Theaterzeitung Dezember 2022

Zur Advents- und Weihnachtszeit gehört ein Theaterbesuch unbedingt dazu. Ob mit Freunden, Familie, Kollegen oder alleine - jetzt ist die schönste Zeit im Theater. Und wir haben im Dezember 2022 jede Menge Vorstellungen und Angebote für unser Publikum geplant - Vorstellungen für Junge und Junggebliebene, Premieren und Gastspiele. Unsere Dezember-Ausgabe der THEATERplus können Sie nicht nur in Papierform in Ihrem Briefkasten finden, sondern alle Informationen rund um unseren Spielplan im Dezember gibt's auch HIER zum Nachlesen.

Schöne Bescherung - Legen Sie Theaterkarten untern Weihnachtsbaum!

Wir haben das richtige Weihnachtsgeschenk für Sie! Machen Sie sich selbst oder Ihren Liebsten ein ganz besonderes Präsent und verschenken Sie unvergessliche Stunden im Theater! Denn Theaterkarten sind immer etwas Besonderes! Wir haben für Sie zwei verschiedene Pakete mit anregenden, entspannenden und überraschenden Theatererlebnissen geschnürt. Natürlich darf bei beiden der 27. Bautzener Theatersommer 2022 „Spuk unterm Riesenrad“ nicht fehlen.

Verkauft werden diese Weihnachtspäckchen in der Zeit vom 22. November bis 23. Dezember zu den Öffnungszeiten direkt an der Theaterkasse. Sie erhalten alle 5 Theaterkarten in einer schönen Geschenkhülle, gleich zum Mitnehmen. Und dann nur noch ab damit unter den Weihnachtsbaum!

Der Kaufpreis richtet sich nach der von Ihnen ausgewählten Platzgruppe und liegt je nach Abonnementform zwischen 48 und 91 Euro. Wir beraten Sie gern dazu: 03591/584-273

Hier finden Sie alle Informationen zum diesjährigen Weihnachtsabonnement zum Downloaden.

Spielplan








Burgtheater, kleiner Saal
Burgtheater, kleiner Saal

War das jetzt schon Sex?

Eine szenische Lesung von Stefan Schwarz - Bearbeitung Peter Kube - P18!

Ein Abend mit Frank Schilcher

"Es musste schon ein Mann mit meinen Nerven kommen, um das Schweigen endlich zu brechen. Gott schütze mich." - Es geht um das letzte Abenteuer unserer Zeit: die Familie. Woher kommen die kleinen Anflüge des Wahnsinns, die uns in anscheinend jeder auch noch so harmonischen Beziehung begegnen? Familie im Rundumschlag - ob es die Einkaufsmanie des Opas, die Orangenhaut der Mama, der Haarausfall des Familienoberhaupts oder der übliche Erklärungsnotstand gegenüber dem Nachwuchs ist. All den großen und kleinen Problemchen des starken und des schwachen Geschlechts wird auf den Grund gegangen. Patentrezepte gibt es auch hier keine. Aber immerhin Empfehlungen zur Schadensbegrenzung, wenn mal wieder alles aus dem Ruder läuft.

Die Kolumnen von Stefan Schwarz in der Monatszeitschrift "Das Magazin" haben mittlerweile Kultstatus - als Buch, als CD und nun auf der Bühne. Mutig und mit unwiderstehlichem Charme stellt sich Schwarz den alltäglichen Tücken von der Kleingärtnerei bis zur Garderobe. Comedy oder Kabarett - Schwarz ist irgendwie anders. Freilich überspitzt, oft liebevoll, immer elegant und treffsicher, so fabuliert Schwarz über seine Lieblingsprobleme. - Süßfrühstücker, traumsymbolische Spritzsammler, intersexuelle Missverständnisliteratur und cellulitäre Ehefehden sind nur einige Haltestellen seines Kuriositätenkabinetts, in dem sich mancher doch reichlich zu Hause fühlen dürfte. Nichts ist vor seinem gewitzten Blick sicher, bis in die Grauzonen der Ypsilon-Namen wagt er sich vor.
Für die adäquate Bühnenfassung sorgte Peter Kube, bekannt als Partner von Tom Pauls und Jürgen Haase im legendären „Zwingertrio“ und in Bautzen als Regisseur erfolgreicher Komödien („Oskar“, „Dinner für Spinner“, „Endlich allein“, „Ein Mann sieht rosa“ u.a.) Da bleibt garantiert kein Auge trocken.

