Spielplanänderung! Změna w hrajnym planje

Am 29. Januar, 09:30 und 11:30 Uhr werden im großen Haus zwei zusätzliche Vorstellungen "Die Schneekönigin" gespielt. (Die Vorstellungen RÄUBERINNEN entfällt an diesem Tag. NATHAN DER WEISE entfällt an diesem Tag und am 30.01.2026 10:00 Uhr ersatzlos!)

Am 13. Februar, 10:00 Uhr wird im großen Haus eine zusätzliche Vorstellung "Die Schneekönigin" gespielt. (Die Vorstellung NATHAN DER WEISE, 19:30 Uhr entfällt an diesem Tag).

Am 20. März, 19:30 Uhr wird im großen Haus eine zusätzliche Vorstellung "Die Wunderübung" gespielt. (Die Vorstellung ADDAMS FAMILIY, 19:30 Uhr entfällt an diesem Tag, sowie die Schülervorstellungen am 24.+ 25.03.2026)

Wir spielen wieder nach dem großen Wasserschaden auf der Hauptbühne des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters

Im großen Haus des Bautzener Theaters hat es am 14. Januar bei Wartungsarbeiten an der Brandmeldeanlage einen Wasserschaden gegeben. Obwohl es keinen Brand gab, ist die Sprühflutanlage im großen Haus ausgelöst worden. Geschätzt sind 6.000 Liter Wasser ausgetreten. Da Techniker vor Ort waren, konnte die Sprühflutanlage nach wenigen Minuten ausgestellt werden. Mitarbeitende der Technik, der Gewerke und des Ensembles versuchten so schnell wie möglich das Wasser auf und unter der Bühne zu beseitigen. Die Feuerwehr unterstützte mit Pumpen und verschiedene Firmen stellten sofort Trocknungsgeräte zur Verfügung.

Wir spielen wieder!

Nur zehn Tage danach kehrt das Theaterleben auf die Hauptbühne zurück: Ab Freitag, 23. Januar, kann dort wieder gespielt werden – was die technischen Bereiche betrifft, zunächst in eingeschränkter Form.
In den vergangenen Tagen wurde mit enormem Einsatz daran gearbeitet, die Betriebssicherheit der technischen Anlagen auf der Hauptbühne weitestgehend wiederherzustellen. Zahlreiche Bereiche konnten bereits erfolgreich repariert oder ausgetauscht werden. Teilweise wird mit Provisorien gearbeitet. Die elektrische Hauptverteilung auf der Bühne ist wieder in Betrieb, Scheinwerfer wurden kurzfristig organisiert, geliehen und eingebaut. Einzelne Prüfungen – unter anderem am Inspizientenpult – dauern aktuell noch an. Die dauerhafte Funktionssicherheit der technischen Anlagen kann jedoch durch den Wasserschaden nicht gewährleistet werden.
Was in dieser kurzen Zeit möglich wurde, ist vor allem dem außergewöhnlichen Engagement aller Beteiligten zu verdanken. Technische Teams, Werkstätten und externe Fachfirmen arbeiteten Hand in Hand, unter hohem Zeitdruck, um den Spielbetrieb so schnell wie möglich wieder zu ermöglichen.

Intendant Lutz Hillmann zeigt sich erleichtert und dankbar: „Ich freue mich sehr, dass es uns trotz der schwierigen Situation im Haus gelungen ist, ab kommenden Freitag unseren Spielplan wieder aufzunehmen. Die Kolleginnen und Kollegen sowie die beteiligten Fachfirmen haben Enormes geleistet. Ein großer Dank an unsere Mitarbeiter, Firmen und das Publikum, das uns mit guten Wünschen zur Seite stand.“
"Danke an alle Theaterleute des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters, dass sie in Rekordzeit die Spielfähigkeit wieder hergestellt haben. Auf das Bautzener Theater ist Verlass", sagt Dr. Romy Reinisch, Beigeordnete des Landkreises.

Theaterplus Januar 2026

TheaterPLUS – Januarausgabe 2026 jetzt online!

