Spielplanänderung! Změna w hrajnym planje

Am 05. März, verschiebt sich die Vorstellung DER FABELHAFTE GARTEN in Hoyerswerda in der Lausitzhalle von 10:00 Uhr auf 09:30 Uhr. 

Am 20. März, 19:30 Uhr wird im großen Haus DIE WUNDERÜBUNG gespielt.
(Die Vorstellung THE ADDAMS FAMILIY, 19:30 Uhr entfällt an diesem Tag, ebenso die Schülervorstellungen am 24.und 25. März 2026)

Am 18. und 24. April spielen wir zusätzlich die Vorstellung WERFT MEINEN NAMEN NICHT DEN HUNDEN HIN - Bühnenvolk e. V. im Burgtheater.

Wir bitten um Verständnis.

Statisten/innen für den Bautzener Theatersommer gesucht!

Lust, im Sommer 2026 auf einer der schönsten Bühnen der Oberlausitz zu stehen? Dann aufgepasst!
Das Deutsch-Sorbische Volkstheater sucht DICH als Statist/in für den diesjährigen Bautzener Theatersommer!

CASTING

WANN? 20. März 2026 | 17:00 Uhr
WO? großes Haus, Probebühne, Seminarstraße 12, Bautzen
WER? Gesucht werden spielfreudige Menschen (ab 18 Jahren) idealerweise mit Bühnenerfahrung oder einfach Lust, Teil einer großen Produktion zu sein. Wir freuen uns auf euch!

SO MACHST DU MIT:
Melde dich ganz einfach per E-Mail an:
intendanz@theater-bautzen.de
Betreff: THEATERSOMMER
Bitte gib in deiner Bewerbung Name, Alter und eventuelle Vorkenntnisse an.

WICHTIGE TERMINE:
Probenstart: 06. Mai 2026 (Proben meist werktags abends & samstags vormittags)
Aufführungen: 18. Juni bis 26. Juli 2026 im Hof der Ortenburg
Wir freuen uns auf euch! Teilt den Beitrag gerne mit allen, die schon immer mal auf der Bühne stehen wollten!

SPUK VON DRAUSSEN
Die vierköpfige Familie Habermann macht Urlaub in der Oberlausitz, ist so begeistert, dass sie bleiben will und kauft ein altes Haus. Problem: Opa Rodenwald wohnt noch dort. Und: Es spukt! Die Kinder sind begeistert, die Eltern nicht. Was sie nicht wissen: Opa ist in Wahrheit der Roboter RO-01, der im Auftrag dreier Außerirdischer vom Planeten Obskura das Haus bewachen soll.Ende des 18. Jahrhunderts hat Karasek sein Unwesen getrieben. Für diese Legenden haben die Obskuraner gesorgt und über Karasek soll nun ein Film am Originalschauplatz gedreht werden. Die Filmcrew ist bereits unterwegs. Was dann passiert?

Erlebt es selbst beim 30. Bautzener Theatersommer 2026 im Hof der Bautzener Ortenburg!

Theaterplus März 2026

TheaterPLUS – März 2026 jetzt online!

Die neue Ausgabe der Theaterzeitung TheaterPLUS März 2026 ist erschienen – prall gefüllt mit Programmhighlights, Hintergründen und Inspiration. In der aktuellen Ausgabe erwarten Sie unter anderem:

  • Premieren im März

  • Theaterschnäppchen des Monats!

  • Informationen zum Schüler-Welt-Theatertag

  • Hochkarätige Gastspiele und besondere Veranstaltunge

  • Spielklubs mit packenden Inszenierungen

  • Alle Spieltermine des Monats auf einen Blick

Die Theaterzeitung erscheint wie gewohnt zweisprachig – auf Deutsch und Sorbisch – und liegt ab sofort in unseren Häusern sowie an vielen öffentlichen Orten in Bautzen und der Region aus.

