Theaterplus Oktober 2026

TheaterPLUS – Oktober!

Die aktuelle Ausgabe der Theaterzeitung TheaterPLUS Oktober 2026 ist prall gefüllt mit Programmhighlights, Hintergründen und Inspirationen zur neuen Spielzeit, die gerade begonnen hat. In der aktuellen Ausgabe erwarten Sie unter anderem:

  • unsere Premieren im Oktober

  • Interview z režiserom Měrkom Brankačkom

  • Vorschau auf den Bautzener Bühnenball 2026

  • Gastspiele und Abonnements

  • Alle Spieltermine im Oktober auf einen Blick

Die Theaterzeitung erscheint wie gewohnt zweisprachig – auf Deutsch und Sorbisch – und liegt ab sofort in unseren Häusern sowie an vielen öffentlichen Orten in Bautzen und der Region aus.

Hier zum Anschauen oder Downloaden




großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Wunderheiler

Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz

Ein ganz normaler Familienwahnsinn

Ein Familientreffen der anderen Art. Claudia Nägele, das Oberhaupt der Familie, ist schwer erkrankt und ruft den Familienrat zusammen. In einem schönen Hotel bei gutem Essen sollen ihre Kinder und Lieblingsenkelin Emilia an einem Wochenende solidarisch darüber mitentscheiden, was mit ihr im Verlauf ihrer Krankheit passieren soll. Das Treffen reißt alte Wunden auf. Claudias Mann war nach der Coronaimpfung überraschend gestorben. Darüber haben sich die drei Geschwister entzweit. Die Fronten sind massiv verhärtet. Auf der einen Seite stehen die jüngste Tochter Clara und ihr Mann Jonas, beide in der Finanzbranche tätig und strikte Anhänger der Schulmedizin. Dem Gegenüber: Sohn Sebastian, Waldorflehrer, und seine Frau, Heilpraktikerin Katrin. Beide sind glühende Verfechter alternativer Heilmethoden. Mehr oder weniger daneben sitzt die älteste Tochter Laura, die sich permanent zurückgesetzt fühlt. Ein erbitterter Streit um familiäre Verantwortung, Zurückweisung, Zuneigung, Liebe und Rücksichtslosigkeit entbrennt. Das beliebte Autorengespann Lutz Hübner und Sarah Nemitz („Frau Müller muss weg!“) hat erneut einen hochaktuellen Kommentar zur heutigen Zeit geschrieben. Mit scharfem Blick und viel Humor zeigen sie auf, welche gesellschaftlichen Gräben sich seit der Corona-Krise durch die Familien ziehen. Wie schaffen wir es, miteinander im Gespräch zu bleiben, selbst wenn wir zu einem der wichtigsten Themen unseres Lebens, der Gesundheit, anderer Meinung sind?
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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Wunderheiler

Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz

Ein ganz normaler Familienwahnsinn

Ein Familientreffen der anderen Art. Claudia Nägele, das Oberhaupt der Familie, ist schwer erkrankt und ruft den Familienrat zusammen. In einem schönen Hotel bei gutem Essen sollen ihre Kinder und Lieblingsenkelin Emilia an einem Wochenende solidarisch darüber mitentscheiden, was mit ihr im Verlauf ihrer Krankheit passieren soll. Das Treffen reißt alte Wunden auf. Claudias Mann war nach der Coronaimpfung überraschend gestorben. Darüber haben sich die drei Geschwister entzweit. Die Fronten sind massiv verhärtet. Auf der einen Seite stehen die jüngste Tochter Clara und ihr Mann Jonas, beide in der Finanzbranche tätig und strikte Anhänger der Schulmedizin. Dem Gegenüber: Sohn Sebastian, Waldorflehrer, und seine Frau, Heilpraktikerin Katrin. Beide sind glühende Verfechter alternativer Heilmethoden. Mehr oder weniger daneben sitzt die älteste Tochter Laura, die sich permanent zurückgesetzt fühlt. Ein erbitterter Streit um familiäre Verantwortung, Zurückweisung, Zuneigung, Liebe und Rücksichtslosigkeit entbrennt. Das beliebte Autorengespann Lutz Hübner und Sarah Nemitz („Frau Müller muss weg!“) hat erneut einen hochaktuellen Kommentar zur heutigen Zeit geschrieben. Mit scharfem Blick und viel Humor zeigen sie auf, welche gesellschaftlichen Gräben sich seit der Corona-Krise durch die Familien ziehen. Wie schaffen wir es, miteinander im Gespräch zu bleiben, selbst wenn wir zu einem der wichtigsten Themen unseres Lebens, der Gesundheit, anderer Meinung sind?
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Burgtheater, kleiner Saal
Burgtheater, kleiner Saal

