Theaterplus Oktober 2026

TheaterPLUS – Oktober!

Die aktuelle Ausgabe der Theaterzeitung TheaterPLUS Oktober 2026 ist prall gefüllt mit Programmhighlights, Hintergründen und Inspirationen zur neuen Spielzeit, die gerade begonnen hat. In der aktuellen Ausgabe erwarten Sie unter anderem:

  • unsere Premieren im Oktober

  • Interview z režiserom Měrkom Brankačkom

  • Vorschau auf den Bautzener Bühnenball 2026

  • Gastspiele und Abonnements

  • Alle Spieltermine im September auf einen Blick

Die Theaterzeitung erscheint wie gewohnt zweisprachig – auf Deutsch und Sorbisch – und liegt ab sofort in unseren Häusern sowie an vielen öffentlichen Orten in Bautzen und der Region aus.

Hier zum Anschauen oder Downloaden

Herzlich Willkommen zur Spielzeit 2026/2027 Wutrobnje witajće k hrajnej doby 2026/2027

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde des Theaters,

mit großer Freude und Optimismus begrüße ich Sie zur Spielzeit 2026/2027, einer Saison, die ganz im Zeichen der Vielfalt, der Heimat und der offenen Blicke in die Welt stehen wird. Wir schauen auf eine überaus erfolgreiche vergangene Spielzeit zurück.

Dank Ihnen, unserem Publikum. Ihr Zuspruch, Ihre Treue und Ihre zahlreichen Besuche sind unser größtes Kapital. Sie zeigen: dieses Theater ist nicht nur ein Ort der Kunst, sondern ein Ort der Herzen. Und genau das wollen wir sein: Ihr Stadttheater der Herzen. Mit neuer Kraft, Leidenschaft und Hingabe arbeiten wir daran, Geschichten zu erzählen, die bewegen, Geschichten aus unserer Region, Themen, die hier verwurzelt sind. So arbeiten wir gemeinsam mit dem Sorbischen Gymnasium Bautzen am Thema Heimat/Domizna und mit Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft und Kulturen an einem großen Theaterspektakel "Ich will nach Hause" vor, das 2027 Premiere feiern wird.

Wir möchten auch europäische und internationale Literatur auf die Bühne bringen, die den Blick weitet. Denn wir verlieren nie den Horizont aus den Augen, während wir fest im Hier stehen. In dieser merkwürdigen Zeit, in der Geld für manches im Überfluss vorhanden ist, für anderes aber kaum, bleibt die finanzielle Situation für die Kultur herausfordernd. Umso mehr ist es uns ein Anliegen, uns durch das zu rechtfertigen, was uns stark macht: ein treues, zahlreiches Publikum, das Schauspiel, Puppentheater, Konzerte, Lesungen und Musik erleben möchte – in deutscher und sorbischer Sprache. Dafür steht unser Haus und dafür steht nun auch unser neues Engagement. „Polyphony“, ein internationaler Theaterverband mit Sitz in Bautzen wurde 2026 gegründet, um indigenen und Minderheitensprachen eine Bühne zu geben. Wir sind Gründungsmitglied und die stärkste Säule dieses Verbandes mit unserem deutsch-sorbischen Berufstheater. Das erfüllt uns mit Stolz und Verantwortung zugleich. Lassen Sie uns also gemeinsam diese neue Spielzeit eröffnen.

Mit Neugier, mit Mut, mit Freude an den Geschichten, die uns verbinden, und mit dem Wissen: Die Kunst ist unverzichtbar. Und Sie, liebes Publikum, sind der Grund, warum wir jeden Tag aufs Neue unser Bestes geben. Ich wünsche Ihnen und uns eine wunderbare, berührende und unvergessliche Spielzeit 2026/2027.

Herzlichst
Ihr Lutz Hillmann, Intendant

HIER finden Sie unser neues Spielzeitheft zum Download, zum Lesen und Freuen.