Voraufführung


Spielplanänderung! Aus organisatorischen Gründen wird "SONNY 2032" in die Spielzeit 2023/2024 verschoben.

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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Ein Sommernachtstraum

Komödie von William Shakespeare in der Übersetzung von Rebecca Kricheldorf

Bühnenfassung von Mario Holetzeck

mit der Schauspielmusik von Felix Mendelssohn-Bartholdy, neu arrangiert von Tasso Schille

in Kooperation mit dem Sorbischen National-Ensemble

Nach der erfolgreichen Inszenierung „Die Orestie“ arbeitet Mario Holetzeck mit seinem Regieteam erneut in Bautzen.

In Athen steht die royale Hochzeit des Theseus mit der Amazonenkönigin Hippolyta unmittelbar bevor, als ein verärgerter Vater den Herrscher auffordert, seine Tochter Hermia nach geltendem Recht zur Ehe mit dem ungeliebten Demetrius zu
zwingen. Doch Hermia liebt Lysander, während ihre Freundin Helena in Demetrius verliebt ist. In der Nacht vor der Hochzeit sorgt Puck in doppelter Gestalt dafür, dass die ganze Bühne sich in einen
Traumzauberwald verwandelt. Die vier jungen Leute fliehen in diesen Traumwald und irren darin genauso herum, wie das Athener Herrscherpaar, dass sich als Elfenkönig Oberon und Gattin Titania eifersüchtig in die Haare kriegt. Oberon beauftragt die Pucks, ihm eine Zauberblume zu beschaffen, um sich an Titania zu rächen. Wer den Blumensaft ins Auge bekommt, verliebt sich in das erste Wesen, das er erblickt. Da im Wald auch eine herrlich komische Handwerkertruppe ein Theaterstück für die Hochzeitsfeier probt, erblickt die erwachende Titania, den von den Pucks in einen Esel verwandelten Hauptdarsteller Zettl und verliebt sich sofort zur Freude Oberons unsterblich in ihn. Doch am Ende findet jeder Topf seinen Deckel und die Handwerker dürfen ihre
mühsam einstudierte Liebestragödie über Pyramus und Thisbe vor der ganzen Gesellschaft aufführen.

Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ dürfte die beliebteste Komödie aller Zeiten sein. Die Bautzener Inszenierung wird in Kooperation mit dem Orchester des Sorbischen National-Ensembles von Gastregisseur Mario Holetzeck und seinem Team mit dem Bautzener Schauspiel erarbeitet und auf die Bühne gezaubert. Die berühmte Schauspielmusik von Felix Mendelssohn Bartholdy bildet in der Bearbeitung von Tasso Schille, der auch den Dirigentenstab führt, live dazu den Soundteppich.

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Burgtheater, kleiner Saal
Burgtheater, kleiner Saal

War das jetzt schon Sex?

Eine szenische Lesung von Stefan Schwarz - Bearbeitung Peter Kube - P18!

Ein Abend mit Frank Schilcher

"Es musste schon ein Mann mit meinen Nerven kommen, um das Schweigen endlich zu brechen. Gott schütze mich." - Es geht um das letzte Abenteuer unserer Zeit: die Familie. Woher kommen die kleinen Anflüge des Wahnsinns, die uns in anscheinend jeder auch noch so harmonischen Beziehung begegnen? Familie im Rundumschlag - ob es die Einkaufsmanie des Opas, die Orangenhaut der Mama, der Haarausfall des Familienoberhaupts oder der übliche Erklärungsnotstand gegenüber dem Nachwuchs ist. All den großen und kleinen Problemchen des starken und des schwachen Geschlechts wird auf den Grund gegangen. Patentrezepte gibt es auch hier keine. Aber immerhin Empfehlungen zur Schadensbegrenzung, wenn mal wieder alles aus dem Ruder läuft.

