Lutz Hillmann ist neuer Vorsitzender des Landesverbandes Sachsen des Deutschen Bühnenvereins

Der Landesverband Sachsen im Deutschen Bühnenverein hat auf seiner Mitgliederversammlung am 18. November 2019 in Dresden seinen Vorstand neu gewählt. Zum Vorsitzenden wurde Lutz Hillmann, Intendant des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters Bautzen gewählt, der damit den langjährigen Vorsitzenden Dr. Christoph Dittrich, Generalintendant und Geschäftsführer Städtische Theater Chemnitz gGmbH, ablöst.
Lutz Hillmann wird eng mit der Stellvertretenden Vorsitzenden, Lydia Schubert, Verwaltungsdirektorin am Theater der Jungen Welt Leipzig, zusammenarbeiten. Als Schatzmeister bekam Ulrich Jagels Verwaltungsdirektor der Oper Leipzig das Vertrauen erneut ausgesprochen.

Der neue Vorsitzende Lutz Hillmann versprach Kontinuität in der Arbeit des Landesverbandes und betont auch die immense Wichtigkeit der Darstellenden Kunst in Bezug auf die offensichtlichen gesellschaftlichen Umbrüche. In einer Zeit, in der die Welt immer komplexer und zerrissener erscheint, können Theater den Blick schärfen und gerade jetzt ein Ort des Diskussionsaustausches sein - denn hier werden Situationen, Gedanken und Begegnungen intellektuell und emotional durchgespielt. Theater zeigen "Vorstellungen" davon, wie Gesellschaft miteinander umgehen kann, individuell, hinterfragend, neue Perspektiven herausfordernd und vor allem ohne Pauschalisierung, die sich immer mehr ausbreitet und ganze Bevölkerungsgruppen ausschließt.

Der Landesverband Sachsen wurde 1990 gegründet und zählt zu seinen Mitgliedern die Rechtsträger (Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, Oberbürgermeister, Landräte, Zweckverbände, GmbH-Gesellschafter) und die IntendantInnen der Theater sowie die IntendantInnen bzw. DirektorInnen der Konzert- und Theaterorchester des Freistaates. Er ist eine wichtige Stimme der Theater und Orchester in der Kulturpolitik des Landes. Der Landesverband Sachsen hat vor allem das Ziel, die intensiv diskutierten und strategisch koordinierten Interessen der Theater und Orchester in der landespolitischen und kommunalen Wahrnehmung zu vertreten und ist bestrebt, die Solidarität seiner Mitglieder zugunsten des Erhalts der reichen und flächendeckenden sächsischen Kulturlandschaft zu fördern und zu organisieren.

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Unsere nächste Premiere: DAS LEERE HAUS

Carla Niewöhner gewann beim Stückewettbewerb LAUSITZEN 2017, den das Deutsch-Sorbische Volkstheater Bautzen, das Staatstheater Cottbus und die Neue Bühne Senftenberg bundesweit ausschrieben,
den Förderpreis. Am Freitag, dem 22. November, 19.30 Uhr feiert DAS LEERE HAUS im großen Haus Premiere.
Erzählt wird die Geschichte der entwurzelten Anna, die aus der Lausitzer Provinz in die Hauptstadt gezogen ist. Da ihre Großmutter im Sterben liegt, muss Anna sich als die einzige Verwandte widerwillig um die letzten Dinge und das Haus kümmern. Die Rückkehr in die alte Heimat konfrontiert sie mit vergessenen glücklichen Zeiten und unliebsamen Erinnerungen, sowie den Fragen, die sich jeder  stellt: Woher komme ich? Wohin gehe ich?

„Carla Niewöhner sticht mit ihrem kriminalistischen Familien-Mosaik mitten ins Herz der Lausitzer. Sie verfasste eine Geschichte über Väter, Mütter, Kinder und den Tod; eine Geschichte über Verrat, Dorfmädchen, Moor und Verlust sowie eine Geschichte über Ständedünkel, Kampf und liebevolle Heimlichkeiten. Die junge Autorin beweist ein gutes Gefühl für gegenwärtige und vergangene Themen der Lausitz.“
Harald Müller, Theater der Zeit

