Spielplan











Burgtheater, kleiner Saal
Burgtheater, kleiner Saal

Herr Klee und Herr Feld

Theaterstück von Michel Bergmann Das Leben könnte so schön sein, wenn es nicht immer neue Herausforderungen mit sich bringen würde. Und so müssen Brüder Kleefeld nach einer neuen Haushälterin suchen. Samira, eine junge Palästinenserin, bekommt die Stelle und erobert bald die Herzen der alten Herren. Gleichzeitig ist der Alltag mit ihr ein Ansporn, sich mit der konfliktreichen Gegenwart und der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Ist es möglich, ohne Schmonzes über jüdisches Leben in Deutschland zu schreiben und ohne Pathos den israelisch-palästinensischen Konflikt zu betrachten? In seinem Buch „Herr Klee und Herr Feld“ meistert Michel Bergmann beide Aufgaben. Sein Roman erschien 2013 in Zürich und schließt eine Trilogie über jüdische Menschen im Nachkriegsdeutschland ab. Diesmal gilt sein Interesse auch den Geschehnissen jenseits der deutschen Grenzen. Viele Streitgespräche der drei Protagonisten kreisen um die politische Situation im Nahen Osten. Das Theaterstück lädt am 3. September, 19.30 Uhr im Rahmen von "Tacheles" im Burgtheater ein, sich mit wichtigen Themen ohne Groll zu befassen und lässt hoffen, dass eine Diskussion auch in der Zukunft möglich sein wird. Das Stück wird von dem Ensemble Rimon Productions inszeniert, deren inhaltlicher Fokus auf jüdischen Themen in Politik und Gesellschaft liegt. Nach der Aufführung sind Sie zu einem Publikumsgespräch eingeladen.

Gastspiel

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Görlitz Theater
Puppentheater
Görlitz Theater

Arsen und Spitzenhäubchen

Kriminalkomödie mit Puppen von Joseph Kesselring

Deutsch von Uwe B. Carstensen

12 Leichen im Keller! Das ist die stolze Bilanz der Schwestern Abby und Martha Brewster. Die beiden reizenden älteren Damen sind in ihrem Dorf überaus beliebt bei Nachbarn und Mitmenschen, sind sie doch die gelebte Nächstenliebe in Person! Was jedoch niemand ahnt: Die beiden gehen einem überaus mörderischem Hobby nach, bringen sie doch nur zu gerne ältere, alleinstehende Herren mittels vergiftetem Holunderwein unter die Erde - um sie "Gott näher zu bringen". Bei der Beseitigung der Leichen hilft ihnen ihr zurückgebliebener Neffe Otto, der sich für Otto von Bismarck hält und den sie davon überzeugen, er müsste im Keller des Hauses den Nord-Ostseekanal graben. Bei einem Besuch findet ihr Neffe Mortimer zufällig eine Leiche in der Wohnung und kommt den beiden Damen so auf die Schliche. Entsetzt versucht er, seinen Bruder Otto in eine Nervenheilanstalt einweisen zu lassen, um das mörderische Treiben zu beenden. Doch noch während er sich um die Formalitäten kümmert, taucht sein verschollen geglaubter Bruder Jonathan auf, der seinerseits als Serienkiller auf der Flucht vor der Polizei ist. Die Verstrickungen und absurden Verwicklungen nehmen ihren Lauf, in dessen Folge zudem eine Pfarrerstochter (Mortimers Verlobte), zwei Polizisten (nicht von der hellsten Sorte) und der Handlanger von Massenmörder Jonathan (ein gescheiterter Chirurg) die bizarre Versammlung in der alten Villa komplettieren. „Arsen und Spitzenhäubchen“ zählt zu Recht zu den berühmtesten Kriminalkomödien aller Zeiten. Den Status eines (Film)Klassikers verdankt das Stück nicht zuletzt der berühmten Verfilmung von 1941 mit Cary Grant in der Hauptrolle des Mortimer. Nach dem letztjährigen großen Erfolg der Abendspielplanproduktion „Mein Kampf“ von George Tabori widmet sich Spartenleiter Tim Heilmann diesmal diesem Klassiker des schwarzen Humors. Der besondere Reiz liegt bei dieser Inszenierung im rasanten Zusammenspiel von neun Hand-und Klappmaulpuppen, die in irr witzigem Tempo einen Menschen (nämlich die Hauptrolle des Mortimer) sprichwörtlich „zum Schwitzen bringen“.

Görlitz Theater
Puppentheater
Görlitz Theater

Arsen und Spitzenhäubchen

Kriminalkomödie mit Puppen von Joseph Kesselring

Deutsch von Uwe B. Carstensen

12 Leichen im Keller! Das ist die stolze Bilanz der Schwestern Abby und Martha Brewster. Die beiden reizenden älteren Damen sind in ihrem Dorf überaus beliebt bei Nachbarn und Mitmenschen, sind sie doch die gelebte Nächstenliebe in Person! Was jedoch niemand ahnt: Die beiden gehen einem überaus mörderischem Hobby nach, bringen sie doch nur zu gerne ältere, alleinstehende Herren mittels vergiftetem Holunderwein unter die Erde - um sie "Gott näher zu bringen". Bei der Beseitigung der Leichen hilft ihnen ihr zurückgebliebener Neffe Otto, der sich für Otto von Bismarck hält und den sie davon überzeugen, er müsste im Keller des Hauses den Nord-Ostseekanal graben. Bei einem Besuch findet ihr Neffe Mortimer zufällig eine Leiche in der Wohnung und kommt den beiden Damen so auf die Schliche. Entsetzt versucht er, seinen Bruder Otto in eine Nervenheilanstalt einweisen zu lassen, um das mörderische Treiben zu beenden. Doch noch während er sich um die Formalitäten kümmert, taucht sein verschollen geglaubter Bruder Jonathan auf, der seinerseits als Serienkiller auf der Flucht vor der Polizei ist. Die Verstrickungen und absurden Verwicklungen nehmen ihren Lauf, in dessen Folge zudem eine Pfarrerstochter (Mortimers Verlobte), zwei Polizisten (nicht von der hellsten Sorte) und der Handlanger von Massenmörder Jonathan (ein gescheiterter Chirurg) die bizarre Versammlung in der alten Villa komplettieren. „Arsen und Spitzenhäubchen“ zählt zu Recht zu den berühmtesten Kriminalkomödien aller Zeiten. Den Status eines (Film)Klassikers verdankt das Stück nicht zuletzt der berühmten Verfilmung von 1941 mit Cary Grant in der Hauptrolle des Mortimer. Nach dem letztjährigen großen Erfolg der Abendspielplanproduktion „Mein Kampf“ von George Tabori widmet sich Spartenleiter Tim Heilmann diesmal diesem Klassiker des schwarzen Humors. Der besondere Reiz liegt bei dieser Inszenierung im rasanten Zusammenspiel von neun Hand-und Klappmaulpuppen, die in irr witzigem Tempo einen Menschen (nämlich die Hauptrolle des Mortimer) sprichwörtlich „zum Schwitzen bringen“.

Burgtheater, kleiner Saal
Puppentheater
Burgtheater, kleiner Saal

Ida und der fliegende Wal

Eine tänzerische Reise mit Puppen nach Rebecca Gugger und Simon Röthlisberger

ab 3 J.

»Was wohl hinter der Sonne, dem Mond und den Sternen ist?« Diese und viele andere Fragen beschäftigen die kleine Ida. Als eines Nachts ein fliegender Wal bei ihr auftaucht und sie mit auf eine abenteuerliche Reise nimmt, kommt sie aus dem Staunen und Entdecken gar nicht mehr heraus. Gemeinsam fliegen die beiden durch Raum und Zeit und lernen unterschiedlichste Welten kennen: Welten mit großen und kleinen Dingen, mit Gewöhnlichem und Besonderem, mit Bekanntem und Unbekanntem; Orte voll kräftiger Farben und süßer Düfte; Gegenden mit tosenden Stürmen und Länder voll endloser Stille. Der weise Wal lenkt und berät Ida bei all ihren Gedanken und Erlebnissen - und wird so zu einem wichtigen Freund. Kleine Kinder sollen die Welt mit all ihrer Vielfalt und Schönheit kennenlernen und entdecken können. Die Neugierde und das Fragenstellen gehören genauso dazu wie die Lust am Selbsterleben. „Ida und der fliegende Wal“ will den jüngsten Theaterbesucher*innen genau dies ermöglichen: Sie folgen Ida auf ihrem Weg des Fragens und Staunens und erleben eine fantastische Theaterreise, bei der sie mit ihren Ohren hören, mit den Augen sehen und mit den Händen berühren dürfen. Mit Puppenspiel, Musik und Tanz wird die Bühne zu einem Ort poetischer Bilder, philosophischer Gedanken und der einfühlsamen Begegnung zwischen der Spielerin und ihrem Publikum.
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Burgtheater, großer Saal
Burgtheater, großer Saal

Puppen, Wein und Kerzenschein

Puppentheaterreihe für Erwachsene

„Mord im Orientexpress“ – ein spannendes Kriminalstück von Agatha Christie (Für die Bühne bearbeitet von Ken Ludwig Deutsch von Michael Raab) Nach zwei erfolgreichen Lesungen mit der Kulturstiftung Thüringen wird Agatha Christies Meisterwerk nun als vollwertiges Theaterstück auf die Bühne gebracht: „Mord im Orientexpress“, Christie, Agatha / Ludwig, Ken Die Inszenierung erzählt die Geschichte eines mysteriösen Mordes an Bord eines Zuges, der Orient und Okzident verbindet. Zwei Schauspielerinnen und Figurenspielerinnen nehmen das Publikum mit auf eine faszinierende Reise durch ein raffiniert konstruiertes Rätsel, das zum Mitraten einlädt. Ist der Mörder ein Unbekannter, der, während der Zug im Schnee steckenblieb, sich heimlich und unerkannt davonmachte? Oder sitzt er im Speisewagen? Der großartige Poirot findet die Wahrheit heraus, aber richtet nicht. Das Stück beleuchtet nicht nur die spannende Kriminalgeschichte, sondern auch die ethisch-moralischen Fragen rund um Selbstjustiz und menschliche Gemeinschaften auf Zeit. Regie: Stefan Wey Darstellerinnen: Kristine Stahl und Anna Fülle Ausstattung: Kristine Stahl und Team Das Stück bietet eine intensive, Atmosphäre, die durch minimalistische Ausstattung und starke Figurenarbeit besticht. Es eignet sich hervorragend für Gastspiele und Theater, die ihren Zuschauern ein intelligentes, emotional packendes und unterhaltsames Theatererlebnis bieten möchten.

Gastspiel Theater Kokon/ Weimar

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Burgtheater, großer Saal
Burgtheater, großer Saal

Lausitzer Literatur vorMittag

Mit Lukas Rietzschel

Lukas Rietzschel wird auch dieses Mal seinen neuen, von Kritik und Leserschaft gefeierten Roman „Sanditz“ bei unserer seit 2003 erfolgreichen Matinee-Reihe „Lausitzer Literatur vorMittag“ im Bautzener Burgtheater vorstellen. „Sanditz“ eine Kleinstadt am Rande der Republik, heute umspült vom Wasser der gefluteten Tagebaue - Hier leben Offiziere, Bürgerrechtler, Orgelbauer, Fliesensammler, Lokaljournalistinnen, selbsternannte Widerständler, Träumerinnen, Frührentner, Kinder, Liebespaare, verhuschte Archivare und die Familie Wenzel. Warmherzig und multiperspektivisch verwebt Lukas Rietzschel die Erzählung der Familie Wenzel und der Sanditzer Stadtbewohner zu einem Panorama deutscher Geschichten vom Ende der DDR bis in die jüngste Gegenwart. verspricht der Klappentext auf dem Buchumschlag. Am 20. September, 11.00 Uhr wird Lukas Rietzschel in Bautzen zu Gast im Burgtheater Bautzen sein und das Publikum darf sich auf eine spannende und unterhaltsame Lesestunde mit diesem sympathischen Autor freuen (Moderation: Eveline Günther). Bereits ab 10.00 Uhr darf im kleinen Saal „aussichtsreich“ gefrühstückt werden. Wegen der zu erwartenden großen Nachfrage wird die Lesung im großen Saal des Burgtheaters stattfinden. Sichern Sie sich also rechtzeitig Ihre Tickets (18,00 € inklusive Frühstück, 9,00 € nur Lesung) unter 03591 584-225 oder www.theater-bautzen.de Die Buchhandlung Kretschmar sorgt vor Ort für den exklusiven Buchverkauf, damit sich die Literaturfreunde ihr Exemplar direkt vom Autor signieren lassen können.

mit Frühstücksangebot ab 10 Uhr

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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Der Drache

von Jewgeni Schwarz

Übersetzung von Günther Jäniche

Eine Stadt ist vor langer Zeit in die Hände eines Drachen gefallen. Er beutet die Bewohner schamlos aus. Einmal im Jahr muss ihm außerdem eine Jungfrau geopfert werden. Die Stadtbevölkerung hat sich mit der Situation abgefunden. Immerhin garantiert sie ihnen Stabilität. Auch die mörderischste und ungerechteste Diktatur kann funktionieren, solange sie den Menschen vermeintliche Sicherheit bietet. Doch dann kommt ein junger Fremder, Ritter Lanzelot, in die Stadt und stellt die alte, zweifelhafte Ordnung in Frage. Er tötet den Drachen, doch wie gehen die Stadtoberen und die Bürger mit der neuen Situation um? In scheinbarer Naivität schrieb Jewgeni Schwarz 1943 seine Geschichte vom tyrannischen Drachen und den opportunistischen Untertanen als märchenhafte Parabel. In Wirklichkeit entstand ein hochbrisantes, zeitkritisches Stück, das zur Entstehungszeit die deutsche Nazi-Diktatur anprangerte. Doch getroffen fühlten sich später auch die osteuropäischen Regimes. Und heute? Heute ist die Diagnose dieses Stückes fast noch beängstigender geworden. Denn Schwarz führt in seiner Theaterparabel den Beweis, dass nur eines schlimmer ist als Tyrannei und Willkürherrschaft: nämlich die Verinnerlichung der Mechanismen und Werte eines solchen Herrschaftssystems. „Der Drache“ von heute hat viele Köpfe und leben wir nicht trotzdem träge weiter, als ob das alles normal wäre und man ja sowieso nichts tun kann… Was würden wir einem Ritter Lanzelot antworten, der uns auffordern würde, die Komfortzone zu verlassen und unser Leben zu ändern?
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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Peer Gynt

von Henrik Ibsen

Ein Geistertanz mit Puppen

ab 16 Jahre

Der 20-jährige Peer Gynt, Sohn einer verarmten Bauernfamilie, lebt mit seiner Mutter im norwegischen Gudbrandstal, umgeben von Bergen und Wäldern. Er wird als nichtsnutziger Spinner verspottet und ausgegrenzt. Doch in seinen Tagträumen sieht sich Peer als Kaiser, dem alle zujubeln. Seit seiner Kindheit entflieht er der trostlosen Realität durch erdachte Abenteuerge­schichten. Plötzlich scheinen diese wahr zu werden: Peer gelingt der Raub einer reichen Braut und wird eines Nachts sogar fast König der Trolle. Doch die Opfer für Reichtum und Macht sind ihm zu groß und Peer entschließt sich, eine einfache Hütte im Wald zu errichten. Hier erlebt er Momente wahren Glücks, als Solvejg, seine große Liebe, kommt, um mit ihm zusammenzuleben. Doch die Trolle der Vergangenheit verfolgen ihn. Er verlässt Norwegen, sucht Lebenssinn, Kaisetum und sein „Gynt´sches Selbst“ in der großen Welt. Unerschrocken und Ich-bezogen legt er Lebensentwürfe an und ab wie Kleidungsstücke. Alt und verarmt kehrt Peer Gynt in seine norwegische Heimat zurück und kämpft dort um seine Seele. In einer berühmten Szene vergleicht er sich mit einer Zwiebel, die viele Hüllen hat, aber keinen Kern. Vor 150 Jahren fand Henrik Ibsens dramatisches Gedicht „Peer Gynt“ erstmals den Weg auf die Theaterbühne: ein vielschichtiges, Grenzen sprengendes Werk, satirisch und grotesk, surreal, zügellos und phantastisch, voll mythischer Symbolik und psychologischer Tiefe. Frank Soehnle inszeniert den „nordischen Faust“ mit Puppen, Objekten und Live-Musik als Fieber­traum, in dem Szenen und Figuren wie Erinnerungsbilder, Geister aus der Vergangenheit aufsteigen und wieder entschwinden. Erhofftes und Erlebtes, (Alp-)Traum und Wirklichkeit, Dichtung und Wahrheit vermischen sich zu einem unauflösbaren Lebenskaleidoskop.

Premiere 1

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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
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Peer Gynt

von Henrik Ibsen

Ein Geistertanz mit Puppen

ab 16 Jahre

Der 20-jährige Peer Gynt, Sohn einer verarmten Bauernfamilie, lebt mit seiner Mutter im norwegischen Gudbrandstal, umgeben von Bergen und Wäldern. Er wird als nichtsnutziger Spinner verspottet und ausgegrenzt. Doch in seinen Tagträumen sieht sich Peer als Kaiser, dem alle zujubeln. Seit seiner Kindheit entflieht er der trostlosen Realität durch erdachte Abenteuerge­schichten. Plötzlich scheinen diese wahr zu werden: Peer gelingt der Raub einer reichen Braut und wird eines Nachts sogar fast König der Trolle. Doch die Opfer für Reichtum und Macht sind ihm zu groß und Peer entschließt sich, eine einfache Hütte im Wald zu errichten. Hier erlebt er Momente wahren Glücks, als Solvejg, seine große Liebe, kommt, um mit ihm zusammenzuleben. Doch die Trolle der Vergangenheit verfolgen ihn. Er verlässt Norwegen, sucht Lebenssinn, Kaisetum und sein „Gynt´sches Selbst“ in der großen Welt. Unerschrocken und Ich-bezogen legt er Lebensentwürfe an und ab wie Kleidungsstücke. Alt und verarmt kehrt Peer Gynt in seine norwegische Heimat zurück und kämpft dort um seine Seele. In einer berühmten Szene vergleicht er sich mit einer Zwiebel, die viele Hüllen hat, aber keinen Kern. Vor 150 Jahren fand Henrik Ibsens dramatisches Gedicht „Peer Gynt“ erstmals den Weg auf die Theaterbühne: ein vielschichtiges, Grenzen sprengendes Werk, satirisch und grotesk, surreal, zügellos und phantastisch, voll mythischer Symbolik und psychologischer Tiefe. Frank Soehnle inszeniert den „nordischen Faust“ mit Puppen, Objekten und Live-Musik als Fieber­traum, in dem Szenen und Figuren wie Erinnerungsbilder, Geister aus der Vergangenheit aufsteigen und wieder entschwinden. Erhofftes und Erlebtes, (Alp-)Traum und Wirklichkeit, Dichtung und Wahrheit vermischen sich zu einem unauflösbaren Lebenskaleidoskop.

Premiere 2

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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Peer Gynt

von Henrik Ibsen

Ein Geistertanz mit Puppen

ab 16 Jahre

Der 20-jährige Peer Gynt, Sohn einer verarmten Bauernfamilie, lebt mit seiner Mutter im norwegischen Gudbrandstal, umgeben von Bergen und Wäldern. Er wird als nichtsnutziger Spinner verspottet und ausgegrenzt. Doch in seinen Tagträumen sieht sich Peer als Kaiser, dem alle zujubeln. Seit seiner Kindheit entflieht er der trostlosen Realität durch erdachte Abenteuerge­schichten. Plötzlich scheinen diese wahr zu werden: Peer gelingt der Raub einer reichen Braut und wird eines Nachts sogar fast König der Trolle. Doch die Opfer für Reichtum und Macht sind ihm zu groß und Peer entschließt sich, eine einfache Hütte im Wald zu errichten. Hier erlebt er Momente wahren Glücks, als Solvejg, seine große Liebe, kommt, um mit ihm zusammenzuleben. Doch die Trolle der Vergangenheit verfolgen ihn. Er verlässt Norwegen, sucht Lebenssinn, Kaisetum und sein „Gynt´sches Selbst“ in der großen Welt. Unerschrocken und Ich-bezogen legt er Lebensentwürfe an und ab wie Kleidungsstücke. Alt und verarmt kehrt Peer Gynt in seine norwegische Heimat zurück und kämpft dort um seine Seele. In einer berühmten Szene vergleicht er sich mit einer Zwiebel, die viele Hüllen hat, aber keinen Kern. Vor 150 Jahren fand Henrik Ibsens dramatisches Gedicht „Peer Gynt“ erstmals den Weg auf die Theaterbühne: ein vielschichtiges, Grenzen sprengendes Werk, satirisch und grotesk, surreal, zügellos und phantastisch, voll mythischer Symbolik und psychologischer Tiefe. Frank Soehnle inszeniert den „nordischen Faust“ mit Puppen, Objekten und Live-Musik als Fieber­traum, in dem Szenen und Figuren wie Erinnerungsbilder, Geister aus der Vergangenheit aufsteigen und wieder entschwinden. Erhofftes und Erlebtes, (Alp-)Traum und Wirklichkeit, Dichtung und Wahrheit vermischen sich zu einem unauflösbaren Lebenskaleidoskop.
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Görlitz Theater
Puppentheater
Görlitz Theater

Arsen und Spitzenhäubchen

Kriminalkomödie mit Puppen von Joseph Kesselring

Deutsch von Uwe B. Carstensen

12 Leichen im Keller! Das ist die stolze Bilanz der Schwestern Abby und Martha Brewster. Die beiden reizenden älteren Damen sind in ihrem Dorf überaus beliebt bei Nachbarn und Mitmenschen, sind sie doch die gelebte Nächstenliebe in Person! Was jedoch niemand ahnt: Die beiden gehen einem überaus mörderischem Hobby nach, bringen sie doch nur zu gerne ältere, alleinstehende Herren mittels vergiftetem Holunderwein unter die Erde - um sie "Gott näher zu bringen". Bei der Beseitigung der Leichen hilft ihnen ihr zurückgebliebener Neffe Otto, der sich für Otto von Bismarck hält und den sie davon überzeugen, er müsste im Keller des Hauses den Nord-Ostseekanal graben. Bei einem Besuch findet ihr Neffe Mortimer zufällig eine Leiche in der Wohnung und kommt den beiden Damen so auf die Schliche. Entsetzt versucht er, seinen Bruder Otto in eine Nervenheilanstalt einweisen zu lassen, um das mörderische Treiben zu beenden. Doch noch während er sich um die Formalitäten kümmert, taucht sein verschollen geglaubter Bruder Jonathan auf, der seinerseits als Serienkiller auf der Flucht vor der Polizei ist. Die Verstrickungen und absurden Verwicklungen nehmen ihren Lauf, in dessen Folge zudem eine Pfarrerstochter (Mortimers Verlobte), zwei Polizisten (nicht von der hellsten Sorte) und der Handlanger von Massenmörder Jonathan (ein gescheiterter Chirurg) die bizarre Versammlung in der alten Villa komplettieren. „Arsen und Spitzenhäubchen“ zählt zu Recht zu den berühmtesten Kriminalkomödien aller Zeiten. Den Status eines (Film)Klassikers verdankt das Stück nicht zuletzt der berühmten Verfilmung von 1941 mit Cary Grant in der Hauptrolle des Mortimer. Nach dem letztjährigen großen Erfolg der Abendspielplanproduktion „Mein Kampf“ von George Tabori widmet sich Spartenleiter Tim Heilmann diesmal diesem Klassiker des schwarzen Humors. Der besondere Reiz liegt bei dieser Inszenierung im rasanten Zusammenspiel von neun Hand-und Klappmaulpuppen, die in irr witzigem Tempo einen Menschen (nämlich die Hauptrolle des Mortimer) sprichwörtlich „zum Schwitzen bringen“.


großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Kalter weißer Mann

Komödie von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob

Das Autoren-Duo legt nach dem Theater-Hit „Extrawurst“ mit „Kalter weißer Mann“ erneut eine schnelle, sehr komische und hochaktuelle Komödie vor. Der Tod ist nie schön. Aber es gibt Schlimmeres, als mit 94 Jahren friedlich einzuschlafen: Zum Beispiel eine Trauerfeier, die völlig aus dem Ruder gerät. Gernot Steinfels, Patriarch einer Firma des alten deutschen Mittelstands, ist verstorben, und sein designierter Nachfolger (60) richtet für das Unternehmen die Beisetzung aus. Doch sein Text auf der Schleife sorgt für heftige Irritation: „In tiefer Trauer. Deine Mitarbeiter“. Denn: Was ist mit den Mitarbeiterinnen? So entbrennt kurz vor der Zeremonie eine erhitzte Debatte zwischen dem selbsternannten neuen Chef und seinen Angestellten, in der all die aktuellen Fragen, Diskussionen, Polemiken und Verletzungen rund um die Themen Sexismus, Gendern, Wokeness und politische Correctness frontal aufeinanderprallen. Ein mikro-aggressiver Kulturkampf, wie er gerade in ganz Deutschland ausgetragen wird. Schnell hat der „alte weiße Mann“ an der Spitze nicht nur seine Marketing-Leiterin, den Social-Media-Chef und seine Sekretärin gegen sich, sondern auch die sehr selbstbewusste Praktikantin. Vor dem Theaterpublikum als versammelter Trauergemeinde zerfleischt sich in diesem hochpointierten und urkomischen Stück schließlich die Führungsetage der Firma immer mehr. Und nicht einmal der verzweifelte Pfarrer kann die Wogen glätten. So macht eine Beerdigung Spaß, zumindest dem Publikum.
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Görlitz Theater
Puppentheater
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Arsen und Spitzenhäubchen

Kriminalkomödie mit Puppen von Joseph Kesselring

Deutsch von Uwe B. Carstensen

12 Leichen im Keller! Das ist die stolze Bilanz der Schwestern Abby und Martha Brewster. Die beiden reizenden älteren Damen sind in ihrem Dorf überaus beliebt bei Nachbarn und Mitmenschen, sind sie doch die gelebte Nächstenliebe in Person! Was jedoch niemand ahnt: Die beiden gehen einem überaus mörderischem Hobby nach, bringen sie doch nur zu gerne ältere, alleinstehende Herren mittels vergiftetem Holunderwein unter die Erde - um sie "Gott näher zu bringen". Bei der Beseitigung der Leichen hilft ihnen ihr zurückgebliebener Neffe Otto, der sich für Otto von Bismarck hält und den sie davon überzeugen, er müsste im Keller des Hauses den Nord-Ostseekanal graben. Bei einem Besuch findet ihr Neffe Mortimer zufällig eine Leiche in der Wohnung und kommt den beiden Damen so auf die Schliche. Entsetzt versucht er, seinen Bruder Otto in eine Nervenheilanstalt einweisen zu lassen, um das mörderische Treiben zu beenden. Doch noch während er sich um die Formalitäten kümmert, taucht sein verschollen geglaubter Bruder Jonathan auf, der seinerseits als Serienkiller auf der Flucht vor der Polizei ist. Die Verstrickungen und absurden Verwicklungen nehmen ihren Lauf, in dessen Folge zudem eine Pfarrerstochter (Mortimers Verlobte), zwei Polizisten (nicht von der hellsten Sorte) und der Handlanger von Massenmörder Jonathan (ein gescheiterter Chirurg) die bizarre Versammlung in der alten Villa komplettieren. „Arsen und Spitzenhäubchen“ zählt zu Recht zu den berühmtesten Kriminalkomödien aller Zeiten. Den Status eines (Film)Klassikers verdankt das Stück nicht zuletzt der berühmten Verfilmung von 1941 mit Cary Grant in der Hauptrolle des Mortimer. Nach dem letztjährigen großen Erfolg der Abendspielplanproduktion „Mein Kampf“ von George Tabori widmet sich Spartenleiter Tim Heilmann diesmal diesem Klassiker des schwarzen Humors. Der besondere Reiz liegt bei dieser Inszenierung im rasanten Zusammenspiel von neun Hand-und Klappmaulpuppen, die in irr witzigem Tempo einen Menschen (nämlich die Hauptrolle des Mortimer) sprichwörtlich „zum Schwitzen bringen“.

Burgtheater, großer Saal


Burgtheater, kleiner Saal
Puppentheater
Burgtheater, kleiner Saal

Ida und der fliegende Wal

Eine tänzerische Reise mit Puppen nach Rebecca Gugger und Simon Röthlisberger

ab 3 J.

»Was wohl hinter der Sonne, dem Mond und den Sternen ist?« Diese und viele andere Fragen beschäftigen die kleine Ida. Als eines Nachts ein fliegender Wal bei ihr auftaucht und sie mit auf eine abenteuerliche Reise nimmt, kommt sie aus dem Staunen und Entdecken gar nicht mehr heraus. Gemeinsam fliegen die beiden durch Raum und Zeit und lernen unterschiedlichste Welten kennen: Welten mit großen und kleinen Dingen, mit Gewöhnlichem und Besonderem, mit Bekanntem und Unbekanntem; Orte voll kräftiger Farben und süßer Düfte; Gegenden mit tosenden Stürmen und Länder voll endloser Stille. Der weise Wal lenkt und berät Ida bei all ihren Gedanken und Erlebnissen - und wird so zu einem wichtigen Freund. Kleine Kinder sollen die Welt mit all ihrer Vielfalt und Schönheit kennenlernen und entdecken können. Die Neugierde und das Fragenstellen gehören genauso dazu wie die Lust am Selbsterleben. „Ida und der fliegende Wal“ will den jüngsten Theaterbesucher*innen genau dies ermöglichen: Sie folgen Ida auf ihrem Weg des Fragens und Staunens und erleben eine fantastische Theaterreise, bei der sie mit ihren Ohren hören, mit den Augen sehen und mit den Händen berühren dürfen. Mit Puppenspiel, Musik und Tanz wird die Bühne zu einem Ort poetischer Bilder, philosophischer Gedanken und der einfühlsamen Begegnung zwischen der Spielerin und ihrem Publikum.
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Burgtheater, kleiner Saal
Puppentheater
Burgtheater, kleiner Saal

Der fabelhafte Garten des Fusselkopf Senfkorn

Ein träumerisch-bunter Jahresreigen mit Puppen, Musik und Tanz von Gabriele Hänel

ab 4 J.

Der lebenslustige, kleine Faun Fusselkopf Senfkorn lebt zwischen Blumen, Gräsern und Bäumen und kennt die Freuden und Sorgen der Pflanzen und Tiere viel besser als jeder Förster oder Gärtner, denn er ist mit seinen spitzen Waldgeist-Ohren ein begabter Zuhörer. So weiß er, dass Hummelkönigin Bombulina im Frühling nicht genügend Futter findet und Frosch Oggeldog wütend darüber ist, dass seine geliebten Seerosen immer weniger werden. Auch der Hirschkäfer und die arbeitssüchtige Ameise tragen ihr Kummersäckchen mit sich herum. Oftmals helfen sich die Tiere gegenseitig. Doch klappt das nicht, können sie auf Fusselkopf zählen, denn er ist ein Naturtalent und großer Erfinder in kleinen Dingen. Darüber hinaus liebt er die Tänze und Gesänge der Insekten. Im Sommer musiziert Maestro Grille so wundervoll, die Libelle Maraya fliegt mit ihren schimmernden Flügeln durch die Luft und alle feiern die Schönheit der Natur. Doch irgendwann wird es kälter, auf den Herbst folgt der Winter und Schnee und Eis bedecken plötzlich die Pflanzen. Die Tiere haben ihre Unterschlüpfe bezogen, nur Maestro Grille und Libelle Maraya sind zurück geblieben und suchen nach einem warmen Ort zum Überwintern. Die beiden Künstlerfreunde haben vergessen vorzusorgen und Hirschkäfer, Hummel und Frosch versagen ihnen die Gastfreundschaft. Nur Faun Fusselkopf hat noch ein offenes Ohr für ihre Not. Kann er Grille und Libelle retten? Mit den Mitteln von Musik, Tanz und Figurentheater erzählt Autorin und Regisseurin Gabriele Hänel – angeregt von der Äsop-Fabel „Die Grille und die Ameise“ – eine unterhaltsame und zugleich anrührende Geschichte über die zerbrechliche und schützenswerte Welt der Tiere und Pflanzen. Die kleinen Zuschauerinnen und Zuschauer lauschen im „FABELHAFTEN GARTEN des Fusselkopf Senfkorn“ der Stimme von Kunst und Natur, begegnen verschiedenen Tieren und erleben mit ihnen eine Reise durch das Jahr.
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Burgtheater, kleiner Saal
Puppentheater
Burgtheater, kleiner Saal

Der fabelhafte Garten des Fusselkopf Senfkorn

Ein träumerisch-bunter Jahresreigen mit Puppen, Musik und Tanz von Gabriele Hänel

ab 4 J.

Der lebenslustige, kleine Faun Fusselkopf Senfkorn lebt zwischen Blumen, Gräsern und Bäumen und kennt die Freuden und Sorgen der Pflanzen und Tiere viel besser als jeder Förster oder Gärtner, denn er ist mit seinen spitzen Waldgeist-Ohren ein begabter Zuhörer. So weiß er, dass Hummelkönigin Bombulina im Frühling nicht genügend Futter findet und Frosch Oggeldog wütend darüber ist, dass seine geliebten Seerosen immer weniger werden. Auch der Hirschkäfer und die arbeitssüchtige Ameise tragen ihr Kummersäckchen mit sich herum. Oftmals helfen sich die Tiere gegenseitig. Doch klappt das nicht, können sie auf Fusselkopf zählen, denn er ist ein Naturtalent und großer Erfinder in kleinen Dingen. Darüber hinaus liebt er die Tänze und Gesänge der Insekten. Im Sommer musiziert Maestro Grille so wundervoll, die Libelle Maraya fliegt mit ihren schimmernden Flügeln durch die Luft und alle feiern die Schönheit der Natur. Doch irgendwann wird es kälter, auf den Herbst folgt der Winter und Schnee und Eis bedecken plötzlich die Pflanzen. Die Tiere haben ihre Unterschlüpfe bezogen, nur Maestro Grille und Libelle Maraya sind zurück geblieben und suchen nach einem warmen Ort zum Überwintern. Die beiden Künstlerfreunde haben vergessen vorzusorgen und Hirschkäfer, Hummel und Frosch versagen ihnen die Gastfreundschaft. Nur Faun Fusselkopf hat noch ein offenes Ohr für ihre Not. Kann er Grille und Libelle retten? Mit den Mitteln von Musik, Tanz und Figurentheater erzählt Autorin und Regisseurin Gabriele Hänel – angeregt von der Äsop-Fabel „Die Grille und die Ameise“ – eine unterhaltsame und zugleich anrührende Geschichte über die zerbrechliche und schützenswerte Welt der Tiere und Pflanzen. Die kleinen Zuschauerinnen und Zuschauer lauschen im „FABELHAFTEN GARTEN des Fusselkopf Senfkorn“ der Stimme von Kunst und Natur, begegnen verschiedenen Tieren und erleben mit ihnen eine Reise durch das Jahr.
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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Sinfoniekonzert/sinfonijowy koncert der Sorbischen Kammerphilharmonie

des Orchesters des Sorbischen National-Ensembles

DAS GEHEIMNIS

Alexander Polinskiy (*2008) „Das Geheimnis“ Heinz Roy (1927–2019) Konzert für Klarinette und Orchester h-Moll op. 122 Ludwig van Beethoven (1770–1827) Musik zum Trauerspiel „Egmont“ von Johann Wolfgang von Goethe für Sopran, Sprecher und Orchester op. 84 Für die Dirigentin Katharina Dickopf, die seit letzter Spielzeit die künstlerische Leitung des Klangkörpers innehat, ist es ein besonderes Anliegen, Tradition, Gegenwart und große europäische Musikgeschichte miteinander zu verbinden. „Das Geheimnis“, ein Orchesterwerk des jungen, aussichtsreichen Komponisten Alexander Polinskiy wird den Konzertabend eröffnen. Alexander Polinskiy wurde bei der Orchesterwerkstatt Halberstadt mit dem Kooperationspreis des Sorbischen National-Ensembles ausgezeichnet. Er überzeugte die Jury durch eine musikalische Sprache, die wirkungsvoll zwischen geheimnisvoller Zurücknahme und kraftvollen Ausbrüchen changiert. Es folgt das Klarinettenkonzert von Heinz Roy, in dem der sorbische Komponist die lyrische und zugleich virtuose Ausdruckskraft des Instruments meisterhaft zu entfalten weiß. Mit melodischer Wärme und rhythmischer Energie verbindet Heinz Roy klassische Formtradition mit eigener Handschrift und schafft so ein Werk von beeindruckender Strahlkraft. Ludwig van Beethovens Schauspielmusik zu Goethes „Egmont“ op. 84 wird den Abend mit einem machtvollen Bekenntnis zu Freiheit und Menschlichkeit beschließen. Sorbische Kammerphilharmonie DIRIGENTIN Katharina Dickopf KLARINETTE Robert Oberaigner SOPRAN Yvonne Prentki SPRECHER Peter Ziesch Sinfoniski koncert Potajnstwo Alexander Polinskiy (*2008) „Potajnstwo – Das Geheimnis“ Hinc Roj (1927–2019) koncert za klarinetu a orchester h-Moll op. 122 Ludwig van Beethoven (1770–1827) činohrajna hudźba k Goethowym „Egmontće“ op. 84 Lětuši sinfoniski koncert Serbskeje komorneje filharmonije pod nawodom jeje šefdirigentki Kathariny Dickopf steji pod motom „Potajnstwo – Das Geheimnis“. Za w Heidelbergu rodźenu hudźbnicu, kotraž wot zašłeje hrajneje doby wuměłsce tute čěleso wjedźe a hižo z nahladnymi orchestrami hromadźe dźěłaše kaž Sakskej statnej kapału Drježdźany a z MDR-sinfoniskim orchestrom, je wosebity zaměr tradiciju, přitomnosć a wulke europske hudźbne stawizny mjez sobu zwjazać. „Das Geheimnis“, twórba za orchester wot młodeho, wjelelubjaceho komponista Alexandera Polinskeho zahaji koncertowy program. Polinskiy bu na orchestrowej dźěłarničce w Halberstadtće z kooperaciskim mytom Serbskeho ludoweho ansambla wuznamjenjeny, dokelž je jury z jeho zrałej hudźbnej rěču přeswědčił, kotraž skutkuje subtilnje a tola mócnje wudyri. Sćěhuje klarinetowy koncert Hinca Roja, w kotrymž zwjazuje serbski komponist lyrisce a zdobom wirtuoznje wuraz instrumenta a ju mištersce wuwiwać zamóže. Z melodiskej ćopłotu a rytmiskej energiju wjaza Roj klasiske formacjie ze swójskim rukopisom a stwori tak twórbu z wuznamnej wuprudźacej mocu. Ludwig van Beethovenowa činohrajna hudźba k Goethowym „Egmontće“ op. 84 wječor ze sylnym wuznaćom k swobodźe a čłowjeskosći zakónči. Program wjedźe takrjec wot mytowaneho načasneho hłosa přez wuznamnu twórbu regionalnych hudźbnych stawiznow hač k uniwerselnej namołwje wo swobodźe a dostojnosći – koncert, kotryž potajnstwa wotkrywa a z Beethovenowym zahorjenym poselstwom mócnje wuklinči. Serbska komorna filharmonija DIRIGENTKA Katharina Dickopf KLARINETA Robert Oberaigner SOPRAN Yvonne Prentki RĚČNIK Pětr Cyž

Gastspiel Sorbisches National-Ensemble

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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Kalter weißer Mann

Komödie von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob

Das Autoren-Duo legt nach dem Theater-Hit „Extrawurst“ mit „Kalter weißer Mann“ erneut eine schnelle, sehr komische und hochaktuelle Komödie vor. Der Tod ist nie schön. Aber es gibt Schlimmeres, als mit 94 Jahren friedlich einzuschlafen: Zum Beispiel eine Trauerfeier, die völlig aus dem Ruder gerät. Gernot Steinfels, Patriarch einer Firma des alten deutschen Mittelstands, ist verstorben, und sein designierter Nachfolger (60) richtet für das Unternehmen die Beisetzung aus. Doch sein Text auf der Schleife sorgt für heftige Irritation: „In tiefer Trauer. Deine Mitarbeiter“. Denn: Was ist mit den Mitarbeiterinnen? So entbrennt kurz vor der Zeremonie eine erhitzte Debatte zwischen dem selbsternannten neuen Chef und seinen Angestellten, in der all die aktuellen Fragen, Diskussionen, Polemiken und Verletzungen rund um die Themen Sexismus, Gendern, Wokeness und politische Correctness frontal aufeinanderprallen. Ein mikro-aggressiver Kulturkampf, wie er gerade in ganz Deutschland ausgetragen wird. Schnell hat der „alte weiße Mann“ an der Spitze nicht nur seine Marketing-Leiterin, den Social-Media-Chef und seine Sekretärin gegen sich, sondern auch die sehr selbstbewusste Praktikantin. Vor dem Theaterpublikum als versammelter Trauergemeinde zerfleischt sich in diesem hochpointierten und urkomischen Stück schließlich die Führungsetage der Firma immer mehr. Und nicht einmal der verzweifelte Pfarrer kann die Wogen glätten. So macht eine Beerdigung Spaß, zumindest dem Publikum.
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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Peer Gynt

von Henrik Ibsen

Ein Geistertanz mit Puppen

ab 16 Jahre

Der 20-jährige Peer Gynt, Sohn einer verarmten Bauernfamilie, lebt mit seiner Mutter im norwegischen Gudbrandstal, umgeben von Bergen und Wäldern. Er wird als nichtsnutziger Spinner verspottet und ausgegrenzt. Doch in seinen Tagträumen sieht sich Peer als Kaiser, dem alle zujubeln. Seit seiner Kindheit entflieht er der trostlosen Realität durch erdachte Abenteuerge­schichten. Plötzlich scheinen diese wahr zu werden: Peer gelingt der Raub einer reichen Braut und wird eines Nachts sogar fast König der Trolle. Doch die Opfer für Reichtum und Macht sind ihm zu groß und Peer entschließt sich, eine einfache Hütte im Wald zu errichten. Hier erlebt er Momente wahren Glücks, als Solvejg, seine große Liebe, kommt, um mit ihm zusammenzuleben. Doch die Trolle der Vergangenheit verfolgen ihn. Er verlässt Norwegen, sucht Lebenssinn, Kaisetum und sein „Gynt´sches Selbst“ in der großen Welt. Unerschrocken und Ich-bezogen legt er Lebensentwürfe an und ab wie Kleidungsstücke. Alt und verarmt kehrt Peer Gynt in seine norwegische Heimat zurück und kämpft dort um seine Seele. In einer berühmten Szene vergleicht er sich mit einer Zwiebel, die viele Hüllen hat, aber keinen Kern. Vor 150 Jahren fand Henrik Ibsens dramatisches Gedicht „Peer Gynt“ erstmals den Weg auf die Theaterbühne: ein vielschichtiges, Grenzen sprengendes Werk, satirisch und grotesk, surreal, zügellos und phantastisch, voll mythischer Symbolik und psychologischer Tiefe. Frank Soehnle inszeniert den „nordischen Faust“ mit Puppen, Objekten und Live-Musik als Fieber­traum, in dem Szenen und Figuren wie Erinnerungsbilder, Geister aus der Vergangenheit aufsteigen und wieder entschwinden. Erhofftes und Erlebtes, (Alp-)Traum und Wirklichkeit, Dichtung und Wahrheit vermischen sich zu einem unauflösbaren Lebenskaleidoskop.
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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Der Drache

von Jewgeni Schwarz

Übersetzung von Günther Jäniche

Eine Stadt ist vor langer Zeit in die Hände eines Drachen gefallen. Er beutet die Bewohner schamlos aus. Einmal im Jahr muss ihm außerdem eine Jungfrau geopfert werden. Die Stadtbevölkerung hat sich mit der Situation abgefunden. Immerhin garantiert sie ihnen Stabilität. Auch die mörderischste und ungerechteste Diktatur kann funktionieren, solange sie den Menschen vermeintliche Sicherheit bietet. Doch dann kommt ein junger Fremder, Ritter Lanzelot, in die Stadt und stellt die alte, zweifelhafte Ordnung in Frage. Er tötet den Drachen, doch wie gehen die Stadtoberen und die Bürger mit der neuen Situation um? In scheinbarer Naivität schrieb Jewgeni Schwarz 1943 seine Geschichte vom tyrannischen Drachen und den opportunistischen Untertanen als märchenhafte Parabel. In Wirklichkeit entstand ein hochbrisantes, zeitkritisches Stück, das zur Entstehungszeit die deutsche Nazi-Diktatur anprangerte. Doch getroffen fühlten sich später auch die osteuropäischen Regimes. Und heute? Heute ist die Diagnose dieses Stückes fast noch beängstigender geworden. Denn Schwarz führt in seiner Theaterparabel den Beweis, dass nur eines schlimmer ist als Tyrannei und Willkürherrschaft: nämlich die Verinnerlichung der Mechanismen und Werte eines solchen Herrschaftssystems. „Der Drache“ von heute hat viele Köpfe und leben wir nicht trotzdem träge weiter, als ob das alles normal wäre und man ja sowieso nichts tun kann… Was würden wir einem Ritter Lanzelot antworten, der uns auffordern würde, die Komfortzone zu verlassen und unser Leben zu ändern?

Theaterschnäppchen des Monats – jede Karte kostet nur 9,00 Euro

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Burgtheater, kleiner Saal
Puppentheater
Burgtheater, kleiner Saal

Der fabelhafte Garten des Fusselkopf Senfkorn

Ein träumerisch-bunter Jahresreigen mit Puppen, Musik und Tanz von Gabriele Hänel

ab 4 J.