Die Kolumnen von Stefan Schwarz in der Monatszeitschrift "Das Magazin" haben mittlerweile Kultstatus - als Buch, als CD und nun auf der Bühne. Mutig und mit unwiderstehlichem Charme stellt sich Schwarz den alltäglichen Tücken von der Kleingärtnerei bis zur Garderobe. Comedy oder Kabarett - Schwarz ist irgendwie anders. Freilich überspitzt, oft liebevoll, immer elegant und treffsicher, so fabuliert Schwarz über seine Lieblingsprobleme. - Süßfrühstücker, traumsymbolische Spritzsammler, intersexuelle Missverständnisliteratur und cellulitäre Ehefehden sind nur einige Haltestellen seines Kuriositätenkabinetts, in dem sich mancher doch reichlich zu Hause fühlen dürfte. Nichts ist vor seinem gewitzten Blick sicher, bis in die Grauzonen der Ypsilon-Namen wagt er sich vor.
Für die adäquate Bühnenfassung sorgte Peter Kube, bekannt als Partner von Tom Pauls und Jürgen Haase im legendären „Zwingertrio“ und in Bautzen als Regisseur erfolgreicher Komödien („Oskar“, „Dinner für Spinner“, „Endlich allein“, „Ein Mann sieht rosa“ u.a.) Da bleibt garantiert kein Auge trocken.

Premiere

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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete

Eine musikalische Himmelfahrt

von Martin Lingnau und Wolfgang Adenberg nach dem gleichnamigen Buch von Otfried Preußler

ab 6 J.

Endlich gibt es ein neues Abenteuer vom Räuber Hotzenplotz aus den Anfängen seiner Räuberkarriere für Kinder ab 6 Jahren. Ursprünglich wurde die Geschichte vom Räuber Hotzenplotz und der Mondrakete von Otfried Preußler als Puppenspiel geschrieben und in der Schublade vergessen, also nicht gedruckt. Dann wurde sie kürzlich erst wiederentdeckt, zum Kinderbuch ergänzt von seiner Tochter Susanne Preußler-Bitsch und nun von Martin Lingnau und Wolfgang Adenberg mit viel Musik und Vergnügen für die Bühne zurechtgemacht. Entstanden ist ein großer Theaterspaß für Mädchen, Jungen, Mamas, Papas, Omas, Opas und natürlich für alle Fans des Räubers mit der Pfefferpistole.
Wachtmeister Dimpfelmoser hat nicht richtig aufgepasst und schon ist der Räuber Hotzenplotz mal wieder ausgebrochen. Und verfressen wie er ist, futtert Hotzenplotz bei der Oma den ganzen
Topf mit der leckeren Steinpilzsuppe leer. Das finden Kasperl und Seppel aber überhaupt nicht lustig. Auch Frau Schlotterbeck ist vor Hotzenplotz nicht sicher, obwohl sie nicht tausend Gulden, sondern nur das Tausendgüldenkraut im Haus hat.
Da muss ihr verzauberter Dackel Wasti ran an den Räuberpopo. Seppel und Kasperl sind fest entschlossen, den Räuber wieder einzufangen und haben eine grandiose Idee, wie das auch wirklich klappen könnte. Sie wollen ihn auf den
Mond schießen! Natürlich nicht wirklich... aber seht selbst!

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großes Haus, Westfoyer
großes Haus, Westfoyer

Unser Land

Infoveranstaltung und Casting-Workshops für das geplante deutsch-sorbische Theaterprojekt ´Unser Land´

Sorben, Wenden, Deutsche – wem gehört diese außergewöhnliche Region in Sachsen und Brandenburg, wem gehört „Unser Land“? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es? Wie vielfältig sind die Geschichten und erlebten Wirklichkeiten? Regisseurin Juliane Meckert und Musiker Hans Narva möchten Bewohner*innen der Nieder- und Oberlausitz als Akteur*innen auf die Bühne einladen und gemeinsam mit Sorben, Wenden und Deutschen die komplexe Gegenwart und Ideen für eine gemeinsame Zukunft zum Kern einer Inszenierung machen. In einer partizipativen Stückentwicklung kommen sie mit ihrer Kultur und ihren persönlichen Positionen sowie den Perspektiven und Erfahrungen verschiedener Generationen zu Wort. Als Expert*innen des sorbisch-deutschen Alltags werden sie zu Darstellerin*innen einer vielsilbigen Geschichte.
Wer sich dafür interessiert, ist herzlich zu den Informationsveranstaltungen eingeladen – am 28. November im Staatstheater Cottbus und am 5. Dezember am deutsch-sorbischen Nationaltheater in Bautzen. Zu diesen Terminen stellt das Team das Projekt vor, erläutert die Voraussetzungen, um an der Stückentwicklung mitzuwirken und erklärt, wie die Casting-Workshops ablaufen. Die Casting-Workshops für das Stück finden dann am 3. und 4. Dezember in Cottbus und am 10. und 11. Dezember in Bautzen statt.
Anmeldungen bitte an: UnserLandTheaterprojekt@gmx.de, Betreff „Unser Land“.

