Spielplanänderung! Změna w hrajnym planje

Am 8. März, 15:00 Uhr spielen wir statt AUF DER RÜCKSEITE DES MONDES im Haupthaus
DIE SCHNEEKÖNIGIN!

Wir bitten um Verständnis!

Spielplanänderung! Změna w hrajnym planje

Am 05. März, verschiebt sich die Vorstellung DER FABELHAFTE GARTEN in Hoyerswerda in der Lausitzhalle von 10:00 Uhr auf 09:30 Uhr. 

Am 20. März, 19:30 Uhr wird im großen Haus DIE WUNDERÜBUNG gespielt.
(Die Vorstellung THE ADDAMS FAMILIY, 19:30 Uhr entfällt an diesem Tag, ebenso die Schülervorstellungen am 24.und 25. März 2026)

Am 18. und 24. April spielen wir zusätzlich die Vorstellung WERFT MEINEN NAMEN NICHT DEN HUNDEN HIN - Bühnenvolk e. V. im Burgtheater.

Wir bitten um Verständnis.

Statisten/innen für den Bautzener Theatersommer gesucht!

Lust, im Sommer 2026 auf einer der schönsten Bühnen der Oberlausitz zu stehen? Dann aufgepasst!
Das Deutsch-Sorbische Volkstheater sucht DICH als Statist/in für den diesjährigen Bautzener Theatersommer!

CASTING

WANN? 20. März 2026 | 17:00 Uhr
WO? großes Haus, Probebühne, Seminarstraße 12, Bautzen
WER? Gesucht werden spielfreudige Menschen (ab 18 Jahren) idealerweise mit Bühnenerfahrung oder einfach Lust, Teil einer großen Produktion zu sein. Wir freuen uns auf euch!

SO MACHST DU MIT:
Melde dich ganz einfach per E-Mail an:
intendanz@theater-bautzen.de
Betreff: THEATERSOMMER
Bitte gib in deiner Bewerbung Name, Alter und eventuelle Vorkenntnisse an.

WICHTIGE TERMINE:
Probenstart: 06. Mai 2026 (Proben meist werktags abends & samstags vormittags)
Aufführungen: 18. Juni bis 26. Juli 2026 im Hof der Ortenburg
Wir freuen uns auf euch! Teilt den Beitrag gerne mit allen, die schon immer mal auf der Bühne stehen wollten!

SPUK VON DRAUSSEN
Die vierköpfige Familie Habermann macht Urlaub in der Oberlausitz, ist so begeistert, dass sie bleiben will und kauft ein altes Haus. Problem: Opa Rodenwald wohnt noch dort. Und: Es spukt! Die Kinder sind begeistert, die Eltern nicht. Was sie nicht wissen: Opa ist in Wahrheit der Roboter RO-01, der im Auftrag dreier Außerirdischer vom Planeten Obskura das Haus bewachen soll.Ende des 18. Jahrhunderts hat Karasek sein Unwesen getrieben. Für diese Legenden haben die Obskuraner gesorgt und über Karasek soll nun ein Film am Originalschauplatz gedreht werden. Die Filmcrew ist bereits unterwegs. Was dann passiert?

Erlebt es selbst beim 30. Bautzener Theatersommer 2026 im Hof der Bautzener Ortenburg!

Theaterplus März 2026

TheaterPLUS – März 2026 jetzt online!

Die neue Ausgabe der Theaterzeitung TheaterPLUS März 2026 ist erschienen – prall gefüllt mit Programmhighlights, Hintergründen und Inspiration. In der aktuellen Ausgabe erwarten Sie unter anderem:

  • Premieren im März

  • Theaterschnäppchen des Monats!

  • Informationen zum Schüler-Welt-Theatertag

  • Hochkarätige Gastspiele und besondere Veranstaltunge

  • Spielklubs mit packenden Inszenierungen

  • Alle Spieltermine des Monats auf einen Blick

Die Theaterzeitung erscheint wie gewohnt zweisprachig – auf Deutsch und Sorbisch – und liegt ab sofort in unseren Häusern sowie an vielen öffentlichen Orten in Bautzen und der Region aus.