Spielplan

Burgtheater, großer Saal
Burgtheater, großer Saal

Dieter und der Wolf

Eine tragische Komödie aus dem ländlichen Raum von Holger Böhme

Dieter war Revierförster, aber dann wird er in den Vorruhestand versetzt und so hängt er rum und durch.
Sein Revier ist jetzt Wolfsrevier und in den Händen einer Försterin. Dieter kennt sie alle: die Tiere und die Dorfbewohner, die ihn "den Russen" nennen, weil seine Mutter... egal. Das ganze Dorf hasst die Wölfe. Dieter hat einen von ihm selbst konditionierten Wolf "Boris" genannt. Jetzt wartet er auf ihn. Er hat seine Entnahme, so heißt im Jägerlatein der Abschuss, vorbereitet und liegt mit entsichertem Gewehr auf der Lauer, geschützt im alten Haus seiner Mutter. Er wartet. Und das Dorf wartet mit. Anschließend soll der Abschuss gemeinsam bei Bier und Gegrilltem ordentlich gefeiert werden. Dieter ist in der Dorfgemeinschaft aber eigentlich genauso ein Außenseiter wie der Wolf, den er abschießen soll. Ob sich seine Hoffnung, durch diese Tat endlich dazu zu gehören letztendlich erfüllt? Dieter wartet und denkt nach. Über sein einsam gewordenes Leben, über seine Mutter, über das Dorf, wo es zwar eine mit EU-Geldern gebaute "Bustasche" gibt, aber keinen Bus, der hier noch hält. Und er denkt nach über Marianne, seine große Liebe, die er nicht bekommen hat. Aber nun, wo der Herbert tot ist, gibt es vielleicht noch eine Chance für ihn, den einsamen Dieter...

Der Autor, Regisseur und Intendant des Dresdner Theaterkahns, Holger Böhme verantwortete auf dem Kahn in Personalunion Text, Regie und Spielplanposition von „Dieter und der Wolf“, die Premiere fand im September 2018 mit Peter Flache als Dieter statt.
Nun widmen sich Erik Dolata (Regie) und Ralph Hensel (Dieter) der „tragischen Komödie aus dem ländlichen Raum“.
Seien Sie gespannt und machen Sie sich auf einen Abend mit Humor und Tiefgang gefasst.

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Burgtheater, großer Saal
Burgtheater, großer Saal

Dieter und der Wolf

Eine tragische Komödie aus dem ländlichen Raum von Holger Böhme

Dieter war Revierförster, aber dann wird er in den Vorruhestand versetzt und so hängt er rum und durch.
Sein Revier ist jetzt Wolfsrevier und in den Händen einer Försterin. Dieter kennt sie alle: die Tiere und die Dorfbewohner, die ihn "den Russen" nennen, weil seine Mutter... egal. Das ganze Dorf hasst die Wölfe. Dieter hat einen von ihm selbst konditionierten Wolf "Boris" genannt. Jetzt wartet er auf ihn. Er hat seine Entnahme, so heißt im Jägerlatein der Abschuss, vorbereitet und liegt mit entsichertem Gewehr auf der Lauer, geschützt im alten Haus seiner Mutter. Er wartet. Und das Dorf wartet mit. Anschließend soll der Abschuss gemeinsam bei Bier und Gegrilltem ordentlich gefeiert werden. Dieter ist in der Dorfgemeinschaft aber eigentlich genauso ein Außenseiter wie der Wolf, den er abschießen soll. Ob sich seine Hoffnung, durch diese Tat endlich dazu zu gehören letztendlich erfüllt? Dieter wartet und denkt nach. Über sein einsam gewordenes Leben, über seine Mutter, über das Dorf, wo es zwar eine mit EU-Geldern gebaute "Bustasche" gibt, aber keinen Bus, der hier noch hält. Und er denkt nach über Marianne, seine große Liebe, die er nicht bekommen hat. Aber nun, wo der Herbert tot ist, gibt es vielleicht noch eine Chance für ihn, den einsamen Dieter...

Der Autor, Regisseur und Intendant des Dresdner Theaterkahns, Holger Böhme verantwortete auf dem Kahn in Personalunion Text, Regie und Spielplanposition von „Dieter und der Wolf“, die Premiere fand im September 2018 mit Peter Flache als Dieter statt.
Nun widmen sich Erik Dolata (Regie) und Ralph Hensel (Dieter) der „tragischen Komödie aus dem ländlichen Raum“.
Seien Sie gespannt und machen Sie sich auf einen Abend mit Humor und Tiefgang gefasst.

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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Der Zauberer der Smaragdenstadt

nach Alexander Wolkow

für die Bühne bearbeitet von Stephan Beer und Georg Burger

ab 6 J.