 



Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Peer Gynt

von Henrik Ibsen

Ein Geistertanz mit Puppen

ab 16 Jahre

Der 20-jährige Peer Gynt, Sohn einer verarmten Bauernfamilie, lebt mit seiner Mutter im norwegischen Gudbrandstal, umgeben von Bergen und Wäldern. Er wird als nichtsnutziger Spinner verspottet und ausgegrenzt. Doch in seinen Tagträumen sieht sich Peer als Kaiser, dem alle zujubeln. Seit seiner Kindheit entflieht er der trostlosen Realität durch erdachte Abenteuerge­schichten. Plötzlich scheinen diese wahr zu werden: Peer gelingt der Raub einer reichen Braut und wird eines Nachts sogar fast König der Trolle. Doch die Opfer für Reichtum und Macht sind ihm zu groß und Peer entschließt sich, eine einfache Hütte im Wald zu errichten. Hier erlebt er Momente wahren Glücks, als Solvejg, seine große Liebe, kommt, um mit ihm zusammenzuleben. Doch die Trolle der Vergangenheit verfolgen ihn. Er verlässt Norwegen, sucht Lebenssinn, Kaisetum und sein „Gynt´sches Selbst“ in der großen Welt. Unerschrocken und Ich-bezogen legt er Lebensentwürfe an und ab wie Kleidungsstücke. Alt und verarmt kehrt Peer Gynt in seine norwegische Heimat zurück und kämpft dort um seine Seele. In einer berühmten Szene vergleicht er sich mit einer Zwiebel, die viele Hüllen hat, aber keinen Kern. Vor 150 Jahren fand Henrik Ibsens dramatisches Gedicht „Peer Gynt“ erstmals den Weg auf die Theaterbühne: ein vielschichtiges, Grenzen sprengendes Werk, satirisch und grotesk, surreal, zügellos und phantastisch, voll mythischer Symbolik und psychologischer Tiefe. Frank Soehnle inszeniert den „nordischen Faust“ mit Puppen, Objekten und Live-Musik als Fieber­traum, in dem Szenen und Figuren wie Erinnerungsbilder, Geister aus der Vergangenheit aufsteigen und wieder entschwinden. Erhofftes und Erlebtes, (Alp-)Traum und Wirklichkeit, Dichtung und Wahrheit vermischen sich zu einem unauflösbaren Lebenskaleidoskop.

Premiere 2

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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Peer Gynt

von Henrik Ibsen

Ein Geistertanz mit Puppen

ab 16 Jahre

Der 20-jährige Peer Gynt, Sohn einer verarmten Bauernfamilie, lebt mit seiner Mutter im norwegischen Gudbrandstal, umgeben von Bergen und Wäldern. Er wird als nichtsnutziger Spinner verspottet und ausgegrenzt. Doch in seinen Tagträumen sieht sich Peer als Kaiser, dem alle zujubeln. Seit seiner Kindheit entflieht er der trostlosen Realität durch erdachte Abenteuerge­schichten. Plötzlich scheinen diese wahr zu werden: Peer gelingt der Raub einer reichen Braut und wird eines Nachts sogar fast König der Trolle. Doch die Opfer für Reichtum und Macht sind ihm zu groß und Peer entschließt sich, eine einfache Hütte im Wald zu errichten. Hier erlebt er Momente wahren Glücks, als Solvejg, seine große Liebe, kommt, um mit ihm zusammenzuleben. Doch die Trolle der Vergangenheit verfolgen ihn. Er verlässt Norwegen, sucht Lebenssinn, Kaisetum und sein „Gynt´sches Selbst“ in der großen Welt. Unerschrocken und Ich-bezogen legt er Lebensentwürfe an und ab wie Kleidungsstücke. Alt und verarmt kehrt Peer Gynt in seine norwegische Heimat zurück und kämpft dort um seine Seele. In einer berühmten Szene vergleicht er sich mit einer Zwiebel, die viele Hüllen hat, aber keinen Kern. Vor 150 Jahren fand Henrik Ibsens dramatisches Gedicht „Peer Gynt“ erstmals den Weg auf die Theaterbühne: ein vielschichtiges, Grenzen sprengendes Werk, satirisch und grotesk, surreal, zügellos und phantastisch, voll mythischer Symbolik und psychologischer Tiefe. Frank Soehnle inszeniert den „nordischen Faust“ mit Puppen, Objekten und Live-Musik als Fieber­traum, in dem Szenen und Figuren wie Erinnerungsbilder, Geister aus der Vergangenheit aufsteigen und wieder entschwinden. Erhofftes und Erlebtes, (Alp-)Traum und Wirklichkeit, Dichtung und Wahrheit vermischen sich zu einem unauflösbaren Lebenskaleidoskop.