Hier zum Downloaden

 

 



Görlitz Theater
Puppentheater
Görlitz Theater

Mein Kampf

Farce mit Puppen von George Tabori

Deutsch von Ursula Grützmacher-Tabori

„Inhalt eines jeden Witzes ist die Katastrophe oder etwas ganz Schönes… Der Witz ist sozusagen ein Rettungsring, nicht Flucht vor der Realität, sondern Realität.“ George Tabori Wien um 1910. Der jüdische Buchverkäufer Schlomo Herzl und sein Freund Lobkowitz - ein entlassener Koscher-Koch, der sich für Gott hält und mit Herzl ein merkwürdiges Herr-und-Knechtspiel spielt - wohnen mit anderen gescheiterten Existenzen, Dieben, Studenten und Tagespennernin einem Männerwohnheim in der Blutgasse. Eines Tages schneit ein junger Mann herein: Adolf Hitler aus Braunau-am-Inn, der sich mit seinen Aquarellen von fragwürdiger Qualität an der Wiener Akademie der Schönen Künste bewerben will. Nach dem Gebot der Nächstenliebe nimmt sich Herzl des unbeholfenen, flegelhaften Provinzlers und emotionslosen Cholerikers an, versucht ihn zu erziehen und ihm mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Die mütterliche Liebe und Zuwendung bleibt nicht ohne Wirkung, doch anders als erhofft: Hitler gefällt sich in der Rolle des Täters und Welteroberers, verführt Schlomos junge Freundin, stiehlt ihm den Titel seines unvollendeten Buches „Mein Kampf“, verbündet sich mit Frau Tod und lässt Schlomos Huhn Mizzi schlachten und zubereiten… ein Vorgeschmack auf die zukünftigenSchrecken. Mit George Taboris „Mein Kampf“ bringt das Puppentheater eine ungeheuerliche Liebesgeschichte auf die Bühne – eine surreale Geisterstunde und verzweifelte Clowneske im Geiste Samuel Becketts, die voll überbordendem Intellekt und bösem Witz gegen Normen verstößt, Sinn und Werte auflöst und die Weltordnung angegriffen zurücklässt. In der unheilvollen Liaison zwischen Jude und Hitler werden Täter- und Opferstatus vermischt und die wechselseitige Abhängigkeit offenbar. Dies findet im inszenatorischen Konzept der ersten Erwachseneninszenierung von Tim Heilmann für seine Sparte eine gespenstische Entsprechung: Hitler wird als Puppe von den Bewohnern des Asylheims geführt. Kein Hitler ohne „Mitspieler“ also. Damit macht die Inszenierung aufmerksam auf die Verantwortung jedes einzelnen im „Kampf“ gegen das Erstarken demokratie- und menschenfeindlicher Kräfte.


großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Skazany pryzlak (Der Partylöwe)

Komödie von Lars Albaum

übersetzt von Měrana Cušcyna

In obersorbischer Sprache mit Simultanübersetzung ins Deutsche

Wito Wjesela, Landtagsabgeordneter aus der Oberlausitz, kann sein Glück nicht fassen: Es flattert ihm völlig unvermittelt eine Einladung zur privaten Cocktailparty beim sächsischen Bauminister ins Haus. Insider wissen: Wer bei dieser exklusiven kleinen Abendveranstaltung dabei sein darf, hat gute Chancen auf einen politischen Karrieresprung. Endlich weg von den hinteren Plätzen der Fraktion und ins politische Rampenlicht, davon träumt Wito schon lange. Allerdings schätzt der Minister ausdrücklich Menschen mit ausgeprägtem Humor. Den jedoch besitzt Wito Wjesela so gar nicht. Er ist ein fachlich kompetenter Ingenieur, aber keine Ulknudel. Da die Party aber schon am selben Abend stattfindet, heuert der Hinterbänkler in der Not einen namhaften Comedian an. Da Olaf Schubert oder Tom Pauls keine Zeit hatten, soll Tim Baumann ihn coachen. Soweit so gut. Aber dann geschieht wie in jeder guten Komödie allerlei Unvorhersehbares - Wjeselas Frau hat am selben Tag ein völlig anderes Programm geplant, Tim Baumanns Freundin macht überraschend Schluss mit ihm und kreuzt zum allem Unglück auch noch bei Wjeselas zuhause auf, was die Gattin Witos wenig erfreut, da sie die falschen Schlüsse zieht. Als dann auch noch der Minister auftaucht, scheint das Chaos perfekt. Doch unter Beanspruchung der Lachmuskulatur des Publikums findet sich am Ende alles zum.... na, sehen Sie selbst!
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Görlitz Theater
Puppentheater
Görlitz Theater

