Spielplanänderung! Změna w hrajnym planje

Samstag, 09.05.2026
16:00 – Burgtheater, kleiner Saal
NICHTS WIE WEG! VOM AUFBRUCH INS LEBEN entfällt leider aus organisatorischen Gründen

Sonntag, 10.05.2026
16:00 – Burgtheater, großer Saal
Statt IST DA JEMAND spielen wir PETTERSSON UND FINDUS - EIN FEUERWERK FÜR DEN FUCHS.

Wir bitten um Verständnis.

30. Bautzener Theatersommer SPUK VON DRAUSSEN oder KARASEKS SCHATZ

Der Startschuss zum Theatersommer-Vorverkauf ist gefallen.
Ab sofort gibt’s Karten für “Spuk von draußen oder Karaseks Schatz” an der Theaterkasse und online:

Tickets gibt es HIER

Freuen Sie sich mit uns auf sechs theaterreiche Wochen im Hof der Ortenburg vom 18. Juni (Premiere) bis 26. Juli 2026
Vorstellungen sind mittwochs bis sonntags; immer dienstags, 21.30 Uhr finden im Hof der Ortenburg die 20. Bautzener Burgfilmnächte statt.

TERMINE und INFOS   Spuk von draußen oder Karaseks Schatz   HIER

Karten gibt es ab sofort an der Theaterkasse und auch beim SZ-Treffpunkt am Lauengraben.
Unsere Theaterkasse auf der Seminarstraße ist dienstags bis freitags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Sie erreichen unseren Besucherservice telefonisch dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr unter: Tel. 03591 /584-225
oder Sie buchen online: www.theater-bautzen.de (auch ticketdirect)

35 Vorstellungen, 998 Zuschauerplätze/Vorstellung

Theaterplus Mai 2026

TheaterPLUS – Mai 2026 jetzt online!

Die neue Ausgabe der Theaterzeitung TheaterPLUS Mai 2026 ist erschienen – prall gefüllt mit Programmhighlights, Hintergründen und Inspiration. In der aktuellen Ausgabe erwarten Sie unter anderem:

  • 2 Premieren im Mai

  • der Vorverkauf für den 30. Bautzener Theatersommer "Spuk von draußen oder Karaseks Schatz" hat begonnen

  • Theaterschnäppchen des Monats

  • Hochkarätige Gastspiele und Konzerte

  • Alle Spieltermine des Monats auf einen Blick

Die Theaterzeitung erscheint wie gewohnt zweisprachig – auf Deutsch und Sorbisch – und liegt ab sofort in unseren Häusern sowie an vielen öffentlichen Orten in Bautzen und der Region aus.

Hier zum Anschauen oder Downloaden

3 x Theater im Mai zum Schnäppchenpreis für jeweils 9 €!

Erleben Sie großes Theater an 3 Sonntagen im Mai

Wenn Sie jeweils eine Karte für die folgenden
3 Vorstellungen kaufen, kostet jede Karte nur 9,00 €. Sie können natürlich auch mehr Karten im Paket erwerben.

Sonntag, 10. Mai 2026   
KAFKA „ ... UND DASS DU MIR DAS LIEBSTE BIST“
Biographical von Stefan Wolfram
Letzte Gelegenheit!

Sonntag, 17. Mai   
KALTER WEISSER MANN

Komödie von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob

Pfingstsonntag, 24. Mai 2026  
LIEDER OHNE LEIDEN
Über das Träumen, das Leben und das ganz große Glück
Ein Chanson-Abend von und mit Tim Heilmann und Tasso Schille am Klavier

Verkauft wird dieses spezielle Angebot an der Theaterkasse. Es gibt keine Rückgabe und Umtauschmöglichkeit.

Theater-Projekt „Ich will nach Hause“

Unser neues großes Theaterprojekt zum Thema HEIMAT „Ich will nach Hause“ ist gestartet.

Ziel ist es, bis Februar 2027 ein vielseitiges Spektakel zu entwickeln, das Elemente aus sechs Teilbereichen vereint: Theaterspiel, Tanz/Bewegung, Bildende Kunst, Sprache(n), Puppentheater und Musik. Das gesamte Theaterhaus soll zur Bühne werden – die Zuschauer erwartet ein Kaleidoskop aus unterschiedlichen Vorstellungen, Wünschen und Bildern von Heimat.