Lausitzer Literatur vorMittag

mit Anna-Maria Brankatschk, Julia Klingner und Katharina Krüger

110/90/80/20 - Vier Zahlen und drei große Namen Lausitzer Literatur vorMittag feiert drei Schriftsteller Jurij Brězan wäre in diesem Frühjahr 110 Jahre alt geworden, doch er starb kurz vor seinem 90. Geburtstag am 12.3.2006, also vor zwanzig Jahren. Der in Horka geborene Jurij Koch feierte am 15.September dieses Jahres seinen 90. Geburtstag. Und der dritte im Bunde, Beno Budar, verstarb am 8. 10.2023 und wäre am 19.3.2026 achtzig Jahre alt geworden. Alle drei Autoren zählen zu den bedeutendsten Schriftstellern unserer Region, man kann sie eigentlich schon als Klassiker der deutsch-sorbischen Lausitz bezeichnen. Sie hinterlassen den Lesern und Leserinnen eine Vielzahl an literarischen Werken unterschiedlichster Genre in deutscher und sorbischer Sprache. Alle drei haben in den vergangenen 23 Jahren persönlich hier bei unserer Matinee-Reihe „Lausitzer Literatur vorMittag“ gelesen oder ihre Texte wurden von Schauspielern an dieser Stelle vorgelesen. Am 25.Oktober 2026, 11 Uhr möchten wir im Burgtheater also aus aktuellem Anlass ( siehe die vier Zahlen) erneut mit einer kurzweiligen Lesung alle drei Autoren ehren. Die Textauswahl in deutscher Sprache von Dramaturgin Eveline Günther, die diese Lesestunde auch moderiert, wird von drei Schauspielerinnen des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters vorgetragen: Es lesen: Anna-Maria Brankatschk, Julia Klingner und Katharina Krüger. Ab 10 Uhr kann im kleinen Saal des Burgtheaters wieder „aussichtsreich“ gefrühstückt werden. Für den Buchverkauf sorgt die Smolersche Buchhandlung.

mit Frühstücksangebot ab 10 Uhr

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Burgtheater, kleiner Saal
Puppentheater


großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Wunderheiler

Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz

Ein ganz normaler Familienwahnsinn

Ein Familientreffen der anderen Art. Claudia Nägele, das Oberhaupt der Familie, ist schwer erkrankt und ruft den Familienrat zusammen. In einem schönen Hotel bei gutem Essen sollen ihre Kinder und Lieblingsenkelin Emilia an einem Wochenende solidarisch darüber mitentscheiden, was mit ihr im Verlauf ihrer Krankheit passieren soll. Das Treffen reißt alte Wunden auf. Claudias Mann war nach der Coronaimpfung überraschend gestorben. Darüber haben sich die drei Geschwister entzweit. Die Fronten sind massiv verhärtet. Auf der einen Seite stehen die jüngste Tochter Clara und ihr Mann Jonas, beide in der Finanzbranche tätig und strikte Anhänger der Schulmedizin. Dem Gegenüber: Sohn Sebastian, Waldorflehrer, und seine Frau, Heilpraktikerin Katrin. Beide sind glühende Verfechter alternativer Heilmethoden. Mehr oder weniger daneben sitzt die älteste Tochter Laura, die sich permanent zurückgesetzt fühlt. Ein erbitterter Streit um familiäre Verantwortung, Zurückweisung, Zuneigung, Liebe und Rücksichtslosigkeit entbrennt. Das beliebte Autorengespann Lutz Hübner und Sarah Nemitz („Frau Müller muss weg!“) hat erneut einen hochaktuellen Kommentar zur heutigen Zeit geschrieben. Mit scharfem Blick und viel Humor zeigen sie auf, welche gesellschaftlichen Gräben sich seit der Corona-Krise durch die Familien ziehen. Wie schaffen wir es, miteinander im Gespräch zu bleiben, selbst wenn wir zu einem der wichtigsten Themen unseres Lebens, der Gesundheit, anderer Meinung sind?
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Burgtheater, kleiner Saal
Puppentheater

Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Ronja Räubertochter

Ein Räuberabenteuer mit Puppen von Astrid Lindgren

für die Bühne bearbeit von Barbara Hass

ab 8 J.

