

Wir bitten um Verständnis.

Statisten/innen für den Bautzener Theatersommer gesucht!

Lust, im Sommer 2026 auf einer der schönsten Bühnen der Oberlausitz zu stehen? Dann aufgepasst!
Das Deutsch-Sorbische Volkstheater sucht DICH als Statist/in für den diesjährigen Bautzener Theatersommer!

CASTING

WANN? 20. März 2026 | 17:00 Uhr
WO? großes Haus, Probebühne, Seminarstraße 12, Bautzen
WER? Gesucht werden spielfreudige Menschen (ab 18 Jahren) idealerweise mit Bühnenerfahrung oder einfach Lust, Teil einer großen Produktion zu sein. Wir freuen uns auf euch!

SO MACHST DU MIT:
Melde dich ganz einfach per E-Mail an:
intendanz@theater-bautzen.de
Betreff: THEATERSOMMER
Bitte gib in deiner Bewerbung Name, Alter und eventuelle Vorkenntnisse an.

WICHTIGE TERMINE:
Probenstart: 06. Mai 2026 (Proben meist werktags abends & samstags vormittags)
Aufführungen: 18. Juni bis 26. Juli 2026 im Hof der Ortenburg
Wir freuen uns auf euch! Teilt den Beitrag gerne mit allen, die schon immer mal auf der Bühne stehen wollten!

SPUK VON DRAUSSEN
Die vierköpfige Familie Habermann macht Urlaub in der Oberlausitz, ist so begeistert, dass sie bleiben will und kauft ein altes Haus. Problem: Opa Rodenwald wohnt noch dort. Und: Es spukt! Die Kinder sind begeistert, die Eltern nicht. Was sie nicht wissen: Opa ist in Wahrheit der Roboter RO-01, der im Auftrag dreier Außerirdischer vom Planeten Obskura das Haus bewachen soll.Ende des 18. Jahrhunderts hat Karasek sein Unwesen getrieben. Für diese Legenden haben die Obskuraner gesorgt und über Karasek soll nun ein Film am Originalschauplatz gedreht werden. Die Filmcrew ist bereits unterwegs. Was dann passiert?

Erlebt es selbst beim 30. Bautzener Theatersommer 2026 im Hof der Bautzener Ortenburg!

Theaterplus März 2026

TheaterPLUS – März 2026 jetzt online!

Die neue Ausgabe der Theaterzeitung TheaterPLUS März 2026 ist erschienen – prall gefüllt mit Programmhighlights, Hintergründen und Inspiration. In der aktuellen Ausgabe erwarten Sie unter anderem:

  • Premieren im März

  • Theaterschnäppchen des Monats!

  • Informationen zum Schüler-Welt-Theatertag

  • Hochkarätige Gastspiele und besondere Veranstaltunge

  • Spielklubs mit packenden Inszenierungen

  • Alle Spieltermine des Monats auf einen Blick

Die Theaterzeitung erscheint wie gewohnt zweisprachig – auf Deutsch und Sorbisch – und liegt ab sofort in unseren Häusern sowie an vielen öffentlichen Orten in Bautzen und der Region aus.

Hier zum Downloaden

 

 



großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Der Drache

von Jewegeni Schwarz

Übersetzung von Günther Jäniche

Eine Stadt ist vor langer Zeit in die Hände eines Drachen gefallen. Er beutet die Bewohner schamlos aus. Einmal im Jahr muss ihm außerdem eine Jungfrau geopfert werden. Die Stadtbevölkerung hat sich mit der Situation abgefunden. Immerhin garantiert sie ihnen Stabilität. Auch die mörderischste und ungerechteste Diktatur kann funktionieren, solange sie den Menschen vermeintliche Sicherheit bietet. Doch dann kommt ein junger Fremder, Ritter Lanzelot, in die Stadt und stellt die alte, zweifelhafte Ordnung in Frage. Er tötet den Drachen, doch wie gehen die Stadtoberen und die Bürger mit der neuen Situation um? In scheinbarer Naivität schrieb Jewgeni Schwarz 1943 seine Geschichte vom tyrannischen Drachen und den opportunistischen Untertanen als märchenhafte Parabel. In Wirklichkeit entstand ein hochbrisantes, zeitkritisches Stück, das zur Entstehungszeit die deutsche Nazi-Diktatur anprangerte. Doch getroffen fühlten sich später auch die osteuropäischen Regimes. Und heute? Heute ist die Diagnose dieses Stückes fast noch beängstigender geworden. Denn Schwarz führt in seiner Theaterparabel den Beweis, dass nur eines schlimmer ist als Tyrannei und Willkürherrschaft: nämlich die Verinnerlichung der Mechanismen und Werte eines solchen Herrschaftssystems. „Der Drache“ von heute hat viele Köpfe und leben wir nicht trotzdem träge weiter, als ob das alles normal wäre und man ja sowieso nichts tun kann… Was würden wir einem Ritter Lanzelot antworten, der uns auffordern würde, die Komfortzone zu verlassen und unser Leben zu ändern?
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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Der Drache