Der lebenslustige, kleine Faun Fusselkopf Senfkorn lebt zwischen Blumen, Gräsern und Bäumen und kennt die Freuden und Sorgen der Pflanzen und Tiere viel besser als jeder Förster oder Gärtner, denn er ist mit seinen spitzen Waldgeist-Ohren ein begabter Zuhörer. So weiß er, dass Hummelkönigin Bombulina im Frühling nicht genügend Futter findet und Frosch Oggeldog wütend darüber ist, dass seine geliebten Seerosen immer weniger werden. Auch der Hirschkäfer und die arbeitssüchtige Ameise tragen ihr Kummersäckchen mit sich herum. Oftmals helfen sich die Tiere gegenseitig. Doch klappt das nicht, können sie auf Fusselkopf zählen, denn er ist ein Naturtalent und großer Erfinder in kleinen Dingen. Darüber hinaus liebt er die Tänze und Gesänge der Insekten. Im Sommer musiziert Maestro Grille so wundervoll, die Libelle Maraya fliegt mit ihren schimmernden Flügeln durch die Luft und alle feiern die Schönheit der Natur. Doch irgendwann wird es kälter, auf den Herbst folgt der Winter und Schnee und Eis bedecken plötzlich die Pflanzen. Die Tiere haben ihre Unterschlüpfe bezogen, nur Maestro Grille und Libelle Maraya sind zurück geblieben und suchen nach einem warmen Ort zum Überwintern. Die beiden Künstlerfreunde haben vergessen vorzusorgen und Hirschkäfer, Hummel und Frosch versagen ihnen die Gastfreundschaft. Nur Faun Fusselkopf hat noch ein offenes Ohr für ihre Not. Kann er Grille und Libelle retten? Mit den Mitteln von Musik, Tanz und Figurentheater erzählt Autorin und Regisseurin Gabriele Hänel – angeregt von der Äsop-Fabel „Die Grille und die Ameise“ – eine unterhaltsame und zugleich anrührende Geschichte über die zerbrechliche und schützenswerte Welt der Tiere und Pflanzen. Die kleinen Zuschauerinnen und Zuschauer lauschen im „FABELHAFTEN GARTEN des Fusselkopf Senfkorn“ der Stimme von Kunst und Natur, begegnen verschiedenen Tieren und erleben mit ihnen eine Reise durch das Jahr.
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Burgtheater, kleiner Saal
Puppentheater
Burgtheater, kleiner Saal

Der fabelhafte Garten des Fusselkopf Senfkorn

Ein träumerisch-bunter Jahresreigen mit Puppen, Musik und Tanz von Gabriele Hänel

ab 4 J.

Der lebenslustige, kleine Faun Fusselkopf Senfkorn lebt zwischen Blumen, Gräsern und Bäumen und kennt die Freuden und Sorgen der Pflanzen und Tiere viel besser als jeder Förster oder Gärtner, denn er ist mit seinen spitzen Waldgeist-Ohren ein begabter Zuhörer. So weiß er, dass Hummelkönigin Bombulina im Frühling nicht genügend Futter findet und Frosch Oggeldog wütend darüber ist, dass seine geliebten Seerosen immer weniger werden. Auch der Hirschkäfer und die arbeitssüchtige Ameise tragen ihr Kummersäckchen mit sich herum. Oftmals helfen sich die Tiere gegenseitig. Doch klappt das nicht, können sie auf Fusselkopf zählen, denn er ist ein Naturtalent und großer Erfinder in kleinen Dingen. Darüber hinaus liebt er die Tänze und Gesänge der Insekten. Im Sommer musiziert Maestro Grille so wundervoll, die Libelle Maraya fliegt mit ihren schimmernden Flügeln durch die Luft und alle feiern die Schönheit der Natur. Doch irgendwann wird es kälter, auf den Herbst folgt der Winter und Schnee und Eis bedecken plötzlich die Pflanzen. Die Tiere haben ihre Unterschlüpfe bezogen, nur Maestro Grille und Libelle Maraya sind zurück geblieben und suchen nach einem warmen Ort zum Überwintern. Die beiden Künstlerfreunde haben vergessen vorzusorgen und Hirschkäfer, Hummel und Frosch versagen ihnen die Gastfreundschaft. Nur Faun Fusselkopf hat noch ein offenes Ohr für ihre Not. Kann er Grille und Libelle retten? Mit den Mitteln von Musik, Tanz und Figurentheater erzählt Autorin und Regisseurin Gabriele Hänel – angeregt von der Äsop-Fabel „Die Grille und die Ameise“ – eine unterhaltsame und zugleich anrührende Geschichte über die zerbrechliche und schützenswerte Welt der Tiere und Pflanzen. Die kleinen Zuschauerinnen und Zuschauer lauschen im „FABELHAFTEN GARTEN des Fusselkopf Senfkorn“ der Stimme von Kunst und Natur, begegnen verschiedenen Tieren und erleben mit ihnen eine Reise durch das Jahr.
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Burgtheater, kleiner Saal
Puppentheater
Burgtheater, kleiner Saal

Der fabelhafte Garten des Fusselkopf Senfkorn

Ein träumerisch-bunter Jahresreigen mit Puppen, Musik und Tanz von Gabriele Hänel

ab 4 J.

Der lebenslustige, kleine Faun Fusselkopf Senfkorn lebt zwischen Blumen, Gräsern und Bäumen und kennt die Freuden und Sorgen der Pflanzen und Tiere viel besser als jeder Förster oder Gärtner, denn er ist mit seinen spitzen Waldgeist-Ohren ein begabter Zuhörer. So weiß er, dass Hummelkönigin Bombulina im Frühling nicht genügend Futter findet und Frosch Oggeldog wütend darüber ist, dass seine geliebten Seerosen immer weniger werden. Auch der Hirschkäfer und die arbeitssüchtige Ameise tragen ihr Kummersäckchen mit sich herum. Oftmals helfen sich die Tiere gegenseitig. Doch klappt das nicht, können sie auf Fusselkopf zählen, denn er ist ein Naturtalent und großer Erfinder in kleinen Dingen. Darüber hinaus liebt er die Tänze und Gesänge der Insekten. Im Sommer musiziert Maestro Grille so wundervoll, die Libelle Maraya fliegt mit ihren schimmernden Flügeln durch die Luft und alle feiern die Schönheit der Natur. Doch irgendwann wird es kälter, auf den Herbst folgt der Winter und Schnee und Eis bedecken plötzlich die Pflanzen. Die Tiere haben ihre Unterschlüpfe bezogen, nur Maestro Grille und Libelle Maraya sind zurück geblieben und suchen nach einem warmen Ort zum Überwintern. Die beiden Künstlerfreunde haben vergessen vorzusorgen und Hirschkäfer, Hummel und Frosch versagen ihnen die Gastfreundschaft. Nur Faun Fusselkopf hat noch ein offenes Ohr für ihre Not. Kann er Grille und Libelle retten? Mit den Mitteln von Musik, Tanz und Figurentheater erzählt Autorin und Regisseurin Gabriele Hänel – angeregt von der Äsop-Fabel „Die Grille und die Ameise“ – eine unterhaltsame und zugleich anrührende Geschichte über die zerbrechliche und schützenswerte Welt der Tiere und Pflanzen. Die kleinen Zuschauerinnen und Zuschauer lauschen im „FABELHAFTEN GARTEN des Fusselkopf Senfkorn“ der Stimme von Kunst und Natur, begegnen verschiedenen Tieren und erleben mit ihnen eine Reise durch das Jahr.
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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Wunderheiler

Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz

Ein Familientreffen der anderen Art. Claudia Nägele, das Oberhaupt der Familie, ist schwer erkrankt und ruft den Familienrat zusammen. In einem schönen Hotel bei gutem Essen sollen ihre Kinder und Lieblingsenkelin Emilia an einem Wochenende solidarisch darüber mitentscheiden, was mit ihr im Verlauf ihrer Krankheit passieren soll. Das Treffen reißt alte Wunden auf. Claudias Mann war nach der Coronaimpfung überraschend gestorben. Darüber haben sich die drei Geschwister entzweit. Die Fronten sind massiv verhärtet. Auf der einen Seite stehen die jüngste Tochter Clara und ihr Mann Jonas, beide in der Finanzbranche tätig und strikte Anhänger der Schulmedizin. Dem Gegenüber: Sohn Sebastian, Waldorflehrer, und seine Frau, Heilpraktikerin Katrin. Beide sind glühende Verfechter alternativer Heilmethoden. Mehr oder weniger daneben sitzt die älteste Tochter Laura, die sich permanent zurückgesetzt fühlt. Ein erbitterter Streit um familiäre Verantwortung, Zurückweisung, Zuneigung, Liebe und Rücksichtslosigkeit entbrennt. Das beliebte Autorengespann Lutz Hübner und Sarah Nemitz („Frau Müller muss weg!“) hat erneut einen hochaktuellen Kommentar zur heutigen Zeit geschrieben. Mit scharfem Blick und viel Humor zeigen sie auf, welche gesellschaftlichen Gräben sich seit der Corona-Krise durch die Familien ziehen. Wie schaffen wir es, miteinander im Gespräch zu bleiben, selbst wenn wir zu einem der wichtigsten Themen unseres Lebens, der Gesundheit, anderer Meinung sind?

Premiere

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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Arsen und Spitzenhäubchen

Kriminalkomödie mit Puppen von Joseph Kesselring

Deutsch von Uwe B. Carstensen

12 Leichen im Keller! Das ist die stolze Bilanz der Schwestern Abby und Martha Brewster. Die beiden reizenden älteren Damen sind in ihrem Dorf überaus beliebt bei Nachbarn und Mitmenschen, sind sie doch die gelebte Nächstenliebe in Person! Was jedoch niemand ahnt: Die beiden gehen einem überaus mörderischem Hobby nach, bringen sie doch nur zu gerne ältere, alleinstehende Herren mittels vergiftetem Holunderwein unter die Erde - um sie "Gott näher zu bringen". Bei der Beseitigung der Leichen hilft ihnen ihr zurückgebliebener Neffe Otto, der sich für Otto von Bismarck hält und den sie davon überzeugen, er müsste im Keller des Hauses den Nord-Ostseekanal graben. Bei einem Besuch findet ihr Neffe Mortimer zufällig eine Leiche in der Wohnung und kommt den beiden Damen so auf die Schliche. Entsetzt versucht er, seinen Bruder Otto in eine Nervenheilanstalt einweisen zu lassen, um das mörderische Treiben zu beenden. Doch noch während er sich um die Formalitäten kümmert, taucht sein verschollen geglaubter Bruder Jonathan auf, der seinerseits als Serienkiller auf der Flucht vor der Polizei ist. Die Verstrickungen und absurden Verwicklungen nehmen ihren Lauf, in dessen Folge zudem eine Pfarrerstochter (Mortimers Verlobte), zwei Polizisten (nicht von der hellsten Sorte) und der Handlanger von Massenmörder Jonathan (ein gescheiterter Chirurg) die bizarre Versammlung in der alten Villa komplettieren. „Arsen und Spitzenhäubchen“ zählt zu Recht zu den berühmtesten Kriminalkomödien aller Zeiten. Den Status eines (Film)Klassikers verdankt das Stück nicht zuletzt der berühmten Verfilmung von 1941 mit Cary Grant in der Hauptrolle des Mortimer. Nach dem letztjährigen großen Erfolg der Abendspielplanproduktion „Mein Kampf“ von George Tabori widmet sich Spartenleiter Tim Heilmann diesmal diesem Klassiker des schwarzen Humors. Der besondere Reiz liegt bei dieser Inszenierung im rasanten Zusammenspiel von neun Hand-und Klappmaulpuppen, die in irr witzigem Tempo einen Menschen (nämlich die Hauptrolle des Mortimer) sprichwörtlich „zum Schwitzen bringen“.
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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Wunderheiler

Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz

Ein Familientreffen der anderen Art. Claudia Nägele, das Oberhaupt der Familie, ist schwer erkrankt und ruft den Familienrat zusammen. In einem schönen Hotel bei gutem Essen sollen ihre Kinder und Lieblingsenkelin Emilia an einem Wochenende solidarisch darüber mitentscheiden, was mit ihr im Verlauf ihrer Krankheit passieren soll. Das Treffen reißt alte Wunden auf. Claudias Mann war nach der Coronaimpfung überraschend gestorben. Darüber haben sich die drei Geschwister entzweit. Die Fronten sind massiv verhärtet. Auf der einen Seite stehen die jüngste Tochter Clara und ihr Mann Jonas, beide in der Finanzbranche tätig und strikte Anhänger der Schulmedizin. Dem Gegenüber: Sohn Sebastian, Waldorflehrer, und seine Frau, Heilpraktikerin Katrin. Beide sind glühende Verfechter alternativer Heilmethoden. Mehr oder weniger daneben sitzt die älteste Tochter Laura, die sich permanent zurückgesetzt fühlt. Ein erbitterter Streit um familiäre Verantwortung, Zurückweisung, Zuneigung, Liebe und Rücksichtslosigkeit entbrennt. Das beliebte Autorengespann Lutz Hübner und Sarah Nemitz („Frau Müller muss weg!“) hat erneut einen hochaktuellen Kommentar zur heutigen Zeit geschrieben. Mit scharfem Blick und viel Humor zeigen sie auf, welche gesellschaftlichen Gräben sich seit der Corona-Krise durch die Familien ziehen. Wie schaffen wir es, miteinander im Gespräch zu bleiben, selbst wenn wir zu einem der wichtigsten Themen unseres Lebens, der Gesundheit, anderer Meinung sind?

mit kostenloser Kinderbetreuung ab 3 J.

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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Ronja Räubertochter

Ein Räuberabenteuer mit Puppen von Astrid Lindgren

für die Bühne bearbeit von Barbara Hass

ab 8 J.

In der Nacht, als Ronja geboren wird, schlägt der Blitz in die Mattisburg ein und trennt den gewaltigen Felsen in zwei Teile. In dem einen wächst Ronja auf, mit ihren Eltern und der Räuberbande ihres Vaters. In den anderen Teil zieht irgendwann der verhasste Borka mit seiner Truppe – und mit ihm sein Sohn Birk. Und so begegnen sich irgendwann schicksalshafterweise Ronja und Birk. Die nicht enden wollende Feindschaft der Väter wird zunächst von den Kindern fortgesetzt. Doch die merken bald, dass sie mehr verbindet als sie trennt, und ziehen gemeinsam in den Wald. Ist die Freundschaft der beiden am Ende stärker als die Feindschaft der Vätergeneration? Mit Ronja Räubertochter hat Astrid Lindgren eine der stärksten und bekanntesten Figuren der Kinder-und Jugendliteratur geschaffen. Das mutige Räubermädchen ist Heldin einer archaischen Geschichte über das Leben und das Heranwachsen in der Natur: Wild und poetisch, voller Wind, Gefahren, geheimnisvoller Waldwesen, frostiger Winter, Entbehrungen und herrlicher Sommertage – und einer Freundschaft für die Ewigkeit. Als Gleichnis von zeitloser Kraft stellt die Erzählung Hass, Feindschaft, Gewalt und Vergänglichkeit dem Glück der Freiheit, Freundschaft und Liebe gegenüber. In einem verdichteten Spiel von Mensch und Puppe bringt das Puppentheater mit "Ronja Räubertochter" bereits den zweiten Stoff aus der Feder der berühmten schwedischen Autorin auf die Bühne und setzt damit die „Astrid-Lindgren-Reihe“ fort, der in den nächsten Jahren noch weitere Inszenierungen folgen sollen. Auffühfrungsrechte beim Bühnenverlag Weitendorf, Hamburg
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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Ronja Räubertochter

Ein Räuberabenteuer mit Puppen von Astrid Lindgren

für die Bühne bearbeit von Barbara Hass

ab 8 J.

In der Nacht, als Ronja geboren wird, schlägt der Blitz in die Mattisburg ein und trennt den gewaltigen Felsen in zwei Teile. In dem einen wächst Ronja auf, mit ihren Eltern und der Räuberbande ihres Vaters. In den anderen Teil zieht irgendwann der verhasste Borka mit seiner Truppe – und mit ihm sein Sohn Birk. Und so begegnen sich irgendwann schicksalshafterweise Ronja und Birk. Die nicht enden wollende Feindschaft der Väter wird zunächst von den Kindern fortgesetzt. Doch die merken bald, dass sie mehr verbindet als sie trennt, und ziehen gemeinsam in den Wald. Ist die Freundschaft der beiden am Ende stärker als die Feindschaft der Vätergeneration? Mit Ronja Räubertochter hat Astrid Lindgren eine der stärksten und bekanntesten Figuren der Kinder-und Jugendliteratur geschaffen. Das mutige Räubermädchen ist Heldin einer archaischen Geschichte über das Leben und das Heranwachsen in der Natur: Wild und poetisch, voller Wind, Gefahren, geheimnisvoller Waldwesen, frostiger Winter, Entbehrungen und herrlicher Sommertage – und einer Freundschaft für die Ewigkeit. Als Gleichnis von zeitloser Kraft stellt die Erzählung Hass, Feindschaft, Gewalt und Vergänglichkeit dem Glück der Freiheit, Freundschaft und Liebe gegenüber. In einem verdichteten Spiel von Mensch und Puppe bringt das Puppentheater mit "Ronja Räubertochter" bereits den zweiten Stoff aus der Feder der berühmten schwedischen Autorin auf die Bühne und setzt damit die „Astrid-Lindgren-Reihe“ fort, der in den nächsten Jahren noch weitere Inszenierungen folgen sollen. Auffühfrungsrechte beim Bühnenverlag Weitendorf, Hamburg
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Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Ronja Räubertochter

Ein Räuberabenteuer mit Puppen von Astrid Lindgren

für die Bühne bearbeit von Barbara Hass

ab 8 J.

In der Nacht, als Ronja geboren wird, schlägt der Blitz in die Mattisburg ein und trennt den gewaltigen Felsen in zwei Teile. In dem einen wächst Ronja auf, mit ihren Eltern und der Räuberbande ihres Vaters. In den anderen Teil zieht irgendwann der verhasste Borka mit seiner Truppe – und mit ihm sein Sohn Birk. Und so begegnen sich irgendwann schicksalshafterweise Ronja und Birk. Die nicht enden wollende Feindschaft der Väter wird zunächst von den Kindern fortgesetzt. Doch die merken bald, dass sie mehr verbindet als sie trennt, und ziehen gemeinsam in den Wald. Ist die Freundschaft der beiden am Ende stärker als die Feindschaft der Vätergeneration? Mit Ronja Räubertochter hat Astrid Lindgren eine der stärksten und bekanntesten Figuren der Kinder-und Jugendliteratur geschaffen. Das mutige Räubermädchen ist Heldin einer archaischen Geschichte über das Leben und das Heranwachsen in der Natur: Wild und poetisch, voller Wind, Gefahren, geheimnisvoller Waldwesen, frostiger Winter, Entbehrungen und herrlicher Sommertage – und einer Freundschaft für die Ewigkeit. Als Gleichnis von zeitloser Kraft stellt die Erzählung Hass, Feindschaft, Gewalt und Vergänglichkeit dem Glück der Freiheit, Freundschaft und Liebe gegenüber. In einem verdichteten Spiel von Mensch und Puppe bringt das Puppentheater mit "Ronja Räubertochter" bereits den zweiten Stoff aus der Feder der berühmten schwedischen Autorin auf die Bühne und setzt damit die „Astrid-Lindgren-Reihe“ fort, der in den nächsten Jahren noch weitere Inszenierungen folgen sollen. Auffühfrungsrechte beim Bühnenverlag Weitendorf, Hamburg
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großes Haus, Hauptbühne
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Wunderheiler

Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz

Ein Familientreffen der anderen Art. Claudia Nägele, das Oberhaupt der Familie, ist schwer erkrankt und ruft den Familienrat zusammen. In einem schönen Hotel bei gutem Essen sollen ihre Kinder und Lieblingsenkelin Emilia an einem Wochenende solidarisch darüber mitentscheiden, was mit ihr im Verlauf ihrer Krankheit passieren soll. Das Treffen reißt alte Wunden auf. Claudias Mann war nach der Coronaimpfung überraschend gestorben. Darüber haben sich die drei Geschwister entzweit. Die Fronten sind massiv verhärtet. Auf der einen Seite stehen die jüngste Tochter Clara und ihr Mann Jonas, beide in der Finanzbranche tätig und strikte Anhänger der Schulmedizin. Dem Gegenüber: Sohn Sebastian, Waldorflehrer, und seine Frau, Heilpraktikerin Katrin. Beide sind glühende Verfechter alternativer Heilmethoden. Mehr oder weniger daneben sitzt die älteste Tochter Laura, die sich permanent zurückgesetzt fühlt. Ein erbitterter Streit um familiäre Verantwortung, Zurückweisung, Zuneigung, Liebe und Rücksichtslosigkeit entbrennt. Das beliebte Autorengespann Lutz Hübner und Sarah Nemitz („Frau Müller muss weg!“) hat erneut einen hochaktuellen Kommentar zur heutigen Zeit geschrieben. Mit scharfem Blick und viel Humor zeigen sie auf, welche gesellschaftlichen Gräben sich seit der Corona-Krise durch die Familien ziehen. Wie schaffen wir es, miteinander im Gespräch zu bleiben, selbst wenn wir zu einem der wichtigsten Themen unseres Lebens, der Gesundheit, anderer Meinung sind?
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Burgtheater, kleiner Saal
Puppentheater


großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Wunderheiler

Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz

Ein Familientreffen der anderen Art. Claudia Nägele, das Oberhaupt der Familie, ist schwer erkrankt und ruft den Familienrat zusammen. In einem schönen Hotel bei gutem Essen sollen ihre Kinder und Lieblingsenkelin Emilia an einem Wochenende solidarisch darüber mitentscheiden, was mit ihr im Verlauf ihrer Krankheit passieren soll. Das Treffen reißt alte Wunden auf. Claudias Mann war nach der Coronaimpfung überraschend gestorben. Darüber haben sich die drei Geschwister entzweit. Die Fronten sind massiv verhärtet. Auf der einen Seite stehen die jüngste Tochter Clara und ihr Mann Jonas, beide in der Finanzbranche tätig und strikte Anhänger der Schulmedizin. Dem Gegenüber: Sohn Sebastian, Waldorflehrer, und seine Frau, Heilpraktikerin Katrin. Beide sind glühende Verfechter alternativer Heilmethoden. Mehr oder weniger daneben sitzt die älteste Tochter Laura, die sich permanent zurückgesetzt fühlt. Ein erbitterter Streit um familiäre Verantwortung, Zurückweisung, Zuneigung, Liebe und Rücksichtslosigkeit entbrennt. Das beliebte Autorengespann Lutz Hübner und Sarah Nemitz („Frau Müller muss weg!“) hat erneut einen hochaktuellen Kommentar zur heutigen Zeit geschrieben. Mit scharfem Blick und viel Humor zeigen sie auf, welche gesellschaftlichen Gräben sich seit der Corona-Krise durch die Familien ziehen. Wie schaffen wir es, miteinander im Gespräch zu bleiben, selbst wenn wir zu einem der wichtigsten Themen unseres Lebens, der Gesundheit, anderer Meinung sind?
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Burgtheater, kleiner Saal
Puppentheater

Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
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Ronja Räubertochter

Ein Räuberabenteuer mit Puppen von Astrid Lindgren

für die Bühne bearbeit von Barbara Hass

ab 8 J.