Ein Sturm rast über Kansas. Er reißt das Häuschen, in dem sich Elli an ihrem Hund Totoschka festhält, in die Luft, trägt es weit weg ins Wunderland und lässt es dort im Blauen Land der Käuer auf die böse Hexe Gingema krachen. Die dankbaren Käuer wollen Elli zu ihrer Königin, doch die will keinen Dank, sondern nur schnell wieder zurück nach Hause. Aber wie? Ein gelber Backsteinweg führt durch das Wunderland bis zur Smaragdenstadt, in der der große Goodwin sehnlichste Wünsche erfüllen soll. Elli läuft los, mit den silbernen Schuhen der Hexe an den Füßen. Unterwegs trifft sie den netten Scheuch, der sich statt Stroh ein Gehirn im Kopf wünscht. Die beiden retten mit einer Portion Öl den verrosteten, eisernen Holzfäller, der ständig weinen muss, weil in seiner Brust kein Herz schlägt. Er will unbedingt von Goodwin eins haben. Und schließlich stolpern sie über den feigen Löwen, der sich Mut erhofft. Gemeinsam müssen die vier Freunde gegen Säbelzahntiger, Menschenfresser, fliegende Affen und böse Hexen kämpfen. Aber das größte Abenteuer beginnt erst, als sie endlich in der grünen Stadt vor Goodwin stehen und dieser nichts zu bieten hat als Theaterzauber.
Alexander Wolkows russischer Kinderbuchklassiker, frei nach Lyman Frank Baums „Zauberer von Oz“, begeisterte seit 1964 in Ostdeutschland Generationen von Kindern (und tut dies wohl bis heute). Wolkow schrieb noch einige sehr erfolgreiche Fortsetzungen der Geschichten um Elli und das Wunderland. Alle Bücher wurden von Leonid Wladimirski kongenial illustriert.
Stephan Beer und Georg Burger dramatisierten drei mit großem Erfolg für das Schauspiel Leipzig (Der Zauberer der Smaragdenstadt, Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten, Der gelbe Nebel).





großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Der Zauberer der Smaragdenstadt

nach Alexander Wolkow

für die Bühne bearbeitet von Stephan Beer und Georg Burger

ab 6 J.

Ein Sturm rast über Kansas. Er reißt das Häuschen, in dem sich Elli an ihrem Hund Totoschka festhält, in die Luft, trägt es weit weg ins Wunderland und lässt es dort im Blauen Land der Käuer auf die böse Hexe Gingema krachen. Die dankbaren Käuer wollen Elli zu ihrer Königin, doch die will keinen Dank, sondern nur schnell wieder zurück nach Hause. Aber wie? Ein gelber Backsteinweg führt durch das Wunderland bis zur Smaragdenstadt, in der der große Goodwin sehnlichste Wünsche erfüllen soll. Elli läuft los, mit den silbernen Schuhen der Hexe an den Füßen. Unterwegs trifft sie den netten Scheuch, der sich statt Stroh ein Gehirn im Kopf wünscht. Die beiden retten mit einer Portion Öl den verrosteten, eisernen Holzfäller, der ständig weinen muss, weil in seiner Brust kein Herz schlägt. Er will unbedingt von Goodwin eins haben. Und schließlich stolpern sie über den feigen Löwen, der sich Mut erhofft. Gemeinsam müssen die vier Freunde gegen Säbelzahntiger, Menschenfresser, fliegende Affen und böse Hexen kämpfen. Aber das größte Abenteuer beginnt erst, als sie endlich in der grünen Stadt vor Goodwin stehen und dieser nichts zu bieten hat als Theaterzauber.
Alexander Wolkows russischer Kinderbuchklassiker, frei nach Lyman Frank Baums „Zauberer von Oz“, begeisterte seit 1964 in Ostdeutschland Generationen von Kindern (und tut dies wohl bis heute). Wolkow schrieb noch einige sehr erfolgreiche Fortsetzungen der Geschichten um Elli und das Wunderland. Alle Bücher wurden von Leonid Wladimirski kongenial illustriert.
Stephan Beer und Georg Burger dramatisierten drei mit großem Erfolg für das Schauspiel Leipzig (Der Zauberer der Smaragdenstadt, Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten, Der gelbe Nebel).




großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Der Zauberer der Smaragdenstadt

nach Alexander Wolkow

für die Bühne bearbeitet von Stephan Beer und Georg Burger

ab 6 J.