Premiere 2

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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Peer Gynt

von Henrik Ibsen

Ein Geistertanz mit Puppen

ab 16 Jahre

Der 20-jährige Peer Gynt, Sohn einer verarmten Bauernfamilie, lebt mit seiner Mutter im norwegischen Gudbrandstal, umgeben von Bergen und Wäldern. Er wird als nichtsnutziger Spinner verspottet und ausgegrenzt. Doch in seinen Tagträumen sieht sich Peer als Kaiser, dem alle zujubeln. Seit seiner Kindheit entflieht er der trostlosen Realität durch erdachte Abenteuerge­schichten. Plötzlich scheinen diese wahr zu werden: Peer gelingt der Raub einer reichen Braut und wird eines Nachts sogar fast König der Trolle. Doch die Opfer für Reichtum und Macht sind ihm zu groß und Peer entschließt sich, eine einfache Hütte im Wald zu errichten. Hier erlebt er Momente wahren Glücks, als Solvejg, seine große Liebe, kommt, um mit ihm zusammenzuleben. Doch die Trolle der Vergangenheit verfolgen ihn. Er verlässt Norwegen, sucht Lebenssinn, Kaisetum und sein „Gynt´sches Selbst“ in der großen Welt. Unerschrocken und Ich-bezogen legt er Lebensentwürfe an und ab wie Kleidungsstücke. Alt und verarmt kehrt Peer Gynt in seine norwegische Heimat zurück und kämpft dort um seine Seele. In einer berühmten Szene vergleicht er sich mit einer Zwiebel, die viele Hüllen hat, aber keinen Kern. Vor 150 Jahren fand Henrik Ibsens dramatisches Gedicht „Peer Gynt“ erstmals den Weg auf die Theaterbühne: ein vielschichtiges, Grenzen sprengendes Werk, satirisch und grotesk, surreal, zügellos und phantastisch, voll mythischer Symbolik und psychologischer Tiefe. Frank Soehnle inszeniert den „nordischen Faust“ mit Puppen, Objekten und Live-Musik als Fieber­traum, in dem Szenen und Figuren wie Erinnerungsbilder, Geister aus der Vergangenheit aufsteigen und wieder entschwinden. Erhofftes und Erlebtes, (Alp-)Traum und Wirklichkeit, Dichtung und Wahrheit vermischen sich zu einem unauflösbaren Lebenskaleidoskop.
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Görlitz Theater
Puppentheater
Görlitz Theater