In der Nacht, als Ronja geboren wird, schlägt der Blitz in die Mattisburg ein und trennt den gewaltigen Felsen in zwei Teile. In dem einen wächst Ronja auf, mit ihren Eltern und der Räuberbande ihres Vaters. In den anderen Teil zieht irgendwann der verhasste Borka mit seiner Truppe – und mit ihm sein Sohn Birk. Und so begegnen sich irgendwann schicksalshafterweise Ronja und Birk. Die nicht enden wollende Feindschaft der Väter wird zunächst von den Kindern fortgesetzt. Doch die merken bald, dass sie mehr verbindet als sie trennt, und ziehen gemeinsam in den Wald. Ist die Freundschaft der beiden am Ende stärker als die Feindschaft der Vätergeneration? Mit Ronja Räubertochter hat Astrid Lindgren eine der stärksten und bekanntesten Figuren der Kinder-und Jugendliteratur geschaffen. Das mutige Räubermädchen ist Heldin einer archaischen Geschichte über das Leben und das Heranwachsen in der Natur: Wild und poetisch, voller Wind, Gefahren, geheimnisvoller Waldwesen, frostiger Winter, Entbehrungen und herrlicher Sommertage – und einer Freundschaft für die Ewigkeit. Als Gleichnis von zeitloser Kraft stellt die Erzählung Hass, Feindschaft, Gewalt und Vergänglichkeit dem Glück der Freiheit, Freundschaft und Liebe gegenüber. In einem verdichteten Spiel von Mensch und Puppe bringt das Puppentheater mit "Ronja Räubertochter" bereits den zweiten Stoff aus der Feder der berühmten schwedischen Autorin auf die Bühne und setzt damit die „Astrid-Lindgren-Reihe“ fort, der in den nächsten Jahren noch weitere Inszenierungen folgen sollen. Auffühfrungsrechte beim Bühnenverlag Weitendorf, Hamburg
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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Ronja Räubertochter

Ein Räuberabenteuer mit Puppen von Astrid Lindgren

für die Bühne bearbeit von Barbara Hass

ab 8 J.

In der Nacht, als Ronja geboren wird, schlägt der Blitz in die Mattisburg ein und trennt den gewaltigen Felsen in zwei Teile. In dem einen wächst Ronja auf, mit ihren Eltern und der Räuberbande ihres Vaters. In den anderen Teil zieht irgendwann der verhasste Borka mit seiner Truppe – und mit ihm sein Sohn Birk. Und so begegnen sich irgendwann schicksalshafterweise Ronja und Birk. Die nicht enden wollende Feindschaft der Väter wird zunächst von den Kindern fortgesetzt. Doch die merken bald, dass sie mehr verbindet als sie trennt, und ziehen gemeinsam in den Wald. Ist die Freundschaft der beiden am Ende stärker als die Feindschaft der Vätergeneration? Mit Ronja Räubertochter hat Astrid Lindgren eine der stärksten und bekanntesten Figuren der Kinder-und Jugendliteratur geschaffen. Das mutige Räubermädchen ist Heldin einer archaischen Geschichte über das Leben und das Heranwachsen in der Natur: Wild und poetisch, voller Wind, Gefahren, geheimnisvoller Waldwesen, frostiger Winter, Entbehrungen und herrlicher Sommertage – und einer Freundschaft für die Ewigkeit. Als Gleichnis von zeitloser Kraft stellt die Erzählung Hass, Feindschaft, Gewalt und Vergänglichkeit dem Glück der Freiheit, Freundschaft und Liebe gegenüber. In einem verdichteten Spiel von Mensch und Puppe bringt das Puppentheater mit "Ronja Räubertochter" bereits den zweiten Stoff aus der Feder der berühmten schwedischen Autorin auf die Bühne und setzt damit die „Astrid-Lindgren-Reihe“ fort, der in den nächsten Jahren noch weitere Inszenierungen folgen sollen. Auffühfrungsrechte beim Bühnenverlag Weitendorf, Hamburg
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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
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Ronja Räubertochter

Ein Räuberabenteuer mit Puppen von Astrid Lindgren

für die Bühne bearbeit von Barbara Hass

ab 8 J.