von Jewegeni Schwarz

Übersetzung von Günther Jäniche

Eine Stadt ist vor langer Zeit in die Hände eines Drachen gefallen. Er beutet die Bewohner schamlos aus. Einmal im Jahr muss ihm außerdem eine Jungfrau geopfert werden. Die Stadtbevölkerung hat sich mit der Situation abgefunden. Immerhin garantiert sie ihnen Stabilität. Auch die mörderischste und ungerechteste Diktatur kann funktionieren, solange sie den Menschen vermeintliche Sicherheit bietet. Doch dann kommt ein junger Fremder, Ritter Lanzelot, in die Stadt und stellt die alte, zweifelhafte Ordnung in Frage. Er tötet den Drachen, doch wie gehen die Stadtoberen und die Bürger mit der neuen Situation um? In scheinbarer Naivität schrieb Jewgeni Schwarz 1943 seine Geschichte vom tyrannischen Drachen und den opportunistischen Untertanen als märchenhafte Parabel. In Wirklichkeit entstand ein hochbrisantes, zeitkritisches Stück, das zur Entstehungszeit die deutsche Nazi-Diktatur anprangerte. Doch getroffen fühlten sich später auch die osteuropäischen Regimes. Und heute? Heute ist die Diagnose dieses Stückes fast noch beängstigender geworden. Denn Schwarz führt in seiner Theaterparabel den Beweis, dass nur eines schlimmer ist als Tyrannei und Willkürherrschaft: nämlich die Verinnerlichung der Mechanismen und Werte eines solchen Herrschaftssystems. „Der Drache“ von heute hat viele Köpfe und leben wir nicht trotzdem träge weiter, als ob das alles normal wäre und man ja sowieso nichts tun kann… Was würden wir einem Ritter Lanzelot antworten, der uns auffordern würde, die Komfortzone zu verlassen und unser Leben zu ändern?
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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Skazany pryzlak (Der Partylöwe)

Komödie von Lars Albaum

übersetzt von Měrana Cušcyna

In obersorbischer Sprache mit Simultanübersetzung ins Deutsche

Wito Wjesela, Landtagsabgeordneter aus der Oberlausitz, kann sein Glück nicht fassen: Es flattert ihm völlig unvermittelt eine Einladung zur privaten Cocktailparty beim sächsischen Bauminister ins Haus. Insider wissen: Wer bei dieser exklusiven kleinen Abendveranstaltung dabei sein darf, hat gute Chancen auf einen politischen Karrieresprung. Endlich weg von den hinteren Plätzen der Fraktion und ins politische Rampenlicht, davon träumt Wito schon lange. Allerdings schätzt der Minister ausdrücklich Menschen mit ausgeprägtem Humor. Den jedoch besitzt Wito Wjesela so gar nicht. Er ist ein fachlich kompetenter Ingenieur, aber keine Ulknudel. Da die Party aber schon am selben Abend stattfindet, heuert der Hinterbänkler in der Not einen namhaften Comedian an. Da Olaf Schubert oder Tom Pauls keine Zeit hatten, soll Tim Baumann ihn coachen. Soweit so gut. Aber dann geschieht wie in jeder guten Komödie allerlei Unvorhersehbares - Wjeselas Frau hat am selben Tag ein völlig anderes Programm geplant, Tim Baumanns Freundin macht überraschend Schluss mit ihm und kreuzt zum allem Unglück auch noch bei Wjeselas zuhause auf, was die Gattin Witos wenig erfreut, da sie die falschen Schlüsse zieht. Als dann auch noch der Minister auftaucht, scheint das Chaos perfekt. Doch unter Beanspruchung der Lachmuskulatur des Publikums findet sich am Ende alles zum.... na, sehen Sie selbst!

z darmotnej dźiwadłowej pěstowarnju


mit kostenloser Kinderbetreuung ab 3 J.

