Die vier Jahreszeiten
Tanztheater mit Musik von Nikolaus Woernle nach Motiven von Antonio Vivaldi
in einer Adaption von Nikolaus Woernle
Landesbühnen Sachsen, Radebeul
Über den Wandel des Rhythmus der Natur – eine musikalisch-tänzerische Befragung
Mit Vogelstimmen und Donnergrollen schlägt Antonio Vivaldis "Die vier Jahreszeiten" musikalisch den Bogen der Natur im Jahreszyklus – malerisch, doch voll dramatischer Gegensätze. Das neue Tanzstück von Natalie Wagner und ihrem künstlerischen Team nimmt den Barock-Klassiker als Ausgangspunkt einer zeitgenössischen Befragung des Rhythmus der Natur. Bewusst fragmentiert und verändert Komponist Nikolaus Woernle Vivaldis Motive und Strukturen, stellt sie in neue Zusammenhänge und lässt die festgefügten Bilder der Jahreszeiten verschwimmen.
Im Zentrum des Stücks steht eine Welt, in der die für uns selbstverständlichen Naturgesetze aus den Fugen geraten. Was geschieht, wenn das Selbstverständliche seine Gültigkeit verliert? Reihenfolgen verschieben sich, Extreme prallen aufeinander, Verlässlichkeit löst sich auf. Nichts scheint mehr stabil – eine Spiegelung jener ökologischen und klimatischen Veränderungen, die unsere Gegenwart prägen und deren Auswirkungen zunehmend spürbar werden. Sie lädt ein, Natur nicht als stabilen Rhythmus zu erleben, sondern als fragiles System.
Die Choreografie öffnet einen atmosphärischen Raum, in dem Wahrnehmung, Klang und Bewegung verschmelzen – ein Nachdenken über Wandel, Verletzlichkeit und unsere Beziehung zur Welt, die uns trägt.
Mit Vogelstimmen und Donnergrollen schlägt Antonio Vivaldis "Die vier Jahreszeiten" musikalisch den Bogen der Natur im Jahreszyklus – malerisch, doch voll dramatischer Gegensätze. Das neue Tanzstück von Natalie Wagner und ihrem künstlerischen Team nimmt den Barock-Klassiker als Ausgangspunkt einer zeitgenössischen Befragung des Rhythmus der Natur. Bewusst fragmentiert und verändert Komponist Nikolaus Woernle Vivaldis Motive und Strukturen, stellt sie in neue Zusammenhänge und lässt die festgefügten Bilder der Jahreszeiten verschwimmen.
Im Zentrum des Stücks steht eine Welt, in der die für uns selbstverständlichen Naturgesetze aus den Fugen geraten. Was geschieht, wenn das Selbstverständliche seine Gültigkeit verliert? Reihenfolgen verschieben sich, Extreme prallen aufeinander, Verlässlichkeit löst sich auf. Nichts scheint mehr stabil – eine Spiegelung jener ökologischen und klimatischen Veränderungen, die unsere Gegenwart prägen und deren Auswirkungen zunehmend spürbar werden. Sie lädt ein, Natur nicht als stabilen Rhythmus zu erleben, sondern als fragiles System.
Die Choreografie öffnet einen atmosphärischen Raum, in dem Wahrnehmung, Klang und Bewegung verschmelzen – ein Nachdenken über Wandel, Verletzlichkeit und unsere Beziehung zur Welt, die uns trägt.
30.10.2026
um
19:30
Uhr
großes Haus, Hauptbühne
03.01.2027
um
15:00
Uhr
großes Haus, Hauptbühne
Termine
30.10.2026
um
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06.11.2026 um 19:30 Uhr großes Haus, Hauptbühne Karten bestellen
20.12.2026 um 19:30 Uhr großes Haus, Hauptbühne Karten bestellen
02.01.2027 um 19:30 Uhr großes Haus, Hauptbühne Karten bestellen
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14.01.2027 um 19:30 Uhr großes Haus, Hauptbühne Karten bestellen
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