In der Nacht, als Ronja geboren wird, schlägt der Blitz in die Mattisburg ein und trennt den gewaltigen Felsen in zwei Teile. In dem einen wächst Ronja auf, mit ihren Eltern und der Räuberbande ihres Vaters. In den anderen Teil zieht irgendwann der verhasste Borka mit seiner Truppe – und mit ihm sein Sohn Birk. Und so begegnen sich irgendwann schicksalshafterweise Ronja und Birk. Die nicht enden wollende Feindschaft der Väter wird zunächst von den Kindern fortgesetzt. Doch die merken bald, dass sie mehr verbindet als sie trennt, und ziehen gemeinsam in den Wald. Ist die Freundschaft der beiden am Ende stärker als die Feindschaft der Vätergeneration? Mit Ronja Räubertochter hat Astrid Lindgren eine der stärksten und bekanntesten Figuren der Kinder-und Jugendliteratur geschaffen. Das mutige Räubermädchen ist Heldin einer archaischen Geschichte über das Leben und das Heranwachsen in der Natur: Wild und poetisch, voller Wind, Gefahren, geheimnisvoller Waldwesen, frostiger Winter, Entbehrungen und herrlicher Sommertage – und einer Freundschaft für die Ewigkeit. Als Gleichnis von zeitloser Kraft stellt die Erzählung Hass, Feindschaft, Gewalt und Vergänglichkeit dem Glück der Freiheit, Freundschaft und Liebe gegenüber. In einem verdichteten Spiel von Mensch und Puppe bringt das Puppentheater mit "Ronja Räubertochter" bereits den zweiten Stoff aus der Feder der berühmten schwedischen Autorin auf die Bühne und setzt damit die „Astrid-Lindgren-Reihe“ fort, der in den nächsten Jahren noch weitere Inszenierungen folgen sollen. Auffühfrungsrechte beim Bühnenverlag Weitendorf, Hamburg
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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
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Ronja Räubertochter

Ein Räuberabenteuer mit Puppen von Astrid Lindgren

für die Bühne bearbeit von Barbara Hass

ab 8 J.

In der Nacht, als Ronja geboren wird, schlägt der Blitz in die Mattisburg ein und trennt den gewaltigen Felsen in zwei Teile. In dem einen wächst Ronja auf, mit ihren Eltern und der Räuberbande ihres Vaters. In den anderen Teil zieht irgendwann der verhasste Borka mit seiner Truppe – und mit ihm sein Sohn Birk. Und so begegnen sich irgendwann schicksalshafterweise Ronja und Birk. Die nicht enden wollende Feindschaft der Väter wird zunächst von den Kindern fortgesetzt. Doch die merken bald, dass sie mehr verbindet als sie trennt, und ziehen gemeinsam in den Wald. Ist die Freundschaft der beiden am Ende stärker als die Feindschaft der Vätergeneration? Mit Ronja Räubertochter hat Astrid Lindgren eine der stärksten und bekanntesten Figuren der Kinder-und Jugendliteratur geschaffen. Das mutige Räubermädchen ist Heldin einer archaischen Geschichte über das Leben und das Heranwachsen in der Natur: Wild und poetisch, voller Wind, Gefahren, geheimnisvoller Waldwesen, frostiger Winter, Entbehrungen und herrlicher Sommertage – und einer Freundschaft für die Ewigkeit. Als Gleichnis von zeitloser Kraft stellt die Erzählung Hass, Feindschaft, Gewalt und Vergänglichkeit dem Glück der Freiheit, Freundschaft und Liebe gegenüber. In einem verdichteten Spiel von Mensch und Puppe bringt das Puppentheater mit "Ronja Räubertochter" bereits den zweiten Stoff aus der Feder der berühmten schwedischen Autorin auf die Bühne und setzt damit die „Astrid-Lindgren-Reihe“ fort, der in den nächsten Jahren noch weitere Inszenierungen folgen sollen. Auffühfrungsrechte beim Bühnenverlag Weitendorf, Hamburg
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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Ronja Räubertochter

Ein Räuberabenteuer mit Puppen von Astrid Lindgren

für die Bühne bearbeit von Barbara Hass

ab 8 J.

In der Nacht, als Ronja geboren wird, schlägt der Blitz in die Mattisburg ein und trennt den gewaltigen Felsen in zwei Teile. In dem einen wächst Ronja auf, mit ihren Eltern und der Räuberbande ihres Vaters. In den anderen Teil zieht irgendwann der verhasste Borka mit seiner Truppe – und mit ihm sein Sohn Birk. Und so begegnen sich irgendwann schicksalshafterweise Ronja und Birk. Die nicht enden wollende Feindschaft der Väter wird zunächst von den Kindern fortgesetzt. Doch die merken bald, dass sie mehr verbindet als sie trennt, und ziehen gemeinsam in den Wald. Ist die Freundschaft der beiden am Ende stärker als die Feindschaft der Vätergeneration? Mit Ronja Räubertochter hat Astrid Lindgren eine der stärksten und bekanntesten Figuren der Kinder-und Jugendliteratur geschaffen. Das mutige Räubermädchen ist Heldin einer archaischen Geschichte über das Leben und das Heranwachsen in der Natur: Wild und poetisch, voller Wind, Gefahren, geheimnisvoller Waldwesen, frostiger Winter, Entbehrungen und herrlicher Sommertage – und einer Freundschaft für die Ewigkeit. Als Gleichnis von zeitloser Kraft stellt die Erzählung Hass, Feindschaft, Gewalt und Vergänglichkeit dem Glück der Freiheit, Freundschaft und Liebe gegenüber. In einem verdichteten Spiel von Mensch und Puppe bringt das Puppentheater mit "Ronja Räubertochter" bereits den zweiten Stoff aus der Feder der berühmten schwedischen Autorin auf die Bühne und setzt damit die „Astrid-Lindgren-Reihe“ fort, der in den nächsten Jahren noch weitere Inszenierungen folgen sollen. Auffühfrungsrechte beim Bühnenverlag Weitendorf, Hamburg
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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Die vier Jahreszeiten

Tanztheater mit Musik von Nikolaus Woernle nach Motiven von Antonio Vivaldi

in einer Adaption von Nikolaus Woernle

Landesbühnen Sachsen, Radebeul

Über den Wandel des Rhythmus der Natur – eine musikalisch-tänzerische Befragung Mit Vogelstimmen und Donnergrollen schlägt Antonio Vivaldis "Die vier Jahreszeiten" musikalisch den Bogen der Natur im Jahreszyklus – malerisch, doch voll dramatischer Gegensätze. Das neue Tanzstück von Natalie Wagner und ihrem künstlerischen Team nimmt den Barock-Klassiker als Ausgangspunkt einer zeitgenössischen Befragung des Rhythmus der Natur. Bewusst fragmentiert und verändert Komponist Nikolaus Woernle Vivaldis Motive und Strukturen, stellt sie in neue Zusammenhänge und lässt die festgefügten Bilder der Jahreszeiten verschwimmen. Im Zentrum des Stücks steht eine Welt, in der die für uns selbstverständlichen Naturgesetze aus den Fugen geraten. Was geschieht, wenn das Selbstverständliche seine Gültigkeit verliert? Reihenfolgen verschieben sich, Extreme prallen aufeinander, Verlässlichkeit löst sich auf. Nichts scheint mehr stabil – eine Spiegelung jener ökologischen und klimatischen Veränderungen, die unsere Gegenwart prägen und deren Auswirkungen zunehmend spürbar werden. Sie lädt ein, Natur nicht als stabilen Rhythmus zu erleben, sondern als fragiles System. Die Choreografie öffnet einen atmosphärischen Raum, in dem Wahrnehmung, Klang und Bewegung verschmelzen – ein Nachdenken über Wandel, Verletzlichkeit und unsere Beziehung zur Welt, die uns trägt.

Premiere

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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Die Geschichte vom kleinen Muck

Märchen von Wilhelm Hauff

Bühnenfassung: Carolin Eschenbrenner

ab 6 Jahre

Nach dem Tod des Vaters bleibt der kleine Muck allein zurück. Von den Verwandten aus dem el­terlichen Haus verstoßen, macht er sich auf die Suche nach dem Glück. So hatte es ihm sein Vater in seinen letzten Worten aufgetragen. Tagelang läuft Muck durch die Wüste: einsam, hungrig und durstig. Schließlich trifft er die Katze Amarza, die ihn mit in das Haus ihrer Besitzerin Frau Ahavzi nimmt, in dem weitere Kätzchen wohnen. Für Kost und Logis soll der kleine Muck sich um die wilde Katzenschar kümmern. Aber die frechen Fellnasen rauben ihm den letzten Nerv und schwärzen ihn zu allem Übel bei der Hausherrin an. So muss sich Muck wieder auf den Weg machen. Allerdings nicht, ohne zuvor ein paar Pantoffeln, mit denen man unfassbar schnell laufen kann und ein Stöckchen, dass in der Lage ist Gold zu finden, von Frau Ahavzi mitzunehmen. Praktischerweise begegnet Muck als erstes dem Leibläufer des Sultans: der schnellste Mann im Reich. Der Läufer, dafür zuständig alle möglichen leckeren Speisen für den Herrscher zu besorgen, lässt sich auf einen Wettlauf mit Muck ein. Den Zauberschuhen sei Dank gewinnt er den Lauf und tritt die Stelle des Leibläufers an. Doch auch hier ist Muck umgeben von missgünstigen Menschen, den Ministern, die dem kleinen Muck seine Fertigkeiten und seinen Reichtum neiden. Eine Intrige gegen des Sultans Leibläufer Muck wird gesponnen. Ob der kleine Muck wohl je sein Glück finden wird... Wilhelm Hauffs Kunstmärchen kommt in einer wunderbar poetischen Fassung von Carolin Eschenbrenner auf die Bühne. Der Stoff lehrt uns, dass wahre Fülle, Reichtum und Glück meist in uns selbst, in unseren Freundschaften und der Liebe zu anderen zu finden sind.

Premiere


Burgtheater, kleiner Saal
Puppentheater
Burgtheater, kleiner Saal

Verflucht - Die großartigste Hölle, in der Sie je gewesen sind

Ein witziger Horrortrash mit Schatten, Puppen und Objekten nach dem Roman von Chuck Palahniuk

Spieltrieb von und mit Marharyta Pshenitsyna

ab 18 Jahren

Das sind die ersten Worte Madisons - einer dreizehnjährigen Millionärstochter, die in der Hölle ankommt und feststellen muss, dass die Hölle ein Riesenproblem mit Schimmel hat und dass man die Süßigkeiten, die auf dem Boden herumliegen, auf keinen Fall essen darf. Während Madison die anderen Verdammten kennenlernt, für die sexuelle Befriedigung einer serbischen Dämonin sorgt, einen Call-Center-Job annimmt und Satan recht schnell als eine Vaterfigur in ihrem neuen Leben sieht, leidet sie an unsterblicher Hoffnung: Ist es vielleicht doch möglich, der Hölle zu entkommen? In ihrem ersten eigenen Spieltrieb beschäftigt sich Ensemblemitglied Marharyta Pshenitsyna mit einem Meisterwerk der satirisch-absurden Literatur, dem Roman „Verflucht“ des US-amerikanischen Journalisten und Schriftstellers Chuck Palahniuk. Bereits mit seinem Erstlingswerk „Fight Club“ von 1996 und vor allem durch die gleichnamige Verfilmung mit Brad Pitt und Edward Norton in den Hauptrollen erlangte Palahniuk internationale Berühmtheit. Mit „Verflucht“ entsteht nun ein unkonventioneller Abend, ein satirisch, augenzwinkernder „Höllentrip“ mit Schatten, Projektionen und Objekten, der schnell jede Konvention hinter sich und die Hüllen der Etikette fallen lässt. Schließlich darf das Publikum das Innenleben des berüchtigten Orts der Verdammnis näher kennenlernen. Da verliert auch das höfliche Sie jeglichen Sinn. Aber natürlich: Euch wird es nie passieren – wie auch Madison immer wieder augenrollend wiederholt - ihr werdet niemals sterben, dank unzähliger Aerobic- und Yoga-Stunden und der literweisen Verwendung von Sonnencreme.
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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Kalter weißer Mann

Komödie von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob

Das Autoren-Duo legt nach dem Theater-Hit „Extrawurst“ mit „Kalter weißer Mann“ erneut eine schnelle, sehr komische und hochaktuelle Komödie vor. Der Tod ist nie schön. Aber es gibt Schlimmeres, als mit 94 Jahren friedlich einzuschlafen: Zum Beispiel eine Trauerfeier, die völlig aus dem Ruder gerät. Gernot Steinfels, Patriarch einer Firma des alten deutschen Mittelstands, ist verstorben, und sein designierter Nachfolger (60) richtet für das Unternehmen die Beisetzung aus. Doch sein Text auf der Schleife sorgt für heftige Irritation: „In tiefer Trauer. Deine Mitarbeiter“. Denn: Was ist mit den Mitarbeiterinnen? So entbrennt kurz vor der Zeremonie eine erhitzte Debatte zwischen dem selbsternannten neuen Chef und seinen Angestellten, in der all die aktuellen Fragen, Diskussionen, Polemiken und Verletzungen rund um die Themen Sexismus, Gendern, Wokeness und politische Correctness frontal aufeinanderprallen. Ein mikro-aggressiver Kulturkampf, wie er gerade in ganz Deutschland ausgetragen wird. Schnell hat der „alte weiße Mann“ an der Spitze nicht nur seine Marketing-Leiterin, den Social-Media-Chef und seine Sekretärin gegen sich, sondern auch die sehr selbstbewusste Praktikantin. Vor dem Theaterpublikum als versammelter Trauergemeinde zerfleischt sich in diesem hochpointierten und urkomischen Stück schließlich die Führungsetage der Firma immer mehr. Und nicht einmal der verzweifelte Pfarrer kann die Wogen glätten. So macht eine Beerdigung Spaß, zumindest dem Publikum.
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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Wunderheiler

Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz

Ein Familientreffen der anderen Art. Claudia Nägele, das Oberhaupt der Familie, ist schwer erkrankt und ruft den Familienrat zusammen. In einem schönen Hotel bei gutem Essen sollen ihre Kinder und Lieblingsenkelin Emilia an einem Wochenende solidarisch darüber mitentscheiden, was mit ihr im Verlauf ihrer Krankheit passieren soll. Das Treffen reißt alte Wunden auf. Claudias Mann war nach der Coronaimpfung überraschend gestorben. Darüber haben sich die drei Geschwister entzweit. Die Fronten sind massiv verhärtet. Auf der einen Seite stehen die jüngste Tochter Clara und ihr Mann Jonas, beide in der Finanzbranche tätig und strikte Anhänger der Schulmedizin. Dem Gegenüber: Sohn Sebastian, Waldorflehrer, und seine Frau, Heilpraktikerin Katrin. Beide sind glühende Verfechter alternativer Heilmethoden. Mehr oder weniger daneben sitzt die älteste Tochter Laura, die sich permanent zurückgesetzt fühlt. Ein erbitterter Streit um familiäre Verantwortung, Zurückweisung, Zuneigung, Liebe und Rücksichtslosigkeit entbrennt. Das beliebte Autorengespann Lutz Hübner und Sarah Nemitz („Frau Müller muss weg!“) hat erneut einen hochaktuellen Kommentar zur heutigen Zeit geschrieben. Mit scharfem Blick und viel Humor zeigen sie auf, welche gesellschaftlichen Gräben sich seit der Corona-Krise durch die Familien ziehen. Wie schaffen wir es, miteinander im Gespräch zu bleiben, selbst wenn wir zu einem der wichtigsten Themen unseres Lebens, der Gesundheit, anderer Meinung sind?
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großes Haus, Hauptbühne
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Die vier Jahreszeiten

Tanztheater mit Musik von Nikolaus Woernle nach Motiven von Antonio Vivaldi

in einer Adaption von Nikolaus Woernle

Landesbühnen Sachsen, Radebeul

Über den Wandel des Rhythmus der Natur – eine musikalisch-tänzerische Befragung Mit Vogelstimmen und Donnergrollen schlägt Antonio Vivaldis "Die vier Jahreszeiten" musikalisch den Bogen der Natur im Jahreszyklus – malerisch, doch voll dramatischer Gegensätze. Das neue Tanzstück von Natalie Wagner und ihrem künstlerischen Team nimmt den Barock-Klassiker als Ausgangspunkt einer zeitgenössischen Befragung des Rhythmus der Natur. Bewusst fragmentiert und verändert Komponist Nikolaus Woernle Vivaldis Motive und Strukturen, stellt sie in neue Zusammenhänge und lässt die festgefügten Bilder der Jahreszeiten verschwimmen. Im Zentrum des Stücks steht eine Welt, in der die für uns selbstverständlichen Naturgesetze aus den Fugen geraten. Was geschieht, wenn das Selbstverständliche seine Gültigkeit verliert? Reihenfolgen verschieben sich, Extreme prallen aufeinander, Verlässlichkeit löst sich auf. Nichts scheint mehr stabil – eine Spiegelung jener ökologischen und klimatischen Veränderungen, die unsere Gegenwart prägen und deren Auswirkungen zunehmend spürbar werden. Sie lädt ein, Natur nicht als stabilen Rhythmus zu erleben, sondern als fragiles System. Die Choreografie öffnet einen atmosphärischen Raum, in dem Wahrnehmung, Klang und Bewegung verschmelzen – ein Nachdenken über Wandel, Verletzlichkeit und unsere Beziehung zur Welt, die uns trägt.
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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Peer Gynt

von Henrik Ibsen

Ein Geistertanz mit Puppen

ab 16 Jahre

Der 20-jährige Peer Gynt, Sohn einer verarmten Bauernfamilie, lebt mit seiner Mutter im norwegischen Gudbrandstal, umgeben von Bergen und Wäldern. Er wird als nichtsnutziger Spinner verspottet und ausgegrenzt. Doch in seinen Tagträumen sieht sich Peer als Kaiser, dem alle zujubeln. Seit seiner Kindheit entflieht er der trostlosen Realität durch erdachte Abenteuerge­schichten. Plötzlich scheinen diese wahr zu werden: Peer gelingt der Raub einer reichen Braut und wird eines Nachts sogar fast König der Trolle. Doch die Opfer für Reichtum und Macht sind ihm zu groß und Peer entschließt sich, eine einfache Hütte im Wald zu errichten. Hier erlebt er Momente wahren Glücks, als Solvejg, seine große Liebe, kommt, um mit ihm zusammenzuleben. Doch die Trolle der Vergangenheit verfolgen ihn. Er verlässt Norwegen, sucht Lebenssinn, Kaisetum und sein „Gynt´sches Selbst“ in der großen Welt. Unerschrocken und Ich-bezogen legt er Lebensentwürfe an und ab wie Kleidungsstücke. Alt und verarmt kehrt Peer Gynt in seine norwegische Heimat zurück und kämpft dort um seine Seele. In einer berühmten Szene vergleicht er sich mit einer Zwiebel, die viele Hüllen hat, aber keinen Kern. Vor 150 Jahren fand Henrik Ibsens dramatisches Gedicht „Peer Gynt“ erstmals den Weg auf die Theaterbühne: ein vielschichtiges, Grenzen sprengendes Werk, satirisch und grotesk, surreal, zügellos und phantastisch, voll mythischer Symbolik und psychologischer Tiefe. Frank Soehnle inszeniert den „nordischen Faust“ mit Puppen, Objekten und Live-Musik als Fieber­traum, in dem Szenen und Figuren wie Erinnerungsbilder, Geister aus der Vergangenheit aufsteigen und wieder entschwinden. Erhofftes und Erlebtes, (Alp-)Traum und Wirklichkeit, Dichtung und Wahrheit vermischen sich zu einem unauflösbaren Lebenskaleidoskop.
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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Peer Gynt

von Henrik Ibsen

Ein Geistertanz mit Puppen

ab 16 Jahre

Der 20-jährige Peer Gynt, Sohn einer verarmten Bauernfamilie, lebt mit seiner Mutter im norwegischen Gudbrandstal, umgeben von Bergen und Wäldern. Er wird als nichtsnutziger Spinner verspottet und ausgegrenzt. Doch in seinen Tagträumen sieht sich Peer als Kaiser, dem alle zujubeln. Seit seiner Kindheit entflieht er der trostlosen Realität durch erdachte Abenteuerge­schichten. Plötzlich scheinen diese wahr zu werden: Peer gelingt der Raub einer reichen Braut und wird eines Nachts sogar fast König der Trolle. Doch die Opfer für Reichtum und Macht sind ihm zu groß und Peer entschließt sich, eine einfache Hütte im Wald zu errichten. Hier erlebt er Momente wahren Glücks, als Solvejg, seine große Liebe, kommt, um mit ihm zusammenzuleben. Doch die Trolle der Vergangenheit verfolgen ihn. Er verlässt Norwegen, sucht Lebenssinn, Kaisetum und sein „Gynt´sches Selbst“ in der großen Welt. Unerschrocken und Ich-bezogen legt er Lebensentwürfe an und ab wie Kleidungsstücke. Alt und verarmt kehrt Peer Gynt in seine norwegische Heimat zurück und kämpft dort um seine Seele. In einer berühmten Szene vergleicht er sich mit einer Zwiebel, die viele Hüllen hat, aber keinen Kern. Vor 150 Jahren fand Henrik Ibsens dramatisches Gedicht „Peer Gynt“ erstmals den Weg auf die Theaterbühne: ein vielschichtiges, Grenzen sprengendes Werk, satirisch und grotesk, surreal, zügellos und phantastisch, voll mythischer Symbolik und psychologischer Tiefe. Frank Soehnle inszeniert den „nordischen Faust“ mit Puppen, Objekten und Live-Musik als Fieber­traum, in dem Szenen und Figuren wie Erinnerungsbilder, Geister aus der Vergangenheit aufsteigen und wieder entschwinden. Erhofftes und Erlebtes, (Alp-)Traum und Wirklichkeit, Dichtung und Wahrheit vermischen sich zu einem unauflösbaren Lebenskaleidoskop.

mit kostenloser Kinderbetreuung ab 3 J.