Mein Kampf

Farce mit Puppen von George Tabori

Deutsch von Ursula Grützmacher-Tabori

„Inhalt eines jeden Witzes ist die Katastrophe oder etwas ganz Schönes… Der Witz ist sozusagen ein Rettungsring, nicht Flucht vor der Realität, sondern Realität.“ George Tabori Wien um 1910. Der jüdische Buchverkäufer Schlomo Herzl und sein Freund Lobkowitz - ein entlassener Koscher-Koch, der sich für Gott hält und mit Herzl ein merkwürdiges Herr-und-Knechtspiel spielt - wohnen mit anderen gescheiterten Existenzen, Dieben, Studenten und Tagespennernin einem Männerwohnheim in der Blutgasse. Eines Tages schneit ein junger Mann herein: Adolf Hitler aus Braunau-am-Inn, der sich mit seinen Aquarellen von fragwürdiger Qualität an der Wiener Akademie der Schönen Künste bewerben will. Nach dem Gebot der Nächstenliebe nimmt sich Herzl des unbeholfenen, flegelhaften Provinzlers und emotionslosen Cholerikers an, versucht ihn zu erziehen und ihm mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Die mütterliche Liebe und Zuwendung bleibt nicht ohne Wirkung, doch anders als erhofft: Hitler gefällt sich in der Rolle des Täters und Welteroberers, verführt Schlomos junge Freundin, stiehlt ihm den Titel seines unvollendeten Buches „Mein Kampf“, verbündet sich mit Frau Tod und lässt Schlomos Huhn Mizzi schlachten und zubereiten… ein Vorgeschmack auf die zukünftigenSchrecken. Mit George Taboris „Mein Kampf“ bringt das Puppentheater eine ungeheuerliche Liebesgeschichte auf die Bühne – eine surreale Geisterstunde und verzweifelte Clowneske im Geiste Samuel Becketts, die voll überbordendem Intellekt und bösem Witz gegen Normen verstößt, Sinn und Werte auflöst und die Weltordnung angegriffen zurücklässt. In der unheilvollen Liaison zwischen Jude und Hitler werden Täter- und Opferstatus vermischt und die wechselseitige Abhängigkeit offenbar. Dies findet im inszenatorischen Konzept der ersten Erwachseneninszenierung von Tim Heilmann für seine Sparte eine gespenstische Entsprechung: Hitler wird als Puppe von den Bewohnern des Asylheims geführt. Kein Hitler ohne „Mitspieler“ also. Damit macht die Inszenierung aufmerksam auf die Verantwortung jedes einzelnen im „Kampf“ gegen das Erstarken demokratie- und menschenfeindlicher Kräfte.


großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Skazany pryzlak (Der Partylöwe)