Hier zum Downloaden

 

 

Burgtheater, großer Saal
Puppentheater

Burgtheater, großer Saal
Puppentheater


Burgtheater, großer Saal
Burgtheater, großer Saal

Räuberinnen

Frei nach Friedrich Schiller

Fassung von Katja Reimann, Leonie Mann

Eine Inszenierung des THEATERKLUBS FÜR JUNGE LEUTE

Die neueste Produktion des Theaterklubs für junge Leute, richtet sich vor allem an Lehrerinnen und Lehrer, die ihren Schülern und Schülerinnen „Die Räuber“ von Friedrich Schiller auf eine moderne und kurzweilige Art und Weise nahebringen oder den Unterricht visuell ergänzen möchten. Wir bieten Nachgespräche an, um die Jugendlichen auf und vor der Bühne miteinander ins Gespräch kommen zu lassen. Das hat sich bei „Die Welle 2.025“ als äußerst inspirierend und interessant erwiesen. Voraussichtlich wird es „Räuber*Innen“ nur 8x, (2x pro Monat) diese  Spielzeit geben, da dann einige Mitglieder in die Welt ziehen. Wir würden uns über Euer Interesse und Eure Besuche sehr freuen. Natürlich auch in Eurer Freizeit. Eure Räuber*Innen Friedrich Schiller stellte mit "Die Räuber" der Gesellschaft Fragen, die auch heute relevant sind: Die Themen Ungerechtigkeit, Doppelmoral und Versagensängste lassen sich in jeder Epoche wiederfinden. Doch was genau ist es, was uns heute beschäftigt? Gleichberechtigung und Patriarchat sind Worte, mit denen man oft konfrontiert ist. Also stellen wir uns nun die Frage: Wäre die Geschichte noch die Selbe, wenn aus zwei Brüdern, zwei Schwestern werden? Aus Karl und Franz, Karla und Franziska? Der Alte Moor plötzlich eine Mutter ist und Amalia Emilian wird? Ein Stück über die heutige Welt und einen Versuch, Gerechtigkeit in dieser zu schaffen. Regie: Katja Reimann, Leonie Mann Mit: Marlene Burkhardt, Lu Thomas, Max Robert Kersten, Johanna Schmidt, Sharleen Lehmann, Valerie Ebert, Elisabeth Klewin, Caroline Petzold, Elena Dobrzykowski, Oksana Kobzar, Nils Matschulla Marieke Reimann, Paula Kittel, Malte Janus Schönherr, Eva Schwerk, Natalie Rönsch, Tamika Jajnke, Khira Simon, Magdalena Sarah Käßner, Mena
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Burgtheater, großer Saal
Burgtheater, großer Saal

Räuberinnen

Frei nach Friedrich Schiller

Fassung von Katja Reimann, Leonie Mann

Eine Inszenierung des THEATERKLUBS FÜR JUNGE LEUTE

Die neueste Produktion des Theaterklubs für junge Leute, richtet sich vor allem an Lehrerinnen und Lehrer, die ihren Schülern und Schülerinnen „Die Räuber“ von Friedrich Schiller auf eine moderne und kurzweilige Art und Weise nahebringen oder den Unterricht visuell ergänzen möchten. Wir bieten Nachgespräche an, um die Jugendlichen auf und vor der Bühne miteinander ins Gespräch kommen zu lassen. Das hat sich bei „Die Welle 2.025“ als äußerst inspirierend und interessant erwiesen. Voraussichtlich wird es „Räuber*Innen“ nur 8x, (2x pro Monat) diese  Spielzeit geben, da dann einige Mitglieder in die Welt ziehen. Wir würden uns über Euer Interesse und Eure Besuche sehr freuen. Natürlich auch in Eurer Freizeit. Eure Räuber*Innen Friedrich Schiller stellte mit "Die Räuber" der Gesellschaft Fragen, die auch heute relevant sind: Die Themen Ungerechtigkeit, Doppelmoral und Versagensängste lassen sich in jeder Epoche wiederfinden. Doch was genau ist es, was uns heute beschäftigt? Gleichberechtigung und Patriarchat sind Worte, mit denen man oft konfrontiert ist. Also stellen wir uns nun die Frage: Wäre die Geschichte noch die Selbe, wenn aus zwei Brüdern, zwei Schwestern werden? Aus Karl und Franz, Karla und Franziska? Der Alte Moor plötzlich eine Mutter ist und Amalia Emilian wird? Ein Stück über die heutige Welt und einen Versuch, Gerechtigkeit in dieser zu schaffen. Regie: Katja Reimann, Leonie Mann Mit: Marlene Burkhardt, Lu Thomas, Max Robert Kersten, Johanna Schmidt, Sharleen Lehmann, Valerie Ebert, Elisabeth Klewin, Caroline Petzold, Elena Dobrzykowski, Oksana Kobzar, Nils Matschulla Marieke Reimann, Paula Kittel, Malte Janus Schönherr, Eva Schwerk, Natalie Rönsch, Tamika Jajnke, Khira Simon, Magdalena Sarah Käßner, Mena