Infoveranstaltung



großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete

Eine musikalische Himmelfahrt

von Martin Lingnau und Wolfgang Adenberg nach dem gleichnamigen Buch von Otfried Preußler

ab 6 J.

Endlich gibt es ein neues Abenteuer vom Räuber Hotzenplotz aus den Anfängen seiner Räuberkarriere für Kinder ab 6 Jahren. Ursprünglich wurde die Geschichte vom Räuber Hotzenplotz und der Mondrakete von Otfried Preußler als Puppenspiel geschrieben und in der Schublade vergessen, also nicht gedruckt. Dann wurde sie kürzlich erst wiederentdeckt, zum Kinderbuch ergänzt von seiner Tochter Susanne Preußler-Bitsch und nun von Martin Lingnau und Wolfgang Adenberg mit viel Musik und Vergnügen für die Bühne zurechtgemacht. Entstanden ist ein großer Theaterspaß für Mädchen, Jungen, Mamas, Papas, Omas, Opas und natürlich für alle Fans des Räubers mit der Pfefferpistole.
Wachtmeister Dimpfelmoser hat nicht richtig aufgepasst und schon ist der Räuber Hotzenplotz mal wieder ausgebrochen. Und verfressen wie er ist, futtert Hotzenplotz bei der Oma den ganzen
Topf mit der leckeren Steinpilzsuppe leer. Das finden Kasperl und Seppel aber überhaupt nicht lustig. Auch Frau Schlotterbeck ist vor Hotzenplotz nicht sicher, obwohl sie nicht tausend Gulden, sondern nur das Tausendgüldenkraut im Haus hat.
Da muss ihr verzauberter Dackel Wasti ran an den Räuberpopo. Seppel und Kasperl sind fest entschlossen, den Räuber wieder einzufangen und haben eine grandiose Idee, wie das auch wirklich klappen könnte. Sie wollen ihn auf den
Mond schießen! Natürlich nicht wirklich... aber seht selbst!




großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete

Eine musikalische Himmelfahrt

von Martin Lingnau und Wolfgang Adenberg nach dem gleichnamigen Buch von Otfried Preußler

ab 6 J.

Endlich gibt es ein neues Abenteuer vom Räuber Hotzenplotz aus den Anfängen seiner Räuberkarriere für Kinder ab 6 Jahren. Ursprünglich wurde die Geschichte vom Räuber Hotzenplotz und der Mondrakete von Otfried Preußler als Puppenspiel geschrieben und in der Schublade vergessen, also nicht gedruckt. Dann wurde sie kürzlich erst wiederentdeckt, zum Kinderbuch ergänzt von seiner Tochter Susanne Preußler-Bitsch und nun von Martin Lingnau und Wolfgang Adenberg mit viel Musik und Vergnügen für die Bühne zurechtgemacht. Entstanden ist ein großer Theaterspaß für Mädchen, Jungen, Mamas, Papas, Omas, Opas und natürlich für alle Fans des Räubers mit der Pfefferpistole.
Wachtmeister Dimpfelmoser hat nicht richtig aufgepasst und schon ist der Räuber Hotzenplotz mal wieder ausgebrochen. Und verfressen wie er ist, futtert Hotzenplotz bei der Oma den ganzen
Topf mit der leckeren Steinpilzsuppe leer. Das finden Kasperl und Seppel aber überhaupt nicht lustig. Auch Frau Schlotterbeck ist vor Hotzenplotz nicht sicher, obwohl sie nicht tausend Gulden, sondern nur das Tausendgüldenkraut im Haus hat.
Da muss ihr verzauberter Dackel Wasti ran an den Räuberpopo. Seppel und Kasperl sind fest entschlossen, den Räuber wieder einzufangen und haben eine grandiose Idee, wie das auch wirklich klappen könnte. Sie wollen ihn auf den
Mond schießen! Natürlich nicht wirklich... aber seht selbst!



großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete

Eine musikalische Himmelfahrt

von Martin Lingnau und Wolfgang Adenberg nach dem gleichnamigen Buch von Otfried Preußler

ab 6 J.