Komödie von Lars Albaum

übersetzt von Měrana Cušcyna

In obersorbischer Sprache mit Simultanübersetzung ins Deutsche

Wito Wjesela, Landtagsabgeordneter aus der Oberlausitz, kann sein Glück nicht fassen: Es flattert ihm völlig unvermittelt eine Einladung zur privaten Cocktailparty beim sächsischen Bauminister ins Haus. Insider wissen: Wer bei dieser exklusiven kleinen Abendveranstaltung dabei sein darf, hat gute Chancen auf einen politischen Karrieresprung. Endlich weg von den hinteren Plätzen der Fraktion und ins politische Rampenlicht, davon träumt Wito schon lange. Allerdings schätzt der Minister ausdrücklich Menschen mit ausgeprägtem Humor. Den jedoch besitzt Wito Wjesela so gar nicht. Er ist ein fachlich kompetenter Ingenieur, aber keine Ulknudel. Da die Party aber schon am selben Abend stattfindet, heuert der Hinterbänkler in der Not einen namhaften Comedian an. Da Olaf Schubert oder Tom Pauls keine Zeit hatten, soll Tim Baumann ihn coachen. Soweit so gut. Aber dann geschieht wie in jeder guten Komödie allerlei Unvorhersehbares - Wjeselas Frau hat am selben Tag ein völlig anderes Programm geplant, Tim Baumanns Freundin macht überraschend Schluss mit ihm und kreuzt zum allem Unglück auch noch bei Wjeselas zuhause auf, was die Gattin Witos wenig erfreut, da sie die falschen Schlüsse zieht. Als dann auch noch der Minister auftaucht, scheint das Chaos perfekt. Doch unter Beanspruchung der Lachmuskulatur des Publikums findet sich am Ende alles zum.... na, sehen Sie selbst!
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Burgtheater, kleiner Saal
Burgtheater, kleiner Saal

Lausitzer Literatur vorMittag

24 Bilder pro Sekunde

Die Lesung findet im Rahmen der "Frauenaktionswochen im Landkreis Bautzen 2026" statt

Am Sonntag, 8. März, dem Internationalen Frauentag, 11:00 Uhr wird im Burgtheater in unserer Reihe „Lausitzer Literatur vorMittag“ Lotte Reiniger, die Pionierin des Trickfilms im Mittelpunkt stehen. „24 Bilder pro Sekunde“ ist ein biografischer Roman on und mit der Autorin Rike Reiniger, der 2026 im KLAK Verlag erschienen ist. Wurde der Animationsfilm in Bautzen erfunden? – Fast. Die Trickfilmkünstlerin Lotte Reiniger feierte mit dem ersten abendfüllenden Trickfilm „Die Abenteuer des Prinzen Ahmed“ im Jahr 1926 in Berlin einen sensationellen Erfolg, der sie international zum Star machte.. Doch begonnen hat Lotte Reiniger in Bautzen. Für den Stummfilm „Der Rattenfänger von Hameln“, den der Schauspieler und Regisseur Paul Wegener 1918 in BAUTZEN drehte, machte die junge Lotte Reiniger erste Erfahrungen mit filmischer Animation und Filmtricks. Sie schuf die Silhouettenbilder für die zwischen den Filmszenen eingeblendeten Zwischentitel. Und sie musste sich auch einige Tricks einfallen lassen. In der Schlosstraße sollten z.B. unzählige Ratten dem Rattenfänger folgen. Wie sie das bewerkstelligte erfahren Sie am 8.März . Die Theatermacherin und Autorin Rike Reiniger wiederum leitete von 2006-2008 das Bautzener Puppentheater. Ihr zweisprachiges Theaterstück „Zhubjene a namakane – Ein Herz und andere Dinge“ steht seit vielen Jahren immer wieder auf dem Spielplan des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters . Ende Februar 2026 erscheint beim KLAK Verlag ihr biografischer Roman „ 24 Bilder pro Sekunde“ über die Erfinderin des Silhouettentrickfilms Lotte Reiniger. Wie der Nachname beider Frauen schon andeutet – es gibt eine verwandtschaftliche Verbindung zwischen den beiden Frauen. Bereits um 10:00 Uhr kann im kleinen Saal des Burgtheaters höchst aussichtsreich gefrühstückt werden.

mit Frühstücksangebot ab 10 Uhr

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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater

Burgtheater, großer Saal
Puppentheater


Burgtheater, großer Saal
Burgtheater, großer Saal

Räuberinnen

Frei nach Friedrich Schiller

Fassung von Katja Reimann, Leonie Mann

Eine Inszenierung des THEATERKLUBS FÜR JUNGE LEUTE

Die neueste Produktion des Theaterklubs für junge Leute, richtet sich vor allem an Lehrerinnen und Lehrer, die ihren Schülern und Schülerinnen „Die Räuber“ von Friedrich Schiller auf eine moderne und kurzweilige Art und Weise nahebringen oder den Unterricht visuell ergänzen möchten. Wir bieten Nachgespräche an, um die Jugendlichen auf und vor der Bühne miteinander ins Gespräch kommen zu lassen. Das hat sich bei „Die Welle 2.025“ als äußerst inspirierend und interessant erwiesen. Voraussichtlich wird es „Räuber*Innen“ nur 8x, (2x pro Monat) diese  Spielzeit geben, da dann einige Mitglieder in die Welt ziehen. Wir würden uns über Euer Interesse und Eure Besuche sehr freuen. Natürlich auch in Eurer Freizeit. Eure Räuber*Innen Friedrich Schiller stellte mit "Die Räuber" der Gesellschaft Fragen, die auch heute relevant sind: Die Themen Ungerechtigkeit, Doppelmoral und Versagensängste lassen sich in jeder Epoche wiederfinden. Doch was genau ist es, was uns heute beschäftigt? Gleichberechtigung und Patriarchat sind Worte, mit denen man oft konfrontiert ist. Also stellen wir uns nun die Frage: Wäre die Geschichte noch die Selbe, wenn aus zwei Brüdern, zwei Schwestern werden? Aus Karl und Franz, Karla und Franziska? Der Alte Moor plötzlich eine Mutter ist und Amalia Emilian wird? Ein Stück über die heutige Welt und einen Versuch, Gerechtigkeit in dieser zu schaffen. Regie: Katja Reimann, Leonie Mann Mit: Marlene Burkhardt, Lu Thomas, Max Robert Kersten, Johanna Schmidt, Sharleen Lehmann, Valerie Ebert, Elisabeth Klewin, Caroline Petzold, Elena Dobrzykowski, Oksana Kobzar, Nils Matschulla Marieke Reimann, Paula Kittel, Malte Janus Schönherr, Eva Schwerk, Natalie Rönsch, Tamika Jajnke, Khira Simon, Magdalena Sarah Käßner, Mena
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Burgtheater, großer Saal
Burgtheater, großer Saal

Räuberinnen

Frei nach Friedrich Schiller

Fassung von Katja Reimann, Leonie Mann

Eine Inszenierung des THEATERKLUBS FÜR JUNGE LEUTE

Die neueste Produktion des Theaterklubs für junge Leute, richtet sich vor allem an Lehrerinnen und Lehrer, die ihren Schülern und Schülerinnen „Die Räuber“ von Friedrich Schiller auf eine moderne und kurzweilige Art und Weise nahebringen oder den Unterricht visuell ergänzen möchten. Wir bieten Nachgespräche an, um die Jugendlichen auf und vor der Bühne miteinander ins Gespräch kommen zu lassen. Das hat sich bei „Die Welle 2.025“ als äußerst inspirierend und interessant erwiesen. Voraussichtlich wird es „Räuber*Innen“ nur 8x, (2x pro Monat) diese  Spielzeit geben, da dann einige Mitglieder in die Welt ziehen. Wir würden uns über Euer Interesse und Eure Besuche sehr freuen. Natürlich auch in Eurer Freizeit. Eure Räuber*Innen Friedrich Schiller stellte mit "Die Räuber" der Gesellschaft Fragen, die auch heute relevant sind: Die Themen Ungerechtigkeit, Doppelmoral und Versagensängste lassen sich in jeder Epoche wiederfinden. Doch was genau ist es, was uns heute beschäftigt? Gleichberechtigung und Patriarchat sind Worte, mit denen man oft konfrontiert ist. Also stellen wir uns nun die Frage: Wäre die Geschichte noch die Selbe, wenn aus zwei Brüdern, zwei Schwestern werden? Aus Karl und Franz, Karla und Franziska? Der Alte Moor plötzlich eine Mutter ist und Amalia Emilian wird? Ein Stück über die heutige Welt und einen Versuch, Gerechtigkeit in dieser zu schaffen. Regie: Katja Reimann, Leonie Mann Mit: Marlene Burkhardt, Lu Thomas, Max Robert Kersten, Johanna Schmidt, Sharleen Lehmann, Valerie Ebert, Elisabeth Klewin, Caroline Petzold, Elena Dobrzykowski, Oksana Kobzar, Nils Matschulla Marieke Reimann, Paula Kittel, Malte Janus Schönherr, Eva Schwerk, Natalie Rönsch, Tamika Jajnke, Khira Simon, Magdalena Sarah Käßner, Mena