Im Rahmen der "Frauenaktionswochen im Landkreis Bautzen 2026"

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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Arsen und Spitzenhäubchen

Kriminalkomödie mit Puppen von Joseph Kesselring

Deutsch von Uwe B. Carstensen

12 Leichen im Keller! Das ist die stolze Bilanz der Schwestern Abby und Martha Brewster. Die beiden reizenden älteren Damen sind in ihrem Dorf überaus beliebt bei Nachbarn und Mitmenschen, sind sie doch die gelebte Nächstenliebe in Person! Was jedoch niemand ahnt: Die beiden gehen einem überaus mörderischem Hobby nach, bringen sie doch nur zu gerne ältere, alleinstehende Herren mittels vergiftetem Holunderwein unter die Erde - um sie "Gott näher zu bringen". Bei der Beseitigung der Leichen hilft ihnen ihr zurückgebliebener Neffe Otto, der sich für Otto von Bismarck hält und den sie davon überzeugen, er müsste im Keller des Hauses den Nord-Ostseekanal graben. Bei einem Besuch findet ihr Neffe Mortimer zufällig eine Leiche in der Wohnung und kommt den beiden Damen so auf die Schliche. Entsetzt versucht er, seinen Bruder Otto in eine Nervenheilanstalt einweisen zu lassen, um das mörderische Treiben zu beenden. Doch noch während er sich um die Formalitäten kümmert, taucht sein verschollen geglaubter Bruder Jonathan auf, der seinerseits als Serienkiller auf der Flucht vor der Polizei ist. Die Verstrickungen und absurden Verwicklungen nehmen ihren Lauf, in dessen Folge zudem eine Pfarrerstochter (Mortimers Verlobte), zwei Polizisten (nicht von der hellsten Sorte) und der Handlanger von Massenmörder Jonathan (ein gescheiterter Chirurg) die bizarre Versammlung in der alten Villa komplettieren. „Arsen und Spitzenhäubchen“ zählt zu Recht zu den berühmtesten Kriminalkomödien aller Zeiten. Den Status eines (Film)Klassikers verdankt das Stück nicht zuletzt der berühmten Verfilmung von 1941 mit Cary Grant in der Hauptrolle des Mortimer. Nach dem letztjährigen großen Erfolg der Abendspielplanproduktion „Mein Kampf“ von George Tabori widmet sich Spartenleiter Tim Heilmann diesmal diesem Klassiker des schwarzen Humors. Der besondere Reiz liegt bei dieser Inszenierung im rasanten Zusammenspiel von neun Hand-und Klappmaulpuppen, die in irr witzigem Tempo einen Menschen (nämlich die Hauptrolle des Mortimer) sprichwörtlich „zum Schwitzen bringen“.
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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Der Drache