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großes Haus, Hauptbühne
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Kalter weißer Mann

Komödie von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob

Das Autoren-Duo legt nach dem Theater-Hit „Extrawurst“ mit „Kalter weißer Mann“ erneut eine schnelle, sehr komische und hochaktuelle Komödie vor. Der Tod ist nie schön. Aber es gibt Schlimmeres, als mit 94 Jahren friedlich einzuschlafen: Zum Beispiel eine Trauerfeier, die völlig aus dem Ruder gerät. Gernot Steinfels, Patriarch einer Firma des alten deutschen Mittelstands, ist verstorben, und sein designierter Nachfolger (60) richtet für das Unternehmen die Beisetzung aus. Doch sein Text auf der Schleife sorgt für heftige Irritation: „In tiefer Trauer. Deine Mitarbeiter“. Denn: Was ist mit den Mitarbeiterinnen? So entbrennt kurz vor der Zeremonie eine erhitzte Debatte zwischen dem selbsternannten neuen Chef und seinen Angestellten, in der all die aktuellen Fragen, Diskussionen, Polemiken und Verletzungen rund um die Themen Sexismus, Gendern, Wokeness und politische Correctness frontal aufeinanderprallen. Ein mikro-aggressiver Kulturkampf, wie er gerade in ganz Deutschland ausgetragen wird. Schnell hat der „alte weiße Mann“ an der Spitze nicht nur seine Marketing-Leiterin, den Social-Media-Chef und seine Sekretärin gegen sich, sondern auch die sehr selbstbewusste Praktikantin. Vor dem Theaterpublikum als versammelter Trauergemeinde zerfleischt sich in diesem hochpointierten und urkomischen Stück schließlich die Führungsetage der Firma immer mehr. Und nicht einmal der verzweifelte Pfarrer kann die Wogen glätten. So macht eine Beerdigung Spaß, zumindest dem Publikum.
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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Der gestiefelte Kater

Puppenspiel von Marcus Lachmann nach der Märchenkomödie von Ludwig Tieck

ab 4 J.

„Mein lieber Gottlieb, ich habe ein ordentliches Mitleid mit euch!“ Gottlieb staunt nicht schlecht, als ihn Kater Hinze plötzlich anspricht. Bisher war der junge Mann davon ausgegangen, dass Katzen nur zum Mäusefangen nützen. Nun zeigt sich aber, dass sein Kater reden kann und ihm sogar in Liebe und Freundschaft zugeneigt ist, ja Mitgefühl für seine verzweifelte Lage hat. Ratlos, in Grübeleien vertieft sitzt Gottlieb nämlich da und weiß nicht, wie er sich fortan selbst versorgen soll. Denn nach dem Tod des Vaters haben seine zwei älteren Brüder Mühle und Esel geerbt, er aber nur den Kater. Aber was heißt hier „nur“? Kater Hinze hat ganz im Gegensatz zu Gottlieb eine gehörige Portion Selbstbewusstsein, ein kluges Köpfchen und vor allem einen Plan. Mit dem will er Gottlieb, der zwar gut und edelmütig, jedoch von hilfloser Einfältigkeit ist, zu Geld, Besitz und einem Grafentitel Saalverhelfen. Das einzige, was er sich dafür von seinem Herrn ausbittet, ist ein Paar Stiefel. Ab sofort dreht sich das Verhältnis um: Das Tier sorgt nun für den Menschen und hat viel zu laufen und vor allem mit einem stolzen Ansehen zu imponieren. Aber auch seine Fertigkeiten als Mäusefänger werden am Ende noch einmal wichtig: für eine ganz besondere Maus. „Der gestiefelte Kater“ wird als großes Weihnachtsmärchen für Kinder ab 4 Jahren im großen Saal inszeniert. Mit Witz und augenzwinkernder Poesie, romantischem Charme und verblüffender Zauberei wird davon erzählt, wie auch Kleine Großes erreichen können und wie Großes und Beängstigendes plötzlich klein wird.

Premiere


großes Haus, Hauptbühne

Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Peer Gynt

von Henrik Ibsen

Ein Geistertanz mit Puppen

ab 16 Jahre

Der 20-jährige Peer Gynt, Sohn einer verarmten Bauernfamilie, lebt mit seiner Mutter im norwegischen Gudbrandstal, umgeben von Bergen und Wäldern. Er wird als nichtsnutziger Spinner verspottet und ausgegrenzt. Doch in seinen Tagträumen sieht sich Peer als Kaiser, dem alle zujubeln. Seit seiner Kindheit entflieht er der trostlosen Realität durch erdachte Abenteuerge­schichten. Plötzlich scheinen diese wahr zu werden: Peer gelingt der Raub einer reichen Braut und wird eines Nachts sogar fast König der Trolle. Doch die Opfer für Reichtum und Macht sind ihm zu groß und Peer entschließt sich, eine einfache Hütte im Wald zu errichten. Hier erlebt er Momente wahren Glücks, als Solvejg, seine große Liebe, kommt, um mit ihm zusammenzuleben. Doch die Trolle der Vergangenheit verfolgen ihn. Er verlässt Norwegen, sucht Lebenssinn, Kaisetum und sein „Gynt´sches Selbst“ in der großen Welt. Unerschrocken und Ich-bezogen legt er Lebensentwürfe an und ab wie Kleidungsstücke. Alt und verarmt kehrt Peer Gynt in seine norwegische Heimat zurück und kämpft dort um seine Seele. In einer berühmten Szene vergleicht er sich mit einer Zwiebel, die viele Hüllen hat, aber keinen Kern. Vor 150 Jahren fand Henrik Ibsens dramatisches Gedicht „Peer Gynt“ erstmals den Weg auf die Theaterbühne: ein vielschichtiges, Grenzen sprengendes Werk, satirisch und grotesk, surreal, zügellos und phantastisch, voll mythischer Symbolik und psychologischer Tiefe. Frank Soehnle inszeniert den „nordischen Faust“ mit Puppen, Objekten und Live-Musik als Fieber­traum, in dem Szenen und Figuren wie Erinnerungsbilder, Geister aus der Vergangenheit aufsteigen und wieder entschwinden. Erhofftes und Erlebtes, (Alp-)Traum und Wirklichkeit, Dichtung und Wahrheit vermischen sich zu einem unauflösbaren Lebenskaleidoskop.
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großes Haus, Hauptbühne

großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Die Weihnachtsgans Auguste

Frei nach Friedrich Wolf von Eveline Günther und Wolfgang Dehler

Ein Weihnachtserlebnis für die ganze Familie, aber auch für die kaputte

Tieren, die man essen will, sollte man niemals Namen geben. Vor allem, wenn es sich um eine so reizende Gans wie Auguste handelt. Die darf einfach nicht neben Klößen und Rotkraut auf dem Teller landen. Friedrich Wolf schrieb seine herzerwärmende Geschichte „Die Weihnachtsgans Auguste“ im Jahr 1946, in einer Zeit, als man so knapp nach dem 2. Weltkrieg von einem Gänsebraten eigentlich nur träumen konnte. Die Bautzener Theaterfassung von Eveline Günther und Wolfgang Dehler aus dem Jahr 2003 entstand für den Abendspielplan, zielt also eher auf ein erwachsenes Publikum und soll, wie es der Untertitel verspricht, „Ein Weihnachtserlebnis für die ganze Familie, aber auch für die kaputte“ werden. Luitpold Löwenhaupt, Tenor am Stadttheater, Vater einer pubertierenden Tochter aus erster Ehe hat die aus den Altbundesländern stammende Juristin Lea geheiratet. Beide haben einen gemeinsamen elfjährigen Sohn. Den Haushalt führt Therese, ehemalige Tänzerin am städtischen Theater. Just am Martinstag wird Lea zur Direktorin des Amtsgerichts ernannt und möchte dies mit einem exotischen Gänsegericht feiern – doch ihre Tandoori-Gans trifft auf Widerstand beim Kammersänger, der zornig aus dem Theater kommt, weil er mit der Hexe in Humperdincks Märchenoper besetzt wurde, was er für eine Beleidigung hält. Sein Trost: es wartet bei der Heimkehr eine knusprige Weihnachtsgans, zubereitet von Therese. Der Krach ist also vorprogrammiert. Plötzlich steht die ganze Familie auf der Kippe. Wie eine Pommersche Landgans alles wieder ins Lot bringt und damit sich und den Familienfrieden bis zum Weihnachtsfest rettet, das erzählt Ihnen diese Inszenierung auf unterhaltsame und humorvolle Art und Weise. – „Etwas muss man doch fürs Herze tun!
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großes Haus, Hauptbühne

Wunderheiler

Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz

Ein Familientreffen der anderen Art. Claudia Nägele, das Oberhaupt der Familie, ist schwer erkrankt und ruft den Familienrat zusammen. In einem schönen Hotel bei gutem Essen sollen ihre Kinder und Lieblingsenkelin Emilia an einem Wochenende solidarisch darüber mitentscheiden, was mit ihr im Verlauf ihrer Krankheit passieren soll. Das Treffen reißt alte Wunden auf. Claudias Mann war nach der Coronaimpfung überraschend gestorben. Darüber haben sich die drei Geschwister entzweit. Die Fronten sind massiv verhärtet. Auf der einen Seite stehen die jüngste Tochter Clara und ihr Mann Jonas, beide in der Finanzbranche tätig und strikte Anhänger der Schulmedizin. Dem Gegenüber: Sohn Sebastian, Waldorflehrer, und seine Frau, Heilpraktikerin Katrin. Beide sind glühende Verfechter alternativer Heilmethoden. Mehr oder weniger daneben sitzt die älteste Tochter Laura, die sich permanent zurückgesetzt fühlt. Ein erbitterter Streit um familiäre Verantwortung, Zurückweisung, Zuneigung, Liebe und Rücksichtslosigkeit entbrennt. Das beliebte Autorengespann Lutz Hübner und Sarah Nemitz („Frau Müller muss weg!“) hat erneut einen hochaktuellen Kommentar zur heutigen Zeit geschrieben. Mit scharfem Blick und viel Humor zeigen sie auf, welche gesellschaftlichen Gräben sich seit der Corona-Krise durch die Familien ziehen. Wie schaffen wir es, miteinander im Gespräch zu bleiben, selbst wenn wir zu einem der wichtigsten Themen unseres Lebens, der Gesundheit, anderer Meinung sind?
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Die Geschichte vom kleinen Muck

Märchen von Wilhelm Hauff

Bühnenfassung: Carolin Eschenbrenner

ab 6 Jahre

Nach dem Tod des Vaters bleibt der kleine Muck allein zurück. Von den Verwandten aus dem el­terlichen Haus verstoßen, macht er sich auf die Suche nach dem Glück. So hatte es ihm sein Vater in seinen letzten Worten aufgetragen. Tagelang läuft Muck durch die Wüste: einsam, hungrig und durstig. Schließlich trifft er die Katze Amarza, die ihn mit in das Haus ihrer Besitzerin Frau Ahavzi nimmt, in dem weitere Kätzchen wohnen. Für Kost und Logis soll der kleine Muck sich um die wilde Katzenschar kümmern. Aber die frechen Fellnasen rauben ihm den letzten Nerv und schwärzen ihn zu allem Übel bei der Hausherrin an. So muss sich Muck wieder auf den Weg machen. Allerdings nicht, ohne zuvor ein paar Pantoffeln, mit denen man unfassbar schnell laufen kann und ein Stöckchen, dass in der Lage ist Gold zu finden, von Frau Ahavzi mitzunehmen. Praktischerweise begegnet Muck als erstes dem Leibläufer des Sultans: der schnellste Mann im Reich. Der Läufer, dafür zuständig alle möglichen leckeren Speisen für den Herrscher zu besorgen, lässt sich auf einen Wettlauf mit Muck ein. Den Zauberschuhen sei Dank gewinnt er den Lauf und tritt die Stelle des Leibläufers an. Doch auch hier ist Muck umgeben von missgünstigen Menschen, den Ministern, die dem kleinen Muck seine Fertigkeiten und seinen Reichtum neiden. Eine Intrige gegen des Sultans Leibläufer Muck wird gesponnen. Ob der kleine Muck wohl je sein Glück finden wird... Wilhelm Hauffs Kunstmärchen kommt in einer wunderbar poetischen Fassung von Carolin Eschenbrenner auf die Bühne. Der Stoff lehrt uns, dass wahre Fülle, Reichtum und Glück meist in uns selbst, in unseren Freundschaften und der Liebe zu anderen zu finden sind.
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Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Peer Gynt

von Henrik Ibsen

Ein Geistertanz mit Puppen

ab 16 Jahre

Der 20-jährige Peer Gynt, Sohn einer verarmten Bauernfamilie, lebt mit seiner Mutter im norwegischen Gudbrandstal, umgeben von Bergen und Wäldern. Er wird als nichtsnutziger Spinner verspottet und ausgegrenzt. Doch in seinen Tagträumen sieht sich Peer als Kaiser, dem alle zujubeln. Seit seiner Kindheit entflieht er der trostlosen Realität durch erdachte Abenteuerge­schichten. Plötzlich scheinen diese wahr zu werden: Peer gelingt der Raub einer reichen Braut und wird eines Nachts sogar fast König der Trolle. Doch die Opfer für Reichtum und Macht sind ihm zu groß und Peer entschließt sich, eine einfache Hütte im Wald zu errichten. Hier erlebt er Momente wahren Glücks, als Solvejg, seine große Liebe, kommt, um mit ihm zusammenzuleben. Doch die Trolle der Vergangenheit verfolgen ihn. Er verlässt Norwegen, sucht Lebenssinn, Kaisetum und sein „Gynt´sches Selbst“ in der großen Welt. Unerschrocken und Ich-bezogen legt er Lebensentwürfe an und ab wie Kleidungsstücke. Alt und verarmt kehrt Peer Gynt in seine norwegische Heimat zurück und kämpft dort um seine Seele. In einer berühmten Szene vergleicht er sich mit einer Zwiebel, die viele Hüllen hat, aber keinen Kern. Vor 150 Jahren fand Henrik Ibsens dramatisches Gedicht „Peer Gynt“ erstmals den Weg auf die Theaterbühne: ein vielschichtiges, Grenzen sprengendes Werk, satirisch und grotesk, surreal, zügellos und phantastisch, voll mythischer Symbolik und psychologischer Tiefe. Frank Soehnle inszeniert den „nordischen Faust“ mit Puppen, Objekten und Live-Musik als Fieber­traum, in dem Szenen und Figuren wie Erinnerungsbilder, Geister aus der Vergangenheit aufsteigen und wieder entschwinden. Erhofftes und Erlebtes, (Alp-)Traum und Wirklichkeit, Dichtung und Wahrheit vermischen sich zu einem unauflösbaren Lebenskaleidoskop.
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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Die vier Jahreszeiten

Tanztheater mit Musik von Nikolaus Woernle nach Motiven von Antonio Vivaldi

in einer Adaption von Nikolaus Woernle

Landesbühnen Sachsen, Radebeul

Über den Wandel des Rhythmus der Natur – eine musikalisch-tänzerische Befragung Mit Vogelstimmen und Donnergrollen schlägt Antonio Vivaldis "Die vier Jahreszeiten" musikalisch den Bogen der Natur im Jahreszyklus – malerisch, doch voll dramatischer Gegensätze. Das neue Tanzstück von Natalie Wagner und ihrem künstlerischen Team nimmt den Barock-Klassiker als Ausgangspunkt einer zeitgenössischen Befragung des Rhythmus der Natur. Bewusst fragmentiert und verändert Komponist Nikolaus Woernle Vivaldis Motive und Strukturen, stellt sie in neue Zusammenhänge und lässt die festgefügten Bilder der Jahreszeiten verschwimmen. Im Zentrum des Stücks steht eine Welt, in der die für uns selbstverständlichen Naturgesetze aus den Fugen geraten. Was geschieht, wenn das Selbstverständliche seine Gültigkeit verliert? Reihenfolgen verschieben sich, Extreme prallen aufeinander, Verlässlichkeit löst sich auf. Nichts scheint mehr stabil – eine Spiegelung jener ökologischen und klimatischen Veränderungen, die unsere Gegenwart prägen und deren Auswirkungen zunehmend spürbar werden. Sie lädt ein, Natur nicht als stabilen Rhythmus zu erleben, sondern als fragiles System. Die Choreografie öffnet einen atmosphärischen Raum, in dem Wahrnehmung, Klang und Bewegung verschmelzen – ein Nachdenken über Wandel, Verletzlichkeit und unsere Beziehung zur Welt, die uns trägt.
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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Die vier Jahreszeiten

Tanztheater mit Musik von Nikolaus Woernle nach Motiven von Antonio Vivaldi

in einer Adaption von Nikolaus Woernle

Landesbühnen Sachsen, Radebeul

Über den Wandel des Rhythmus der Natur – eine musikalisch-tänzerische Befragung Mit Vogelstimmen und Donnergrollen schlägt Antonio Vivaldis "Die vier Jahreszeiten" musikalisch den Bogen der Natur im Jahreszyklus – malerisch, doch voll dramatischer Gegensätze. Das neue Tanzstück von Natalie Wagner und ihrem künstlerischen Team nimmt den Barock-Klassiker als Ausgangspunkt einer zeitgenössischen Befragung des Rhythmus der Natur. Bewusst fragmentiert und verändert Komponist Nikolaus Woernle Vivaldis Motive und Strukturen, stellt sie in neue Zusammenhänge und lässt die festgefügten Bilder der Jahreszeiten verschwimmen. Im Zentrum des Stücks steht eine Welt, in der die für uns selbstverständlichen Naturgesetze aus den Fugen geraten. Was geschieht, wenn das Selbstverständliche seine Gültigkeit verliert? Reihenfolgen verschieben sich, Extreme prallen aufeinander, Verlässlichkeit löst sich auf. Nichts scheint mehr stabil – eine Spiegelung jener ökologischen und klimatischen Veränderungen, die unsere Gegenwart prägen und deren Auswirkungen zunehmend spürbar werden. Sie lädt ein, Natur nicht als stabilen Rhythmus zu erleben, sondern als fragiles System. Die Choreografie öffnet einen atmosphärischen Raum, in dem Wahrnehmung, Klang und Bewegung verschmelzen – ein Nachdenken über Wandel, Verletzlichkeit und unsere Beziehung zur Welt, die uns trägt.
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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Die vier Jahreszeiten

Tanztheater mit Musik von Nikolaus Woernle nach Motiven von Antonio Vivaldi

in einer Adaption von Nikolaus Woernle

Landesbühnen Sachsen, Radebeul

Über den Wandel des Rhythmus der Natur – eine musikalisch-tänzerische Befragung Mit Vogelstimmen und Donnergrollen schlägt Antonio Vivaldis "Die vier Jahreszeiten" musikalisch den Bogen der Natur im Jahreszyklus – malerisch, doch voll dramatischer Gegensätze. Das neue Tanzstück von Natalie Wagner und ihrem künstlerischen Team nimmt den Barock-Klassiker als Ausgangspunkt einer zeitgenössischen Befragung des Rhythmus der Natur. Bewusst fragmentiert und verändert Komponist Nikolaus Woernle Vivaldis Motive und Strukturen, stellt sie in neue Zusammenhänge und lässt die festgefügten Bilder der Jahreszeiten verschwimmen. Im Zentrum des Stücks steht eine Welt, in der die für uns selbstverständlichen Naturgesetze aus den Fugen geraten. Was geschieht, wenn das Selbstverständliche seine Gültigkeit verliert? Reihenfolgen verschieben sich, Extreme prallen aufeinander, Verlässlichkeit löst sich auf. Nichts scheint mehr stabil – eine Spiegelung jener ökologischen und klimatischen Veränderungen, die unsere Gegenwart prägen und deren Auswirkungen zunehmend spürbar werden. Sie lädt ein, Natur nicht als stabilen Rhythmus zu erleben, sondern als fragiles System. Die Choreografie öffnet einen atmosphärischen Raum, in dem Wahrnehmung, Klang und Bewegung verschmelzen – ein Nachdenken über Wandel, Verletzlichkeit und unsere Beziehung zur Welt, die uns trägt.

mit kostenloser Kinderbetreuung ab 3 J.

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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Die vier Jahreszeiten

Tanztheater mit Musik von Nikolaus Woernle nach Motiven von Antonio Vivaldi

in einer Adaption von Nikolaus Woernle

Landesbühnen Sachsen, Radebeul

Über den Wandel des Rhythmus der Natur – eine musikalisch-tänzerische Befragung Mit Vogelstimmen und Donnergrollen schlägt Antonio Vivaldis "Die vier Jahreszeiten" musikalisch den Bogen der Natur im Jahreszyklus – malerisch, doch voll dramatischer Gegensätze. Das neue Tanzstück von Natalie Wagner und ihrem künstlerischen Team nimmt den Barock-Klassiker als Ausgangspunkt einer zeitgenössischen Befragung des Rhythmus der Natur. Bewusst fragmentiert und verändert Komponist Nikolaus Woernle Vivaldis Motive und Strukturen, stellt sie in neue Zusammenhänge und lässt die festgefügten Bilder der Jahreszeiten verschwimmen. Im Zentrum des Stücks steht eine Welt, in der die für uns selbstverständlichen Naturgesetze aus den Fugen geraten. Was geschieht, wenn das Selbstverständliche seine Gültigkeit verliert? Reihenfolgen verschieben sich, Extreme prallen aufeinander, Verlässlichkeit löst sich auf. Nichts scheint mehr stabil – eine Spiegelung jener ökologischen und klimatischen Veränderungen, die unsere Gegenwart prägen und deren Auswirkungen zunehmend spürbar werden. Sie lädt ein, Natur nicht als stabilen Rhythmus zu erleben, sondern als fragiles System. Die Choreografie öffnet einen atmosphärischen Raum, in dem Wahrnehmung, Klang und Bewegung verschmelzen – ein Nachdenken über Wandel, Verletzlichkeit und unsere Beziehung zur Welt, die uns trägt.
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Burgtheater, ganzes Haus
Burgtheater, ganzes Haus

Chcu domoj
Ich will nach Hause - Heimat

Theater-Spektakel mit Schauspiel, Tanz/Bewegung, Bildender Kunst, Sprache(n), Puppentheater und Musik

Das Burgtheater wird zur Bühne werden

„Ich will nach Hause“ ist ein spartenübergreifendes Projekt des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters Bautzen, das Jugendliche mit und ohne Migrationsgeschichte zusammenbringt, um sich gemeinsam mit den drängenden Fragen zu Heimat, Zugehörigkeit und Identität auseinanderzusetzen. Ausgangspunkt ist die Erfahrung junger Menschen, zwischen Herkunft, Gegenwart und Zukunft nach einem Ort zu suchen, an dem sie sich akzeptiert und angenommen fühlen. Unterstützt von lokalen Bündnispartnern werden in sechs Einzelprojekten unterschiedliche Perspektiven zum Thema eingefangen: Im Schauspielprojekt „Quo Vadis, Serbja?“ beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der Zukunft der sorbischen Sprache und Kultur. „Ich bin mir selbst ein unbekanntes Land“ verbindet Texte über Heimatverlust und Identität mit schauspielerischen Mitteln. In „Zwischen Zeilen – Zwischen Welten“ entwickeln Jugendliche Texte zu Identität, Fremdheit und Zugehörigkeit. In „Der Weg in die Heimat - Den Puppen auf der Spur“ wird das Unterwegssein und die Suche nach Heimat mit selbstgebauten Figuren und Objekten erforscht. In „Weg mit dem Heimweh!“ werden Emotionen und Erfahrungen mit Tanz und Bewegung ausgedrückt; „Heimatbilder – Traum und Wirklichkeit“ geht mit Mitteln der Bildenden Kunst an die Schnittstellen von Wunsch und Realität. In regelmäßigen Werkstätten tauschen sich die einzelnen Gruppen untereinander aus und führen ihre Arbeitsergebnisse im Januar 2027 in einem öffentlichen Abschlussspektakel im Burgtheater zusammen. Das Sorbische Jugendtheater und der Theaterklub für junge Leute sind mit Teilprojekten mit dabei.