Im Rahmen der "Frauenaktionswochen im Landkreis Bautzen 2026"

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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Arsen und Spitzenhäubchen

Kriminalkomödie mit Puppen von Joseph Kesselring

Deutsch von Uwe B. Carstensen

12 Leichen im Keller! Das ist die stolze Bilanz der Schwestern Abby und Martha Brewster. Die beiden reizenden älteren Damen sind in ihrem Dorf überaus beliebt bei Nachbarn und Mitmenschen, sind sie doch die gelebte Nächstenliebe in Person! Was jedoch niemand ahnt: Die beiden gehen einem überaus mörderischem Hobby nach, bringen sie doch nur zu gerne ältere, alleinstehende Herren mittels vergiftetem Holunderwein unter die Erde - um sie "Gott näher zu bringen". Bei der Beseitigung der Leichen hilft ihnen ihr zurückgebliebener Neffe Otto, der sich für Otto von Bismarck hält und den sie davon überzeugen, er müsste im Keller des Hauses den Nord-Ostseekanal graben. Bei einem Besuch findet ihr Neffe Mortimer zufällig eine Leiche in der Wohnung und kommt den beiden Damen so auf die Schliche. Entsetzt versucht er, seinen Bruder Otto in eine Nervenheilanstalt einweisen zu lassen, um das mörderische Treiben zu beenden. Doch noch während er sich um die Formalitäten kümmert, taucht sein verschollen geglaubter Bruder Jonathan auf, der seinerseits als Serienkiller auf der Flucht vor der Polizei ist. Die Verstrickungen und absurden Verwicklungen nehmen ihren Lauf, in dessen Folge zudem eine Pfarrerstochter (Mortimers Verlobte), zwei Polizisten (nicht von der hellsten Sorte) und der Handlanger von Massenmörder Jonathan (ein gescheiterter Chirurg) die bizarre Versammlung in der alten Villa komplettieren. „Arsen und Spitzenhäubchen“ zählt zu Recht zu den berühmtesten Kriminalkomödien aller Zeiten. Den Status eines (Film)Klassikers verdankt das Stück nicht zuletzt der berühmten Verfilmung von 1941 mit Cary Grant in der Hauptrolle des Mortimer. Nach dem letztjährigen großen Erfolg der Abendspielplanproduktion „Mein Kampf“ von George Tabori widmet sich Spartenleiter Tim Heilmann diesmal diesem Klassiker des schwarzen Humors. Der besondere Reiz liegt bei dieser Inszenierung im rasanten Zusammenspiel von neun Hand-und Klappmaulpuppen, die in irr witzigem Tempo einen Menschen (nämlich die Hauptrolle des Mortimer) sprichwörtlich „zum Schwitzen bringen“.
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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Der Drache

Märchenkomödie in drei Akten von Jewegeni Schwarz

Aus dem Russischen von Günther Jäniche

Eine Stadt ist vor langer Zeit in die Hände eines Drachen gefallen. Er beutet die Bewohner schamlos aus. Einmal im Jahr muss ihm außerdem eine Jungfrau geopfert werden. Die Stadtbevölkerung hat sich mit der Situation abgefunden. Immerhin garantiert sie ihnen Stabilität. Auch die mörderischste und ungerechteste Diktatur kann funktionieren, solange sie den Menschen vermeintliche Sicherheit bietet. Doch dann kommt ein junger Fremder, Ritter Lanzelot, in die Stadt und stellt die alte, zweifelhafte Ordnung in Frage. Er tötet den Drachen, doch wie gehen die Stadtoberen und die Bürger mit der neuen Situation um? In scheinbarer Naivität schrieb Jewgeni Schwarz 1943 seine Geschichte vom tyrannischen Drachen und den opportunistischen Untertanen als märchenhafte Parabel. In Wirklichkeit entstand ein hochbrisantes, zeitkritisches Stück, das zur Entstehungszeit die deutsche Nazi-Diktatur anprangerte. Doch getroffen fühlten sich später auch die osteuropäischen Regimes. Und heute? Heute ist die Diagnose dieses Stückes fast noch beängstigender geworden. Denn Schwarz führt in seiner Theaterparabel den Beweis, dass nur eines schlimmer ist als Tyrannei und Willkürherrschaft: nämlich die Verinnerlichung der Mechanismen und Werte eines solchen Herrschaftssystems. „Der Drache“ von heute hat viele Köpfe und leben wir nicht trotzdem träge weiter, als ob das alles normal wäre und man ja sowieso nichts tun kann… Was würden wir einem Ritter Lanzelot antworten, der uns auffordern würde, die Komfortzone zu verlassen und unser Leben zu ändern?

