Peer Gynt
von Henrik Ibsen
ab 16 Jahre
Der 20-jährige Peer Gynt, Sohn einer verarmten Bauernfamilie, lebt mit seiner Mutter im
norwegischen Gudbrandstal, umgeben von Bergen und Wäldern. Er wird als nichtsnutziger Spinner verspottet und ausgegrenzt. Doch in seinen Tagträumen sieht sich Peer als Kaiser, dem alle zujubeln. Seit seiner Kindheit entflieht er der trostlosen Realität durch erdachte Abenteuergeschichten.
Plötzlich scheinen diese wahr zu werden: Peer gelingt der Raub einer reichen Braut und wird eines Nachts sogar fast König der Trolle. Doch die Opfer für Reichtum und Macht sind ihm zu groß und Peer entschließt sich, eine einfache Hütte im Wald zu errichten. Hier erlebt er Momente wahren Glücks, als Solvejg, seine große Liebe, kommt, um mit ihm zusammenzuleben. Doch die Trolle der Vergangenheit verfolgen ihn. Er verlässt Norwegen, sucht Lebenssinn, Kaisetum und sein „Gynt´sches Selbst“ in der großen Welt. Unerschrocken und Ich-bezogen legt er Lebensentwürfe an und ab wie Kleidungsstücke.
Alt und verarmt kehrt Peer Gynt in seine norwegische Heimat zurück und kämpft dort um seine Seele. In einer berühmten Szene vergleicht er sich mit einer Zwiebel, die viele Hüllen hat, aber keinen Kern.
Vor 150 Jahren fand Henrik Ibsens dramatisches Gedicht „Peer Gynt“ erstmals den Weg auf die Theaterbühne: ein vielschichtiges, Grenzen sprengendes Werk, satirisch und grotesk, surreal, zügellos und phantastisch, voll mythischer Symbolik und psychologischer Tiefe.
Frank Soehnle inszeniert den „nordischen Faust“ mit Puppen, Objekten und Live-Musik als Fiebertraum, in dem Szenen und Figuren wie Erinnerungsbilder, Geister aus der Vergangenheit aufsteigen und wieder entschwinden. Erhofftes und Erlebtes, (Alp-)Traum und Wirklichkeit, Dichtung und Wahrheit vermischen sich zu einem unauflösbaren Lebenskaleidoskop.
norwegischen Gudbrandstal, umgeben von Bergen und Wäldern. Er wird als nichtsnutziger Spinner verspottet und ausgegrenzt. Doch in seinen Tagträumen sieht sich Peer als Kaiser, dem alle zujubeln. Seit seiner Kindheit entflieht er der trostlosen Realität durch erdachte Abenteuergeschichten.
Plötzlich scheinen diese wahr zu werden: Peer gelingt der Raub einer reichen Braut und wird eines Nachts sogar fast König der Trolle. Doch die Opfer für Reichtum und Macht sind ihm zu groß und Peer entschließt sich, eine einfache Hütte im Wald zu errichten. Hier erlebt er Momente wahren Glücks, als Solvejg, seine große Liebe, kommt, um mit ihm zusammenzuleben. Doch die Trolle der Vergangenheit verfolgen ihn. Er verlässt Norwegen, sucht Lebenssinn, Kaisetum und sein „Gynt´sches Selbst“ in der großen Welt. Unerschrocken und Ich-bezogen legt er Lebensentwürfe an und ab wie Kleidungsstücke.
Alt und verarmt kehrt Peer Gynt in seine norwegische Heimat zurück und kämpft dort um seine Seele. In einer berühmten Szene vergleicht er sich mit einer Zwiebel, die viele Hüllen hat, aber keinen Kern.
Vor 150 Jahren fand Henrik Ibsens dramatisches Gedicht „Peer Gynt“ erstmals den Weg auf die Theaterbühne: ein vielschichtiges, Grenzen sprengendes Werk, satirisch und grotesk, surreal, zügellos und phantastisch, voll mythischer Symbolik und psychologischer Tiefe.
Frank Soehnle inszeniert den „nordischen Faust“ mit Puppen, Objekten und Live-Musik als Fiebertraum, in dem Szenen und Figuren wie Erinnerungsbilder, Geister aus der Vergangenheit aufsteigen und wieder entschwinden. Erhofftes und Erlebtes, (Alp-)Traum und Wirklichkeit, Dichtung und Wahrheit vermischen sich zu einem unauflösbaren Lebenskaleidoskop.
25.09.2026
um
19:30
hodź.
Burgtheater, großer Saal
26.09.2026
um
19:30
hodź.
Burgtheater, großer Saal
08.11.2026
um
15:00
hodź.
Burgtheater, großer Saal
inscenacija
Regie:
Frank
Soehnle
Puppen: Marieke Chinow , Paul Fenk
Bühne: Tim Heilmann
Dramaturgie: Karoline Wernicke
Premiere: 25./26. September. 2026 Burgtheater, großer Saal
Puppen: Marieke Chinow , Paul Fenk
Bühne: Tim Heilmann
Dramaturgie: Karoline Wernicke
Premiere: 25./26. September. 2026 Burgtheater, großer Saal
termin
25.09.2026
um
19:30
hodź.
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07.11.2026 um 19:30 hodź. Burgtheater, großer Saal Karten bestellen
08.11.2026 um 15:00 hodź. Burgtheater, großer Saal Karten bestellen
04.12.2026 um 19:30 hodź. Burgtheater, großer Saal Karten bestellen
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31.01.2027 um 19:30 hodź. Burgtheater, großer Saal Karten bestellen
11.02.2027 um 19:30 hodź. Burgtheater, großer Saal Karten bestellen
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Live-Musik:: Karoline Wernicke
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