Das Projekt wird gefördert durch „Kultur macht stark“. Zu den Bündnispartnern zählen die Gedenkstätte Bautzen, das Sorbische Gymnasium Bautzen, „Willkommen in Bautzen“, das Thespis Zentrum und das Steinhaus Bautzen.

Für folgende Projekte sind noch Plätze offen (für Jugendliche zwischen 8 und 18 Jahren), kommt einfach vorbei:

"Der Weg in die Heimat - Den Puppen auf der Spur"
Puppenspiel
Treff: dienstags, 15.00 bis 17.00 Uhr im Burgtheater

Sorbisches Jugendtheater "Quo vadis Serbia?"
Treff: donnerstags, 15.30 bis 18.00 Uhr, großes Haus, Probebühne

"Weg mit dem Heimweh"
Tanz/Bewegung
Treff: donnerstags, 15.00 bis 18.00 Uhr im Thespis Zentrum, Goschwitzstraße

"HeimatBilder - Traum und Wirklichkeit"
Malerei
Treff: samstags, 12.00 bis 15.00 Uhr im Thespis Zentrum, Goschwitzstraße

"Zwischen den Zeilen - Zwischen den Welten"
Kreatives Schreiben
Treff: dienstags (Uhrzeit noch offen) im Thespis Zentrum, Goschwitzstraße

Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Ronja Räubertochter

Ein Räuberabenteuer mit Puppen von Astrid Lindgren

für die Bühne bearbeit von Barbara Hass

ab 8 J.

In der Nacht, als Ronja geboren wird, schlägt der Blitz in die Mattisburg ein und trennt den gewaltigen Felsen in zwei Teile. In dem einen wächst Ronja auf, mit ihren Eltern und der Räuberbande ihres Vaters. In den anderen Teil zieht irgendwann der verhasste Borka mit seiner Truppe – und mit ihm sein Sohn Birk. Und so begegnen sich irgendwann schicksalshafterweise Ronja und Birk. Die nicht enden wollende Feindschaft der Väter wird zunächst von den Kindern fortgesetzt. Doch die merken bald, dass sie mehr verbindet als sie trennt, und ziehen gemeinsam in den Wald. Ist die Freundschaft der beiden am Ende stärker als die Feindschaft der Vätergeneration? Mit Ronja Räubertochter hat Astrid Lindgren eine der stärksten und bekanntesten Figuren der Kinder-und Jugendliteratur geschaffen. Das mutige Räubermädchen ist Heldin einer archaischen Geschichte über das Leben und das Heranwachsen in der Natur: Wild und poetisch, voller Wind, Gefahren, geheimnisvoller Waldwesen, frostiger Winter, Entbehrungen und herrlicher Sommertage – und einer Freundschaft für die Ewigkeit. Als Gleichnis von zeitloser Kraft stellt die Erzählung Hass, Feindschaft, Gewalt und Vergänglichkeit dem Glück der Freiheit, Freundschaft und Liebe gegenüber. In einem verdichteten Spiel von Mensch und Puppe bringt das Puppentheater mit "Ronja Räubertochter" bereits den zweiten Stoff aus der Feder der berühmten schwedischen Autorin auf die Bühne und setzt damit die „Astrid-Lindgren-Reihe“ fort, der in den nächsten Jahren noch weitere Inszenierungen folgen sollen. Auffühfrungsrechte beim Bühnenverlag Weitendorf, Hamburg


großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Der Drache

von Jewgeni Schwarz

Übersetzung von Günther Jäniche

Eine Stadt ist vor langer Zeit in die Hände eines Drachen gefallen. Er beutet die Bewohner schamlos aus. Einmal im Jahr muss ihm außerdem eine Jungfrau geopfert werden. Die Stadtbevölkerung hat sich mit der Situation abgefunden. Immerhin garantiert sie ihnen Stabilität. Auch die mörderischste und ungerechteste Diktatur kann funktionieren, solange sie den Menschen vermeintliche Sicherheit bietet. Doch dann kommt ein junger Fremder, Ritter Lanzelot, in die Stadt und stellt die alte, zweifelhafte Ordnung in Frage. Er tötet den Drachen, doch wie gehen die Stadtoberen und die Bürger mit der neuen Situation um? In scheinbarer Naivität schrieb Jewgeni Schwarz 1943 seine Geschichte vom tyrannischen Drachen und den opportunistischen Untertanen als märchenhafte Parabel. In Wirklichkeit entstand ein hochbrisantes, zeitkritisches Stück, das zur Entstehungszeit die deutsche Nazi-Diktatur anprangerte. Doch getroffen fühlten sich später auch die osteuropäischen Regimes. Und heute? Heute ist die Diagnose dieses Stückes fast noch beängstigender geworden. Denn Schwarz führt in seiner Theaterparabel den Beweis, dass nur eines schlimmer ist als Tyrannei und Willkürherrschaft: nämlich die Verinnerlichung der Mechanismen und Werte eines solchen Herrschaftssystems. „Der Drache“ von heute hat viele Köpfe und leben wir nicht trotzdem träge weiter, als ob das alles normal wäre und man ja sowieso nichts tun kann… Was würden wir einem Ritter Lanzelot antworten, der uns auffordern würde, die Komfortzone zu verlassen und unser Leben zu ändern?
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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Ronja Räubertochter