In der Nacht, als Ronja geboren wird, schlägt der Blitz in die Mattisburg ein und trennt den gewaltigen Felsen in zwei Teile. In dem einen wächst Ronja auf, mit ihren Eltern und der Räuberbande ihres Vaters. In den anderen Teil zieht irgendwann der verhasste Borka mit seiner Truppe – und mit ihm sein Sohn Birk. Und so begegnen sich irgendwann schicksalshafterweise Ronja und Birk. Die nicht enden wollende Feindschaft der Väter wird zunächst von den Kindern fortgesetzt. Doch die merken bald, dass sie mehr verbindet als sie trennt, und ziehen gemeinsam in den Wald. Ist die Freundschaft der beiden am Ende stärker als die Feindschaft der Vätergeneration? Mit Ronja Räubertochter hat Astrid Lindgren eine der stärksten und bekanntesten Figuren der Kinder-und Jugendliteratur geschaffen. Das mutige Räubermädchen ist Heldin einer archaischen Geschichte über das Leben und das Heranwachsen in der Natur: Wild und poetisch, voller Wind, Gefahren, geheimnisvoller Waldwesen, frostiger Winter, Entbehrungen und herrlicher Sommertage – und einer Freundschaft für die Ewigkeit. Als Gleichnis von zeitloser Kraft stellt die Erzählung Hass, Feindschaft, Gewalt und Vergänglichkeit dem Glück der Freiheit, Freundschaft und Liebe gegenüber. In einem verdichteten Spiel von Mensch und Puppe bringt das Puppentheater mit "Ronja Räubertochter" bereits den zweiten Stoff aus der Feder der berühmten schwedischen Autorin auf die Bühne und setzt damit die „Astrid-Lindgren-Reihe“ fort, der in den nächsten Jahren noch weitere Inszenierungen folgen sollen. Auffühfrungsrechte beim Bühnenverlag Weitendorf, Hamburg
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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

4 Jahreszeiten

Tanztheater mit Musik von Nikolaus Woernle nach Motiven von Antonio Vivaldi

in einer Adaption von Nikolaus Woernle

Landesbühnen Sachsen, Radebeul

Über den Wandel des Rhythmus der Natur – eine musikalisch-tänzerische Befragung Mit Vogelstimmen und Donnergrollen schlägt Antonio Vivaldis "Die vier Jahreszeiten" musikalisch den Bogen der Natur im Jahreszyklus – malerisch, doch voll dramatischer Gegensätze. Das neue Tanzstück von Natalie Wagner und ihrem künstlerischen Team nimmt den Barock-Klassiker als Ausgangspunkt einer zeitgenössischen Befragung des Rhythmus der Natur. Bewusst fragmentiert und verändert Komponist Nikolaus Woernle Vivaldis Motive und Strukturen, stellt sie in neue Zusammenhänge und lässt die festgefügten Bilder der Jahreszeiten verschwimmen. Im Zentrum des Stücks steht eine Welt, in der die für uns selbstverständlichen Naturgesetze aus den Fugen geraten. Was geschieht, wenn das Selbstverständliche seine Gültigkeit verliert? Reihenfolgen verschieben sich, Extreme prallen aufeinander, Verlässlichkeit löst sich auf. Nichts scheint mehr stabil – eine Spiegelung jener ökologischen und klimatischen Veränderungen, die unsere Gegenwart prägen und deren Auswirkungen zunehmend spürbar werden. Sie lädt ein, Natur nicht als stabilen Rhythmus zu erleben, sondern als fragiles System. Die Choreografie öffnet einen atmosphärischen Raum, in dem Wahrnehmung, Klang und Bewegung verschmelzen – ein Nachdenken über Wandel, Verletzlichkeit und unsere Beziehung zur Welt, die uns trägt.

Premiere

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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Die Geschichte vom kleinen Muck

Märchen von Wilhelm Hauff

Bühnenfassung: Carolin Eschenbrenner

ab 6 J.

Nach dem Tod des Vaters bleibt der kleine Muck allein zurück. Von den Verwandten aus dem el­terlichen Haus verstoßen, macht er sich auf die Suche nach dem Glück. So hatte es ihm sein Vater in seinen letzten Worten aufgetragen. Tagelang läuft Muck durch die Wüste: einsam, hungrig und durstig. Schließlich trifft er die Katze Amarza, die ihn mit in das Haus ihrer Besitzerin Frau Ahavzi nimmt, in dem weitere Kätzchen wohnen. Für Kost und Logis soll der kleine Muck sich um die wilde Katzenschar kümmern. Aber die frechen Fellnasen rauben ihm den letzten Nerv und schwärzen ihn zu allem Übel bei der Hausherrin an. So muss sich Muck wieder auf den Weg machen. Allerdings nicht, ohne zuvor ein paar Pantoffeln, mit denen man unfassbar schnell laufen kann und ein Stöckchen, dass in der Lage ist Gold zu finden, von Frau Ahavzi mitzunehmen. Praktischerweise begegnet Muck als erstes dem Leibläufer des Sultans: der schnellste Mann im Reich. Der Läufer, dafür zuständig alle möglichen leckeren Speisen für den Herrscher zu besorgen, lässt sich auf einen Wettlauf mit Muck ein. Den Zauberschuhen sei Dank gewinnt er den Lauf und tritt die Stelle des Leibläufers an. Doch auch hier ist Muck umgeben von missgünstigen Menschen, den Ministern, die dem kleinen Muck seine Fertigkeiten und seinen Reichtum neiden. Eine Intrige gegen des Sultans Leibläufer Muck wird gesponnen. Ob der kleine Muck wohl je sein Glück finden wird... Wilhelm Hauffs Kunstmärchen kommt in einer wunderbar poetischen Fassung von Carolin Eschenbrenner auf die Bühne. Der Stoff lehrt uns, dass wahre Fülle, Reichtum und Glück meist in uns selbst, in unseren Freundschaften und der Liebe zu anderen zu finden sind.