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Burgtheater, großer Saal
Burgtheater, großer Saal

Die Welle

von ReinholdTritt

nach dem Roman von Morton Rhue und der Kurzgeschichte von Ron Jones, Deutsch von Hans-Georg Noack

Eine Inszenierung des Theaterklubs für junge Leute

Es wird immer aktuell bleiben. Die Frage, wie konnte der Nationalismus von 1933 bis 1945 solche Massen bewegen, die sich, bewusst oder unbewusst, den unglaublichen Grausamkeiten dieses Faschismus gebeugt haben? 19 junge Menschen des Theaterklubs für junge Leute haben sich sich mit der Erarbeitung des Theaterstückes dieser Frage gestellt und sich tief in den Mechanismus einer Bewegung begeben, die deutlich macht, dass so etwas auch heute und wahrscheinlich zu jeder Zeit möglich ist. Gerade aufgrund des Spiels Gleichaltriger könnte es besonders für Schulen interessant sein, sich diesem Thema auf theatralischer Ebene zu nähern und bei Schülern das Verständnis, die Nähe zur Geschichte und zur Aktualität auf einer visuellen und im besten Fall sogar emotionalen Ebene erfahrbar zu machen. Der Film, sowie das Theaterstück fordern das Hinterfragen aktueller Ereignisse und die Suche der eigenen Identität in einer durch die Medien noch komplexeren Zeit, als vor rund 90 Jahren. Die 19 jungen Menschen, Paula, Luisa, Dominik, Valerie, Marieke, Max, Tamika, Malte, Khira, Elias, Marlene, Ksuscha, Eva, Greta, Elisabeth, Johanna, Caroline, und Helena haben sich gemeinsam auf eine Zeitreise begeben, auf die sie Euch, liebe Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und alle interessierten Menschen mitnehmen möchten. Denn eines ist klar: „Ob jung oder alt“ dieser wichtige Teil deutscher Geschichte darf nicht in Vergessenheit geraten. In diesem Sinne: Wir freuen uns riesig auf Euch! Rollen:: Betty Ross (Lehrerin der Kl.10): Paula Kittel Christy Ross (Lehrerin der Kl. 6c): Luisa Thomas Direktor Owen (Trainer Schiller) : Dominik Grieshaar Klasse 10 Laurie Sanders: Marieke Reimann Robert Billings: Valerie Ebert David Collins: Max Robert Kersten Brad Marlowe: Tamika Jahnke Brian Ammons: Malte Janus Schönherr Amy Smith: Khira Simon Alex Cooper: Valerie Ebert Milan Baker: Elias Hoffmann Charlie & Mutter von Jerome: Marlene Burkhardt Klasse 6c Elisabeth Elisabeth Klewin Greta Greta Brückner Johanna Johanna Schmidt Eva Eva Schwer Caroline Caroline Petzold Ksuscha Oksana Kobzar Helena Helena Wagner
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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Der Drache

von Jewegeni Schwarz

Übersetzung von Günther Jäniche

Eine Stadt ist vor langer Zeit in die Hände eines Drachen gefallen. Er beutet die Bewohner schamlos aus. Einmal im Jahr muss ihm außerdem eine Jungfrau geopfert werden. Die Stadtbevölkerung hat sich mit der Situation abgefunden. Immerhin garantiert sie ihnen Stabilität. Auch die mörderischste und ungerechteste Diktatur kann funktionieren, solange sie den Menschen vermeintliche Sicherheit bietet. Doch dann kommt ein junger Fremder, Ritter Lanzelot, in die Stadt und stellt die alte, zweifelhafte Ordnung in Frage. Er tötet den Drachen, doch wie gehen die Stadtoberen und die Bürger mit der neuen Situation um? In scheinbarer Naivität schrieb Jewgeni Schwarz 1943 seine Geschichte vom tyrannischen Drachen und den opportunistischen Untertanen als märchenhafte Parabel. In Wirklichkeit entstand ein hochbrisantes, zeitkritisches Stück, das zur Entstehungszeit die deutsche Nazi-Diktatur anprangerte. Doch getroffen fühlten sich später auch die osteuropäischen Regimes. Und heute? Heute ist die Diagnose dieses Stückes fast noch beängstigender geworden. Denn Schwarz führt in seiner Theaterparabel den Beweis, dass nur eines schlimmer ist als Tyrannei und Willkürherrschaft: nämlich die Verinnerlichung der Mechanismen und Werte eines solchen Herrschaftssystems. „Der Drache“ von heute hat viele Köpfe und leben wir nicht trotzdem träge weiter, als ob das alles normal wäre und man ja sowieso nichts tun kann… Was würden wir einem Ritter Lanzelot antworten, der uns auffordern würde, die Komfortzone zu verlassen und unser Leben zu ändern?
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Burgtheater, kleiner Saal
Puppentheater
Burgtheater, kleiner Saal