Märchenkomödie in drei Akten von Jewegeni Schwarz

Aus dem Russischen von Günther Jäniche

Eine Stadt ist vor langer Zeit in die Hände eines Drachen gefallen. Er beutet die Bewohner schamlos aus. Einmal im Jahr muss ihm außerdem eine Jungfrau geopfert werden. Die Stadtbevölkerung hat sich mit der Situation abgefunden. Immerhin garantiert sie ihnen Stabilität. Auch die mörderischste und ungerechteste Diktatur kann funktionieren, solange sie den Menschen vermeintliche Sicherheit bietet. Doch dann kommt ein junger Fremder, Ritter Lanzelot, in die Stadt und stellt die alte, zweifelhafte Ordnung in Frage. Er tötet den Drachen, doch wie gehen die Stadtoberen und die Bürger mit der neuen Situation um? In scheinbarer Naivität schrieb Jewgeni Schwarz 1943 seine Geschichte vom tyrannischen Drachen und den opportunistischen Untertanen als märchenhafte Parabel. In Wirklichkeit entstand ein hochbrisantes, zeitkritisches Stück, das zur Entstehungszeit die deutsche Nazi-Diktatur anprangerte. Doch getroffen fühlten sich später auch die osteuropäischen Regimes. Und heute? Heute ist die Diagnose dieses Stückes fast noch beängstigender geworden. Denn Schwarz führt in seiner Theaterparabel den Beweis, dass nur eines schlimmer ist als Tyrannei und Willkürherrschaft: nämlich die Verinnerlichung der Mechanismen und Werte eines solchen Herrschaftssystems. „Der Drache“ von heute hat viele Köpfe und leben wir nicht trotzdem träge weiter, als ob das alles normal wäre und man ja sowieso nichts tun kann… Was würden wir einem Ritter Lanzelot antworten, der uns auffordern würde, die Komfortzone zu verlassen und unser Leben zu ändern?

Premiere

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Burgtheater, großer Saal
Burgtheater, großer Saal

Puppen, Wein und Kerzenschein

Puppentheaterreihe für Erwachsene

kafkabagage - Sechs Erzählungen, vier Fragmente und ein Brief

Zum 100ten Todesjahr Franz Kafkas begibt sich das Figurentheater Tübingen auf eine Reise in sein Gedanken-Labyrinth. Aus Papieren und wundersamen Fundstücken, alten Büchern und Schriften entstehen Figuren und Räume, die Kafkas Literatur sinnlich erfahrbar machen. Aus kurzen Erzählungen und Fragmenten wie „Nachts“, „Die Sorge des Hausvaters“,„Traum“, „Heimkehr“ und Fragmenten der Oktavhefte entstehen Theaterbilder im Zusammenspiel von Sprache, Musik und Bewegung. Zentraler Text ist „Die Sorge des Hausvaters“, die kafkaeske Beschreibung eines Lebewesens namens Odradek. Ein utopischer Text, der das Geheimnis der Dinge zum Thema hat. Die zentrale Frage nach dem Leben und Tod der Dinge und ob sie fähig sind zu sterben, wenn sie nie lebendig waren, ist wie geschaffen für das Figurentheater. „kafkabagage“ lädt ein zu einer Reise in die Literatur Franz Kafkas, die in seinen Visionen der 20er Jahre die Ängste und Absurditäten unserer heutigen Zeit wiedererkennen lässt. Zwei Menschen brechen auf mit Stimmen und Texten im Gepäck. Sechs Erzählungen, vier Fragmente und ein Brief. Beschriebenes Papier, gefaltete Gedanken, zerrissene Wünsche. Eine poetische Reise auf den Spuren Franz Kafkas beginnt, mit Figuren und Fundstücken, Gepäck und Gesindel. Eine Kafkabagage

Gastspiel Figurentheater Tübingen

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Burgtheater, großer Saal
Burgtheater, großer Saal

Puppen, Wein und Kerzenschein

Puppentheaterreihe für Erwachsene

kafkabagage - Sechs Erzählungen, vier Fragmente und ein Brief

Zum 100ten Todesjahr Franz Kafkas begibt sich das Figurentheater Tübingen auf eine Reise in sein Gedanken-Labyrinth. Aus Papieren und wundersamen Fundstücken, alten Büchern und Schriften entstehen Figuren und Räume, die Kafkas Literatur sinnlich erfahrbar machen. Aus kurzen Erzählungen und Fragmenten wie „Nachts“, „Die Sorge des Hausvaters“,„Traum“, „Heimkehr“ und Fragmenten der Oktavhefte entstehen Theaterbilder im Zusammenspiel von Sprache, Musik und Bewegung. Zentraler Text ist „Die Sorge des Hausvaters“, die kafkaeske Beschreibung eines Lebewesens namens Odradek. Ein utopischer Text, der das Geheimnis der Dinge zum Thema hat. Die zentrale Frage nach dem Leben und Tod der Dinge und ob sie fähig sind zu sterben, wenn sie nie lebendig waren, ist wie geschaffen für das Figurentheater. „kafkabagage“ lädt ein zu einer Reise in die Literatur Franz Kafkas, die in seinen Visionen der 20er Jahre die Ängste und Absurditäten unserer heutigen Zeit wiedererkennen lässt. Zwei Menschen brechen auf mit Stimmen und Texten im Gepäck. Sechs Erzählungen, vier Fragmente und ein Brief. Beschriebenes Papier, gefaltete Gedanken, zerrissene Wünsche. Eine poetische Reise auf den Spuren Franz Kafkas beginnt, mit Figuren und Fundstücken, Gepäck und Gesindel. Eine Kafkabagage