Premiere

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Burgtheater, kleiner Saal
Puppentheater
Burgtheater, kleiner Saal

Verflucht - Die großartigste Hölle, in der Sie je gewesen sind

Ein witziger Horrortrash mit Schatten, Puppen und Objekten nach dem Roman von Chuck Palahniuk

Spieltrieb von und mit Marharyta Pshenitsyna

ab 18 Jahren

Das sind die ersten Worte Madisons - einer dreizehnjährigen Millionärstochter, die in der Hölle ankommt und feststellen muss, dass die Hölle ein Riesenproblem mit Schimmel hat und dass man die Süßigkeiten, die auf dem Boden herumliegen, auf keinen Fall essen darf. Während Madison die anderen Verdammten kennenlernt, für die sexuelle Befriedigung einer serbischen Dämonin sorgt, einen Call-Center-Job annimmt und Satan recht schnell als eine Vaterfigur in ihrem neuen Leben sieht, leidet sie an unsterblicher Hoffnung: Ist es vielleicht doch möglich, der Hölle zu entkommen? In ihrem ersten eigenen Spieltrieb beschäftigt sich Ensemblemitglied Marharyta Pshenitsyna mit einem Meisterwerk der satirisch-absurden Literatur, dem Roman „Verflucht“ des US-amerikanischen Journalisten und Schriftstellers Chuck Palahniuk. Bereits mit seinem Erstlingswerk „Fight Club“ von 1996 und vor allem durch die gleichnamige Verfilmung mit Brad Pitt und Edward Norton in den Hauptrollen erlangte Palahniuk internationale Berühmtheit. Mit „Verflucht“ entsteht nun ein unkonventioneller Abend, ein satirisch, augenzwinkernder „Höllentrip“ mit Schatten, Projektionen und Objekten, der schnell jede Konvention hinter sich und die Hüllen der Etikette fallen lässt. Schließlich darf das Publikum das Innenleben des berüchtigten Orts der Verdammnis näher kennenlernen. Da verliert auch das höfliche Sie jeglichen Sinn. Aber natürlich: Euch wird es nie passieren – wie auch Madison immer wieder augenrollend wiederholt - ihr werdet niemals sterben, dank unzähliger Aerobic- und Yoga-Stunden und der literweisen Verwendung von Sonnencreme.

Halloween Edition mit anschließender "DJ+Party"

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Aktuell

Folgende Stellen sind am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen neu zu besetzen:

 

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SERBSKE JEWIŠĆOWE WUMĚŁSTWO – ZHROMADNJE DOŽIWIĆ

SORBISCHE BÜHNENKUNST – GEMEINSAM ERLEBEN

W hrajnej dobje 2026 / 2027 přeprošujetej Němsko-Serbske…

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Am 6. Februar 2026 wurde in Bautzen der internationale Verein „Polyphony - International Association of Theatre and Performing Arts in and for…

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WIEN, OH WIEN

Ein Opernball in Kooperation mit dem Orchester und Ballett des Sorbischen National-Ensembles

am 13. und 14. November 2026 im großen…

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Theaterkindergarten

Ab und zu wollen Eltern und Kinder auch mal ungestört einen Theaternachmittag genießen. Die einfache Lösung bietet unser Theaterkindergarten am Sonntagnachmittag, an dem Kinder ihre Eltern mitbringen und abgeben können. Die Großen gehen dann in die Sonntagnachmittagsvorstellung die Kleinen schauen in Ruhe ein Stück im Puppentheater an und spielen gemeinsam: alles kostenlos für die Kleinen. Im Anschluss  werden die kleinen Besucher zu den Eltern zurückgebracht.

Die Vorstellungstermine finden Sie hier (gekennzeichnet mit "Theaterkindergarten".

Und wenn Sie ein Sonntagnachmittags-Abonnement (So 1) abschließen, dann haben Sie dier Termine ganz automatisch in Ihrem Kalender.

600 Jahre Theater

Das Buch „Bautzener Theater Geschichten“ ist für 15,00 Euro beim Theaterförderverein oder an der Theaterkasse zu erwerben. 

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