Ein Räuberabenteuer mit Puppen von Astrid Lindgren

für die Bühne bearbeit von Barbara Hass

ab 8 J.

In der Nacht, als Ronja geboren wird, schlägt der Blitz in die Mattisburg ein und trennt den gewaltigen Felsen in zwei Teile. In dem einen wächst Ronja auf, mit ihren Eltern und der Räuberbande ihres Vaters. In den anderen Teil zieht irgendwann der verhasste Borka mit seiner Truppe – und mit ihm sein Sohn Birk. Und so begegnen sich irgendwann schicksalshafterweise Ronja und Birk. Die nicht enden wollende Feindschaft der Väter wird zunächst von den Kindern fortgesetzt. Doch die merken bald, dass sie mehr verbindet als sie trennt, und ziehen gemeinsam in den Wald. Ist die Freundschaft der beiden am Ende stärker als die Feindschaft der Vätergeneration? Mit Ronja Räubertochter hat Astrid Lindgren eine der stärksten und bekanntesten Figuren der Kinder-und Jugendliteratur geschaffen. Das mutige Räubermädchen ist Heldin einer archaischen Geschichte über das Leben und das Heranwachsen in der Natur: Wild und poetisch, voller Wind, Gefahren, geheimnisvoller Waldwesen, frostiger Winter, Entbehrungen und herrlicher Sommertage – und einer Freundschaft für die Ewigkeit. Als Gleichnis von zeitloser Kraft stellt die Erzählung Hass, Feindschaft, Gewalt und Vergänglichkeit dem Glück der Freiheit, Freundschaft und Liebe gegenüber. In einem verdichteten Spiel von Mensch und Puppe bringt das Puppentheater mit "Ronja Räubertochter" bereits den zweiten Stoff aus der Feder der berühmten schwedischen Autorin auf die Bühne und setzt damit die „Astrid-Lindgren-Reihe“ fort, der in den nächsten Jahren noch weitere Inszenierungen folgen sollen. Auffühfrungsrechte beim Bühnenverlag Weitendorf, Hamburg


großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Der Drache

von Jewgeni Schwarz

Übersetzung von Günther Jäniche

Eine Stadt ist vor langer Zeit in die Hände eines Drachen gefallen. Er beutet die Bewohner schamlos aus. Einmal im Jahr muss ihm außerdem eine Jungfrau geopfert werden. Die Stadtbevölkerung hat sich mit der Situation abgefunden. Immerhin garantiert sie ihnen Stabilität. Auch die mörderischste und ungerechteste Diktatur kann funktionieren, solange sie den Menschen vermeintliche Sicherheit bietet. Doch dann kommt ein junger Fremder, Ritter Lanzelot, in die Stadt und stellt die alte, zweifelhafte Ordnung in Frage. Er tötet den Drachen, doch wie gehen die Stadtoberen und die Bürger mit der neuen Situation um? In scheinbarer Naivität schrieb Jewgeni Schwarz 1943 seine Geschichte vom tyrannischen Drachen und den opportunistischen Untertanen als märchenhafte Parabel. In Wirklichkeit entstand ein hochbrisantes, zeitkritisches Stück, das zur Entstehungszeit die deutsche Nazi-Diktatur anprangerte. Doch getroffen fühlten sich später auch die osteuropäischen Regimes. Und heute? Heute ist die Diagnose dieses Stückes fast noch beängstigender geworden. Denn Schwarz führt in seiner Theaterparabel den Beweis, dass nur eines schlimmer ist als Tyrannei und Willkürherrschaft: nämlich die Verinnerlichung der Mechanismen und Werte eines solchen Herrschaftssystems. „Der Drache“ von heute hat viele Köpfe und leben wir nicht trotzdem träge weiter, als ob das alles normal wäre und man ja sowieso nichts tun kann… Was würden wir einem Ritter Lanzelot antworten, der uns auffordern würde, die Komfortzone zu verlassen und unser Leben zu ändern?
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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Kalter weißer Mann