Premiere

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Burgtheater, großer Saal
Burgtheater, großer Saal

Puppen, Wein und Kerzenschein

Puppentheaterreihe für Erwachsene

kafkabagage - Sechs Erzählungen, vier Fragmente und ein Brief

Zum 100ten Todesjahr Franz Kafkas begibt sich das Figurentheater Tübingen auf eine Reise in sein Gedanken-Labyrinth. Aus Papieren und wundersamen Fundstücken, alten Büchern und Schriften entstehen Figuren und Räume, die Kafkas Literatur sinnlich erfahrbar machen. Aus kurzen Erzählungen und Fragmenten wie „Nachts“, „Die Sorge des Hausvaters“,„Traum“, „Heimkehr“ und Fragmenten der Oktavhefte entstehen Theaterbilder im Zusammenspiel von Sprache, Musik und Bewegung. Zentraler Text ist „Die Sorge des Hausvaters“, die kafkaeske Beschreibung eines Lebewesens namens Odradek. Ein utopischer Text, der das Geheimnis der Dinge zum Thema hat. Die zentrale Frage nach dem Leben und Tod der Dinge und ob sie fähig sind zu sterben, wenn sie nie lebendig waren, ist wie geschaffen für das Figurentheater. „kafkabagage“ lädt ein zu einer Reise in die Literatur Franz Kafkas, die in seinen Visionen der 20er Jahre die Ängste und Absurditäten unserer heutigen Zeit wiedererkennen lässt. Zwei Menschen brechen auf mit Stimmen und Texten im Gepäck. Sechs Erzählungen, vier Fragmente und ein Brief. Beschriebenes Papier, gefaltete Gedanken, zerrissene Wünsche. Eine poetische Reise auf den Spuren Franz Kafkas beginnt, mit Figuren und Fundstücken, Gepäck und Gesindel. Eine Kafkabagage

Gastspiel Figurentheater Tübingen

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Aktuell

Folgende Stellen sind am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen neu zu besetzen:

 

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Das Deutsch-Sorbische Volkstheater Bautzen sucht für die Spielzeit September2025-August 2026 wieder junge sorbische Talente ab 18 Jahre, welche im…

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Am 6. Februar 2026 wurde in Bautzen der internationale Verein „Polyphony - International Association of Theatre and Performing Arts in and for…

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Theaterkindergarten

Ab und zu wollen Eltern und Kinder auch mal ungestört einen Theaternachmittag genießen. Die einfache Lösung bietet unser Theaterkindergarten am Sonntagnachmittag, an dem Kinder ihre Eltern mitbringen und abgeben können. Die Großen gehen dann in die Sonntagnachmittagsvorstellung die Kleinen schauen in Ruhe ein Stück im Puppentheater an und spielen gemeinsam: alles kostenlos für die Kleinen. Im Anschluss  werden die kleinen Besucher zu den Eltern zurückgebracht.

Die Vorstellungstermine finden Sie hier (gekennzeichnet mit "Theaterkindergarten".

Und wenn Sie ein Sonntagnachmittags-Abonnement (So 1) abschließen, dann haben Sie dier Termine ganz automatisch in Ihrem Kalender.

600 Jahre Theater

Das Buch „Bautzener Theater Geschichten“ ist für 15,00 Euro beim Theaterförderverein oder an der Theaterkasse zu erwerben. 

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