Nichts wie weg! Vom Aufbruch ins Leben

nach H.C. Andersens Märchen "Die Hirtin und der Schornsteinfeger" mit Puppen, Schauspiel und Objekten von Caren Pfeil

ab 12 J.

„Hier ist doch nichts mehr…“ So sieht das zumindest die 15-jährige Enkelin, die ihren Großvater noch einmal kurz besuchen will, bevor sie weg geht – nichts wie weg – für immer! Sie träumt von einem anderen Leben und will das Alte hinter sich lassen. Nicht einmal das Abschiedsgeschenk des Großvaters, einen alten Teller mit zwei Figuren, will sie mitnehmen. Dabei hat es mit denen etwas ganz Besonderes auf sich. Mit ihnen ist eine ungewöhnliche Aufbruchsgeschichte verbunden, in der sich eine Hirtin und ein Schornsteinfeger entscheiden, ihre heimelige Wohnstube zu verlassen. So wollen sie verhindern, dass der bocksbeinige, aus Holz geschnitzte Kriegsgeneral die empfindsame Hirtin heiraten kann, wie es ihr Vormund, eine mechanische Figur, die zu allem immer nur nickt, diesem versprochen hat. Den beiden Verliebten bleibt nur die Flucht durch den Kamin. Doch auf dem Weg durch den Schornstein beschleichen sie Ängste und Zweifel. Nur mit viel Anstrengung und dem Mut, an ihre Träume zu glauben, gelingt ihnen das fast Unmögliche: Sie erreichen das „Dach zur Welt“. Von hier aus haben sie einen atemberaubenden, freien Blick über die nächtliche Stadt, von dem der Hirtin ganz schwindelig wird. Ob sie den nächsten Schritt wagen werden, hinein in die Welt? In ihrem Puppenspiel „Nichts wie weg!“ nach Hans Christian Andersens Märchen „Die Hirtin und der Schornsteinfeger“ inszeniert Caren Pfeil eine konfliktreiche Begegnung der Jugend mit der Großelterngeneration, in der die Sehnsucht nach einem anderen Leben und das Festhalten an Vertrautem miteinander streiten. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Abwanderung junger Menschen aus den ostdeutschen Bundesländern und den Erfahrungen der Älteren mit der DDR-Diktatur und den Veränderungen seit der Wiedereinigung trifft Fernweh auf Heimweh, die Flucht vor dem Alten auf die Angst vor dem Neuen.

Premiere

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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Skazany pryzlak (Der Partylöwe)

Komödie von Lars Albaum

übersetzt von Měrana Cušcyna

In obersorbischer Sprache mit Simultanübersetzung ins Deutsche

Wito Wjesela, Landtagsabgeordneter aus der Oberlausitz, kann sein Glück nicht fassen: Es flattert ihm völlig unvermittelt eine Einladung zur privaten Cocktailparty beim sächsischen Bauminister ins Haus. Insider wissen: Wer bei dieser exklusiven kleinen Abendveranstaltung dabei sein darf, hat gute Chancen auf einen politischen Karrieresprung. Endlich weg von den hinteren Plätzen der Fraktion und ins politische Rampenlicht, davon träumt Wito schon lange. Allerdings schätzt der Minister ausdrücklich Menschen mit ausgeprägtem Humor. Den jedoch besitzt Wito Wjesela so gar nicht. Er ist ein fachlich kompetenter Ingenieur, aber keine Ulknudel. Da die Party aber schon am selben Abend stattfindet, heuert der Hinterbänkler in der Not einen namhaften Comedian an. Da Olaf Schubert oder Tom Pauls keine Zeit hatten, soll Tim Baumann ihn coachen. Soweit so gut. Aber dann geschieht wie in jeder guten Komödie allerlei Unvorhersehbares - Wjeselas Frau hat am selben Tag ein völlig anderes Programm geplant, Tim Baumanns Freundin macht überraschend Schluss mit ihm und kreuzt zum allem Unglück auch noch bei Wjeselas zuhause auf, was die Gattin Witos wenig erfreut, da sie die falschen Schlüsse zieht. Als dann auch noch der Minister auftaucht, scheint das Chaos perfekt. Doch unter Beanspruchung der Lachmuskulatur des Publikums findet sich am Ende alles zum.... na, sehen Sie selbst!