Komödie von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob

Das Autoren-Duo legt nach dem Theater-Hit „Extrawurst“ mit „Kalter weißer Mann“ erneut eine schnelle, sehr komische und hochaktuelle Komödie vor. Der Tod ist nie schön. Aber es gibt Schlimmeres, als mit 94 Jahren friedlich einzuschlafen: Zum Beispiel eine Trauerfeier, die völlig aus dem Ruder gerät. Gernot Steinfels, Patriarch einer Firma des alten deutschen Mittelstands, ist verstorben, und sein designierter Nachfolger (60) richtet für das Unternehmen die Beisetzung aus. Doch sein Text auf der Schleife sorgt für heftige Irritation: „In tiefer Trauer. Deine Mitarbeiter“. Denn: Was ist mit den Mitarbeiterinnen? So entbrennt kurz vor der Zeremonie eine erhitzte Debatte zwischen dem selbsternannten neuen Chef und seinen Angestellten, in der all die aktuellen Fragen, Diskussionen, Polemiken und Verletzungen rund um die Themen Sexismus, Gendern, Wokeness und politische Correctness frontal aufeinanderprallen. Ein mikro-aggressiver Kulturkampf, wie er gerade in ganz Deutschland ausgetragen wird. Schnell hat der „alte weiße Mann“ an der Spitze nicht nur seine Marketing-Leiterin, den Social-Media-Chef und seine Sekretärin gegen sich, sondern auch die sehr selbstbewusste Praktikantin. Vor dem Theaterpublikum als versammelter Trauergemeinde zerfleischt sich in diesem hochpointierten und urkomischen Stück schließlich die Führungsetage der Firma immer mehr. Und nicht einmal der verzweifelte Pfarrer kann die Wogen glätten. So macht eine Beerdigung Spaß, zumindest dem Publikum.
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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Kafka "... und dass du mir das Liebste bist"

Biographical von Stefan Wolfram

Franz Kafka (1883–1924) blieb sein Leben lang Junggeselle. Dabei galt ihm die Heirat und Kinder zu haben als das Höchste, das einem Menschen gelingen kann: "Heiraten, eine Familie gründen, alle Kinder, welche kommen, hinnehmen, in dieser unsicheren Welt erhalten und gar noch ein wenig führen, ist meiner Überzeugung nach das Äußerste, das einem Menschen überhaupt gelingen kann." (Brief an den Vater) Dennoch war es ihm, trotz dreier Verlobungen, nicht möglich, dauerhaft eine Beziehung zu einer Frau einzugehen. Ein gewichtiger Grund für dieses Scheitern war sicherlich das Verhältnis zu seinen Eltern. Der Mangel an Zuwendung und Aufmerksamkeit in der Kindheit und Jugend führte im Laufe seines Lebens zu einer Angst vor (körperlicher) Nähe: "Der Coitus als Bestrafung des Glücks des Beisammenseins." (Tagebuch vom 14. August 1913). Kafka, den immer das Gefühl bedrückte, nicht seinen Wünschen entsprechend zu leben, hatte eine panische Angst davor, den letzten Rest an Freiheit, den er sich vor allem im Schreiben bewahrte, durch eine dauerhafte Beziehung zu verlieren. Nähe konnte er über Briefe herstellen. So entstanden die schönsten Liebesbriefe der Weltliteratur. Die Beziehungen zu Felice Bauer und Milena Jesenská wurden überwiegend per Brief geführt. Erst kurz vor seinem Tod versuchte er den Ausbruch aus diesem Teufelskreis: wenige Monate lebte er mit Dora Diamant, die den Schwerkranken auch aufopferungsvoll pflegte, gemeinsam in Berlin. Autor und Regisseur Stefan Wolfram erarbeitete nach gründlicher Recherche biografischer Dokumente und unter Einbindung der literarischen Werke Franz Kafkas einen Theaterabend über den unvermindert faszinierenden Dichter und Menschen, auf dessen Spuren man in seinem geliebten Prag noch heute an jeder Ecke stößt.

zum letzten Mal!