Arsen und Spitzenhäubchen

Kriminalkomödie mit Puppen von Joseph Kesselring

Deutsch von Uwe B. Carstensen

12 Leichen im Keller! Das ist die stolze Bilanz der Schwestern Abby und Martha Brewster. Die beiden reizenden älteren Damen sind in ihrem Dorf überaus beliebt bei Nachbarn und Mitmenschen, sind sie doch die gelebte Nächstenliebe in Person! Was jedoch niemand ahnt: Die beiden gehen einem überaus mörderischem Hobby nach, bringen sie doch nur zu gerne ältere, alleinstehende Herren mittels vergiftetem Holunderwein unter die Erde - um sie "Gott näher zu bringen". Bei der Beseitigung der Leichen hilft ihnen ihr zurückgebliebener Neffe Otto, der sich für Otto von Bismarck hält und den sie davon überzeugen, er müsste im Keller des Hauses den Nord-Ostseekanal graben. Bei einem Besuch findet ihr Neffe Mortimer zufällig eine Leiche in der Wohnung und kommt den beiden Damen so auf die Schliche. Entsetzt versucht er, seinen Bruder Otto in eine Nervenheilanstalt einweisen zu lassen, um das mörderische Treiben zu beenden. Doch noch während er sich um die Formalitäten kümmert, taucht sein verschollen geglaubter Bruder Jonathan auf, der seinerseits als Serienkiller auf der Flucht vor der Polizei ist. Die Verstrickungen und absurden Verwicklungen nehmen ihren Lauf, in dessen Folge zudem eine Pfarrerstochter (Mortimers Verlobte), zwei Polizisten (nicht von der hellsten Sorte) und der Handlanger von Massenmörder Jonathan (ein gescheiterter Chirurg) die bizarre Versammlung in der alten Villa komplettieren. „Arsen und Spitzenhäubchen“ zählt zu Recht zu den berühmtesten Kriminalkomödien aller Zeiten. Den Status eines (Film)Klassikers verdankt das Stück nicht zuletzt der berühmten Verfilmung von 1941 mit Cary Grant in der Hauptrolle des Mortimer. Nach dem letztjährigen großen Erfolg der Abendspielplanproduktion „Mein Kampf“ von George Tabori widmet sich Spartenleiter Tim Heilmann diesmal diesem Klassiker des schwarzen Humors. Der besondere Reiz liegt bei dieser Inszenierung im rasanten Zusammenspiel von neun Hand-und Klappmaulpuppen, die in irr witzigem Tempo einen Menschen (nämlich die Hauptrolle des Mortimer) sprichwörtlich „zum Schwitzen bringen“.


großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Kalter weißer Mann

Komödie von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob

Das Autoren-Duo legt nach dem Theater-Hit „Extrawurst“ mit „Kalter weißer Mann“ erneut eine schnelle, sehr komische und hochaktuelle Komödie vor. Der Tod ist nie schön. Aber es gibt Schlimmeres, als mit 94 Jahren friedlich einzuschlafen: Zum Beispiel eine Trauerfeier, die völlig aus dem Ruder gerät. Gernot Steinfels, Patriarch einer Firma des alten deutschen Mittelstands, ist verstorben, und sein designierter Nachfolger (60) richtet für das Unternehmen die Beisetzung aus. Doch sein Text auf der Schleife sorgt für heftige Irritation: „In tiefer Trauer. Deine Mitarbeiter“. Denn: Was ist mit den Mitarbeiterinnen? So entbrennt kurz vor der Zeremonie eine erhitzte Debatte zwischen dem selbsternannten neuen Chef und seinen Angestellten, in der all die aktuellen Fragen, Diskussionen, Polemiken und Verletzungen rund um die Themen Sexismus, Gendern, Wokeness und politische Correctness frontal aufeinanderprallen. Ein mikro-aggressiver Kulturkampf, wie er gerade in ganz Deutschland ausgetragen wird. Schnell hat der „alte weiße Mann“ an der Spitze nicht nur seine Marketing-Leiterin, den Social-Media-Chef und seine Sekretärin gegen sich, sondern auch die sehr selbstbewusste Praktikantin. Vor dem Theaterpublikum als versammelter Trauergemeinde zerfleischt sich in diesem hochpointierten und urkomischen Stück schließlich die Führungsetage der Firma immer mehr. Und nicht einmal der verzweifelte Pfarrer kann die Wogen glätten. So macht eine Beerdigung Spaß, zumindest dem Publikum.
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Görlitz Theater
Puppentheater
Görlitz Theater