Die neue Ausgabe der Theaterzeitung TheaterPLUS Dezember 2026 ist erschienen – prall gefüllt mit Programmhighlights, Hintergründen und Inspiration für den Start ins neue Jahr. In der aktuellen Ausgabe erwarten Sie unter anderem:

  • Fünf Premieren im Januar

  • Großer Kostümflohmarkt am 17. und 18. Januar - jetzt schon an Fasching denken!

  • Theaterschnäppchen des Monats!

  • Gastspiele und besondere Veranstaltungen

  • Musikalisch beschwingt ins Neue Jahr

  • Alle Spieltermine im Januar auf einen Blick

Die Theaterzeitung erscheint wie gewohnt zweisprachig – auf Deutsch und Sorbisch – und liegt ab sofort in unseren Häusern sowie an vielen öffentlichen Orten in Bautzen und der Region aus.

Hier zum Downloaden

 

 

Keine Vorstellung





großes Haus, Hauptbühne
großes Haus, Hauptbühne

Die Weihnachtsgans Auguste

Frei nach Friedrich Wolf von Eveline Günther und Wolfgang Dehler

Ein Weihnachtserlebnis für die ganze Familie, aber auch für die kaputte

Tieren, die man essen will, sollte man niemals Namen geben. Vor allem, wenn es sich um eine so reizende Gans wie Auguste handelt. Die darf einfach nicht neben Klößen und Rotkraut auf dem Teller landen. Friedrich Wolf schrieb seine herzerwärmende Geschichte „Die Weihnachtsgans Auguste“ im Jahr 1946, in einer Zeit, als man so knapp nach dem 2. Weltkrieg von einem Gänsebraten eigentlich nur träumen konnte. Die Bautzener Theaterfassung von Eveline Günther und Wolfgang Dehler aus dem Jahr 2003 entstand für den Abendspielplan, zielt also eher auf ein erwachsenes Publikum und soll, wie es der Untertitel verspricht, „Ein Weihnachtserlebnis für die ganze Familie, aber auch für die kaputte“ werden. Luitpold Löwenhaupt, Tenor am Stadttheater, Vater einer pubertierenden Tochter aus erster Ehe hat die aus den Altbundesländern stammende Juristin Lea geheiratet. Beide haben einen gemeinsamen elfjährigen Sohn. Den Haushalt führt Therese, ehemalige Tänzerin am städtischen Theater. Just am Martinstag wird Lea zur Direktorin des Amtsgerichts ernannt und möchte dies mit einem exotischen Gänsegericht feiern – doch ihre Tandoori-Gans trifft auf Widerstand beim Kammersänger, der zornig aus dem Theater kommt, weil er mit der Hexe in Humperdincks Märchenoper besetzt wurde, was er für eine Beleidigung hält. Sein Trost: es wartet bei der Heimkehr eine knusprige Weihnachtsgans, zubereitet von Therese. Der Krach ist also vorprogrammiert. Plötzlich steht die ganze Familie auf der Kippe. Wie eine Pommersche Landgans alles wieder ins Lot bringt und damit sich und den Familienfrieden bis zum Weihnachtsfest rettet, das erzählt Ihnen diese Inszenierung auf unterhaltsame und humorvolle Art und Weise. – „Etwas muss man doch fürs Herze tun!
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Burgtheater, großer Saal
Puppentheater
Burgtheater, großer Saal