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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Arsen und Spitzenhäubchen

Kriminalkomödie mit Puppen von Joseph Kesselring

Deutsch von Uwe B. Carstensen

12 Leichen im Keller! Das ist die stolze Bilanz der Schwestern Abby und Martha Brewster. Die beiden reizenden älteren Damen sind in ihrem Dorf überaus beliebt bei Nachbarn und Mitmenschen, sind sie doch die gelebte Nächstenliebe in Person! Was jedoch niemand ahnt: Die beiden gehen einem überaus mörderischem Hobby nach, bringen sie doch nur zu gerne ältere, alleinstehende Herren mittels vergiftetem Holunderwein unter die Erde - um sie "Gott näher zu bringen". Bei der Beseitigung der Leichen hilft ihnen ihr zurückgebliebener Neffe Otto, der sich für Otto von Bismarck hält und den sie davon überzeugen, er müsste im Keller des Hauses den Nord-Ostseekanal graben. Bei einem Besuch findet ihr Neffe Mortimer zufällig eine Leiche in der Wohnung und kommt den beiden Damen so auf die Schliche. Entsetzt versucht er, seinen Bruder Otto in eine Nervenheilanstalt einweisen zu lassen, um das mörderische Treiben zu beenden. Doch noch während er sich um die Formalitäten kümmert, taucht sein verschollen geglaubter Bruder Jonathan auf, der seinerseits als Serienkiller auf der Flucht vor der Polizei ist. Die Verstrickungen und absurden Verwicklungen nehmen ihren Lauf, in dessen Folge zudem eine Pfarrerstochter (Mortimers Verlobte), zwei Polizisten (nicht von der hellsten Sorte) und der Handlanger von Massenmörder Jonathan (ein gescheiterter Chirurg) die bizarre Versammlung in der alten Villa komplettieren. „Arsen und Spitzenhäubchen“ zählt zu Recht zu den berühmtesten Kriminalkomödien aller Zeiten. Den Status eines (Film)Klassikers verdankt das Stück nicht zuletzt der berühmten Verfilmung von 1941 mit Cary Grant in der Hauptrolle des Mortimer. Nach dem letztjährigen großen Erfolg der Abendspielplanproduktion „Mein Kampf“ von George Tabori widmet sich Spartenleiter Tim Heilmann diesmal diesem Klassiker des schwarzen Humors. Der besondere Reiz liegt bei dieser Inszenierung im rasanten Zusammenspiel von neun Hand-und Klappmaulpuppen, die in irr witzigem Tempo einen Menschen (nämlich die Hauptrolle des Mortimer) sprichwörtlich „zum Schwitzen bringen“.
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Aktuell

Folgende Stellen sind am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen neu zu besetzen:

 

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Vom 29. Juni bis 01. Juli 2026 findet das Schultheatertreffen Sachsen am Deutsch-Sorbischen Volkstheater in Bautzen statt.

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Das Deutsch-Sorbische Volkstheater Bautzen sucht für die Spielzeit September2026-August 2027 wieder junge sorbische Talente ab 18 Jahre, welche im…

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Am 6. Februar 2026 wurde in Bautzen der internationale Verein „Polyphony - International Association of Theatre and Performing Arts in and for…

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Theaterkindergarten

Ab und zu wollen Eltern und Kinder auch mal ungestört einen Theaternachmittag genießen. Die einfache Lösung bietet unser Theaterkindergarten am Sonntagnachmittag, an dem Kinder ihre Eltern mitbringen und abgeben können. Die Großen gehen dann in die Sonntagnachmittagsvorstellung die Kleinen schauen in Ruhe ein Stück im Puppentheater an und spielen gemeinsam: alles kostenlos für die Kleinen. Im Anschluss  werden die kleinen Besucher zu den Eltern zurückgebracht.

Die Vorstellungstermine finden Sie hier (gekennzeichnet mit "Theaterkindergarten".

Und wenn Sie ein Sonntagnachmittags-Abonnement (So 1) abschließen, dann haben Sie dier Termine ganz automatisch in Ihrem Kalender.

600 Jahre Theater

Das Buch „Bautzener Theater Geschichten“ ist für 15,00 Euro beim Theaterförderverein oder an der Theaterkasse zu erwerben. 

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