Kasper Petruschka

Eine russische Geschichte
Kaspertheater mit Musik
50 min, keine Pause
ab 4 J.
In Russland lebte einmal ein wirklich ungezogener Junge. Er hörte nie darauf, was seine Eltern sagten, quengelte und drängelte die gute alte Babuschka, zog seine Schwester Maruschka an den Zöpfen und war eine echte Plage. Das sprach sich herum bis zum Zaren und der entschied, Petruschka solle immer eine rote Zipfelmütze tragen und in einem kleinen Holzhäuschen wohnen. So geschah es. Weil Petruschka aber nicht nur frech, sondern auch schlau und lustig war, nahm er das kleine Häuschen, zog in die Welt, und dort wo die Leute auf den Markt gingen, stellte er die Bude ab und machte für alle Faxen. Die Kinder liebten ihn. 'Seht nur, da kommt der Kasper Petruschka', riefen sie. Petruschka wurde berühmt und lebt noch heute, oder zumindest der kleine holzgeschnitzte Kerl, der ihm ähnlich sieht. Da sieht man, dass aus Kindern, die anfangs etwas schwierig sind, auch Großes werden kann, wenn sie aus ihrem Leben etwas machen. Ein Stück über die Schwierigkeit sich anzupassen und über die Entstehung des bis heute bekannten und beliebten russischen Kaspers...

Inszenierung

Regie: Volkmar Funke
Ausstattung: Udo Schneeweiß
Kostüme:
Premiere: 26. März 2017, Burgtheater, kleiner Saal

Termine

29.10.2019 um 10:00 Uhr Burgtheater, kleiner Saal
30.10.2019 um 10:00 Uhr Burgtheater, kleiner Saal

Rollen

Anna Petrowna:
Iwan Iwanowitsch:
Petruschka als Wickelkind:
Petruschka als kleiner Junge:
Petruschka als großer Junge:
Wolf:
Hexe Babajaga:
Olga die Zarentochter:
Zar Zarowitsch:

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