Premiere

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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Nabucco

Dramma lirico in vier Teilen von Giuseppe Verdi, Libretto von Temistocle Solera

nach dem historischen Ballett Nabucodonosor (Mailand 1838) von Antonio Cortesi, nach dem Schauspiel Nabuchodonoser (1836) von Auguste Anicet-Bourgeois und Francio Cornu

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Gastspielinszenierung Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau GmbH

Nabucco ist ein Drama um Macht, Liebe, Religion und Freiheit, basierend auf der alttestamentarischen Geschichte der Zerstörung des ersten jüdischen Tempels 586 vor Christus: Nabucco, König von Babylon, hat Jerusalem erobert. In seiner Verblendung lässt er das jüdische Volk ins babylonische Exil verschleppen und erklärt sich selbst zum Gott. Hierfür wird er mit Wahnsinn gestraft: Nicht länger Herr der eigenen Sinne, wird er von seiner Tochter Abigail entmachtet. Erst als er sich zu dem Gott der Hebräer bekennt, findet Nabucco ins Leben zurück und kann seine jüngere Tochter Fenena retten, die von ihrer Schwester Abigail dem babylonischen Gott Baal geopfert werden soll. Den Juden verspricht er, einen neuen Tempel in Jerusalem zu Ehren ihres Gottes zu bauen. 1842 in Mailand uraufgeführt, markiert Nabucco den internationalen Durchbruch Giuseppe Verdis. Dabei durchlebte er in den Jahren vor der Entstehung dieses ersten Meisterwerks eine schwere Zeit: In kurzer Folge verstarben seine beiden Kinder sowie seine Frau. Auch seine Karriere als Opernkomponist stagnierte. Entmutigt durch Misserfolge und Schicksalsschläge dachte Verdi zeitweilig darüber nach, mit dem Komponieren aufzuhören. Erst als er Temistocle Soleras Libretto zu Nabucco las, schöpfte er neue Hoffnung. Ausgehend von den Textzeilen des berühmten Gefangenenchors entstand so Verdis erster Sensationserfolg. Bis heute ist dieser Chor ein eindringliches Beispiel für das humanitäre Anliegen seines Schöpfers, der sich Zeit seines Lebens auch politisch engagiert hat.

Premiere

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Burgtheater, großer Saal
Burgtheater, großer Saal

Shirley Valentine oder Die heilige Johanna der Einbauküche

Komödie von Willy Russell

Shirley Valentine, Ü40, Mutter zweier erwachsener Kinder, führt ein langweiliges Leben als Hausfrau in einer schweigsamen Ehe. Sie fühlt sich ausgemustert, unverstanden, nicht gesehen – ihre täglichen Gespräche richtet sie an die Küchenwand. Was ist aus der lebenshungrigen Shirley nur geworden? Als ihre Single-Freundin Jane Tickets für zwei nach Griechenland gewinnt, muss Shirley sich entscheiden… und das tut sie. Willy Russels One-Woman-Performance stammt aus den 80ern, 1992 hatte das Stück in Bautzen Premiere und wurde ein Riesenerfolg (Regie: Michael Grosse, Ausstattung: Hansjoachim Hölzel, Dramaturgie: Eveline Günther), der vor allem der wunderbaren und überzeugenden Darstellerin der Shirley, Janina Brankatschk, zu danken war. Shirley war aber nicht nur über viele Jahre in Bautzen ein Publikumsliebling, sondern ging auch auf Gastspielreise in die Partnerstadt Worms. In der neuen Inszenierung wird nun Anna-Maria Brankatschk , die als Tochter von Janina mit „SHIRLEY VALENTINE“ quasi seit dem Kleinkindalter vertraut ist und jetzt selbst das passende Alter erreicht, in die Fußstapfen ihrer Mama treten und Shirley Valentine ins 21.Jahrhundert holen. Das Stück hat über die Jahrzehnte (leider!) nicht an Brisanz verloren und auch die Pointen zünden noch immer. Freuen Sie sich also auf eine neue One-Woman-Brankatschk-Show!

Premiere

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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Nabucco

Dramma lirico in vier Teilen von Giuseppe Verdi, Libretto von Temistocle Solera

nach dem historischen Ballett Nabucodonosor (Mailand 1838) von Antonio Cortesi, nach dem Schauspiel Nabuchodonoser (1836) von Auguste Anicet-Bourgeois und Francio Cornu

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Gastspielinszenierung Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau GmbH

Nabucco ist ein Drama um Macht, Liebe, Religion und Freiheit, basierend auf der alttestamentarischen Geschichte der Zerstörung des ersten jüdischen Tempels 586 vor Christus: Nabucco, König von Babylon, hat Jerusalem erobert. In seiner Verblendung lässt er das jüdische Volk ins babylonische Exil verschleppen und erklärt sich selbst zum Gott. Hierfür wird er mit Wahnsinn gestraft: Nicht länger Herr der eigenen Sinne, wird er von seiner Tochter Abigail entmachtet. Erst als er sich zu dem Gott der Hebräer bekennt, findet Nabucco ins Leben zurück und kann seine jüngere Tochter Fenena retten, die von ihrer Schwester Abigail dem babylonischen Gott Baal geopfert werden soll. Den Juden verspricht er, einen neuen Tempel in Jerusalem zu Ehren ihres Gottes zu bauen. 1842 in Mailand uraufgeführt, markiert Nabucco den internationalen Durchbruch Giuseppe Verdis. Dabei durchlebte er in den Jahren vor der Entstehung dieses ersten Meisterwerks eine schwere Zeit: In kurzer Folge verstarben seine beiden Kinder sowie seine Frau. Auch seine Karriere als Opernkomponist stagnierte. Entmutigt durch Misserfolge und Schicksalsschläge dachte Verdi zeitweilig darüber nach, mit dem Komponieren aufzuhören. Erst als er Temistocle Soleras Libretto zu Nabucco las, schöpfte er neue Hoffnung. Ausgehend von den Textzeilen des berühmten Gefangenenchors entstand so Verdis erster Sensationserfolg. Bis heute ist dieser Chor ein eindringliches Beispiel für das humanitäre Anliegen seines Schöpfers, der sich Zeit seines Lebens auch politisch engagiert hat.
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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Peer Gynt

von Henrik Ibsen

Ein Geistertanz mit Puppen

ab 16 Jahre

Der 20-jährige Peer Gynt, Sohn einer verarmten Bauernfamilie, lebt mit seiner Mutter im norwegischen Gudbrandstal, umgeben von Bergen und Wäldern. Er wird als nichtsnutziger Spinner verspottet und ausgegrenzt. Doch in seinen Tagträumen sieht sich Peer als Kaiser, dem alle zujubeln. Seit seiner Kindheit entflieht er der trostlosen Realität durch erdachte Abenteuerge­schichten. Plötzlich scheinen diese wahr zu werden: Peer gelingt der Raub einer reichen Braut und wird eines Nachts sogar fast König der Trolle. Doch die Opfer für Reichtum und Macht sind ihm zu groß und Peer entschließt sich, eine einfache Hütte im Wald zu errichten. Hier erlebt er Momente wahren Glücks, als Solvejg, seine große Liebe, kommt, um mit ihm zusammenzuleben. Doch die Trolle der Vergangenheit verfolgen ihn. Er verlässt Norwegen, sucht Lebenssinn, Kaisetum und sein „Gynt´sches Selbst“ in der großen Welt. Unerschrocken und Ich-bezogen legt er Lebensentwürfe an und ab wie Kleidungsstücke. Alt und verarmt kehrt Peer Gynt in seine norwegische Heimat zurück und kämpft dort um seine Seele. In einer berühmten Szene vergleicht er sich mit einer Zwiebel, die viele Hüllen hat, aber keinen Kern. Vor 150 Jahren fand Henrik Ibsens dramatisches Gedicht „Peer Gynt“ erstmals den Weg auf die Theaterbühne: ein vielschichtiges, Grenzen sprengendes Werk, satirisch und grotesk, surreal, zügellos und phantastisch, voll mythischer Symbolik und psychologischer Tiefe. Frank Soehnle inszeniert den „nordischen Faust“ mit Puppen, Objekten und Live-Musik als Fieber­traum, in dem Szenen und Figuren wie Erinnerungsbilder, Geister aus der Vergangenheit aufsteigen und wieder entschwinden. Erhofftes und Erlebtes, (Alp-)Traum und Wirklichkeit, Dichtung und Wahrheit vermischen sich zu einem unauflösbaren Lebenskaleidoskop.
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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Nabucco

Dramma lirico in vier Teilen von Giuseppe Verdi, Libretto von Temistocle Solera

nach dem historischen Ballett Nabucodonosor (Mailand 1838) von Antonio Cortesi, nach dem Schauspiel Nabuchodonoser (1836) von Auguste Anicet-Bourgeois und Francio Cornu

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Gastspielinszenierung Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau GmbH

Nabucco ist ein Drama um Macht, Liebe, Religion und Freiheit, basierend auf der alttestamentarischen Geschichte der Zerstörung des ersten jüdischen Tempels 586 vor Christus: Nabucco, König von Babylon, hat Jerusalem erobert. In seiner Verblendung lässt er das jüdische Volk ins babylonische Exil verschleppen und erklärt sich selbst zum Gott. Hierfür wird er mit Wahnsinn gestraft: Nicht länger Herr der eigenen Sinne, wird er von seiner Tochter Abigail entmachtet. Erst als er sich zu dem Gott der Hebräer bekennt, findet Nabucco ins Leben zurück und kann seine jüngere Tochter Fenena retten, die von ihrer Schwester Abigail dem babylonischen Gott Baal geopfert werden soll. Den Juden verspricht er, einen neuen Tempel in Jerusalem zu Ehren ihres Gottes zu bauen. 1842 in Mailand uraufgeführt, markiert Nabucco den internationalen Durchbruch Giuseppe Verdis. Dabei durchlebte er in den Jahren vor der Entstehung dieses ersten Meisterwerks eine schwere Zeit: In kurzer Folge verstarben seine beiden Kinder sowie seine Frau. Auch seine Karriere als Opernkomponist stagnierte. Entmutigt durch Misserfolge und Schicksalsschläge dachte Verdi zeitweilig darüber nach, mit dem Komponieren aufzuhören. Erst als er Temistocle Soleras Libretto zu Nabucco las, schöpfte er neue Hoffnung. Ausgehend von den Textzeilen des berühmten Gefangenenchors entstand so Verdis erster Sensationserfolg. Bis heute ist dieser Chor ein eindringliches Beispiel für das humanitäre Anliegen seines Schöpfers, der sich Zeit seines Lebens auch politisch engagiert hat.
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Burgtheater, kleiner Saal
Puppentheater
Burgtheater, kleiner Saal

Die fürchterlichen 5

Puppentheater nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Wolf Erlbruch

ab 5 Jahre

Mitten in der Stadt, unter einer Brücke, wo es immer zieht und wo der Regen besonders unge­mütlich auf den Asphalt plätschert, haben sich vier ebenso ungemütliche Wesen eingenistet: Eine Kröte wohnt unweit der Pfütze, die selbst im Hochsommer nicht austrocknet. Eine Ratte huscht zwischen Mülltonnen und losen Pflastersteinen herum. Eine Spinne hängt schläfrig in ihrem staubigen Netz. Und was da oben am Pfeiler hängt und aussieht wie ein Stück abgerissene Dachpappe, ist eine Fledermaus. Wenn die Sonne untergegangen ist und die Stadt und der Platz unter der Brücke still geworden sind, kriechen sie hervor. Genauso eklig wie sie aussehen, sind auch die Worte, die sie sich missgelaunt gegenseitig an den Kopf werfen. Aber heute Abend ist alles anders, heute Abend werden sie beobachtet und sogar … ausgelacht? Aber nein, nicht ausgelacht! Heute Abend steht ein fünftes Wesen auf dem Platz. Ein Wesen, das sich manchmal genauso hässlich und eklig fühlt wie die vier. Eines, das ihren Kummer und Ärger versteht und trotzdem fröhlich ist. Eines, das ihnen zeigt, dass das Leben schön sein kann. Ein Wesen, mit dem man gern zusammen ist. Das Kinderbuch von Wolf Erlbruch beschäftigt sich einfühlsam mit Ängsten, die wohl viele Kinder haben: ich bin hässlich, ich kann nichts, keiner kann mich leiden. Es nimmt diese Ängste sehr ernst und zeigt Auswege. Es zeigt, dass gemeinsames Tun uns verbindet. Und dass Verbindung uns guttut. Dass sie uns glücklich macht. Diese Geschichte und die Inszenierung von Kristine Stahl für Kinder ab 5 Jahren ist ein Hoch auf den wertschätzenden Umgang miteinander.

Premiere

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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Peer Gynt

von Henrik Ibsen

Ein Geistertanz mit Puppen

ab 16 Jahre

Der 20-jährige Peer Gynt, Sohn einer verarmten Bauernfamilie, lebt mit seiner Mutter im norwegischen Gudbrandstal, umgeben von Bergen und Wäldern. Er wird als nichtsnutziger Spinner verspottet und ausgegrenzt. Doch in seinen Tagträumen sieht sich Peer als Kaiser, dem alle zujubeln. Seit seiner Kindheit entflieht er der trostlosen Realität durch erdachte Abenteuerge­schichten. Plötzlich scheinen diese wahr zu werden: Peer gelingt der Raub einer reichen Braut und wird eines Nachts sogar fast König der Trolle. Doch die Opfer für Reichtum und Macht sind ihm zu groß und Peer entschließt sich, eine einfache Hütte im Wald zu errichten. Hier erlebt er Momente wahren Glücks, als Solvejg, seine große Liebe, kommt, um mit ihm zusammenzuleben. Doch die Trolle der Vergangenheit verfolgen ihn. Er verlässt Norwegen, sucht Lebenssinn, Kaisetum und sein „Gynt´sches Selbst“ in der großen Welt. Unerschrocken und Ich-bezogen legt er Lebensentwürfe an und ab wie Kleidungsstücke. Alt und verarmt kehrt Peer Gynt in seine norwegische Heimat zurück und kämpft dort um seine Seele. In einer berühmten Szene vergleicht er sich mit einer Zwiebel, die viele Hüllen hat, aber keinen Kern. Vor 150 Jahren fand Henrik Ibsens dramatisches Gedicht „Peer Gynt“ erstmals den Weg auf die Theaterbühne: ein vielschichtiges, Grenzen sprengendes Werk, satirisch und grotesk, surreal, zügellos und phantastisch, voll mythischer Symbolik und psychologischer Tiefe. Frank Soehnle inszeniert den „nordischen Faust“ mit Puppen, Objekten und Live-Musik als Fieber­traum, in dem Szenen und Figuren wie Erinnerungsbilder, Geister aus der Vergangenheit aufsteigen und wieder entschwinden. Erhofftes und Erlebtes, (Alp-)Traum und Wirklichkeit, Dichtung und Wahrheit vermischen sich zu einem unauflösbaren Lebenskaleidoskop.
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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Čakać na bus (Warten auf´n Bus)

von Oliver Bukowski

Spielfassung von Esther Undisz

In obersorbischer Sprache mit Simultanübersetzung ins Deutsche

Eine Bushaltestelle im fiktiven Ort Briesenow in Brandenburg – oder einfach nur: irgendwo in der sich „strukturwandelnden“ Lausitz. Zwei Männer warten auf‘n Bus und reden über ihr Leben, die Liebe und jedweden Radikalismus. Offen, ehrlich, herzhaft. Hannes und sein Freund Ralf, beide Ende vierzig, treffen sich hier, weil es ja die Kneipe im Dorf schon lange nicht mehr gibt und außerdem war genau diese Haltestelle ihr „Tor zur Welt, die verdammte Schnittstelle zwischen Pampa und intellijentet Leben“, als die beiden Freunde noch zur Arbeit, in die Stadt oder sogar in den Urlaub fuhren. Heute wird nicht mehr weggefahren, sondern gewartet, zum Beispiel auf das, was zu den beiden gefahren kommt – ob die unerwarteten Nazis oder der angemeldete Besuch aus Berlin. Manchmal ist es aber einfach nur das Weltgeschehen, das vorüber, drunter und drüber fährt. Und dann gibt es noch den Höhepunkt des Tages, auf den beide voller Vorfreude warten, wenn nämlich tatsächlich irgendwann der Bus kommt und mit ihm die schöne Busfahrerin Kathrin, die hier an der Endhaltestelle pausiert. Oliver Bukowski schrieb „Warten auf´n Bus” zunächst als Fernsehserie in zwei Staffeln für den rbb. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten und so zogen Hannes und Ralle auch bald im Theater ein, ob in West oder Ost – nach Bielefeld, Berlin und Senftenberg nun auch in Bautzen. Als gebürtiger Cottbuser kennt Oliver Bukowski die Lausitz gut. Die Dialoge scheinen direkt aus der brandenburgischen Seele zu kommen und die Themen sind so typisch und universell zugleich.

premjera Premiere

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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Wunderheiler

Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz

Ein Familientreffen der anderen Art. Claudia Nägele, das Oberhaupt der Familie, ist schwer erkrankt und ruft den Familienrat zusammen. In einem schönen Hotel bei gutem Essen sollen ihre Kinder und Lieblingsenkelin Emilia an einem Wochenende solidarisch darüber mitentscheiden, was mit ihr im Verlauf ihrer Krankheit passieren soll. Das Treffen reißt alte Wunden auf. Claudias Mann war nach der Coronaimpfung überraschend gestorben. Darüber haben sich die drei Geschwister entzweit. Die Fronten sind massiv verhärtet. Auf der einen Seite stehen die jüngste Tochter Clara und ihr Mann Jonas, beide in der Finanzbranche tätig und strikte Anhänger der Schulmedizin. Dem Gegenüber: Sohn Sebastian, Waldorflehrer, und seine Frau, Heilpraktikerin Katrin. Beide sind glühende Verfechter alternativer Heilmethoden. Mehr oder weniger daneben sitzt die älteste Tochter Laura, die sich permanent zurückgesetzt fühlt. Ein erbitterter Streit um familiäre Verantwortung, Zurückweisung, Zuneigung, Liebe und Rücksichtslosigkeit entbrennt. Das beliebte Autorengespann Lutz Hübner und Sarah Nemitz („Frau Müller muss weg!“) hat erneut einen hochaktuellen Kommentar zur heutigen Zeit geschrieben. Mit scharfem Blick und viel Humor zeigen sie auf, welche gesellschaftlichen Gräben sich seit der Corona-Krise durch die Familien ziehen. Wie schaffen wir es, miteinander im Gespräch zu bleiben, selbst wenn wir zu einem der wichtigsten Themen unseres Lebens, der Gesundheit, anderer Meinung sind?
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großes Haus, Hauptbühne

großes Haus, Hauptbühne
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Nabucco

Dramma lirico in vier Teilen von Giuseppe Verdi, Libretto von Temistocle Solera

nach dem historischen Ballett Nabucodonosor (Mailand 1838) von Antonio Cortesi, nach dem Schauspiel Nabuchodonoser (1836) von Auguste Anicet-Bourgeois und Francio Cornu

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Gastspielinszenierung Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau GmbH

Nabucco ist ein Drama um Macht, Liebe, Religion und Freiheit, basierend auf der alttestamentarischen Geschichte der Zerstörung des ersten jüdischen Tempels 586 vor Christus: Nabucco, König von Babylon, hat Jerusalem erobert. In seiner Verblendung lässt er das jüdische Volk ins babylonische Exil verschleppen und erklärt sich selbst zum Gott. Hierfür wird er mit Wahnsinn gestraft: Nicht länger Herr der eigenen Sinne, wird er von seiner Tochter Abigail entmachtet. Erst als er sich zu dem Gott der Hebräer bekennt, findet Nabucco ins Leben zurück und kann seine jüngere Tochter Fenena retten, die von ihrer Schwester Abigail dem babylonischen Gott Baal geopfert werden soll. Den Juden verspricht er, einen neuen Tempel in Jerusalem zu Ehren ihres Gottes zu bauen. 1842 in Mailand uraufgeführt, markiert Nabucco den internationalen Durchbruch Giuseppe Verdis. Dabei durchlebte er in den Jahren vor der Entstehung dieses ersten Meisterwerks eine schwere Zeit: In kurzer Folge verstarben seine beiden Kinder sowie seine Frau. Auch seine Karriere als Opernkomponist stagnierte. Entmutigt durch Misserfolge und Schicksalsschläge dachte Verdi zeitweilig darüber nach, mit dem Komponieren aufzuhören. Erst als er Temistocle Soleras Libretto zu Nabucco las, schöpfte er neue Hoffnung. Ausgehend von den Textzeilen des berühmten Gefangenenchors entstand so Verdis erster Sensationserfolg. Bis heute ist dieser Chor ein eindringliches Beispiel für das humanitäre Anliegen seines Schöpfers, der sich Zeit seines Lebens auch politisch engagiert hat.
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großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Kabale und Liebe

Bürgerliches Trauerspiel von Friedrich Schiller

erdinand liebt Louise und Louise liebt Ferdinand. So einfach ist das. Doch die Beziehung zwischen der bürgerlichen Tochter des Geigers Miller und dem Sohn des Präsidenten von Walther Ferdinand ist alles andere als leicht. Beide Väter, sowohl der alte Miller, als auch Ferdinands Vater lehnen die Verbindung ab. Ginge es nach dem Präsidenten von Walther, soll sein Sohn Ferdinand die Mätresse des Herzogs Lady Milford heiraten. Doch nicht mit Ferdinand: Der Major begibt sich sofort zu Mätresse, um sie zu überreden, von der versprochenen Verbindung Abstand zu nehmen. Er erfährt nicht nur von der tragischen Vergangenheit der Milford, sondern auch den finsteren Geschäften seines Vaters und, dass die Lady einen mäßigenden Einfluss auf die Gewaltherrschaft des Herzogs hatte. Louise wiederum wird vom Sekretär des Präsidenten Wurm umworben. Die Dinge nehmen ihren Lauf: eine Intrige und Lüge folgt auf die nächste. Der Wurm und Präsident Walther zwingen Louise dazu, einen fingierten Liebesbrief an den Hofmarschall von Kalb zu schreiben. Als dieser Brief in die Hände Ferdinands gerät, spitzt sich die Situation zu… In Friedrich Schillers „bürgerlichem Trauerspiel“ kritisiert er die Willkürherrschaft, den Soldatenhandel und das Mätressenwesen der damaligen Zeit. Zugleich erzählt dieses zeitlose Werk von einem Generationenkonflikt. Wieviel können Eltern ihren Kindern aufladen? Rechtfertigt der Erhalt des status quo jedes Mittel?

