DIE kleine ORESTIE

Texteinrichtung von Ralph Oehme unter Verwendung der Orestie des Aischylos
Die Figuren des Rietschelgiebels erzählen mittels einer Licht- und Toninstallation ihre Geschichte
25 min, keine Pause
Sie möchten im abendlichen Bautzen etwas ganz Besonderes erleben? Dann haben wir etwas für Sie: 16 Meter lang, fast 3 Meter hoch, 15 Tonnen schwer und über 160 Jahre alt: Die Figuren des Rietschelgiebels am Bautzener Burgtheater.
Mittels der Licht-, Musik- und Toninstallation „DIE kleine ORESTIE“ erfährt der Zuschauer auf unterhaltsame Weise Wissenswertes über Pallas Athene, Apollon, Orest, Klytaimnestra und die anderen Figuren, in deren Mittelpunkt Melpomene, die Muse der Tragödie prangt. Mit Hilfe von Textpassagen der „Orestie“, Ergänzungen des Leipziger Autors Ralph Oehme, Musik von Bela Bartok und Lichtsequenzen werden diese ausdrucksstarken Plastiken zum Leben erweckt. Text und Musik sind als Hörspiel produziert und eine Lichtanlage zur szenischen Beleuchtung fokussiert die Aufmerksamkeit auf die jeweils sprechenden und handelnden Personen. Gruppen können die zirka 25-minütige, selbstablaufende Installation buchen. Das Publikum verfolgt die Handlung vom Ortenburghof aus.

Inszenierung

Regie:
Premiere: 12. September 2003, Hof der Ortenburg

Rollen

Diener: Armin Wagner
Orest:
Klytaimnestra: Majka Kowarjec
Athene:
Melpomene:
Apoll:
Erinnyen:
Erinnyen: Andrea Bulang
Erinnyen: Sybille Schaefer

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