Arsen und Spitzenhäubchen

Kriminalkomödie mit Puppen von Joseph Kesselring

Deutsch von Uwe B. Carstensen

12 Leichen im Keller! Das ist die stolze Bilanz der Schwestern Abby und Martha Brewster. Die beiden reizenden älteren Damen sind in ihrem Dorf überaus beliebt bei Nachbarn und Mitmenschen, sind sie doch die gelebte Nächstenliebe in Person! Was jedoch niemand ahnt: Die beiden gehen einem überaus mörderischem Hobby nach, bringen sie doch nur zu gerne ältere, alleinstehende Herren mittels vergiftetem Holunderwein unter die Erde - um sie "Gott näher zu bringen". Bei der Beseitigung der Leichen hilft ihnen ihr zurückgebliebener Neffe Otto, der sich für Otto von Bismarck hält und den sie davon überzeugen, er müsste im Keller des Hauses den Nord-Ostseekanal graben. Bei einem Besuch findet ihr Neffe Mortimer zufällig eine Leiche in der Wohnung und kommt den beiden Damen so auf die Schliche. Entsetzt versucht er, seinen Bruder Otto in eine Nervenheilanstalt einweisen zu lassen, um das mörderische Treiben zu beenden. Doch noch während er sich um die Formalitäten kümmert, taucht sein verschollen geglaubter Bruder Jonathan auf, der seinerseits als Serienkiller auf der Flucht vor der Polizei ist. Die Verstrickungen und absurden Verwicklungen nehmen ihren Lauf, in dessen Folge zudem eine Pfarrerstochter (Mortimers Verlobte), zwei Polizisten (nicht von der hellsten Sorte) und der Handlanger von Massenmörder Jonathan (ein gescheiterter Chirurg) die bizarre Versammlung in der alten Villa komplettieren. „Arsen und Spitzenhäubchen“ zählt zu Recht zu den berühmtesten Kriminalkomödien aller Zeiten. Den Status eines (Film)Klassikers verdankt das Stück nicht zuletzt der berühmten Verfilmung von 1941 mit Cary Grant in der Hauptrolle des Mortimer. Nach dem letztjährigen großen Erfolg der Abendspielplanproduktion „Mein Kampf“ von George Tabori widmet sich Spartenleiter Tim Heilmann diesmal diesem Klassiker des schwarzen Humors. Der besondere Reiz liegt bei dieser Inszenierung im rasanten Zusammenspiel von neun Hand-und Klappmaulpuppen, die in irr witzigem Tempo einen Menschen (nämlich die Hauptrolle des Mortimer) sprichwörtlich „zum Schwitzen bringen“.

mit kostenloser Kinderbetreuung ab 3 J.

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Burgtheater, großer Saal
Burgtheater, großer Saal

Räuberinnen

Frei nach Friedrich Schiller

Fassung von Katja Reimann, Leonie Mann

Eine Inszenierung des THEATERKLUBS FÜR JUNGE LEUTE

Die neueste Produktion des Theaterklubs für junge Leute, richtet sich vor allem an Lehrerinnen und Lehrer, die ihren Schülern und Schülerinnen „Die Räuber“ von Friedrich Schiller auf eine moderne und kurzweilige Art und Weise nahebringen oder den Unterricht visuell ergänzen möchten. Wir bieten Nachgespräche an, um die Jugendlichen auf und vor der Bühne miteinander ins Gespräch kommen zu lassen. Das hat sich bei „Die Welle 2.025“ als äußerst inspirierend und interessant erwiesen. Voraussichtlich wird es „Räuber*Innen“ nur 8x, (2x pro Monat) diese  Spielzeit geben, da dann einige Mitglieder in die Welt ziehen. Wir würden uns über Euer Interesse und Eure Besuche sehr freuen. Natürlich auch in Eurer Freizeit. Eure Räuber*Innen Friedrich Schiller stellte mit "Die Räuber" der Gesellschaft Fragen, die auch heute relevant sind: Die Themen Ungerechtigkeit, Doppelmoral und Versagensängste lassen sich in jeder Epoche wiederfinden. Doch was genau ist es, was uns heute beschäftigt? Gleichberechtigung und Patriarchat sind Worte, mit denen man oft konfrontiert ist. Also stellen wir uns nun die Frage: Wäre die Geschichte noch die Selbe, wenn aus zwei Brüdern, zwei Schwestern werden? Aus Karl und Franz, Karla und Franziska? Der Alte Moor plötzlich eine Mutter ist und Amalia Emilian wird? Ein Stück über die heutige Welt und einen Versuch, Gerechtigkeit in dieser zu schaffen. Regie: Katja Reimann, Leonie Mann Mit: Marlene Burkhardt, Lu Thomas, Max Robert Kersten, Johanna Schmidt, Sharleen Lehmann, Valerie Ebert, Elisabeth Klewin, Caroline Petzold, Elena Dobrzykowski, Oksana Kobzar, Nils Matschulla Marieke Reimann, Paula Kittel, Malte Janus Schönherr, Eva Schwerk, Natalie Rönsch, Tamika Jajnke, Khira Simon, Magdalena Sarah Käßner, Mena