Arsen und Spitzenhäubchen

Kriminalkomödie mit Puppen von Joseph Kesselring

Deutsch von Uwe B. Carstensen

12 Leichen im Keller! Das ist die stolze Bilanz der Schwestern Abby und Martha Brewster. Die beiden reizenden älteren Damen sind in ihrem Dorf überaus beliebt bei Nachbarn und Mitmenschen, sind sie doch die gelebte Nächstenliebe in Person! Was jedoch niemand ahnt: Die beiden gehen einem überaus mörderischem Hobby nach, bringen sie doch nur zu gerne ältere, alleinstehende Herren mittels vergiftetem Holunderwein unter die Erde - um sie "Gott näher zu bringen". Bei der Beseitigung der Leichen hilft ihnen ihr zurückgebliebener Neffe Otto, der sich für Otto von Bismarck hält und den sie davon überzeugen, er müsste im Keller des Hauses den Nord-Ostseekanal graben. Bei einem Besuch findet ihr Neffe Mortimer zufällig eine Leiche in der Wohnung und kommt den beiden Damen so auf die Schliche. Entsetzt versucht er, seinen Bruder Otto in eine Nervenheilanstalt einweisen zu lassen, um das mörderische Treiben zu beenden. Doch noch während er sich um die Formalitäten kümmert, taucht sein verschollen geglaubter Bruder Jonathan auf, der seinerseits als Serienkiller auf der Flucht vor der Polizei ist. Die Verstrickungen und absurden Verwicklungen nehmen ihren Lauf, in dessen Folge zudem eine Pfarrerstochter (Mortimers Verlobte), zwei Polizisten (nicht von der hellsten Sorte) und der Handlanger von Massenmörder Jonathan (ein gescheiterter Chirurg) die bizarre Versammlung in der alten Villa komplettieren. „Arsen und Spitzenhäubchen“ zählt zu Recht zu den berühmtesten Kriminalkomödien aller Zeiten. Den Status eines (Film)Klassikers verdankt das Stück nicht zuletzt der berühmten Verfilmung von 1941 mit Cary Grant in der Hauptrolle des Mortimer. Nach dem letztjährigen großen Erfolg der Abendspielplanproduktion „Mein Kampf“ von George Tabori widmet sich Spartenleiter Tim Heilmann diesmal diesem Klassiker des schwarzen Humors. Der besondere Reiz liegt bei dieser Inszenierung im rasanten Zusammenspiel von neun Hand-und Klappmaulpuppen, die in irr witzigem Tempo einen Menschen (nämlich die Hauptrolle des Mortimer) sprichwörtlich „zum Schwitzen bringen“.

Burgtheater, großer Saal


Aktuell

Folgende Stellen sind am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen neu zu besetzen:

 

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SERBSKE JEWIŠĆOWE WUMĚŁSTWO – ZHROMADNJE DOŽIWIĆ

SORBISCHE BÜHNENKUNST – GEMEINSAM ERLEBEN

W hrajnej dobje 2026 / 2027 přeprošujetej Němsko-Serbske…

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Am 6. Februar 2026 wurde in Bautzen der internationale Verein „Polyphony - International Association of Theatre and Performing Arts in and for…

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WIEN, OH WIEN

Ein Opernball in Kooperation mit dem Orchester und Ballett des Sorbischen National-Ensembles

am 13. und 14. November 2026 im großen…

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Theaterkindergarten

Ab und zu wollen Eltern und Kinder auch mal ungestört einen Theaternachmittag genießen. Die einfache Lösung bietet unser Theaterkindergarten am Sonntagnachmittag, an dem Kinder ihre Eltern mitbringen und abgeben können. Die Großen gehen dann in die Sonntagnachmittagsvorstellung die Kleinen schauen in Ruhe ein Stück im Puppentheater an und spielen gemeinsam: alles kostenlos für die Kleinen. Im Anschluss  werden die kleinen Besucher zu den Eltern zurückgebracht.

Die Vorstellungstermine finden Sie hier (gekennzeichnet mit "Theaterkindergarten".

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600 Jahre Theater

Das Buch „Bautzener Theater Geschichten“ ist für 15,00 Euro beim Theaterförderverein oder an der Theaterkasse zu erwerben. 

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