Premiere

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Kabale und Liebe

Bürgerliches Trauerspiel von Friedrich Schiller

erdinand liebt Louise und Louise liebt Ferdinand. So einfach ist das. Doch die Beziehung zwischen der bürgerlichen Tochter des Geigers Miller und dem Sohn des Präsidenten von Walther Ferdinand ist alles andere als leicht. Beide Väter, sowohl der alte Miller, als auch Ferdinands Vater lehnen die Verbindung ab. Ginge es nach dem Präsidenten von Walther, soll sein Sohn Ferdinand die Mätresse des Herzogs Lady Milford heiraten. Doch nicht mit Ferdinand: Der Major begibt sich sofort zu Mätresse, um sie zu überreden, von der versprochenen Verbindung Abstand zu nehmen. Er erfährt nicht nur von der tragischen Vergangenheit der Milford, sondern auch den finsteren Geschäften seines Vaters und, dass die Lady einen mäßigenden Einfluss auf die Gewaltherrschaft des Herzogs hatte. Louise wiederum wird vom Sekretär des Präsidenten Wurm umworben. Die Dinge nehmen ihren Lauf: eine Intrige und Lüge folgt auf die nächste. Der Wurm und Präsident Walther zwingen Louise dazu, einen fingierten Liebesbrief an den Hofmarschall von Kalb zu schreiben. Als dieser Brief in die Hände Ferdinands gerät, spitzt sich die Situation zu… In Friedrich Schillers „bürgerlichem Trauerspiel“ kritisiert er die Willkürherrschaft, den Soldatenhandel und das Mätressenwesen der damaligen Zeit. Zugleich erzählt dieses zeitlose Werk von einem Generationenkonflikt. Wieviel können Eltern ihren Kindern aufladen? Rechtfertigt der Erhalt des status quo jedes Mittel?
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großes Haus, Hauptbühne
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Kabale und Liebe

Bürgerliches Trauerspiel von Friedrich Schiller

erdinand liebt Louise und Louise liebt Ferdinand. So einfach ist das. Doch die Beziehung zwischen der bürgerlichen Tochter des Geigers Miller und dem Sohn des Präsidenten von Walther Ferdinand ist alles andere als leicht. Beide Väter, sowohl der alte Miller, als auch Ferdinands Vater lehnen die Verbindung ab. Ginge es nach dem Präsidenten von Walther, soll sein Sohn Ferdinand die Mätresse des Herzogs Lady Milford heiraten. Doch nicht mit Ferdinand: Der Major begibt sich sofort zu Mätresse, um sie zu überreden, von der versprochenen Verbindung Abstand zu nehmen. Er erfährt nicht nur von der tragischen Vergangenheit der Milford, sondern auch den finsteren Geschäften seines Vaters und, dass die Lady einen mäßigenden Einfluss auf die Gewaltherrschaft des Herzogs hatte. Louise wiederum wird vom Sekretär des Präsidenten Wurm umworben. Die Dinge nehmen ihren Lauf: eine Intrige und Lüge folgt auf die nächste. Der Wurm und Präsident Walther zwingen Louise dazu, einen fingierten Liebesbrief an den Hofmarschall von Kalb zu schreiben. Als dieser Brief in die Hände Ferdinands gerät, spitzt sich die Situation zu… In Friedrich Schillers „bürgerlichem Trauerspiel“ kritisiert er die Willkürherrschaft, den Soldatenhandel und das Mätressenwesen der damaligen Zeit. Zugleich erzählt dieses zeitlose Werk von einem Generationenkonflikt. Wieviel können Eltern ihren Kindern aufladen? Rechtfertigt der Erhalt des status quo jedes Mittel?

mit kostenloser Kinderbetreuung ab 3 J.

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Nabucco

Dramma lirico in vier Teilen von Giuseppe Verdi, Libretto von Temistocle Solera

nach dem historischen Ballett Nabucodonosor (Mailand 1838) von Antonio Cortesi, nach dem Schauspiel Nabuchodonoser (1836) von Auguste Anicet-Bourgeois und Francio Cornu

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Gastspielinszenierung Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau GmbH

Nabucco ist ein Drama um Macht, Liebe, Religion und Freiheit, basierend auf der alttestamentarischen Geschichte der Zerstörung des ersten jüdischen Tempels 586 vor Christus: Nabucco, König von Babylon, hat Jerusalem erobert. In seiner Verblendung lässt er das jüdische Volk ins babylonische Exil verschleppen und erklärt sich selbst zum Gott. Hierfür wird er mit Wahnsinn gestraft: Nicht länger Herr der eigenen Sinne, wird er von seiner Tochter Abigail entmachtet. Erst als er sich zu dem Gott der Hebräer bekennt, findet Nabucco ins Leben zurück und kann seine jüngere Tochter Fenena retten, die von ihrer Schwester Abigail dem babylonischen Gott Baal geopfert werden soll. Den Juden verspricht er, einen neuen Tempel in Jerusalem zu Ehren ihres Gottes zu bauen. 1842 in Mailand uraufgeführt, markiert Nabucco den internationalen Durchbruch Giuseppe Verdis. Dabei durchlebte er in den Jahren vor der Entstehung dieses ersten Meisterwerks eine schwere Zeit: In kurzer Folge verstarben seine beiden Kinder sowie seine Frau. Auch seine Karriere als Opernkomponist stagnierte. Entmutigt durch Misserfolge und Schicksalsschläge dachte Verdi zeitweilig darüber nach, mit dem Komponieren aufzuhören. Erst als er Temistocle Soleras Libretto zu Nabucco las, schöpfte er neue Hoffnung. Ausgehend von den Textzeilen des berühmten Gefangenenchors entstand so Verdis erster Sensationserfolg. Bis heute ist dieser Chor ein eindringliches Beispiel für das humanitäre Anliegen seines Schöpfers, der sich Zeit seines Lebens auch politisch engagiert hat.
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Kabale und Liebe

Bürgerliches Trauerspiel von Friedrich Schiller

erdinand liebt Louise und Louise liebt Ferdinand. So einfach ist das. Doch die Beziehung zwischen der bürgerlichen Tochter des Geigers Miller und dem Sohn des Präsidenten von Walther Ferdinand ist alles andere als leicht. Beide Väter, sowohl der alte Miller, als auch Ferdinands Vater lehnen die Verbindung ab. Ginge es nach dem Präsidenten von Walther, soll sein Sohn Ferdinand die Mätresse des Herzogs Lady Milford heiraten. Doch nicht mit Ferdinand: Der Major begibt sich sofort zu Mätresse, um sie zu überreden, von der versprochenen Verbindung Abstand zu nehmen. Er erfährt nicht nur von der tragischen Vergangenheit der Milford, sondern auch den finsteren Geschäften seines Vaters und, dass die Lady einen mäßigenden Einfluss auf die Gewaltherrschaft des Herzogs hatte. Louise wiederum wird vom Sekretär des Präsidenten Wurm umworben. Die Dinge nehmen ihren Lauf: eine Intrige und Lüge folgt auf die nächste. Der Wurm und Präsident Walther zwingen Louise dazu, einen fingierten Liebesbrief an den Hofmarschall von Kalb zu schreiben. Als dieser Brief in die Hände Ferdinands gerät, spitzt sich die Situation zu… In Friedrich Schillers „bürgerlichem Trauerspiel“ kritisiert er die Willkürherrschaft, den Soldatenhandel und das Mätressenwesen der damaligen Zeit. Zugleich erzählt dieses zeitlose Werk von einem Generationenkonflikt. Wieviel können Eltern ihren Kindern aufladen? Rechtfertigt der Erhalt des status quo jedes Mittel?
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Bürgerliches Trauerspiel von Friedrich Schiller

erdinand liebt Louise und Louise liebt Ferdinand. So einfach ist das. Doch die Beziehung zwischen der bürgerlichen Tochter des Geigers Miller und dem Sohn des Präsidenten von Walther Ferdinand ist alles andere als leicht. Beide Väter, sowohl der alte Miller, als auch Ferdinands Vater lehnen die Verbindung ab. Ginge es nach dem Präsidenten von Walther, soll sein Sohn Ferdinand die Mätresse des Herzogs Lady Milford heiraten. Doch nicht mit Ferdinand: Der Major begibt sich sofort zu Mätresse, um sie zu überreden, von der versprochenen Verbindung Abstand zu nehmen. Er erfährt nicht nur von der tragischen Vergangenheit der Milford, sondern auch den finsteren Geschäften seines Vaters und, dass die Lady einen mäßigenden Einfluss auf die Gewaltherrschaft des Herzogs hatte. Louise wiederum wird vom Sekretär des Präsidenten Wurm umworben. Die Dinge nehmen ihren Lauf: eine Intrige und Lüge folgt auf die nächste. Der Wurm und Präsident Walther zwingen Louise dazu, einen fingierten Liebesbrief an den Hofmarschall von Kalb zu schreiben. Als dieser Brief in die Hände Ferdinands gerät, spitzt sich die Situation zu… In Friedrich Schillers „bürgerlichem Trauerspiel“ kritisiert er die Willkürherrschaft, den Soldatenhandel und das Mätressenwesen der damaligen Zeit. Zugleich erzählt dieses zeitlose Werk von einem Generationenkonflikt. Wieviel können Eltern ihren Kindern aufladen? Rechtfertigt der Erhalt des status quo jedes Mittel?
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nach dem historischen Ballett Nabucodonosor (Mailand 1838) von Antonio Cortesi, nach dem Schauspiel Nabuchodonoser (1836) von Auguste Anicet-Bourgeois und Francio Cornu

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

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Nabucco ist ein Drama um Macht, Liebe, Religion und Freiheit, basierend auf der alttestamentarischen Geschichte der Zerstörung des ersten jüdischen Tempels 586 vor Christus: Nabucco, König von Babylon, hat Jerusalem erobert. In seiner Verblendung lässt er das jüdische Volk ins babylonische Exil verschleppen und erklärt sich selbst zum Gott. Hierfür wird er mit Wahnsinn gestraft: Nicht länger Herr der eigenen Sinne, wird er von seiner Tochter Abigail entmachtet. Erst als er sich zu dem Gott der Hebräer bekennt, findet Nabucco ins Leben zurück und kann seine jüngere Tochter Fenena retten, die von ihrer Schwester Abigail dem babylonischen Gott Baal geopfert werden soll. Den Juden verspricht er, einen neuen Tempel in Jerusalem zu Ehren ihres Gottes zu bauen. 1842 in Mailand uraufgeführt, markiert Nabucco den internationalen Durchbruch Giuseppe Verdis. Dabei durchlebte er in den Jahren vor der Entstehung dieses ersten Meisterwerks eine schwere Zeit: In kurzer Folge verstarben seine beiden Kinder sowie seine Frau. Auch seine Karriere als Opernkomponist stagnierte. Entmutigt durch Misserfolge und Schicksalsschläge dachte Verdi zeitweilig darüber nach, mit dem Komponieren aufzuhören. Erst als er Temistocle Soleras Libretto zu Nabucco las, schöpfte er neue Hoffnung. Ausgehend von den Textzeilen des berühmten Gefangenenchors entstand so Verdis erster Sensationserfolg. Bis heute ist dieser Chor ein eindringliches Beispiel für das humanitäre Anliegen seines Schöpfers, der sich Zeit seines Lebens auch politisch engagiert hat.

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Kabale und Liebe

Bürgerliches Trauerspiel von Friedrich Schiller

erdinand liebt Louise und Louise liebt Ferdinand. So einfach ist das. Doch die Beziehung zwischen der bürgerlichen Tochter des Geigers Miller und dem Sohn des Präsidenten von Walther Ferdinand ist alles andere als leicht. Beide Väter, sowohl der alte Miller, als auch Ferdinands Vater lehnen die Verbindung ab. Ginge es nach dem Präsidenten von Walther, soll sein Sohn Ferdinand die Mätresse des Herzogs Lady Milford heiraten. Doch nicht mit Ferdinand: Der Major begibt sich sofort zu Mätresse, um sie zu überreden, von der versprochenen Verbindung Abstand zu nehmen. Er erfährt nicht nur von der tragischen Vergangenheit der Milford, sondern auch den finsteren Geschäften seines Vaters und, dass die Lady einen mäßigenden Einfluss auf die Gewaltherrschaft des Herzogs hatte. Louise wiederum wird vom Sekretär des Präsidenten Wurm umworben. Die Dinge nehmen ihren Lauf: eine Intrige und Lüge folgt auf die nächste. Der Wurm und Präsident Walther zwingen Louise dazu, einen fingierten Liebesbrief an den Hofmarschall von Kalb zu schreiben. Als dieser Brief in die Hände Ferdinands gerät, spitzt sich die Situation zu… In Friedrich Schillers „bürgerlichem Trauerspiel“ kritisiert er die Willkürherrschaft, den Soldatenhandel und das Mätressenwesen der damaligen Zeit. Zugleich erzählt dieses zeitlose Werk von einem Generationenkonflikt. Wieviel können Eltern ihren Kindern aufladen? Rechtfertigt der Erhalt des status quo jedes Mittel?
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großes Haus, Hauptbühne
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Kabale und Liebe

Bürgerliches Trauerspiel von Friedrich Schiller

erdinand liebt Louise und Louise liebt Ferdinand. So einfach ist das. Doch die Beziehung zwischen der bürgerlichen Tochter des Geigers Miller und dem Sohn des Präsidenten von Walther Ferdinand ist alles andere als leicht. Beide Väter, sowohl der alte Miller, als auch Ferdinands Vater lehnen die Verbindung ab. Ginge es nach dem Präsidenten von Walther, soll sein Sohn Ferdinand die Mätresse des Herzogs Lady Milford heiraten. Doch nicht mit Ferdinand: Der Major begibt sich sofort zu Mätresse, um sie zu überreden, von der versprochenen Verbindung Abstand zu nehmen. Er erfährt nicht nur von der tragischen Vergangenheit der Milford, sondern auch den finsteren Geschäften seines Vaters und, dass die Lady einen mäßigenden Einfluss auf die Gewaltherrschaft des Herzogs hatte. Louise wiederum wird vom Sekretär des Präsidenten Wurm umworben. Die Dinge nehmen ihren Lauf: eine Intrige und Lüge folgt auf die nächste. Der Wurm und Präsident Walther zwingen Louise dazu, einen fingierten Liebesbrief an den Hofmarschall von Kalb zu schreiben. Als dieser Brief in die Hände Ferdinands gerät, spitzt sich die Situation zu… In Friedrich Schillers „bürgerlichem Trauerspiel“ kritisiert er die Willkürherrschaft, den Soldatenhandel und das Mätressenwesen der damaligen Zeit. Zugleich erzählt dieses zeitlose Werk von einem Generationenkonflikt. Wieviel können Eltern ihren Kindern aufladen? Rechtfertigt der Erhalt des status quo jedes Mittel?
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Kabale und Liebe

Bürgerliches Trauerspiel von Friedrich Schiller

erdinand liebt Louise und Louise liebt Ferdinand. So einfach ist das. Doch die Beziehung zwischen der bürgerlichen Tochter des Geigers Miller und dem Sohn des Präsidenten von Walther Ferdinand ist alles andere als leicht. Beide Väter, sowohl der alte Miller, als auch Ferdinands Vater lehnen die Verbindung ab. Ginge es nach dem Präsidenten von Walther, soll sein Sohn Ferdinand die Mätresse des Herzogs Lady Milford heiraten. Doch nicht mit Ferdinand: Der Major begibt sich sofort zu Mätresse, um sie zu überreden, von der versprochenen Verbindung Abstand zu nehmen. Er erfährt nicht nur von der tragischen Vergangenheit der Milford, sondern auch den finsteren Geschäften seines Vaters und, dass die Lady einen mäßigenden Einfluss auf die Gewaltherrschaft des Herzogs hatte. Louise wiederum wird vom Sekretär des Präsidenten Wurm umworben. Die Dinge nehmen ihren Lauf: eine Intrige und Lüge folgt auf die nächste. Der Wurm und Präsident Walther zwingen Louise dazu, einen fingierten Liebesbrief an den Hofmarschall von Kalb zu schreiben. Als dieser Brief in die Hände Ferdinands gerät, spitzt sich die Situation zu… In Friedrich Schillers „bürgerlichem Trauerspiel“ kritisiert er die Willkürherrschaft, den Soldatenhandel und das Mätressenwesen der damaligen Zeit. Zugleich erzählt dieses zeitlose Werk von einem Generationenkonflikt. Wieviel können Eltern ihren Kindern aufladen? Rechtfertigt der Erhalt des status quo jedes Mittel?
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großes Haus, Hauptbühne
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Wunderheiler

Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz

Ein Familientreffen der anderen Art. Claudia Nägele, das Oberhaupt der Familie, ist schwer erkrankt und ruft den Familienrat zusammen. In einem schönen Hotel bei gutem Essen sollen ihre Kinder und Lieblingsenkelin Emilia an einem Wochenende solidarisch darüber mitentscheiden, was mit ihr im Verlauf ihrer Krankheit passieren soll. Das Treffen reißt alte Wunden auf. Claudias Mann war nach der Coronaimpfung überraschend gestorben. Darüber haben sich die drei Geschwister entzweit. Die Fronten sind massiv verhärtet. Auf der einen Seite stehen die jüngste Tochter Clara und ihr Mann Jonas, beide in der Finanzbranche tätig und strikte Anhänger der Schulmedizin. Dem Gegenüber: Sohn Sebastian, Waldorflehrer, und seine Frau, Heilpraktikerin Katrin. Beide sind glühende Verfechter alternativer Heilmethoden. Mehr oder weniger daneben sitzt die älteste Tochter Laura, die sich permanent zurückgesetzt fühlt. Ein erbitterter Streit um familiäre Verantwortung, Zurückweisung, Zuneigung, Liebe und Rücksichtslosigkeit entbrennt. Das beliebte Autorengespann Lutz Hübner und Sarah Nemitz („Frau Müller muss weg!“) hat erneut einen hochaktuellen Kommentar zur heutigen Zeit geschrieben. Mit scharfem Blick und viel Humor zeigen sie auf, welche gesellschaftlichen Gräben sich seit der Corona-Krise durch die Familien ziehen. Wie schaffen wir es, miteinander im Gespräch zu bleiben, selbst wenn wir zu einem der wichtigsten Themen unseres Lebens, der Gesundheit, anderer Meinung sind?
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großes Haus, Hauptbühne
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Die Comedian Harmonists

Buch von Gottfried Greiffenhagen, Musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink

Die Goldenen zwanziger Jahre! Varietés, Shows, Theater: das glamouröse Berliner Nachtleben pulsiert wie nie. Die Menschen sehnen sich nach Unterhaltung. Neue Gesangsgruppen schießen wie Pilze aus dem Boden. Zugleich herrscht Rezession, Arbeitslosigkeit und Inflation... Harry hat eine Vision. Nach dem Vorbild der amerikanischen „Revellers“ will auch er ein Männer-Vokalensemble zusammenstellen und ruft zum Vorsingen auf: "Tenor, Bass (Berufssänger, nicht über 25), sehr musikalisch, schönklingende Stimmen, für einzig dastehendes Ensemble unter Angabe der täglich verfügbaren Zeit". Nach erfolgreicher Suche und unermüdlichen Proben sind sie geboren: „Die Comedian Harmonists“. Die Gruppe wird immer berühmter und tourt bald durch ganz Deutschland. Auf dem Höhepunkt ihres Erfolges tritt die Truppe in der Berliner Philharmonie auf. Doch die politischen Umstände in Deutschland sind andere geworden. Die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler kommen an die Macht. Drei der Mitglieder der Gruppe sind Juden. Wie geht es weiter mit den „Comedian Harmonists“? Mit viel Originalmusik, großartigen zeitlosen Titeln wie „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „Veronika, der Lenz ist da“ erzählt dieses musikalische Schauspiel von Freundschaft, Erfolg und Loyalität in schwierigen Zeiten. Die Handlung hat der bekannte Musiktheaterautor Franz Wittenbrink zwar frei erfunden, doch orientiert sie sich an historisch verbürgten Szenen. Freuen Sie sich auf einen Abend mit viel Musik, erstklassigen Arrangements und exzellenten Stimmen.

Premiere

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Burgtheater, kleiner Saal
Burgtheater, kleiner Saal

Christa W. - reloaded

Szenische Lesung aus den Tagebüchern Christa Wolfs

Sie galt als moralische Instanz und setzte sich couragiert für eine bessere DDR ein. Ihre Werke, ob „Der geteilte Himmel“, „Kindheitsmuster“ oder „Kassandra“, waren heißbegehrte „Bückware“ in den Bücherläden des Landes. Sie war geschätzt und umstritten: Christa Wolf. Als Lektorin und Leiterin eines „Zirkels schreibender Arbeiter“ 1960 in Halle tätig, folgte sie einem Aufruf, den 27. September zu beschreiben. 40 Jahre lang ist sie der Idee, an diesem Datum ihren Alltag zu zeichnen, nachgekommen. Entstanden ist ein besonderes Zeitdokument, das 2003 unter dem Titel „Ein Tag im Jahr“ veröffentlicht wurde. In einer Fortsetzung führte sie ihre Aufzeichnungen zum 27. September von 2000 bis zu ihrem Tod im Jahr 2011 fort. Freuen Sie sich auf ein „behind the scenes: Christa Wolf“, das den Arbeitseifer, die Selbstzweifel im literarischen Schaffensprozess, das Gebunden-Sein an den Literaturbetrieb dieser bedeutenden Schriftstellerin offenbar machen. Daneben erzählen die jährlichen Aufzeichnungen von den ganz alltäglichen Dingen: Christas Lust am Essen, ihren Alltag als Mutter, Haus- und Ehefrau und ihre Beziehung zu Ehemann Gerd Wolf. All das mit dem der Schriftstellerin gegebenem Witz und Sarkasmus. Vier Schauspielerinnen unterschiedlicher Generationen erzählen aus der Sicht der Schriftstellerin von einem Leben in einem Staat, den es nicht mehr gibt. Wieviel hat Christa Wolfs Realität damals noch mit unserem Leben heute zu tun? Was macht dieses Ausnahmetalent für unsere Spielerinnen so besonders?