Burgtheater, großer Saal
Burgtheater, großer Saal

Räuberinnen

Frei nach Friedrich Schiller

Fassung von Katja Reimann, Leonie Mann

Eine Inszenierung des THEATERKLUBS FÜR JUNGE LEUTE

Die neueste Produktion des Theaterklubs für junge Leute, richtet sich vor allem an Lehrerinnen und Lehrer, die ihren Schülern und Schülerinnen „Die Räuber“ von Friedrich Schiller auf eine moderne und kurzweilige Art und Weise nahebringen oder den Unterricht visuell ergänzen möchten. Wir bieten Nachgespräche an, um die Jugendlichen auf und vor der Bühne miteinander ins Gespräch kommen zu lassen. Das hat sich bei „Die Welle 2.025“ als äußerst inspirierend und interessant erwiesen. Voraussichtlich wird es „Räuber*Innen“ nur 8x, (2x pro Monat) diese  Spielzeit geben, da dann einige Mitglieder in die Welt ziehen. Wir würden uns über Euer Interesse und Eure Besuche sehr freuen. Natürlich auch in Eurer Freizeit. Eure Räuber*Innen Friedrich Schiller stellte mit "Die Räuber" der Gesellschaft Fragen, die auch heute relevant sind: Die Themen Ungerechtigkeit, Doppelmoral und Versagensängste lassen sich in jeder Epoche wiederfinden. Doch was genau ist es, was uns heute beschäftigt? Gleichberechtigung und Patriarchat sind Worte, mit denen man oft konfrontiert ist. Also stellen wir uns nun die Frage: Wäre die Geschichte noch die Selbe, wenn aus zwei Brüdern, zwei Schwestern werden? Aus Karl und Franz, Karla und Franziska? Der Alte Moor plötzlich eine Mutter ist und Amalia Emilian wird? Ein Stück über die heutige Welt und einen Versuch, Gerechtigkeit in dieser zu schaffen. Regie: Katja Reimann, Leonie Mann Mit: Marlene Burkhardt, Lu Thomas, Max Robert Kersten, Johanna Schmidt, Sharleen Lehmann, Valerie Ebert, Elisabeth Klewin, Caroline Petzold, Elena Dobrzykowski, Oksana Kobzar, Nils Matschulla Marieke Reimann, Paula Kittel, Malte Janus Schönherr, Eva Schwerk, Natalie Rönsch, Tamika Jajnke, Khira Simon, Magdalena Sarah Käßner, Mena
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Aktuell

Folgende Stellen sind am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen neu zu besetzen:

 

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Das Deutsch-Sorbische Volkstheater Bautzen sucht für die Spielzeit September2025-August 2026 wieder junge sorbische Talente ab 18 Jahre, welche im…

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Snano pytaće hišće za darom k přichodnym narodninam?
Tež w hrajnej dobje 2025/2026 poskićamoj Wam, Němsko-Serbske ludowe dźiwadło a Serbski ludowy…

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Theaterkindergarten

Ab und zu wollen Eltern und Kinder auch mal ungestört einen Theaternachmittag genießen. Die einfache Lösung bietet unser Theaterkindergarten am Sonntagnachmittag, an dem Kinder ihre Eltern mitbringen und abgeben können. Die Großen gehen dann in die Sonntagnachmittagsvorstellung die Kleinen schauen in Ruhe ein Stück im Puppentheater an und spielen gemeinsam: alles kostenlos für die Kleinen. Im Anschluss  werden die kleinen Besucher zu den Eltern zurückgebracht.

Die Vorstellungstermine finden Sie hier (gekennzeichnet mit "Theaterkindergarten".

Und wenn Sie ein Sonntagnachmittags-Abonnement (So 1) abschließen, dann haben Sie dier Termine ganz automatisch in Ihrem Kalender.

600 Jahre Theater

Das Buch „Bautzener Theater Geschichten“ ist für 15,00 Euro beim Theaterförderverein oder an der Theaterkasse zu erwerben. 

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