mit kostenloser Kinderbetreuung


Gastspiel Figurentheater Tübingen

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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Der Drache

Märchenkomödie in drei Akten von Jewegeni Schwarz

Aus dem Russischen von Günther Jäniche

Eine Stadt ist vor langer Zeit in die Hände eines Drachen gefallen. Er beutet die Bewohner schamlos aus. Einmal im Jahr muss ihm außerdem eine Jungfrau geopfert werden. Die Stadtbevölkerung hat sich mit der Situation abgefunden. Immerhin garantiert sie ihnen Stabilität. Auch die mörderischste und ungerechteste Diktatur kann funktionieren, solange sie den Menschen vermeintliche Sicherheit bietet. Doch dann kommt ein junger Fremder, Ritter Lanzelot, in die Stadt und stellt die alte, zweifelhafte Ordnung in Frage. Er tötet den Drachen, doch wie gehen die Stadtoberen und die Bürger mit der neuen Situation um? In scheinbarer Naivität schrieb Jewgeni Schwarz 1943 seine Geschichte vom tyrannischen Drachen und den opportunistischen Untertanen als märchenhafte Parabel. In Wirklichkeit entstand ein hochbrisantes, zeitkritisches Stück, das zur Entstehungszeit die deutsche Nazi-Diktatur anprangerte. Doch getroffen fühlten sich später auch die osteuropäischen Regimes. Und heute? Heute ist die Diagnose dieses Stückes fast noch beängstigender geworden. Denn Schwarz führt in seiner Theaterparabel den Beweis, dass nur eines schlimmer ist als Tyrannei und Willkürherrschaft: nämlich die Verinnerlichung der Mechanismen und Werte eines solchen Herrschaftssystems. „Der Drache“ von heute hat viele Köpfe und leben wir nicht trotzdem träge weiter, als ob das alles normal wäre und man ja sowieso nichts tun kann… Was würden wir einem Ritter Lanzelot antworten, der uns auffordern würde, die Komfortzone zu verlassen und unser Leben zu ändern?
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Aktuell

Folgende Stellen sind am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen neu zu besetzen:

 

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Das Deutsch-Sorbische Volkstheater Bautzen sucht für die Spielzeit September2025-August 2026 wieder junge sorbische Talente ab 18 Jahre, welche im…

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Am 6. Februar 2026 wurde in Bautzen der internationale Verein „Polyphony - International Association of Theatre and Performing Arts in and for…

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Theaterkindergarten

Ab und zu wollen Eltern und Kinder auch mal ungestört einen Theaternachmittag genießen. Die einfache Lösung bietet unser Theaterkindergarten am Sonntagnachmittag, an dem Kinder ihre Eltern mitbringen und abgeben können. Die Großen gehen dann in die Sonntagnachmittagsvorstellung die Kleinen schauen in Ruhe ein Stück im Puppentheater an und spielen gemeinsam: alles kostenlos für die Kleinen. Im Anschluss  werden die kleinen Besucher zu den Eltern zurückgebracht.

Die Vorstellungstermine finden Sie hier (gekennzeichnet mit "Theaterkindergarten".

Und wenn Sie ein Sonntagnachmittags-Abonnement (So 1) abschließen, dann haben Sie dier Termine ganz automatisch in Ihrem Kalender.

600 Jahre Theater

Das Buch „Bautzener Theater Geschichten“ ist für 15,00 Euro beim Theaterförderverein oder an der Theaterkasse zu erwerben. 

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