Premiere

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großes Haus, Hauptbühne
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Die Comedian Harmonists

Buch von Gottfried Greiffenhagen, Musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink

Die Goldenen zwanziger Jahre! Varietés, Shows, Theater: das glamouröse Berliner Nachtleben pulsiert wie nie. Die Menschen sehnen sich nach Unterhaltung. Neue Gesangsgruppen schießen wie Pilze aus dem Boden. Zugleich herrscht Rezession, Arbeitslosigkeit und Inflation... Harry hat eine Vision. Nach dem Vorbild der amerikanischen „Revellers“ will auch er ein Männer-Vokalensemble zusammenstellen und ruft zum Vorsingen auf: "Tenor, Bass (Berufssänger, nicht über 25), sehr musikalisch, schönklingende Stimmen, für einzig dastehendes Ensemble unter Angabe der täglich verfügbaren Zeit". Nach erfolgreicher Suche und unermüdlichen Proben sind sie geboren: „Die Comedian Harmonists“. Die Gruppe wird immer berühmter und tourt bald durch ganz Deutschland. Auf dem Höhepunkt ihres Erfolges tritt die Truppe in der Berliner Philharmonie auf. Doch die politischen Umstände in Deutschland sind andere geworden. Die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler kommen an die Macht. Drei der Mitglieder der Gruppe sind Juden. Wie geht es weiter mit den „Comedian Harmonists“? Mit viel Originalmusik, großartigen zeitlosen Titeln wie „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „Veronika, der Lenz ist da“ erzählt dieses musikalische Schauspiel von Freundschaft, Erfolg und Loyalität in schwierigen Zeiten. Die Handlung hat der bekannte Musiktheaterautor Franz Wittenbrink zwar frei erfunden, doch orientiert sie sich an historisch verbürgten Szenen. Freuen Sie sich auf einen Abend mit viel Musik, erstklassigen Arrangements und exzellenten Stimmen.
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Die Comedian Harmonists

Buch von Gottfried Greiffenhagen, Musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink

Die Goldenen zwanziger Jahre! Varietés, Shows, Theater: das glamouröse Berliner Nachtleben pulsiert wie nie. Die Menschen sehnen sich nach Unterhaltung. Neue Gesangsgruppen schießen wie Pilze aus dem Boden. Zugleich herrscht Rezession, Arbeitslosigkeit und Inflation... Harry hat eine Vision. Nach dem Vorbild der amerikanischen „Revellers“ will auch er ein Männer-Vokalensemble zusammenstellen und ruft zum Vorsingen auf: "Tenor, Bass (Berufssänger, nicht über 25), sehr musikalisch, schönklingende Stimmen, für einzig dastehendes Ensemble unter Angabe der täglich verfügbaren Zeit". Nach erfolgreicher Suche und unermüdlichen Proben sind sie geboren: „Die Comedian Harmonists“. Die Gruppe wird immer berühmter und tourt bald durch ganz Deutschland. Auf dem Höhepunkt ihres Erfolges tritt die Truppe in der Berliner Philharmonie auf. Doch die politischen Umstände in Deutschland sind andere geworden. Die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler kommen an die Macht. Drei der Mitglieder der Gruppe sind Juden. Wie geht es weiter mit den „Comedian Harmonists“? Mit viel Originalmusik, großartigen zeitlosen Titeln wie „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „Veronika, der Lenz ist da“ erzählt dieses musikalische Schauspiel von Freundschaft, Erfolg und Loyalität in schwierigen Zeiten. Die Handlung hat der bekannte Musiktheaterautor Franz Wittenbrink zwar frei erfunden, doch orientiert sie sich an historisch verbürgten Szenen. Freuen Sie sich auf einen Abend mit viel Musik, erstklassigen Arrangements und exzellenten Stimmen.

mit kostenloser Kinderbetreuung ab 3 J.

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Cottbus Piccolo Theater
Puppentheater
Cottbus Piccolo Theater

Cirkus snjow / Zirkus der Schatten

nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Lidia Branković

In niedersorbisch/wendischer und deutscher Sprache

Über ihren Schatten hat Lika nie viel nachgedacht. Er tat immer das, was sie tat, und war immer bei ihr – mal langgestreckt und groß, mal etwas kleiner, und manchmal gar nicht zu sehen. Doch eines Tages geschehen wunderliche Dinge mit Likas Schatten. Er beginnt, sich eigenartig zu verhalten, tut nicht mehr dasselbe wie Lika, scheint einen eigenen Willen zu haben. Zunächst kann Lika das ignorieren. Doch irgendwann wird ihr der Schatten unheimlich und sie versucht ihn los zu werden. Ohne Erfolg! Denn keiner kann vor seinem eigenen Schatten davonlaufen. Jetzt wird er sogar im Dunkeln immer größer und nimmt Lika mit in seine Welt. Doch die ist gar nicht so furchterregend, wie Lika dachte. Gemeinsam besuchen sie einen ma­gischen Zirkus, in dem tanzende Schatten ihre Geschichten erzählen. Und Lika beginnt zu verstehen ... Das erste Bilderbuch von Lidia Branković „Das Grand Hotel der Gefühle“ war ein internationaler Erfolg. Nun ist mit „Zirkus der Schatten“ das zweite Bilderbuch der gefeierten Autorin und Künstlerin erschienen und erlebt in einer niedersorbisch-deutschen Puppentheaterproduktion seine Deutsche Erstaufführung. Dabei will Regisseur Tim Heilmann ästhetisch und konzeptionell an die Inszenierung „Königin der Farben“ anknüpfen, die das junge Publikum mit einer Kombination aus einprägsamen, poetischen Sätzen in sorbischer Sprache, ausdrucksstarkem Spiel und kraftvollen Bildern begeisterte. Auch der „Cirkus snjow/ Zirkus der Schatten“ soll Kindern ab 4 Jahren einen Fantasie- und Erlebnisraum eröffnen, in dem sorbisches Sprachverständnis sowie emotionale Kompetenz einfühlsam und spielerisch gefördert werden. Die Kunst des Schattenspiels wird dabei natürlich eine besondere Rolle einnehmen.

premjera Premiere






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Die Comedian Harmonists

Buch von Gottfried Greiffenhagen, Musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink

Die Goldenen zwanziger Jahre! Varietés, Shows, Theater: das glamouröse Berliner Nachtleben pulsiert wie nie. Die Menschen sehnen sich nach Unterhaltung. Neue Gesangsgruppen schießen wie Pilze aus dem Boden. Zugleich herrscht Rezession, Arbeitslosigkeit und Inflation... Harry hat eine Vision. Nach dem Vorbild der amerikanischen „Revellers“ will auch er ein Männer-Vokalensemble zusammenstellen und ruft zum Vorsingen auf: "Tenor, Bass (Berufssänger, nicht über 25), sehr musikalisch, schönklingende Stimmen, für einzig dastehendes Ensemble unter Angabe der täglich verfügbaren Zeit". Nach erfolgreicher Suche und unermüdlichen Proben sind sie geboren: „Die Comedian Harmonists“. Die Gruppe wird immer berühmter und tourt bald durch ganz Deutschland. Auf dem Höhepunkt ihres Erfolges tritt die Truppe in der Berliner Philharmonie auf. Doch die politischen Umstände in Deutschland sind andere geworden. Die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler kommen an die Macht. Drei der Mitglieder der Gruppe sind Juden. Wie geht es weiter mit den „Comedian Harmonists“? Mit viel Originalmusik, großartigen zeitlosen Titeln wie „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „Veronika, der Lenz ist da“ erzählt dieses musikalische Schauspiel von Freundschaft, Erfolg und Loyalität in schwierigen Zeiten. Die Handlung hat der bekannte Musiktheaterautor Franz Wittenbrink zwar frei erfunden, doch orientiert sie sich an historisch verbürgten Szenen. Freuen Sie sich auf einen Abend mit viel Musik, erstklassigen Arrangements und exzellenten Stimmen.
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Die Comedian Harmonists

Buch von Gottfried Greiffenhagen, Musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink

Die Goldenen zwanziger Jahre! Varietés, Shows, Theater: das glamouröse Berliner Nachtleben pulsiert wie nie. Die Menschen sehnen sich nach Unterhaltung. Neue Gesangsgruppen schießen wie Pilze aus dem Boden. Zugleich herrscht Rezession, Arbeitslosigkeit und Inflation... Harry hat eine Vision. Nach dem Vorbild der amerikanischen „Revellers“ will auch er ein Männer-Vokalensemble zusammenstellen und ruft zum Vorsingen auf: "Tenor, Bass (Berufssänger, nicht über 25), sehr musikalisch, schönklingende Stimmen, für einzig dastehendes Ensemble unter Angabe der täglich verfügbaren Zeit". Nach erfolgreicher Suche und unermüdlichen Proben sind sie geboren: „Die Comedian Harmonists“. Die Gruppe wird immer berühmter und tourt bald durch ganz Deutschland. Auf dem Höhepunkt ihres Erfolges tritt die Truppe in der Berliner Philharmonie auf. Doch die politischen Umstände in Deutschland sind andere geworden. Die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler kommen an die Macht. Drei der Mitglieder der Gruppe sind Juden. Wie geht es weiter mit den „Comedian Harmonists“? Mit viel Originalmusik, großartigen zeitlosen Titeln wie „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „Veronika, der Lenz ist da“ erzählt dieses musikalische Schauspiel von Freundschaft, Erfolg und Loyalität in schwierigen Zeiten. Die Handlung hat der bekannte Musiktheaterautor Franz Wittenbrink zwar frei erfunden, doch orientiert sie sich an historisch verbürgten Szenen. Freuen Sie sich auf einen Abend mit viel Musik, erstklassigen Arrangements und exzellenten Stimmen.
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großes Haus, Hauptbühne
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Der Partylöwe

Komödie von Lars Albaum

Wito Wjesela, Landtagsabgeordneter aus der Oberlausitz, kann sein Glück nicht fassen: Es flattert ihm völlig unvermittelt eine Einladung zur privaten Cocktailparty beim sächsischen Bauminister ins Haus. Insider wissen: Wer bei dieser exklusiven kleinen Abendveranstaltung dabei sein darf, hat gute Chancen auf einen politischen Karrieresprung. Endlich weg von den hinteren Plätzen der Fraktion und ins politische Rampenlicht, davon träumt Wito schon lange. Allerdings schätzt der Minister ausdrücklich Menschen mit ausgeprägtem Humor. Den jedoch besitzt Wito Wjesela so gar nicht. Er ist ein fachlich kompetenter Ingenieur, aber keine Ulknudel. Da die Party jedoch schon am selben Abend stattfindet, heuert der Hinterbänkler in der Not einen namhaften Comedian an. Da Olaf Schubert oder Tom Pauls keine Zeit hatten, soll Tim Baumann ihn coachen. Soweit so gut. Aber dann geschieht wie in jeder guten Komödie allerlei Unvorhersehbares - Wjeselas Frau hat am selben Tag ein völlig anderes Programm geplant, Tim Baumanns Freundin macht überraschend Schluss mit ihm und kreuzt zu allem Unglück auch noch bei Wjeselas zuhause auf, was die Gattin Witos wenig erfreut, da sie die falschen Schlüsse zieht. Als dann auch noch der Minister auftaucht, scheint das Chaos perfekt. Doch unter Beanspruchung der Lachmuskulatur des Publikums findet sich am Ende alles zum.... na, sehen Sie selbst!

mit kostenloser Kinderbetreuung ab 3 J.

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großes Haus, Hauptbühne
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Die Comedian Harmonists

Buch von Gottfried Greiffenhagen, Musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink

Die Goldenen zwanziger Jahre! Varietés, Shows, Theater: das glamouröse Berliner Nachtleben pulsiert wie nie. Die Menschen sehnen sich nach Unterhaltung. Neue Gesangsgruppen schießen wie Pilze aus dem Boden. Zugleich herrscht Rezession, Arbeitslosigkeit und Inflation... Harry hat eine Vision. Nach dem Vorbild der amerikanischen „Revellers“ will auch er ein Männer-Vokalensemble zusammenstellen und ruft zum Vorsingen auf: "Tenor, Bass (Berufssänger, nicht über 25), sehr musikalisch, schönklingende Stimmen, für einzig dastehendes Ensemble unter Angabe der täglich verfügbaren Zeit". Nach erfolgreicher Suche und unermüdlichen Proben sind sie geboren: „Die Comedian Harmonists“. Die Gruppe wird immer berühmter und tourt bald durch ganz Deutschland. Auf dem Höhepunkt ihres Erfolges tritt die Truppe in der Berliner Philharmonie auf. Doch die politischen Umstände in Deutschland sind andere geworden. Die Nationalsozialisten unter Adolf Hitler kommen an die Macht. Drei der Mitglieder der Gruppe sind Juden. Wie geht es weiter mit den „Comedian Harmonists“? Mit viel Originalmusik, großartigen zeitlosen Titeln wie „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „Veronika, der Lenz ist da“ erzählt dieses musikalische Schauspiel von Freundschaft, Erfolg und Loyalität in schwierigen Zeiten. Die Handlung hat der bekannte Musiktheaterautor Franz Wittenbrink zwar frei erfunden, doch orientiert sie sich an historisch verbürgten Szenen. Freuen Sie sich auf einen Abend mit viel Musik, erstklassigen Arrangements und exzellenten Stimmen.
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Burgtheater, Hof

Das Dschungelbuch

Familienstück nach dem Roman von Rudyard Kipling

31. Bautzener Theatersommer

„Schubidu, ich wär so gern wie duuuu!“ Rudyard Kiplings Geschichte vom Dschungelbuch und dem Waisenjungen Mogli ist durch den weltberühmten Disney-Trickfilm von 1967 wohl jedem bekannt. Der kleine Mogli ist ein waschechter Findeljunge. Panther Baghira entdeckt das „Menschenkind“ mutterseelenallein mitten im Dschungel. Baghira bringt Mogli bei einer Wolfsfamilie unter und über zehn Jahre lebt der Junge glücklich unter den Tieren. Doch das idyllische Zusammenleben gerät in Gefahr als der Tiger Shir Khan beschließt Mogli zu töten, bevor dieser alt genug ist, Shir Khan selbst umzubringen. Denn nur Menschen können mit Feuer umgehen – und das ist das einzige, was der Tiger fürchtet. Die Wölfe und Baghira wollen Mogli zu einer Menschensiedlung in Sicherheit bringen, doch Mogli ist davon gar nicht begeistert. Eine Odyssee durch den Dschungel beginnt … Mogli trifft auf die hinterhältige Kaa, die Riesenpython, die versucht Mogli und Baghira zu hypnotisieren, er begegnet einer Elefantenher­de, macht Bekanntschaft mit dem Bären Balu, der ihm eine Lektion in Sachen Gemütlichkeit beschert, trifft auf vier Geier und landet nach all den Abenteuern mit seinen tierischen Freunden woanders, als er es sich hätte jemals erträumen lassen … Rudyard Kiplings zeitlose Geschichte über das Zusammenleben von Mensch und Tier, über Freundschaft, Vertrauen, Liebe und Zugehörigkeit kommt im Sommer 2027 als Stück für die ganze Familie auf die Bühne des Bautzener Theatersommers.

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Burgtheater, Hof
Burgtheater, Hof

Das Dschungelbuch

Familienstück nach dem Roman von Rudyard Kipling

31. Bautzener Theatersommer

„Schubidu, ich wär so gern wie duuuu!“ Rudyard Kiplings Geschichte vom Dschungelbuch und dem Waisenjungen Mogli ist durch den weltberühmten Disney-Trickfilm von 1967 wohl jedem bekannt. Der kleine Mogli ist ein waschechter Findeljunge. Panther Baghira entdeckt das „Menschenkind“ mutterseelenallein mitten im Dschungel. Baghira bringt Mogli bei einer Wolfsfamilie unter und über zehn Jahre lebt der Junge glücklich unter den Tieren. Doch das idyllische Zusammenleben gerät in Gefahr als der Tiger Shir Khan beschließt Mogli zu töten, bevor dieser alt genug ist, Shir Khan selbst umzubringen. Denn nur Menschen können mit Feuer umgehen – und das ist das einzige, was der Tiger fürchtet. Die Wölfe und Baghira wollen Mogli zu einer Menschensiedlung in Sicherheit bringen, doch Mogli ist davon gar nicht begeistert. Eine Odyssee durch den Dschungel beginnt … Mogli trifft auf die hinterhältige Kaa, die Riesenpython, die versucht Mogli und Baghira zu hypnotisieren, er begegnet einer Elefantenher­de, macht Bekanntschaft mit dem Bären Balu, der ihm eine Lektion in Sachen Gemütlichkeit beschert, trifft auf vier Geier und landet nach all den Abenteuern mit seinen tierischen Freunden woanders, als er es sich hätte jemals erträumen lassen … Rudyard Kiplings zeitlose Geschichte über das Zusammenleben von Mensch und Tier, über Freundschaft, Vertrauen, Liebe und Zugehörigkeit kommt im Sommer 2027 als Stück für die ganze Familie auf die Bühne des Bautzener Theatersommers.

Burgtheater, Hof
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Das Dschungelbuch

Familienstück nach dem Roman von Rudyard Kipling

31. Bautzener Theatersommer

„Schubidu, ich wär so gern wie duuuu!“ Rudyard Kiplings Geschichte vom Dschungelbuch und dem Waisenjungen Mogli ist durch den weltberühmten Disney-Trickfilm von 1967 wohl jedem bekannt. Der kleine Mogli ist ein waschechter Findeljunge. Panther Baghira entdeckt das „Menschenkind“ mutterseelenallein mitten im Dschungel. Baghira bringt Mogli bei einer Wolfsfamilie unter und über zehn Jahre lebt der Junge glücklich unter den Tieren. Doch das idyllische Zusammenleben gerät in Gefahr als der Tiger Shir Khan beschließt Mogli zu töten, bevor dieser alt genug ist, Shir Khan selbst umzubringen. Denn nur Menschen können mit Feuer umgehen – und das ist das einzige, was der Tiger fürchtet. Die Wölfe und Baghira wollen Mogli zu einer Menschensiedlung in Sicherheit bringen, doch Mogli ist davon gar nicht begeistert. Eine Odyssee durch den Dschungel beginnt … Mogli trifft auf die hinterhältige Kaa, die Riesenpython, die versucht Mogli und Baghira zu hypnotisieren, er begegnet einer Elefantenher­de, macht Bekanntschaft mit dem Bären Balu, der ihm eine Lektion in Sachen Gemütlichkeit beschert, trifft auf vier Geier und landet nach all den Abenteuern mit seinen tierischen Freunden woanders, als er es sich hätte jemals erträumen lassen … Rudyard Kiplings zeitlose Geschichte über das Zusammenleben von Mensch und Tier, über Freundschaft, Vertrauen, Liebe und Zugehörigkeit kommt im Sommer 2027 als Stück für die ganze Familie auf die Bühne des Bautzener Theatersommers.

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Das Dschungelbuch

Familienstück nach dem Roman von Rudyard Kipling

31. Bautzener Theatersommer

„Schubidu, ich wär so gern wie duuuu!“ Rudyard Kiplings Geschichte vom Dschungelbuch und dem Waisenjungen Mogli ist durch den weltberühmten Disney-Trickfilm von 1967 wohl jedem bekannt. Der kleine Mogli ist ein waschechter Findeljunge. Panther Baghira entdeckt das „Menschenkind“ mutterseelenallein mitten im Dschungel. Baghira bringt Mogli bei einer Wolfsfamilie unter und über zehn Jahre lebt der Junge glücklich unter den Tieren. Doch das idyllische Zusammenleben gerät in Gefahr als der Tiger Shir Khan beschließt Mogli zu töten, bevor dieser alt genug ist, Shir Khan selbst umzubringen. Denn nur Menschen können mit Feuer umgehen – und das ist das einzige, was der Tiger fürchtet. Die Wölfe und Baghira wollen Mogli zu einer Menschensiedlung in Sicherheit bringen, doch Mogli ist davon gar nicht begeistert. Eine Odyssee durch den Dschungel beginnt … Mogli trifft auf die hinterhältige Kaa, die Riesenpython, die versucht Mogli und Baghira zu hypnotisieren, er begegnet einer Elefantenher­de, macht Bekanntschaft mit dem Bären Balu, der ihm eine Lektion in Sachen Gemütlichkeit beschert, trifft auf vier Geier und landet nach all den Abenteuern mit seinen tierischen Freunden woanders, als er es sich hätte jemals erträumen lassen … Rudyard Kiplings zeitlose Geschichte über das Zusammenleben von Mensch und Tier, über Freundschaft, Vertrauen, Liebe und Zugehörigkeit kommt im Sommer 2027 als Stück für die ganze Familie auf die Bühne des Bautzener Theatersommers.

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Das Dschungelbuch

Familienstück nach dem Roman von Rudyard Kipling

31. Bautzener Theatersommer

„Schubidu, ich wär so gern wie duuuu!“ Rudyard Kiplings Geschichte vom Dschungelbuch und dem Waisenjungen Mogli ist durch den weltberühmten Disney-Trickfilm von 1967 wohl jedem bekannt. Der kleine Mogli ist ein waschechter Findeljunge. Panther Baghira entdeckt das „Menschenkind“ mutterseelenallein mitten im Dschungel. Baghira bringt Mogli bei einer Wolfsfamilie unter und über zehn Jahre lebt der Junge glücklich unter den Tieren. Doch das idyllische Zusammenleben gerät in Gefahr als der Tiger Shir Khan beschließt Mogli zu töten, bevor dieser alt genug ist, Shir Khan selbst umzubringen. Denn nur Menschen können mit Feuer umgehen – und das ist das einzige, was der Tiger fürchtet. Die Wölfe und Baghira wollen Mogli zu einer Menschensiedlung in Sicherheit bringen, doch Mogli ist davon gar nicht begeistert. Eine Odyssee durch den Dschungel beginnt … Mogli trifft auf die hinterhältige Kaa, die Riesenpython, die versucht Mogli und Baghira zu hypnotisieren, er begegnet einer Elefantenher­de, macht Bekanntschaft mit dem Bären Balu, der ihm eine Lektion in Sachen Gemütlichkeit beschert, trifft auf vier Geier und landet nach all den Abenteuern mit seinen tierischen Freunden woanders, als er es sich hätte jemals erträumen lassen … Rudyard Kiplings zeitlose Geschichte über das Zusammenleben von Mensch und Tier, über Freundschaft, Vertrauen, Liebe und Zugehörigkeit kommt im Sommer 2027 als Stück für die ganze Familie auf die Bühne des Bautzener Theatersommers.

Burgtheater, Hof
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Das Dschungelbuch

Familienstück nach dem Roman von Rudyard Kipling

31. Bautzener Theatersommer

„Schubidu, ich wär so gern wie duuuu!“ Rudyard Kiplings Geschichte vom Dschungelbuch und dem Waisenjungen Mogli ist durch den weltberühmten Disney-Trickfilm von 1967 wohl jedem bekannt. Der kleine Mogli ist ein waschechter Findeljunge. Panther Baghira entdeckt das „Menschenkind“ mutterseelenallein mitten im Dschungel. Baghira bringt Mogli bei einer Wolfsfamilie unter und über zehn Jahre lebt der Junge glücklich unter den Tieren. Doch das idyllische Zusammenleben gerät in Gefahr als der Tiger Shir Khan beschließt Mogli zu töten, bevor dieser alt genug ist, Shir Khan selbst umzubringen. Denn nur Menschen können mit Feuer umgehen – und das ist das einzige, was der Tiger fürchtet. Die Wölfe und Baghira wollen Mogli zu einer Menschensiedlung in Sicherheit bringen, doch Mogli ist davon gar nicht begeistert. Eine Odyssee durch den Dschungel beginnt … Mogli trifft auf die hinterhältige Kaa, die Riesenpython, die versucht Mogli und Baghira zu hypnotisieren, er begegnet einer Elefantenher­de, macht Bekanntschaft mit dem Bären Balu, der ihm eine Lektion in Sachen Gemütlichkeit beschert, trifft auf vier Geier und landet nach all den Abenteuern mit seinen tierischen Freunden woanders, als er es sich hätte jemals erträumen lassen … Rudyard Kiplings zeitlose Geschichte über das Zusammenleben von Mensch und Tier, über Freundschaft, Vertrauen, Liebe und Zugehörigkeit kommt im Sommer 2027 als Stück für die ganze Familie auf die Bühne des Bautzener Theatersommers.