Endlich gibt es ein neues Abenteuer vom Räuber Hotzenplotz aus den Anfängen seiner Räuberkarriere für Kinder ab 6 Jahren. Ursprünglich wurde die Geschichte vom Räuber Hotzenplotz und der Mondrakete von Otfried Preußler als Puppenspiel geschrieben und in der Schublade vergessen, also nicht gedruckt. Dann wurde sie kürzlich erst wiederentdeckt, zum Kinderbuch ergänzt von seiner Tochter Susanne Preußler-Bitsch und nun von Martin Lingnau und Wolfgang Adenberg mit viel Musik und Vergnügen für die Bühne zurechtgemacht. Entstanden ist ein großer Theaterspaß für Mädchen, Jungen, Mamas, Papas, Omas, Opas und natürlich für alle Fans des Räubers mit der Pfefferpistole.
Wachtmeister Dimpfelmoser hat nicht richtig aufgepasst und schon ist der Räuber Hotzenplotz mal wieder ausgebrochen. Und verfressen wie er ist, futtert Hotzenplotz bei der Oma den ganzen
Topf mit der leckeren Steinpilzsuppe leer. Das finden Kasperl und Seppel aber überhaupt nicht lustig. Auch Frau Schlotterbeck ist vor Hotzenplotz nicht sicher, obwohl sie nicht tausend Gulden, sondern nur das Tausendgüldenkraut im Haus hat.
Da muss ihr verzauberter Dackel Wasti ran an den Räuberpopo. Seppel und Kasperl sind fest entschlossen, den Räuber wieder einzufangen und haben eine grandiose Idee, wie das auch wirklich klappen könnte. Sie wollen ihn auf den
Mond schießen! Natürlich nicht wirklich... aber seht selbst!




großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete

Eine musikalische Himmelfahrt

von Martin Lingnau und Wolfgang Adenberg nach dem gleichnamigen Buch von Otfried Preußler

ab 6 J.

Endlich gibt es ein neues Abenteuer vom Räuber Hotzenplotz aus den Anfängen seiner Räuberkarriere für Kinder ab 6 Jahren. Ursprünglich wurde die Geschichte vom Räuber Hotzenplotz und der Mondrakete von Otfried Preußler als Puppenspiel geschrieben und in der Schublade vergessen, also nicht gedruckt. Dann wurde sie kürzlich erst wiederentdeckt, zum Kinderbuch ergänzt von seiner Tochter Susanne Preußler-Bitsch und nun von Martin Lingnau und Wolfgang Adenberg mit viel Musik und Vergnügen für die Bühne zurechtgemacht. Entstanden ist ein großer Theaterspaß für Mädchen, Jungen, Mamas, Papas, Omas, Opas und natürlich für alle Fans des Räubers mit der Pfefferpistole.
Wachtmeister Dimpfelmoser hat nicht richtig aufgepasst und schon ist der Räuber Hotzenplotz mal wieder ausgebrochen. Und verfressen wie er ist, futtert Hotzenplotz bei der Oma den ganzen
Topf mit der leckeren Steinpilzsuppe leer. Das finden Kasperl und Seppel aber überhaupt nicht lustig. Auch Frau Schlotterbeck ist vor Hotzenplotz nicht sicher, obwohl sie nicht tausend Gulden, sondern nur das Tausendgüldenkraut im Haus hat.
Da muss ihr verzauberter Dackel Wasti ran an den Räuberpopo. Seppel und Kasperl sind fest entschlossen, den Räuber wieder einzufangen und haben eine grandiose Idee, wie das auch wirklich klappen könnte. Sie wollen ihn auf den
Mond schießen! Natürlich nicht wirklich... aber seht selbst!



Aktuell

Folgende Stellen sind am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen neu zu besetzen:

 

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Geschichten, die euer Leben schreibt, kommen auf die Bühne des Deutsch - Sorbischen Volkstheaters Bautzen.
Weißt du noch, wie wir …kannst du dich an…

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Tež w hrajnej dobje 2022/2023 poskićitej Němsko-Serbske ludowe dźiwadło a Serbski ludowy ansambl zhromadny abonement. Jako abonenća sće wy naši…

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