Ein Sturm rast über Kansas. Er reißt das Häuschen, in dem sich Elli an ihrem Hund Totoschka festhält, in die Luft, trägt es weit weg ins Wunderland und lässt es dort im Blauen Land der Käuer auf die böse Hexe Gingema krachen. Die dankbaren Käuer wollen Elli zu ihrer Königin, doch die will keinen Dank, sondern nur schnell wieder zurück nach Hause. Aber wie? Ein gelber Backsteinweg führt durch das Wunderland bis zur Smaragdenstadt, in der der große Goodwin sehnlichste Wünsche erfüllen soll. Elli läuft los, mit den silbernen Schuhen der Hexe an den Füßen. Unterwegs trifft sie den netten Scheuch, der sich statt Stroh ein Gehirn im Kopf wünscht. Die beiden retten mit einer Portion Öl den verrosteten, eisernen Holzfäller, der ständig weinen muss, weil in seiner Brust kein Herz schlägt. Er will unbedingt von Goodwin eins haben. Und schließlich stolpern sie über den feigen Löwen, der sich Mut erhofft. Gemeinsam müssen die vier Freunde gegen Säbelzahntiger, Menschenfresser, fliegende Affen und böse Hexen kämpfen. Aber das größte Abenteuer beginnt erst, als sie endlich in der grünen Stadt vor Goodwin stehen und dieser nichts zu bieten hat als Theaterzauber.
Alexander Wolkows russischer Kinderbuchklassiker, frei nach Lyman Frank Baums „Zauberer von Oz“, begeisterte seit 1964 in Ostdeutschland Generationen von Kindern (und tut dies wohl bis heute). Wolkow schrieb noch einige sehr erfolgreiche Fortsetzungen der Geschichten um Elli und das Wunderland. Alle Bücher wurden von Leonid Wladimirski kongenial illustriert.
Stephan Beer und Georg Burger dramatisierten drei mit großem Erfolg für das Schauspiel Leipzig (Der Zauberer der Smaragdenstadt, Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten, Der gelbe Nebel).




großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Schwanensee

präsentiert vom Russischen Ballettfestival Moskau

Musik: P.I. Tschaikowsky

Der „Schwanensee“ verkörpert alles was klassisches russisches Ballett ausmacht: Anmut, Grazie und vor allem tänzerische Perfektion. Die unvergleichbare Musik von P.I. Tschaikowsky vereinigt sich mit dem gefühlsstarken Tanz zu einer eigenen Sprache, die jeder unmittelbar versteht. Das Zusammenspiel von Liebe und Sehnsucht, Einsamkeit und Eifersucht, Wut, Schmerz und Glück fasziniert seit Generationen von Theaterbesuchern immer wieder aufs Neue. Besonders in der Weihnachtszeit gehört der wohl beliebteste Ballettklassiker für viele Gäste zur vorweihnachtlichen Freude. Das 1877 uraufgeführte Ballett bestimmt seit jeher das Repertoire aller leistungsstarken klassischen Ballettensembles. Wer kennt nicht den Tanz der vier kleinen Schwäne oder die atemberaubenden Sprünge und innigen Pas de deux am dem verträumten Schwanensee?
Es ist das Märchen eines Prinzen, der sich in Odette verliebt, die von dem Zauberer Rotbart in einen weißen Schwan verwandelt wurde. Und diese Liebe wird auf die Probe gestellt: Lyrisches und Tragisches, Festliches und Intimes in dem stimmungsvollen Ambiente der "weißen Bilder" am See im Kontrast zu den prachtvollen und farbenfrohen Kostümen am Königshof, versprechen einen abwechslungsreichen festlichen Abend des großen klassischen Balletts.
Das Russische Ballettfestival Moskau ist ab November mit über 80 Auftritten im gesamten Bundesgebiet zu sehen. Das Ensemble des Staatlichen Akademischen Theaters Belarus wurde 2001 mit dem Ehrentitel „Verdiente Künstler der Republik Belarus“ gewürdigt und erhielt 2009 als Anerkennung seiner Leistungen den Titel „akademisch“. Mit den Auftritten in Deutschland knüpft das Ensemble an eine mehrwöchige Tournee durch Großbritannien an.

Gastspiel des Staatlichen Akademischen Theaters Belarus

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Aktuell

Porträt Lutz Hillmann

Grußwort des Intendanten Lutz Hillmann

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In einem Satz:
Deutschland hat seine Theater- und Orchesterlandschaft unter dem Titel „Theatres and Orchestras in Germany and their socio-cultural…

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Am Sonnabend, 14. Dezember, 19.30 Uhr erwartet die BesucherInnen im Burgtheater das "Theaterschnäppchen des Monats". Zu dieser Vorstellung kostet jede…

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Folgende Stellen sind am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen neu zu besetzen:

 

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Aktuelle Theaterzeitung

Die Theaterzeitung für den Monat November 2019 erscheint am 26. Oktober druckfrisch in allen Briefkästen des Landkreises Bautzen mit Premierenankündigungen, Gastspielen und allen Vorstellungsterminen. Hier zum Nachlesen!

600 Jahre Theater

Das Buch „Bautzener Theater Geschichten“ ist für 15,00 Euro beim Theaterförderverein oder an der Theaterkasse zu erwerben. 

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