posledni raz / zum letzten Mal

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Burgtheater, großer Saal
Burgtheater, großer Saal

Antigone

von Jean Anouilh

Deutsch von Franz Geiger

Gemeinschaftsprojekt mit dem Schillergymnasium Bautzen

ANTIGONE - gegen ein Gesetz, das ihrem Gewissen widerspricht. Gegen eine Welt, in der Macht mehr zählt als Menschlichkeit. Ihr leiser Widerstand wird zum lauten Aufschrei – und kostet sie das Leben. Nick Schwarz bringt Jean Anouilhs „Antigone“ in einer modernen Fassung auf die Bühne – packend, bildstark und erschreckend aktuell. Was ist gerecht? Wie weit darf der Staat gehen? Und wann muss der Einzelne Haltung zeigen? Die Inszenierung ist ein atmosphärisch modernes Theatererlebnis, das durch eigens komponierte Musik von Christopher Zorn und Nick Schwarz seine emotionale Tiefe entfaltet. Klang, Licht und Spiel verbinden sich zu einem intensiven Gesamtbild, das die Widersprüche zwischen Gesetz und Gewissen spürbar macht. „ANTIGONE“ ist eine Kooperation mit dem Schiller-Gymnasium Bautzen und Teil der theaterpädagogischen Arbeit des Hauses. Für Schulklassen und Jugendgruppen gibt es ergänzendes Material zur Vorbereitung und Nachbesprechung. Mit: Helene Heinke: Antigone Kiara Schönbach: Ismene Laura Morgenegg: Amme Till Buchholz: Kreon Linus Nowak: Hämon Klara Kleicke: Wächter Katharina Wachner: Sprecher 1 Vanessa Dorn: Sprecher 2 Lena Albuja: Sprecher 3 Die im Spielplan aufgeführten Vorstellungen am Vormittag sind Schulvorstellungen. Reservierungen für diese Termine richten Sie bitte an: theaterpaedagogik@theater-bautzen.de


Im Rahmen der "Frauenaktionswochen im Landkreis Bautzen 2026"

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Aktuell

Folgende Stellen sind am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen neu zu besetzen:

 

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Das nächste Schultheatertreffen Sachsen findet am Deutsch-Sorbischen Volkstheater in Bautzen statt. Ihr könnte euch dafür bewerben.

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Das Deutsch-Sorbische Volkstheater Bautzen sucht für die Spielzeit September2025-August 2026 wieder junge sorbische Talente ab 18 Jahre, welche im…

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Am 30. März 2026 findet der 25. Schüler-Welt-Theatertag statt. Schauspiel, Tanz, Musik, Deutsch, Sorbisch - vom Kita- und Grundschulalter bis zum…

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Am 6. Februar 2026 wurde in Bautzen der internationale Verein „Polyphony - International Association of Theatre and Performing Arts in and for…

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Theaterkindergarten

Ab und zu wollen Eltern und Kinder auch mal ungestört einen Theaternachmittag genießen. Die einfache Lösung bietet unser Theaterkindergarten am Sonntagnachmittag, an dem Kinder ihre Eltern mitbringen und abgeben können. Die Großen gehen dann in die Sonntagnachmittagsvorstellung die Kleinen schauen in Ruhe ein Stück im Puppentheater an und spielen gemeinsam: alles kostenlos für die Kleinen. Im Anschluss  werden die kleinen Besucher zu den Eltern zurückgebracht.

Die Vorstellungstermine finden Sie hier (gekennzeichnet mit "Theaterkindergarten".

Und wenn Sie ein Sonntagnachmittags-Abonnement (So 1) abschließen, dann haben Sie dier Termine ganz automatisch in Ihrem Kalender.

600 Jahre Theater

Das Buch „Bautzener Theater Geschichten“ ist für 15,00 Euro beim Theaterförderverein oder an der Theaterkasse zu erwerben. 

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